15 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fällt mir nichts zu ein, dafür ist es zu spät, da viele gute Leute das Unternehmen bereits verlassen haben
das Mitarbeiter belogen werden
das ist wohl eher sinnlos
unsichere Umgebung aufgrund Planlosigkeit der Verantwortlichen
das hat zuletzt stark gebröckelt, weil Neustrukturierungen durch nicht nachhaltige Planungen und durch Aufsetzen von Kontrollmechanismen und Selbstbeschäftigung den ganzen Betrieb gelähmt haben, selbstverschuldete Leiden
nach Nasenfaktor
knicken lochen abheften - Techniker wurden nicht ausgebildet, in der Form, die es gebracht hätte, es wurden vielmehr teure Mitbewerber am Markt eingekauft, um z.B. verkaufte Telefonanlagen umzusetzen
einen Stern behalte ich mir vor, den zu erklären
es war einmal Sozialbewusstsein unter dem alten Geschäftsführer
Tja, wenn der Pöbel (Sarkassmuss) gleiche Erlebnisse fühlt, dann solidarisiert er sich
wann kündigen die endlich von selber .... lange Jahre viel getan zählt nicht
falscher Fuffziger, EGO
technisch gut ausgestattet, Räume auch, leider funktionieren die Produkte und Projekte nur mit viel Kraftanstrengung
Mitarbeiter um Dunklen gelassen
kann man nicht behaupten
auf jeden Fall viel Abwechslung und technisch anspruchsvoll
Das Betriebsklima unter den Kollegen
Im Bereich Weiterbildung
Alles was mein Herz begehrt. Mobiles Arbeiten, tolle Büros mit Wechselarbeitsplätzen direkt an der Weser. Durch den Wechsel der Arbeitsplätze kann ich mir aussuchen, ob ich auf der Sonnen- oder Schattenseite oder mit direktem Weserblick arbeiten möchte. Arbeitszeiten flexibel, Mo-Fr ZWISCHEN 6.30 Uhr - 19 Uhr.
Meine Weiterbildungen werden vom Unternehmen gefördert, in anderen Bereichen ist hier noch Luft nach oben.
Der kollegiale Zusammenhalt ist richtig gut. Ein echter Pluspunkt :-)
Die neue Organisation gibt es seit März 2024. Meine Führungskraft muss den Bereich erst einmal neu strukturieren. Hat ein offenes Ohr für meine Sorgen und unterstützt mich bei der Lösungsfindung der Herausforderungen.
Wir nutzen viel Handy und MS Teams; hier ist die Übertragungsqualität mäßig.
Die interne Kommunikation finde ich wirklich gut, über das Intranet werde ich regelmäßig gebrieft, was im Unternehmen so los ist
Durch die neue Organisation ergeben sich für mich verschiedene Möglichkeiten in neue Bereiche hinein zu wachsen und mich interessanten Herausforderungen zu stellen.
Gleichberechtigten Fokus auf alle Bereiche und Mitarbeiter legen
Unterschiedlich
Eher unbekannt
Flexibel - Büro oder Home-Office
Weiterbildungsangebote könnten mehr sein
Unterschiedlich
Unterschiedlich je nach Bereich
Austausch in den einzelnen Abteilungen vorhanden
Vielfältige je nach Fokusbereich
Nach der Reorganisation mit dem Geschäftsfeld IT-Security wachsen die neuen Teams zusammen. Es bewegt sich ordentlich was und es wurde viel angeschoben, um Abläufe zu vereinfachen, Tools zu optimieren und das Marketing zu verbessern.
Die neuen Werte "schnell - zuverlässig - flexibel" müssen noch in Fleisch und Blut übergeben - im Team, abteilungsübergreifend sowie in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Der Startschuss ist erfolgt. Es ist ein Marathon mit Ehrgeiz zum Zieleinlauf, kein Sprint zur "Exzellenz in Cybersecurity für den Mittelstand".
In 2024 erfolgt die Umsetzung einer neuen Strategie mit klarem Fokus auf Zukunftsbereiche. Damit erfolgt eine Ausrichtung auf aktuelle Kundenanforderungen. Somit sind die Weichen für Wachstum in der Zukunft gestellt.
Es fehlt an schneller Umsetzung von Innovationen, wie z. B. die Nutzung von KI.
Das Marketing sollte verbessert werden, um auf allen Social Media Kanälen die Bekanntheit zu steigern.
Das endlich etwas passiert !
Das so lange nichts passiert ist. Aber zurückblicken hilft halt auch nicht...
Wir brauchen dringend eine neue Ausrichtung, eine realistische Strategie und Kollegen, die diesen auch mitgehen können und wollen... Nicht warten auf Aufträge, sondern aktiv werden! Außerdem sollten Anforderungen des Marktes schnell und flexibel auf den Weg gebracht werden und nicht so lange gewartet werden, bis die Anforderungen schon nicht mehr aktuell sind.
Wir stehen kurz vor einer Organisationsveränderung. Das führt zu Unruhe, zu Enttäuschungen und zu Ängste und Sorgen. Dennoch wird weiterhin in meinem Einsatzbereich gespaßt und gelacht...
Das Image der grauen Behördenmaus ist ein ewiges Thema. Auch, dass man lange die zukünftigen Gefahren nicht wahrhaben wollte und sich auf einen Weg begeben hat, der mit Sicherheit in den Untergang geführt hätte. Endlich wird etwas versucht und ein neuer Weg gegangen. Ob der erfolgreich sein wird, muss man hoffen, kann man aber nicht garantieren. Das es hier negative Bewertungen gibt, ist auch all zu verständlich, weil nicht jedem dieser Weg passen wird. Es ist die letzte Chance !!!
