10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Hybride Arbeitsmodell (Möglichkeit im Büro wie Zuhause flexibel arbeiten zu können)
- Dass ich täglich mit meinen Freunden arbeiten kann.
- Die möglichkeiten Einfluss auf viele verschiedene Prozesse zu haben.
- Starke Führungskräfte
- Umgängliches Miteinander in allen Thematiken
- Offenheit für neues
- Bereitschaft sich gegenseitig zu Supporten
- Vieles Mehr
- Altlasten in den Bereichen Kommunikation, Infrastruktur, Erwartungsmanagement, etc.
die Zeit brauchen um aufgebrochen werden zu können.
- Teils definitive branchenunterdurchschnittliche Grenzen im Bereich Gehalt.
Kommunikation ist Key, hier sollte auf das Solide Fundament weiter aufgebaut werden.
Gerade im Bezug auf Vertrauensbildung richtung Mgmt und Transparenz kann noch viel erreicht werden.
Besser geht es nicht! Kollegen können schnell enge Freunde werden. Auf freundlichkeit, offenheit und fairen Umgang kann man sich verlassen.
Teil der Travian-Group und damit zumindest ein Name in der Deutschen Browser Gaming Landschaft
-Überstunden
sind vertraglich zu einem gewissen Umfang mit abgegolten.
!ABER!
Überstunden werden weder pauschal erwartet noch ist die Arbeitslast so groß, dass sie regelmäßig nötig sind. Sie müssen beantragt und genehmigt werden.
-Homeoffice
ist fast vollumfänglich möglich und wird Ausstattungstechnisch von der Firma gut supported
-Räumlichkeiten
befinden sich direkt am Rhein und sind gut mit den Öffis erreichbar.
Das Büro hat ausreichend Platz für alle Mitarbeiter die Wert auf einen Arbeitsplatz außerhaus legen.
-Arbeitszeiten
sind flexibel und lassen sich hervorragend mit dem Privatleben vereinbaren
Mit viel Ambition, Initiative and Ausdauer kann man hier viel lernen, wachsen und auch aufsteigen.
Aber wer "Karriere" im eigentlichen Sinne machen will, sollte lieber weiter suchen.
Wenn man in Betracht zieht, dass es sich um ein mittelständisches Unternehmen in der Gaming Branche mit einem Umsatzgenerierenden Titel handelt ist das Gehalt bzw. die Sozialleistungen
OK aber definitiv verbesserungsfähig.
Umwelt: Ausbaufähig in Umsetzung und Kommunikation
Sozialbewusstsein: Unschlagbar
Es ist fast schon zu gut.
- familiärer umgang
- Rückhalt und Support von und füreinander
- sozial variables und starkes Team
die wenigen die wir haben werden von den Jungen mit Jung gehalten.
Auch hier herrscht ein sehr gutes Miteinander
Kommt darauf an:
Top Level: mittlerweile überwiegend vertrauenserweckend.
- Vor kurzem gab es größere Änderungen, daher wird sich hier noch einiges zeigen bzw.
beweisen müssen.
Auf den anderen Leveln überwiegend vorbildlich und Führungsstark
- Freundliche, offene Kollegen
- schönes Büro direkt am Rhein
- 90% Homeoffice (Jährlich) möglich
- Aufstiegsmöglichkeiten (QA -> Project Lead) bewiesener Maßen möglich
- modernes Arbeitsgerät
- umfangreiche Hardware Ausstattung
- Umgang auf Augenhöhe über alle Level hinweg
Besser geht es immer^^ Der Status quo ist aber gut mit positiver Tendenz.
- Wöchentliche Townhall mit den wichtigsten Informationen
- Transparentes Management auf Augenhöhe
- kommunikationsbereites und offenes Team
Das kommt sehr auf das Department an.
Kreativität, Wachstum und Entfaltung werden aber stark gefördert wenn man genug Initiative mitbringt.
Wenn man will, kann man hier eine sehr ruhige Kugel schieben, wenn man keinen Anspruch auf eine interessante Tätigkeit mit Perspektive hat.
s.o.
