Solides Sprungbrett, darüber hinaus begrenzte Möglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gutes internes Teamgefühl
- Häufig ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten
- Angenehme und gut organisierte Weihnachtsfeier
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Mitarbeitende beim Kunden sollten besser wertgeschätzt und behandelt werden
- Oft mehr Schein als Sein, daher als langfristiger Arbeitgeber eher unattraktiv
- Einige Vorgesetzte sollten ihren Umgang mit den Mitarbeitenden überdenken
-Die Stimmung hängt stark vom Kunden ab: Wenn alles gut läuft, ist auch die Stimmung gut – sonst eher nicht
Verbesserungsvorschläge
- Bessere Karrierechancen und Entwicklungsperspektiven bieten.
- Nicht nur die „internen“ Kolleginnen und Kollegen wertschätzen, sondern besonders auch die, die beim Kunden den eigentlichen Job machen.
- Soweit ich gehört habe, betrifft es nur einige Kolleginnen und Kollegen, dass sie kein Abschiedsgeschenk vom Arbeitgeber bekommen haben. Wenn man vom Kunden bei der Verabschiedung ein Geschenk bekommt, sollte das aber auch vom Arbeitgeber möglich sein. Zeigt irgendwie die Wertschätzung...
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Bright zu bewerten, ist nicht ganz einfach, weil die meisten Mitarbeitenden beim Kunden im Einsatz sind. Bei den Kolleginnen und Kollegen, die intern gearbeitet haben, wirkte die Stimmung aber eigentlich immer ziemlich gut. Als Externer hängt das natürlich stark vom jeweiligen Kunden ab – von der guten internen Atmosphäre bekommt man da leider nicht viel mit.
Work-Life-Balance
Komplett vom Kunden abhängig.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen gibt’s nur wenige – und wenn, dann meist eher unattraktive Angebote, die auch noch am Wochenende stattfinden. Das sollte sich wirklich ändern: mehr Auswahl und bitte nicht in der Freizeit. Als Arbeitgeber ist Bright ein gutes Sprungbrett für den Einstieg ins Berufsleben, aber viel mehr darf man nicht erwarten. Gerade als ‚Externer‘ hat man kaum Chancen, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen – was auf Dauer frustrierend sein kann. Zwar wird einem von manchen Vorgesetzten gern etwas anderes erzählt, aber echte Karrierewege werden nicht aufgezeigt.
Kollegenzusammenhalt
Wie schon erwähnt, gibt es kaum Kollegenzusammenhalt. Man ist hauptsächlich beim Kunden im Einsatz und wechselt irgendwann wieder – echte Kollegen hat man dadurch eigentlich nicht. Bei den Internen mag das vielleicht anders sein, aber als Externer bekommt man davon wenig mit.
Vorgesetztenverhalten
Im Unternehmen gibt es verschiedene Vorgesetzte – manche besser, manche weniger. Oft haben Rückmeldungen ziemlich lange gedauert, und manchmal hatte man das Gefühl, dass man eher als Einnahmequelle gesehen wird und nicht als Kollegin oder Kollege. Bei manchen Vorgesetzten war das deutlicher spürbar, bei anderen weniger.
Arbeitsbedingungen
Komplett vom Kunden abhängig, aber oft die Möglichkeit mit Homeoffice.
Kommunikation
Nach oben oft träge, sonst gut.
Gehalt/Benefits
Für Berufseinsteiger durchaus attraktiv, aber als erfahrener Kollege ist das Gehalt im Vergleich eher ausbaufähig.
Gleichberechtigung
In diesem Punkt gibt’s nichts auszusetzen – die Behandlung ist für alle ziemlich gleich, egal ob positiv oder negativ.
Interessante Aufgaben
Die Projekte sind stark vom jeweiligen Kunden abhängig, oft aber eher unspektakulär. Manchmal wird versucht, sie durch schöne Worte oder den großen Namen des Kunden spannender wirken zu lassen, als sie tatsächlich sind.