Diverse Home Office und Gleitzeitregelungen ermöglichen viele Freiheiten...
Weiterhin so gut wie am ersten Tag...
Mit den Möglichkeiten des Weser Towers und dem mittlerweile professionellen Platzbuchungssystem sind gute Bedingungen vorhanden
Leider wird aktuell nicht so kommuniziert, wie es eigentlich sein müsste in der Situation. Auch das führt zu Sorgen und Ängste. Das Problem ist aber auch, dass es zwischen BR und GF noch keine Einigung gibt, so dass auch noch nichts kommuniziert werden kann...
Der TVÖD ist nichts für Großverdiener. Allerdings gibt es auch keine Arbeitsplätze nahe Mindestlohn...
Gute Entfaltungsmöglichkeiten, kein starres Gerüst... auch wenn es manchmal hinsichtlich Automatisierungsthemen gewünscht wird.
Die IT-Administratoren & IT-Projektleiter besitzen leider keine Sozialkompetenzen. Man kann leider nicht unterscheiden, ob diese Kollegen IT-Dienstleistungen für bestimmte Kunden erbringen oder interne IT-Mitarbeiter sind, nur weil diese Leute in der Nähe wohnen.
Hinzu kommt, dass diese Leute die Kunden schlecht behandeln.
Ebenso werden die Mitarbeiter vom Kunden nicht respektiert und die Techniker der BREKOM GmbH (am Standort PB) machen als Einzelgänger das, was Sie für richtig halten. Anspruchsvolle Themen werden aus dem Weg gegangen und reden sich entsprechend mit dem Arbeitsaufkommen heraus.
Auch gibt es keinen Respekt untereinander, und versuchen durch Nachrederei andere Mitarbeiter schlecht zu machen.
Leider fehlt den Technikern der BREKOM GmbH (am Standort PB) eindeutig an Soft Skills und Sozialen Kompetenzen.
Obwohl die Kunden mit den Technikern der BREKOM GmbH höflich & respektvoll reden, möchten sich die Techniker nicht verbessern und werden bedauerlicherweise von Tag zu Tag schlechter, und ebenso weniger.
Die IT-Projektleiter und die Mitarbeiter im Vertrieb denken in diesem Hause leider genauso und sind leider nicht an Professionalität interessiert.
Ich kann diesen IT-Dienstleister definitiv nicht empfehlen und ich bin froh, dass ich dort nicht mehr am Arbeiten bin!
Lernen, sich gegenseitig zu respektieren.
Ebenso sollten die Mitarbeiter sich entsprechende Soft Skills aneignen.
TVöD. Entspricht tatsächlich nicht dem Standard.
Das die Mitarbeitenden bis zur Arbeitslosigkeit ausgenutzt werden.
Gleich die Insolvenz einleiten.
Die Chancen und Möglichkeiten die man hat. Der Kollegenzusammenhalt ist super und eine Hand hilft der anderen, das genieße ich sehr.
Der Change kommt spät, daher mit hoher Geschwindigkeit, das ist zwischendurch auch mal anstrengend. Aber, man wird ja auch nicht für das Ausruhen bezahlt, das war mal.
Den Change weiter gehen, bitte mit der gleichen Geschwindigkeit.
Behörden und TVÖD geprägt, das wächst aber nun endlich raus. Die Methoden werden modern und alle, wirklich alle ziehen mit. Das macht echt Spaß!
Man kennt die BREKOM leider noch aus der Behördenzeit und manche, die den Change nicht schaffen oder nicht geschafft haben, graben am Image… Alte Zöpfe werden abgeschnitten, und das gefällt denjenigen halt natürlich nicht.
TVÖD, sehr flexibel, wenn es jetzt noch eine 4 Tage Woche geben würde dann wäre es perfekt.
Nochmal…. TVÖD!
Noch nicht alle können der Geschwindigkeit folgen, der Sog ist aber groß und alle werden mitgenommen.
Offenes Ohr, man kann mitgestalten, der Umbau zeigt Wirkung.
Top Ausstattung!
Mardern, schlank, schnell, transparent, keine Wünsche offen.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Man steht sich durch seine sturen Prozesse bei Abschlüssen selbst im Weg
Prozesse entschlacken bringt Wettbewerbsfähigkeit. Den Vertrieb durch Marketing unterstützen. Nicht 200x die gleichen Adressen akquirieren. Mitarbeiterrabatte einführen. Hunde im Büro erlauben. Obst für die Mitarbeiter. Einen Relax-Raum.
Image war mal besser.
BREKOM ist lokal bekannt aber bundesweit kein bekanntes Unternehmen. Man muss Neukunden oder Interessenten oft erklären, wer man ist.
Müll wird getrennt.
Karriere kann man in einem Unternehmen i.d.R. nur dann machen, wenn das Unternehmen expandiert. Gute Kollegen aus der Technik wandern auch gerne mal ab, da eine "Karriere" nicht wirklich möglich ist. Das die "Head of" - Stellen alle belegt sind und die Kollegin auch noch nicht so alt sind, macht es eher schwierig mit einer "Karriere".
verdiensttechnisch gibt es durch die Anbindung an den TV-ÖD nicht so wahnsinnig flexible Verdienstmöglichkeiten. Der Vertrieb hat einen fixen und einen variablen Anteil, der Leider einen Deckel hat. Das ist in der heutigen Zeit "retro". Wenn das Unternehmen verdient, sollte der Vertrieb doch auch verdienen! Der Vertrieb ist der Motor des Betriebs. Leider wird das vergessen. Gehalt ist "ok". Aber in der Branche ist das eher unteres Level.
Aufgaben sind eigentlich immer gleich
So verdient kununu Geld.