15 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor meiner Zeit bei der BQS habe ich einige Jahre im Großkonzern und dann in der Unternehmensberatung gearbeitet. Natürlich sind die Gehälter und die Weiterbildungsmöglichkeiten in einem kleinen Unternehmen ganz anders. Dafür sind aber auch die Arbeitsbedingungen anders: gerade als Mutter mit kleinen Kinder genieße ich die Freiheiten von Teilzeit und Home-Office. Wenn die Schule mal ausfällt, bringe ich meine Kinder mit ins Büro, sie sind immer herzlich willkommen und lieben es. Teilweise sitzen sie sogar im GF-Büro :)
Ebenso schätze ich die Atmosphäre unter den KollegInnen, es herrscht hier kein Konkurrenzdruck, alle unterstützen sich in einer freundlichen Weise.
Im Projektgeschäft gibt es wirtschaftliche Hochs und Tiefs. Ich vermute die hier sehr schlechten Bewertungen resultieren definitiv aus Tief-Zeiten, in denen die Geschäftsführung teilweise sehr angespannt wirkt und in denen es natürlich auch Kostensenkungsmaßnahmen gegeben hat.
Gerade in Stresszeiten sollte die Geschäftsführung noch mehr mit den MitarbeiterInnen kommunizieren und offene Gespräche führen. Ggf. den Kontakt zu den MitarbeiterInnen über interne Vertrauenspersonen herstellen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als ausgesprochen angenehm.
Es besteht die Möglichkeit zu Home-Office (50% der Arbeitszeit) sowie die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten. Die Geschäftsführung ist in dieser Hinsicht sehr offen und verhandlungsbereit.
In Sachen Schulung und Weiterbildung ist die Geschäftsführung immer offen. Karrieremöglichkeiten nur bedingt, da die Hierarchie sehr flach ist (keine Gruppenleiter, Abteilungsleiter etc.)
Im Vergleich zum Großkonzern / Unternehmensberatung natürlich etwas geringer, dafür aber die Selbstentfaltungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung sowie der Freizeitausgleich viel größer.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen ist ausgesprochen gut.
Weder die KollegInnen noch die Geschäftsführung macht einen altersabhängigen Unterschied.
Ich kenne die Geschäftsführung nun fast zehn Jahre und habe bisher ausgesprochen positive Erfahrungen gemacht. Gerade wer den Mut fasst und ein offenes Gespräch sucht, wird die Möglichkeit zu konstruktiven Diskussionen finden.
Ein Stern Abzug, da das Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht sooo gut zu erreichen ist. Wer aber mit dem PKW anreist, findet ausreichend Parkplätze. Zudem ist die bereits erwähnte Home-Office-Möglichkeit sowie die flexiblen Arbeitszeiten unschlagbar.
An der Kommunikation, insbesondere teamübergreifend kann noch etwas gearbeitet werden.
Aufgrund des Themas ein hoher Frauenanteil, aber auch die Herren werden sehr geschätzt :)
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Aufgaben absolut vielseitig und es besteht die Möglichkeit viel Eigenverantwortung zu übernehmen. Langeweile kommt nicht auf.
Wochenende Frei in meiner Abteilung und Lohnpünktlichkeit
Zuviel Bürokratie, oft an falscher Stelle wird gespart
Mehr Leute eine Chance geben auch ohne Beziehungen, gute Leute sollte man versuchen zu halten und Lösungen finden
Ganz ok je nach dem mit welchem Kollegen man arbeitet
Gilt als sicherer Arbeitsplatz
Urlaub jederzeit und We frei
Alles ist möglich
Wird nach Zugehörigkeit gestaffelt, ist im Rahmen
Sozial natürlich an 1. Stelle
Kann hier und da besser sein
Mehr ältere Kollegen, viele kurz vor der Rente
Kann nicht alles Perfekt sein
Kundenabhängig
Mit Luft nach oben
Alle gleich behandelt
Im Grunde immer das selbe, wenig Abwechslung nur wechselnder Kundenkontakt
Dass es einen Kühlschrank, Mikrowelle, Wasser und Kaffee zur freien Verfügung gibt.
Dass die Kommunikation mehr als ausbaufähig erscheint und so gar kein Interesse daran zu bestehen scheint, das eigene Verhalten zu reflektieren und anzupassen. Offensichtlich ist die sehr kurze Verweildauer von Angestellten (trotz teilweise unbefristeter Verträge) als Warnzeichen nicht ausreichend.
- Dringend den Führungsstil überdenken.
- Vorhandene Kompetenzen mit Mitarbeiter:innen auch entsprechend nutzen.
- Sich WICHTIGEN Aufgaben in Projekten widmen und nicht Stunde um Stunde mit Firlefanz vergeuden (z. B. ausgiebige Kritik an Piktogrammen oder Farbauswahl in PowerPoint-Präsentationen).
Stark angespannte Atmosphäre aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und (vermeidbaren) schlechten Zeitplanung, die regelmäßig auftritt.
Früher mal relevant. Heutzutage selbst bei Personen, die Forschungsnetzwerke in der selben Stadt (!) koordinieren und gut vernetzt sind, nicht bekannt. Grundsätzlich sehr altbacken.
Projekt werden regelmäßig zeitlich so schlecht geplant, dass man von einer Balance gar nicht erst zu reden braucht. Überstunden (auch am Wochenende!) werden vorausgesetzt und können schon direkt in der ersten Beschäftigungswoche anfallen.
