9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wie 404 –
Routine statt Abwechslung
Ok
Homeoffice (ein Tag pro Woche) ist vorhanden
Nein
ca. 2.700 € brutto; befristete Verträge spielten eine große Rolle
Außen hui innen pfuui
Einkauf vs. Verkauf. Der Umgang unter Kollegen wirkte ausgrenzend
Generationen im Wandel
Ich empfand den Führungsstil als sehr kontrollierend
Irgendwie muss man ja die Mitarbeiter halten ne
Flurfunk
Das Aufgabenvolumen wirkte zeitweise gering. Ich hatte den Eindruck, dass Gerüchte und Tratsch einen großen Raum einnahmen
Zuletzt hat man viele Benefits eingeführt, um dem Branchenstandard gerecht zu werden. Jobrad war bis zuletzt in der Diskussion, ansonsten gibt es Jobtickets und bAV. Die Firma ist sich seiner Position und Verantwortung der Mitarbeiter gegenüber bewusst und Krisen werden souverän bewältigt. Bezüglich Technologien (WSS, Tools und API) versucht die Firma trotz der verhältnismäßig kleinen Größe (ca. 100 Mitarbeiter) immer dem weltweiten Standard und Kundenanforderungen gerecht zu werden und nicht stehen zu bleiben. Das macht die Firma in ihrer Branche absolut wettbewerbsfähig.
Konkret schlechte Punkte lassen sich aus meinen Verbesserungsvorschlägen ableiten. Mein Weggang war persönlich bedingt, da ich mit relativ jungen Jahren noch weitere Branchen kennenlernen wollte, um mein Know-How zu erweitern. Ich bin im Guten gegangen und vielleicht trifft man sich nochmal wieder. Ich würde mich freuen!
Ein großes Problem war die Einführung einer neuen Warenwirtschaft (D365). Daran muss noch gearbeitet werden, wird aber auf lange Sicht zur positiven Weiterentwicklung der Firma beitragen. Ansonsten sind aktives Mitarbeiterrecruiting, fehlender Einarbeitungsplan und Kommunikation der GF (auch mit problematischen neuen Mitarbeitern) verbesserungsfähige Punkte.
Ich habe mich mit allen Kollegen immer super verstanden! Man kann auch mal zwischen Tür und Angel ein bisschen quatschen, sich über das Wochenende unterhalten, aber auch bei Fragen und Problemen haben alle Kollegen immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit.
Seit Corona machen die Leute nicht mehr so häufig gemeinsam Pause, der Aufenthaltsraum wird kaum noch als Treffpunkt genutzt. Vielleicht kann man das wieder fokussieren, da es den Austausch noch mehr fördert. Das könnte auch helfen die Distanz zwischen Lager- und Bürokollegen zu minimieren, da nicht viel Austausch zwischen den Parteien herrscht.
Die Firma fliegt stark unter dem Radar und ist für neue Azubis auch relativ unbekannt. Daran wird aber zuletzt stark gearbeitet, durch Verstärkung der social-media Präsenz, aber auch auf Jobmessen.
Mit Home-Office hat man sich anfangs schwer getan und nicht allen die gleichen Möglichkeiten eingeräumt. Zuletzt war Homeoffice an zwei Tagen die Woche möglich, die Geschäftsführung würde eine Präsenz aber immer bevorzugen. Flexible Arbeitszeiten gibt es in dem Sinne nicht, der Standard ist 8-16.30, auch Freitags.
Persönlich habe ich eine tolle Entwicklung in der Firma im Vertrieb ermöglicht bekommen. In meiner Stelle als Vertriebler wäre auf mittelfristige Sicht keine Weiterentwicklung auf ein neues Niveau möglich gewesen, wohl aber in andere Bereiche, wie zB. in den E-Commerce Bereich, welcher mehr an Wichtigkeit und Einfluss gewinnt. Für Vertriebler und Azubis gab es Coachings, es wurden Englischkurse angeboten, und als Maßnahme aus der Mitarbeiterbefragung auch Online-Spanischkurse. Konkrete Weiterbildung (berufsbegleitendes Studium) muss gut begründet werden, da nicht unbedingt notwendig für das Stellenprofil. Trotzdem habe ich dafür ein paar Zuschüsse bekommen, da hat man mit sich reden lassen. Ich kenne aber auch Fälle wo solche Zuschüsse abgelehnt wurden.
Gehalt für Azubis und Sachbearbeiter sind branchenüblich, aber für die Region OWL (meiner Erfahrung nach) tendenziell unterdurchschnittlich. Verhandlungen sind aber möglich und mit steigender Verantwortung lässt sich über höheres Gehalt reden. Ich persönlich war zufrieden und mein Weggang war keine Gehaltsfrage sondern eine Frage der persönlichen Weiterentwicklung.