Endlich mal ein neues Spiel entwickeln, z.B. mal wieder einen Fußballmanager!
Arbeit ist größtenteils sehr langweilig. An den wenigen, sehr alten Spielen wird kaum was verändert, es wird vielmehr im Mikrobereich verwaltet. Ma merkt, das kaum ein Mitarbeiter wirklich hinter den Produkten steht und es hauptsächlich darum geht, die ziemlich alte Kundschaft weiter zu melken.
Lebt noch ein bisschen von den erfolgreichen Fußballmanager-Zeiten mit EA. Ansonsten halt ne Browserspielfirma mit überschaubarem Image.
Überstunden werden erwartet, Homeoffice im geringen Umfangt zwar mittlerweile genehmigt, aber man spürt das Misstrauen von oben, wenn man es nutzt.
Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden. Der einzig gut bezahlte Mitarbeiter ist der Geschäftsführer, der das auch hemmungslos raushängen lässt mit dicker Karre und ständig Urlaub. Ist natürlich super für die Motivation der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist vergleichsweise richtig schlecht. Für Gehaltserhöhungen muss man kämpfen und auch dann wird teils sowas feierlich verkündet wie "ok, wir bieten dir 50€ brutto zusätzlich an", echt ein schlechter Scherz. Konsequenz ist, das man resigniert oder die Firma verlässt.
Der Zusammenhalt ist ganz gut, geht aber in Richtung Galgenhumor in Hinsicht auf Vorgesetzte und die Firma als Ganzes
Die jetzt offen zur Schau getragene "gute Laune" wirkt aufgesetzt
Alles etwas in die Jahre gekommen, aber funktioniert soweit.
Es gibt viele Meetings, die viel Zeit rauben, aber bei denen letzten Endes dann doch nichts rum kommt. Entscheidungen werden verkündet, ohne das die Mitarbeiter hier in irgendeiner Weise mit einbezogen werden.
Aufgaben fast immer ähnlich und einfach langweilig, da man immer nur an den uralten Titeln rumwerkelt statt mal was Neues auf die Beine zu stellen
nette Kollegen
Bezahlung. Wenig Gestaltungsspielraum. Veraltete Vorstellung wie Games funktionieren
langjährige Mitarbeiter*innen sollten gefordert und gefördert werden. Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Arbeitgeber sollten sich am aktuellen Zeitgeist der Spieleentwicklung orientieren und nicht denken, dass alles immer noch so funktioniert, als die Firma vor fast 20 Jahren gegründet wurde.
Kommunikation ist eigentlich ziemlich gut, nur leider resultiert daraus nichts, sodass man alle paar Wochen die selben Sachen bespricht. Das Managment sollte gelegentlich auf die besprochenen Vorschläge eingehen und auch Versuchen diese umzusetzen. Meetings wirken dadurch leider immer wie ein Gesprächskreis.
keine ahnung
war total unterfordert und gelangweilt, home office hat mir dadurch gute work life balance beschert
wenn man proaktiv weiterbildung gefordert hat, wurde sie auch oft bewilligt, nur kam wenig vom arbeitgeber
kollegen sind alle super
netter umgangston, recht fair
es wurde immer alles recht gut kommuniziert, nur leider ist daraus nur wenig resultiert, so dass man eigentlich immer dieselben themen kommuniziert hat
keine ahnung
man hatte immer genug zu tun die spiele gerade so am laufen zu halten, sodass man als grafiker wenig spielraum hatte irgndwelche verbesserungen einbringen zu können.
