6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kolleg*innen und eine flache Hierarchie
Homeoffice mit privatem Laptop leider nur bedingt möglich. Wenn man aber darauf vorbereitet ist, stellt das kein Problem dar.
Ansonsten wird bei Praktikant*innen Wert auf eine faire Work-Life-Balance gelegt.
Ich habe durch die diversen Aufgaben viel gelernt :)
Bei After-Work-Veranstaltungen wurden spielerisch Themen wie bspw. KI-Bildgenerierung u.a. besprochen. Außerdem halten Kolleg*innen regelmäßig Mini-Vorträge zur Weiterbildung des Teams in speziellen Themen (Bspw. Strategie, Reddit o.a.).
Das Gehalt für ein Praktikum war okay :)
Als großes Plus sehe ich hier die Quality-of-Life Benefits im Büro (Obstteller, Smoothies, Snacks, lockere gemeinsame After-Work-Veranstaltungen etc.)
Es herrschen ein guter Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen und ein respektvoller Umgang miteinander.
Immer sehr respektvoll und auf Augenhöhe gewesen! Manchmal stockt die Kommunikation etwas, aber das kann bei hohem Arbeitsaufkommen mal passieren ;)
Sehr schönes Büro, das zum Austausch mit Kolleg*innen anregt und zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt :)
Die Kommunikation verläuft manchmal etwas stockend, ist aber immer positiv und respektvoll gewesen. Man bekommt konstruktives Feedback und kann auf Augenhöhe Entscheidungen diskutieren, auch mit deutlich erfahreneren Kolleg*innen.
Sehr interessante, vielseitige Aufgaben und Kund*innen!
Ich durfte an REALEN Projekten arbeiten und hatte nur sehr selten das Gefühl, an einer Beschäftigungstherapie teilzuhaben ;)
Ich habe viel gelernt :)
Räumlichkeiten und positiv gestimmte Mitarbeitende.
Kaum Möglichkeiten für Home Office oder flexible Arbeitszeiten und schlechte interne Planung.
Praktikant*innen ernster nehmen und diese vernünftig betreuen, wenn Stellen angeboten werden.
Offenes Büro und nette Kolleg*innen.
Eher unbekannt, uninteressanter online Auftritt. Ebenso kein Auftritt bei bekannten Design Awards.
Ok. Es werden trotzdem gelegentlich Überstunden gemacht.
Man bemüht sich, positiver Wandel.
Minijob-Gehalt bei einer 40 Stunden Woche.
Es wird sich bemüht.
Gefühlt mehr Schein als sein.
Passt.
Alle nett. Lernen tut man hier jedoch wenig, weil keine Zeit für eine angemessene Betreuung eingeplant wird.
Nettes Büro mit Küche. Als Praktikant sitzt man jedoch in einem abgetrennten Bereich mit den anderen Praktikant*innen und Werkstudent*innen. So hat man keinen direkten Kontakt zu den anderen Mitarbeitenden und lernt dementsprechend nichts von diesen.
Intern läuft die Planung und Kommunikation mäßig. Als Praktikant fühlt man sich auch gerne mal übersehen.
Passt.
Man funktioniert gefühlt mehr als günstige Arbeitskraft.
Sehr dynamisch und am Puls der Trends/Zeit. Viele Verbesserungsvorschläge werden ausprobiert und umgesetzt. Manchmal auch sehr schnell.
An manchen Tagen sehr laut im Büro. Zu wenig Möglichkeiten, sich im Office in Ruhe zurückzuziehen. Dann muss man ins Homeoffice wechseln.
Die Bürolage ist ätzend, was das Mittagessen anbelangt. Nur teures Zeug in der Umgebung, so dass man sich was mitbringen muss. Das nervt ein bisschen.
Hier wird gerade sehr viel intern in Angriff genommen. Gemeinsam mit den KollegInnen. Ist manchmal vielleicht etwas überfordernd für Einzelne. Wer einfach nur (s)eine ruhige Kugel schieben will, ist hier überfordert.
Ist von Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Status zählt nicht – es wird offen kommuniziert. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig, und auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang fair.
Unter den Mitarbeitenden und Kunden glaube ich super, draußen in der Welt nicht sooo bekannt. Eher ein kleiner feiner Laden. Ohne dicke Hose Getue. Manchmal vielleicht ein bisschen zu viel hanseatische Zurückhaltung
passt
Weiterbildung ja, Weiterentwicklung auch. Aber wenn man das ganz große Geld sucht, muss man anderswo als in der Agenturwelt suchen oder besser auf Kundenseite wechseln....Pharma, Versicherungen.
