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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
fällt mir nichts zu ein, dafür ist es zu spät, da viele gute Leute das Unternehmen bereits verlassen haben
Das Potenzial zur Verbesserung ist durch die Reoranisation vorhanden (auch wen die Reorg an sich chaotisch war).
Es müssen alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen dann dürfte es möglich sein, die Firme wieder geradezubiegen.
Sehr sehr flexible Arbeitszeiten und sehr gute Kollegen.
Für mich war der Grund zu gehen ein besseres Angebot einer anderen Firma, ich denke die Brekom könnte mit etwas Arbeit in Zukunft ein wirklich guter Arbeitgeber werden. Dafür muss aber viel getan werden.
Der neue Geschäftsführer hat in seinem 1. Jahr viel bewirkt, aufgeräumt und den Hebel auf Vollgas in die Zukunft gestellt. Jetzt werden die PS auf die Straße gebracht. Die neue Security-Strategie wird konsequent umgesetzt. Neue spannende, herausfordernde Projekte stehen an, so dass man sich persönlich mit Eigeninitiative zusammen mit dem Team gut weiterentwickeln kann.
In 2024 erfolgt die Umsetzung einer neuen Strategie mit klarem Fokus auf Zukunftsbereiche. Damit erfolgt eine Ausrichtung auf aktuelle Kundenanforderungen. Somit sind die Weichen für Wachstum in der Zukunft gestellt.
"Wenn Du ein totes Pferd reitest, steige ab!"
Konsequent wird jetzt reinen Tisch gemacht und nicht profitable Produkte aussortiert und der Fokus auf Wachstumspotentiale gelegt.
das Mitarbeiter belogen werden
Die IT-Administratoren & IT-Projektleiter besitzen leider keine Sozialkompetenzen. Man kann leider nicht unterscheiden, ob diese Kollegen IT-Dienstleistungen für bestimmte Kunden erbringen oder interne IT-Mitarbeiter sind, nur weil diese Leute in der Nähe wohnen.
Hinzu kommt, dass diese Leute die Kunden schlecht behandeln.
Ebenso werden die Mitarbeiter vom Kunden nicht respektiert und die Techniker der BREKOM GmbH (am Standort PB) machen als Einzelgänger das, was Sie für richtig halten. Anspruchsvolle Themen werden aus dem Weg gegangen und reden sich entsprechend mit ...
Leider ist die interne Kommunikation zu geplanten Veränderungen sehr mäßig gewesen
Das die Mitarbeitenden bis zur Arbeitslosigkeit ausgenutzt werden.
Zu schlechte Arbeitsplatzausstattung sowie fehlende Unterstützung zu Weiterbildungen. Mehr Homeoffice wäre schön.
das ist wohl eher sinnlos
Wir brauchen dringend eine neue Ausrichtung, eine realistische Strategie und Kollegen, die diesen auch mitgehen können und wollen... Nicht warten auf Aufträge, sondern aktiv werden! Außerdem sollten Anforderungen des Marktes schnell und flexibel auf den Weg gebracht werden und nicht so lange gewartet werden, bis die Anforderungen schon nicht mehr aktuell sind.
Die neuen Werte "schnell - zuverlässig - flexibel" müssen noch in Fleisch und Blut übergeben - im Team, abteilungsübergreifend sowie in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Der Startschuss ist erfolgt. Es ist ein Marathon mit Ehrgeiz zum Zieleinlauf, kein Sprint zur "Exzellenz in Cybersecurity für den Mittelstand".
Gleichberechtigten Fokus auf alle Bereiche und Mitarbeiter legen
Im Bereich Weiterbildung
Der am besten bewertete Faktor von BREKOM ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Tja, wenn der Pöbel (Sarkassmuss) gleiche Erlebnisse fühlt, dann solidarisiert er sich
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist wirklich gut und man bringt sich gegenseitig weiter voran
Die Kollegen sind das was mich aktuell noch hält.
Wie schon oben geschrieben, ist zwischen den Kollegen die Athmosphäre super. Man lernt viel von erfahrenen Kollegen, wird aber nicht "minderwertig" behandelt weil man weniger Erfahrung hat. Hier wird sich gegenseitig geholfen.
Ob gute oder schlechte Stimmung - auf die Kollegen kann man schon zählen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BREKOM ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
das hat zuletzt stark gebröckelt, weil Neustrukturierungen durch nicht nachhaltige Planungen und durch Aufsetzen von Kontrollmechanismen und Selbstbeschäftigung den ganzen Betrieb gelähmt haben, selbstverschuldete Leiden
Das Image der grauen Behördenmaus ist ein ewiges Thema. Auch, dass man lange die zukünftigen Gefahren nicht wahrhaben wollte und sich auf einen Weg begeben hat, der mit Sicherheit in den Untergang geführt hätte. Endlich wird etwas versucht und ein neuer Weg gegangen. Ob der erfolgreich sein wird, muss man hoffen, kann man aber nicht garantieren. Das es hier negative Bewertungen gibt, ist auch all zu verständlich, weil nicht jedem dieser Weg passen wird. Es ist die letzte Chance !!!
Bei einigen Kunden ist das Image gut, bei einigen Kunden eher nicht. In einigen Bereichen steht und fällt es mit den entsprechenden Mitarbeitern die Kunden betreuen. Sollten diese mal nicht mehr da sein, werden sich auch die Kunden verabschieden.
Man kennt die BREKOM leider noch aus der Behördenzeit und manche, die den Change nicht schaffen oder nicht geschafft haben, graben am Image… Alte Zöpfe werden abgeschnitten, und das gefällt denjenigen halt natürlich nicht.
Image war mal besser.
BREKOM ist lokal bekannt aber bundesweit kein bekanntes Unternehmen. Man muss Neukunden oder Interessenten oft erklären, wer man ist.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
knicken lochen abheften - Techniker wurden nicht ausgebildet, in der Form, die es gebracht hätte, es wurden vielmehr teure Mitbewerber am Markt eingekauft, um z.B. verkaufte Telefonanlagen umzusetzen
Es wurde um geld zu sparen "verboten" sich weiterzubilden. Diese Entscheidung wurde ein wenig zurückgenommen da noch ein paar Weiterbildungen möglich gemacht werden sollen, trotzdem echt schlecht dass nicht grundsätzlich die Mitarbeiter bei Weiterbildungen gefördert werden.
Meine Weiterbildungen werden vom Unternehmen gefördert, in anderen Bereichen ist hier noch Luft nach oben.
Weiterbildungen sind gewünscht…. Karriereleiter ist immer offen
Weiterbildungsangebote könnten mehr sein