- Interfit-Mitgliedschaft
- Tolle Kollegen
- Gute Verkehrsanbindung
- Flache Hierarchien
- für mich Unzureichende Vergütung
- Parkplätze nur für wenige Mitarbeiter
- für mein Empfinden hohe Unzufriedenheit unter Kollegen
- Mehrarbeit wurde von mir erwartet, jedoch erhielt ich gefühlt wenig Anerkennung und auch keine zusätzliche Vergütung
- Man beschwört Verbesserungswillen, habe davon aber wenig gespürt
- Benötigter Hardware lief ich lange erfolglos hinterher
- Zusammenarbeit mit anderen Niederlassungen war aus eigener Erfahrung nicht immer einfach
- Ich erlebte gefühlt wenige Optionen zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Weder von der Position, dem Know-How oder den finanziellen Aspekten her. Anfragen nach einer Gehaltsanpassung nach mehrjähriger Tätigkeit fanden oftmals kein Gehör, weshalb fähige und geschätzte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
- Für Positionen werden nach meinem Empfinden oft keine Fachkräfte angestellt, sondern Leute die das "mal eben so" machen. Darunter leidet für mein Empfinden die Qualität
Fähige und langjährig geschätzte Mitarbeiter halten, indem man ihnen Perspektiven gibt und Gehaltsentwicklungen ermöglicht (jährliche Steigerungen). Aktives Zuhören und die Stimmung im Team besser Wahrnehmen. Spaß bei der Arbeit fördern. Den Mitarbeitern auch Vertrauen schenken (Stichwort: Home-Office) und Probleme mit schwarzen Schafen nicht auf die ganze Belegschaft ummünzen.
In meiner Zeit erhielten die Kollegen, mit denen ich sprechen durfte, wenig Lob von Vorgesetztenebene. Mehrarbeit wurde häufig quasi erwartet, worauf aber in meinen Augen nur selten anerkennende Worte folgten oder dies nur beiläufig. Durch die mir nur sehr spärlich begegneten persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und erlebte Entscheidungen über die Köpfe der Teams hinweg herrschte für mein Empfinden in bestimmten Abteilungen eine hohe Mitarbeiterunzufriedenheit, was die Vorgesetzten aber nicht richtig wahrzunehmen scheinen. Die regelmäßige Mitarbeiterumfrage, in der die Zufriedenheit abgefragt werden soll, spiegelt die Gesamtzufriedenheit wenn man den Flurfunk erlebt hat nicht realistisch wider. Während in Teams wie Design oder Grafik die Zufriedenheit gut ist, ist auf Entwicklungsseite unter einigen Kollegen das genaue Gegenteil der Fall gewesen, was in den Umfragen aber nicht hervortrat. Wenn die Mitarbeiter sich untereinander unterhalten, wird ein gänzlich anderes Bild deutlich. Dies wird aber mitunter nicht immer kommuniziert, weil gesprochener Verbesserungswille für mein Empfinden leider anschließend oft nicht gelebt wurde und bei manchen Leuten Resignation eintrat.
Unter manchen Mitarbeitern ist das Image des Unternehmens eher negativ, weshalb einige Kollegen oft nur mit Galgenhumor reagieren. Dies ist aber stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Auch der Eindruck von Kunden scheint nach meiner Erfahrung eher negativ geprägt zu sein.
Die Work-Life-Balance variiert in unterschiedlichen Abteilungen stark. Teilweise wurde auch Einsatz außerhalb der regulären Arbeitszeiten vorausgesetzt. Einen entsprechenden Ausgleich bekamen die Kollegen sowie ich eine lange Zeit nicht und es musste gefühlte Ewigkeiten darum gekämpft werden. Gegen Home-Office wurde sich lange vehement gesträubt, da hier meiner Meinung nach unberechtigterweise kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter gesetzt wurde. Unter anderem weil man wohl in der Vergangenheit bei einigen ehemaligen Mitarbeitern Zuverlässigkeitsprobleme erkannte. Die meisten Mitarbeiter schuften allerdings bis zum Umfallen, bekamen Home-Office dennoch verwehrt. Urlaub hingegen ist in der Regel kein Problem.
Resourcen für Weiterbildung sind zwar vorhanden, wurden unter anderem von mir jedoch nicht häufig in Anspruch genommen, da es kaum ein Ausbrechen aus dem Arbeitsalltag gibt. Ich als Mitarbeiter war dadurch wenig motiviert, auch mal etwas neues Kennenzulernen. Dies ist auch viel dem Umstand geschuldet, dass es für mein Empfinden nahezu keine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in der eigenen Position gibt. Fähige und langjährig geschätzte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil sie - wenn man mit ihnen redet - keine Perspektive in finanzieller Hinsicht sehen.
