Ich bin zufrieden, sonst wäre ich nicht hier.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vier-Tage Woche, Haustrunk, Möglichkeit des Homeoffice wo es geht, man ist Mensch - nicht Nummer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Entscheidung dauern öfters unverhältnismäßig lang
Verbesserungsvorschläge
Mehr Digitalisierung (da ist man dran)
Jahresgespräche mit den Mitarbeitern führen
Arbeitsatmosphäre
Ganz nach dem Motto: "Nicht geschimpft, ist gelobt genug!"
Image
Bei der Brauerei Rapp verändert man zaghaft. Was sich in der Vergangenheit bewährt hat, ist auch für heute gut.
Work-Life-Balance
Nicht zu unterschätzen ist die vier-Tage Woche. Ein sehr positiver Aspekt
Karriere/Weiterbildung
Mit sind dererlei Möglickeiten nicht bekannt.
Gehalt/Benefits
Spürbare Lohnerhöhungen gibt es eher nicht. Die Löhne werden jährlich geringfügig angepasst. Man kann mit dem Chef sprechen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mit eigener Kläranlage, PV-Anlage, Bienenwiese, Wasseraufbereitung, etc. Glasflaschen und Aludeckel werden recycelt und der Fuhrpark ist auf dem neuesten Stand
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Auch Abteilungsübergreifend hilft man gerne aus.
Umgang mit älteren Kollegen
Es ist wirklich erstaunlich, wieviele Arbeitnehmer ihr ganzes Leben für die Brauerei Rapp arbeiten/ gearbeitet haben. Die Betriebstreue der Mitarbeiter spricht ganz klar für den Arbeitgeber und auch das häufig mehrere Familienmitglieder einer Familie dort arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Stets korrekt und distanziert.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich bekommt man alles was man braucht. Argumentiert man vernünftig, lässt sich die Geschäftsführung auch überzeugen.
Kommunikation
Naja, man erfährt Neuerungen immer recht spät.
Gleichberechtigung
Der größte Arbeiteranteil sind Männer, was der Tätigkeit geschuldet ist (Bierkisten tragen). In der Verwaltung arbeiten mehr Frauen als Männer
Interessante Aufgaben
Die Arbeiten in unserer Abteilung sind sehr vielfältig und individuell, das macht es interessant. Da wir den schriftlichen Kundenkontakt bewältigen, sind die Aufgaben auch nie eintönig.