Kommt immer pünktlich, es gibt ein eigenes Produkt zur betrieblichen Altersvorsorge mit einem freiwilligen Arbeitgeberanteil. Fair. Große Gehaltssprünge gibt es allerdings nicht :-/
Beim Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben. Druckerpapier ist nachhaltig, aber andere Verbrauchsmaterialien nicht so.....
„All hands on deck“ ist hier genau so gemeint. Aufgaben werden gemeinsam gestemmt, ohne dass Praktikant:innen oder Junioren allein mit Projekten zurückgelassen werden. Der Zusammenhalt ist spürbar – alle ziehen an einem Strang.
kein Thema
Feedback ist konstruktiv, sehr ehrlich. Entscheidungen werden erklärt, es ist absolut möglich, sich mit Ideen einzubringen. Führungskräfte fördern Eigeninitiative und begegnen allen mit Respekt.
Die Location ist nett, großer sonniger Pausenraum, im Sommer super Terrasse mit Blick auf die Elbe und immer gekühlte Getränke in allen Variationen :-)
Ist gut. Jederzeit in jede Richtung.
Kein Grund zur Kritik. Unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt und fließen in die Arbeit ein. Die Kultur ist inklusiv und modern.
Kunden kommen meist auf Empfehlung – das merkt man auch an der Qualität der Projekte. Der Fokus liegt klar auf der Marke und echten Lösungen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und strategisch geprägt. Man bekommt früh Verantwortung, ohne allein gelassen zu werden.
Ein offenes und herzliches Team, welches selbst wirklich jeden blutigen Anfänger an die Hand nimmt, um ihnen einen Start in die Berufswelt zu zeigen und zu leiten. So wird einem ständig versucht zu helfen und konstruktive Kritik zu geben, um sich selbst immer zu verbessern.
Entwicklungen in der Branche werden aufgegriffen, über sie diskutiert und ausprobiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Strategie wirkt das Unternehmen sehr stark wie ein gut ausgeklügeltes System, welches definitiv weiß was sie tut und wie es sich zu positionieren hat.
Das Team von brandtouch lebt brandtouch. Mitarbeitende sind Feuer und Flamme für das Unternehmen und das zu Recht. Es könnte aber zeitweise ein wenig selbst noch am eigenen Auftreten, zum Beispiel auf Social Media, gefeilt werden.
Feierabend heißt Feierabend.
Absolut faires Gehalt für eine Praktikantenstelle
Die Mülltrennung könnte definitiv noch besser funktionieren.
Offene und herzliche Geschäftsführung, die nicht von oben herab behandelt, sondern aktiv als Teil des Teams agiert.
Die Technik der PraktikantInnen und könnte langsam mal ein Upgrade vertragen, ist aber trotzdem vollkommen ausreichend.
Regelmäßige Team-Meetings über anstehende Projekte und Meetings und Rückblick auf Geschafftes.
Breitgefächertes Spektrum an Kunden und stets neue, spannende Herausforderungen.
Sehr respektvoller Umgang. Egal ob Freelancer oder Werkstudent. Passt.
Vielleicht öfter mal die ein oder andere Lampe einfach ausmachen, wenn keiner mehr im Raum ist ;-)
Als Freelancer ist man ja oft eine Art Fremdkörper im Team. Hier nicht. Sehr inspirierendes und launiges Team in der Kreation. Enge Zusammenarbeit mit der Strategie. Kannte ich so noch nicht. Pitch gewonnen!
Kein unwürdiges Gefeilsche um den Tagessatz. Faire Absprachen auch bei zeitlich umfangreicheren Buchungen.
es wechselt start zwischen "wir haben uns alle lieb" und "ihr könnt mir dankbar sein, überhaupt einen job zu haben!" wer keine stabile psyche hat, wird es hier schwer haben.
wer kennt den laden schon?
es gibt starke cliquenbildung. wenn man in einer drin ist, ok. wenn nicht, wird viel gelästert und man wird schnell abgeschirmt
mal feedback, mal gar keines. mal lob, mal grundlose kritik. nicht gerade vorbildlich und so richtig von gestern
gutsherrenart. die geschäftsleitung, so scheint es mir, taktiert bewusst. "teile und herrsche"
das gehalt ist ganz ok, man muss sich halt gut verkaufen beim start. gehaltserhöhungen werde so gut wie nie genehmigt
männer haben hier das sagen, frauen müssen dankbar uns nett sein
wer auf internetrecherche und präsentationen für die strategie bauen steht, ist hier goldrichtig. ach ja, gold: bei awards wird hier regelmäßig nichts eingereicht, aus guten gründen