2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die super Atmosphäre, viel Spaß und Humorvoller Umgang mit allem, und die sehr sehr hohe Qualität der Arbeit. Jedes Projekt wird bis ins letzte Detail durchgedacht geplant deigned. Ich war bei über 10 Agenturen von Jung von Matt bis Mutabor nirgens wurde so professionell gearbeitet und das sieht man auc Ergebnis.
Ich würde gern noch mehr lernen in dieser Agentur von einer Koryphäe wenn’s um Designsprache und Marketing geht hat, doch hat er zu wenig Zeit, ist ständig an der Uni um sein Wissen StudentInnen zu vermitteln und dann noch bei Kunden etc. das ist schade.
Chef sollte nicht nachts Briefings schreiben.
Super nettes Team
Beste Agentur Hamburgs.
Never back zu Jung von Matt. Hier ist Feierabend pünktlich.
Eine ehemals Praktikantin leitet nun ein Team mit 5 Leuten!
Gute Bezahlung.
Auch top.
Best Kollegas.
Sind alle ein Team.
Super.
Gute Ausstattung, top Agenturäume.
Klare Ansagen, naja Briefings.
Die Frage stellt sich hier nicht
Projekte, die auch was her machen. Besonders Immobilien!
Die offene Kommunikation, das viel Verständnis aufgebracht wird in allen Situationen, die teils echt coolen Projekte, das Team und die Teamevents.
Etwas wirklich schlechtes gibt es meiner Meinung nicht.
Die Agentur braucht mehr Führung, da muss einfach Zeit investiert werden. Kreative Prozesse fördern, indem mehr Austausch im Team stattfindet. Kompetenz an den nötigen Stellen dazuholen.
Es herrscht eine angenehme und lockere Stimmung, es wird schon viel miteinander gelacht. Man motiviert sich irgendwie gegenseitig durch den Austausch mit den Kollegen. Arbeitszeiten passen. Das Team ist zwar klein aber dafür sehr cool. Mit den Vorgesetzten ist man per Du auf einer respektvollen Basis. Und wie das überall so ist, schleicht sich auch mal ein Downer ein.
Eine klare Positionierung fänd ich gut. Full-Service ist der Dönerladen, der auch noch Currywurst, Pizza und Pasta anbietet. (lacht)
Es existiert eine Kernarbeitszeit zwischen 9:30 und 16 Uhr, sodass man sehr flexibel ist. Überstunden macht man eher selten, nur wenn was ganz dringend fertig werden muss. Zwei mal die Woche HO ist drin. Ein paar Tage Remote arbeiten aus dem Ausland lässt sich auch einrichten. Arbeitsstunden kann man auch verhandeln, also top!
Aufsteigen kann man jetzt nicht wirklich, dafür ist das Team zu klein. Höhere Titel gehen schon. Eine Weiterbildung ist zwar möglich, aber auch viel mit eigenem Engagement verbunden.
Das Gehalt könnte höher sein und mehr Benefits wären cool, dafür kann man aber Alternativen aushandeln.
Ist noch Luft nach oben.
Das Team ist top, man kann sich aufeinander verlassen. Wenn man zu viele Projekte hat oder unter Zeitdruck steht, ziehen alle an einem Strang. Man macht auch immer mal wieder was zusammen als Team, wie den Wrap Wednesday oder einfach ein Eis essen gehen.
Das Alter spielt keine Rolle. Wir sind aber eher ein junges Team.
Als Person ganz cool, als Chef gibts 4 Sterne. Gut ist, dass man sehr offen miteinander sprechen kann und das einem der ein oder andere Benefit zugesprochen wird. Auch cool, dass man öfter was zusammen macht, das stärkt den Zusammenhalt. Könnte besser: mehr Zeit in Agentur investieren, Wertschätzung könnte mehr, Mitarbeiter in Bezug auf Deadlines mehr einbeziehen, den Überblick über alle Jobs behalten und bessere Kommunikation! Aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Es stehen Arbeitsplätze im Großraumbüro und in einem geschlossenem Raum zur Verfügung. Der Geschlossene ist beliebter. An guten Geräten mangelt es nicht. Was gebraucht wird, wird besorgt. Höhenverstellbare Tische wären toll, es geht aber auch ohne. Wasser wird von der Agentur gestellt. Passt.
Die Kommunikation ist ganz okay, da ist aber noch Luft nach oben. Bei Abwesenheiten könnten Übergaben besser kommuniziert werden. Bessere Abläufe/Strukturen würden da sicher auch helfen.
Bisher keine Unterschiede gemerkt.
Mal so, mal so. Ist abhängig von den Kundenaufträgen und von den eigenen Präferenzen. An Aufgabenvielfalt mangelt es jedenfalls nicht.