Diverse ISO Zertifizierungen sind in Arbeit.
Sehr stark. Viele Kollegen sind schon seit ihrer Ausbildung dort und können sich auch nicht vorstellen das Unternehmen zu verlassen. Besonders vor Corona wurde viel mit den Kollegen privat unternommen, danach wurde es weniger. Ansonsten geht man jährlich auf den Weihnachtsmarkt, nimmt am AOK Lauf teil, es gab auch eine Laufgruppe.
Grundsätzlich hat die Firma einen recht jungen Altersdurchschnitt. Ältere können dennoch problemlos in Teilzeit.
Persönlich kam ich immer super mit den Vorgesetzten klar. Wenn man weiß, worauf Wert gelegt wird. Teilweise hätte ich mir mehr Informationsaustausch bzgl. mancher Projekte gewünscht, aber auch zur strategischen Ausrichtung der Firma und des Vertriebs. Zielvereinbarungsgespräche und ein regelmäßiger(er) Austausch hätten mir in meiner Arbeit auch geholfen.
Modernisiertes Gebäude, höhenverstellbare Schreibtische, gute Stühle, modernes Equipment, Obst, Wasser, Kaffee umsonst. Parkplatz direkt am Büro. Dinge, die einem erst fehlen, wenn man sie nicht mehr hat.
Ist über die Jahre besser geworden. Es wurde eine jährliche Mitarbeiterbefragung eingeführt und es gibt Newsletter und Versammlungen von der Geschäftsführung, wo über Neuerungen berichtet wird. Manchmal hätte ich mir als Vertriebler mehr Involvierung in strategische Themen gewünscht - die wurden ausschließlich auf Geschäftsführungsebene besprochen und umgesetzt. Grundsätzlich hat die Geschäftsführung aber immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit, auch wenn sie manchmal durch die vielen Projekte sehr eingebunden ist.
Anfangs meiner Karriere habe ich gehört, dass Frauen nicht gleichberechtigt bezahlt werden. Da sich die Firma aber viel gewandelt hat, vermute ich, dass sich das geändert hat.
In meiner Karriere bei Brechmann habe ich einige Abteilungen durchlaufen. Bereits in der Ausbildung erhält man nach kurzer Einarbeitung bereits viel Verantwortung (ein richtiger Einarbeitungsplan wäre dennoch wünschenswert, auch für neue Kollegen). In der Sachbearbeitung hat man viel Kontakt mit Kunden weltweit, bei der Angebots- und Auftragsabwicklung. Als Vertriebler ist man sehr eigenverantwortlich unterwegs und kann sich Geschäftsreisen planen, ohne dass die Geschäftsführung alle Aktionen streng überwacht. Auch die Akquise ist eigenverantwortlich. Das ist einerseits gut, weil man viele Freiheiten hat, andererseits brauchen manche Kollegen mehr Input und Lenkung als andere. Das hätte mir noch gefehlt. Der Geschäftsführer fungiert gleichzeitig als Vertriebsleiter, und ist zeitlich sehr eingespannt.
sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr sympathischeKollegen und Geschäftsführung
Alle duzen sich, auch die Vorgesetzten
Schöne Büros, nette Kollegen
GEHALT
Work-Life Balance
Gehen nicht mit der Zeit
Die Gehälter anpassen. Inflation, alles wird teurer - Gehalt bleibt gleich? Inflationsprämie von 3000€? Bekommen 300€ nach Lust und Laune und es wird als „Belohnung“ für einen guten Monat von der Geschäftsführung angepriesen.
Die Büros sind modern und sehr groß
Keine Gleitzeit, keine Home Office.. leider keine Flexibilität im Leben
Keine Möglichkeiten sich weiterzubilden oder aufzusteigen
Gehalt unterdurchschnittlich..
Sehr wichtig für die Firma, wird gut umgesetzt
Man fühlt sich sehr gut bei den Kollegen
Die Tische Stühle und die uns zur Verfügung gestellte Hardware sind top
Kommunikation mit der Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig
Jeden Tag die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung
Mit meinen direkten Kollegen sofort "per Du". Ich wurde freundlich aufgenommen und unterstützt. Auch die Geschäftsführung kam regelmäßig vorbei und war ansprechbar. Gemeinsame Feiern waren üblich.
Ist in Bielefeld recht unbekannt, aber Kunden auf der ganzen Welt
Je nach Bestellverhalten der Kunden waren Überstunden notwendig, aber auch ein früher Feierabend war an anderen Tagen möglich. Es gab eigene Sportkurse, die auch von den Führungskräften besucht werden. Eine kleine Kantine ist vorhanden.
Hatte nichts zu beanstanden.
moderne Gebäude und Technik. Viele digitale Abläufe.
Viele mündlich.
konnte mich nicht beklagen.
habe keine negative Erfahrung gemacht
Abwechslungsreich