Weiterbildung wird hier so definiert, dass z. B. ein Kollege, der eine Methode beherrscht, diese in einem ca. 90min Vortrag vorstellt. Die Inanspruchnahme von externe Weiterbildungsangeboten ist absolut kein Standard und es muss regelrecht darum gekämpft werden. Mir ist rätselhaft, wie man so am Zahn der Zeit bleiben möchte als wissenschaftliches Institut.
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt. Keine besonderen Benefits o.ä..
Keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich.
Das einzig Gute: Dass der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen sehr gut ist und man (fast) immer ein offenes Ohr findet.
STARK ausbaufähig. Sehr altes, hierarchisches Führungsverständnis. Auch nach diversen Gesprächen mit Mitarbeiter:innen über deren Unmut scheint wenig Motivation zu bestehen, die eigene Führungsmentalität zu überdenken.
Zusätzlich wird die Kritik an Mitarbeiter:innen auch gerne mal nicht nur auf der fachlichen, sondern auch auf der persönlichen Ebene geäußert.
Prioritätensetzung komplett daneben. Obwohl im Projekt wichtige Abgaben (Abschlussberichte o.ä.) anstehen, kann es gerne vorkommen, dass Führungskräfte noch auf alle möglichen Veranstaltungen fahren anstatt die Mitarbeiter:innen hierbei zu unterstützen.
In der Kommunikation nach außen wird teilweise vorgeschoben, dass Mitarbeiter:innen krank/verhindert waren und deshalb Aufgaben nicht erledigt wurden, obwohl dies nicht der Fall war
Sehr alte Laptops, die regelmäßig ausgehen oder andere Probleme haben. Büro, welches schlecht zu erreichen ist. Internetverbindung im Büro ist teilweise so schlecht, dass ich lieber von zuhause aus gearbeitet habe, wenn klar war, dass ich eine wichtige ViKo haben werde.
Unterirdische Kommunikation der Führung an die Mitarbeiter:innen. Wichtige projektrelevante Informationen müssen regelmäßig aus der Nase gezogen werden, sodass unnötige Arbeit entsteht. Zusätzlich kann es gut und gerne vorkommen, dass von Führungsseite angekündigt wird, dass ein Thema übernommen wird, aber man dann doch als Mitarbeiter:in komplett damit alleine gelassen wird.
Keine besonderen Anstrengungen in diesem Bereich. Führung von alten, weißen Männern. Merkt man.
Wenig vorhanden. Am interessantesten ist meistens, wie man die Projekte zu Ende bringt OHNE das Wochenende durch zu arbeiten oder die Kommunikation mit den Auftraggebern so gestaltet, dass diese nicht komplett geschockt oder verärgert sind.
Er hört immer zu und macht es jedem recht
Ein bissen wenig
Sehr nett
Ich liebe meine arbeit
Alles
Immer ein offenes Ohr
Nichts
Flexibles Handhaben von Home Office
Wertschätzung, Gehalt, Urlaubsanspruch, Workload
Arbeitsbedingungen, insbesondere Gehalt/Urlaubstage und Wertschätzung der Mitarbeiter, müssen dringend verbessert werden. Ein „Zuschütten“ der Mitarbeitenden mit Arbeit führt nicht dazu, dass die Mitarbeiter motiviert sind, für ihre Aufgaben brennen und lange bleiben…
Kaum vorhanden, Arbeit abends / am Wochenende wird zum Teil als nahezu selbstverständlich angesehen. 2 Sterne gibt es nur für die Home Office Möglichkeiten, die wirklich sehr gut sind.
Viel zu späte Kommunikation von oben, teilweise geschieht auch gar keine Kommunikation
Deutlich unter dem Durchschnitt der Branche!
Stellt jede(n) ein.
Interessiert sich nicht im Geringsten für seine Arbeitnehmer!
Sollte die Leute besser bezahlen, und nicht gegeneinander ausspielen
Wie zu DDR Zeiten... alle werden überwacht,o. Überwachen sich untereinander.
Schlecht
8 o. 9 Std. arbeiten, ohne Pause, gegessen wird am Platz
Gibt's hier nicht
Gerade so eben Mindestlohn
Auch schlecht
Siehe Arbeitsatmosphäre
Einige werden als Alkis betitelt, obwohl das nicht stimmt
Wie zu DDR Zeiten
Schlecht
Arbeit soll schnell erledigt werden, auf Vorschläge wird nicht eingegangen
Alle werden gleich schlecht behandelt und bezahlt
Wenig bis keine
... nix
... alles
... wozu?
... Verleihbude halt, solange du verliehen bist, hörst du nix...
... haben die nicht...
... gibt es in den Laden nicht...
... reiner Verleier... nicht vorhanden
... nicht eine Gehaltsabrechnung hat gestimmt... keiner weiß etwas, keiner ist Zuständig... Sozailleistung gibt es nur, wenn sie nix kosten...
... ist eine Verleihbude, die brauchen so etwas nicht...
... man sieht keine...
... siehe oben...
... Personalvermittler die für dich zuständig sind, sind nicht da...
... bist eh beim Kunden, wenn du Abgemeldet wirst, wirst du gekündigt...
... so gut wie nicht vorhanden....
... war nicht relevant, da man keine Kollegen sieht...
... bei einer Verleihbude?
Die Wege sind kurz und die Hierarchie ist flach. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Es gibt kein Oben und Unten. Man besitzt eine hohe Eigenverantwortung sowie große Gestaltungsfreiheit.
Die Finanzausstattung ist schlecht und der Landkreis stellt nur Forderungen, hilft aber kaum.
Die BQG ist ein kommunales Unternehmen und arbeitet mit Menschen, die es im sozialen Umfeld und auf dem Arbeitsmarkt sehr schwer haben.
So verdient kununu Geld.