Das Gehalt ist in den meisten Fällen weit unter Branchendurchschnitt. Aufstiegsmöglichkeiten sind meiner Erfahrung nach weder in Position noch im Gehalt vorhanden gewesen. Anfragen zu Gehaltsanpassungen rannte ich teilweise monatelang ohne Ergebnis hinterher. Die Gehälter sind immer sehr pünktlich auf dem Konto.
Man bemüht sich beim Obstkauf und beim Wasser der Umwelt genüge zu tun. Auch in anderen Bereichen merkt man, dass dem Office-Management die Umwelt nicht egal ist. Man könnte aber sicherlich noch mehr tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist das große Plus dieser Firma. Es wird sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht und das Untereinander wird gelebt. Leider scheiden geschätzte und fähige Mitarbeiter allerdings aufgrund ihrer Ansicht nach fehlender Entwicklungsmöglichkeiten oder anderweitiger Unzufriedenheit regelmäßig aus, was sich auf die Teamstimmung auswirkt.
Ältere Kollegen werden absolut gleich behandelt, auch wenn das Unternehmen eher durch jüngere Mitarbeiter geprägt ist. Altersunterschiede werden jedoch keine gemacht.
Ich hatte das Gefühl dass häufig Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter getroffen und dann finale Entscheidungen präsentiert wurden, was nicht selten auf meiner Meinung nach zu hoch gesteckte Finanzziele zurückzuführen war. Sowas kann in der Entwicklung gelegentlich zu Chaos führen wodurch dann die Qualität leidet.
Lärmpegel für meine Ohren durch überwiegend großräumige Büros im höheren Bereich. Die Büros verfügen über keine Klimatisierung, was das Arbeiten im Sommer zum Saunabetrieb verkommen lässt. Die Hardware-Ausstattung ist in der Regel in Ordnung. Wenn jedoch Verbesserungen benötigt werden, die etwas kostspieliger sind aber die Arbeit enorm erleichtern würden, musste ich mitunter lange erfolglos kämpfen. Stühle und Tische sind nicht immer modernen Standards. Die Tische sind nicht einfach auf die Körpergröße anpassbar und mein Bürostuhl klapperte und fiel mir einmal fast auseinander - wirklichen Ersatz gab es nicht. Sitzcomfort ist für mein Empfinden kaum gegeben.
Unternehmen informiert über Ziele und aktuelle Zahlen. Allerdings musste ich Informationen, die zum Arbeiten benötigt werden, oft unnötig hinterher laufen. Sehr häufig hatte ich das Gefühl es werden noch kurzfristig Änderungen getätigt, die bereits umgesetzt werden sollen, während noch gar nicht alle Rahmenbedingungen geklärt sind. Das führte in meinem Team zu Verwirrungen und Unzufriedenheiten. Auch wurden aktuelle Entwicklungen meiner Meinung nach nicht immer gut dokumentiert, weshalb nach wenigen Wochen oder Monaten nicht einmal das Design mehr wusste, wie etwas eigentlich aussehen soll und dann ich als Entwickler gefragt werde, wie etwas Umgesetzt wurde - quasi Reverse-Engineering auf Design-Ebene.
Geschlechter spielen im Unternehmen keine Rolle, was auch an den durchschnittlich eher jungen Kollegen liegt. Alle werden gleich behandelt.
Im Normalfall änderten sich die Aufgaben für mich nur geringfügig. Der Vorteil ist, dass man irgendwann entsprechende Routine entwickelt. Nachteilig bleibt der Spaß nach mehreren Monaten oder Jahren Tätigkeit aber auf der Strecke. Manche Mitarbeiter identifizieren sich, wenn man mit ihnen spricht, nicht mit dem Produkt (untypisch in der Spielebranche), sondern sehen es nur als reine Arbeit. Verbesserungen, die den Mitarbeitern Spaß bereiten, finden nach meiner Erfahrung häufig keine Zeit in der Planung, da andere Ziele erreicht werden müssen.
Frisch von der Uni kann man aus meiner Sicht hier ein Sprungbrett in die Branche finden. Hunde dürfen mit ins Büro. Es gibt Firmenevents und Kaffee, Tee, Wasser, Müsli, Obst gratis.
Meiner Wahrnehmung nach fehlt es an kreativen Freiräumen, Wertschätzung und Leistung wird nach meinem Geschmack nicht so wahrgenommen, wie sie eigentlich wahrgenommen werden sollte. Aus meiner Sicht könnte die Vergütung deutlich angepasster sein, inklusive der Anzahl der Urlaubstage. Es fühlt sich an, als hätte man wenig Entwicklungsmöglichkeiten und mir persönlich hat dieses „Games-Entwickler-Gefühl“ einfach gefehlt. Aus meiner Sicht, kommt man praktisch nur zum Arbeiten dort hin und eher weniger aus Leidenschaft zu Games-Branche. Meiner Meinung nach bringen die flachen Hierarchien auch große Blockaden mit sich.
Aus meiner Sicht kennt die Firma eigentlich ihre Problem-Punkte. Meiner Meinung nach gäbe es dafür Lösungen, wenn man offen dafür wäre.
Nach meiner Meinung hat diese Firma das Glück gute Mitarbeiter zu haben, die auch über ihren eigentlichen Job hinweg eigenständig Aufgaben in die Hand nehmen. Aus meiner Sicht fehlt hier aber die Wertschätzung und Wahrnehmung dafür.
Nach meinem Gefühl könnten die Arbeitszeiten dynamischer sein.
Meiner Meinung nach ist das Budget einfach zu klein um wirkliche gute Fortbildungen zu machen.
Das Geld erscheint pünktlich auf dem Konto.
In Bezug auf Umweltbewusstsein verbessert man sich ständig.
Aus meiner Sicht fehlt, je nach Department/Projekt, die Abwechslung.
- Lockerer Umgangston zwischen allen Mitarbeitern
- Verständnisvoller Umgang was Termine oder Krankheitsfälle angeht
- Flache Hierarchien
Wundervolle Menschen, die aufeinander zugehen und locker aber kompetent auf Probleme zugehen.
Flexible Arbeitszeiten, flexibler Urlaub!
Die Teams halten zusammen!
Egal um was es geht, jeder kann Fragen stellen und bekommt qualifizierte Antworten
Nette Kollegen, Wandel zum Positiven in letzter Zeit, Team-Events machen Spaß
Der Status als Tochterunternehmen von Travian.
Keine Klimaanlage
Interne Kommunikation stark gebessert, Kommunikation von/zu Travian immernoch teils schwierig
Angemessen für Spielebranche
Sehr angenehme Kollegen, man kann hier in Ruhe seiner Arbeit nachgehen. Direkter Draht zu den Vorgesetzten. Neuerdings gibt es auch wieder Betriebsfahrten/Events, zuletzt nach Amsterdam. Zudem wurde im letzten Jahr wieder ein Bonus ausgezahlt. Die Aufstiegschancen haben sich verbessert.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es leider nach wie vor keine.
Die externen Branding Manager (vom Publisher, aber durch BF bezahlt) machen offensichtlich wenig, verdienen aber überproportional viel. Dies stört das Betriebsklima, da alle anderen Mitarbeiter, die tatsächlich an den Projekten arbeiten, einen dauerhaft vollen Zeitplan haben und im Vergleich einfach nicht gerecht entlohnt werden.
Weniger Geld für Angestellte im Marketing verbrennen, mehr qualifizierte Programmierer einstellen.
tolles Klima
super Kollegen
Abschließbare Rollcontainer, die auch als Sitzgelegenheit für Kollegen genutzt werden können
- die familiäre Atmosphäre
- das gegenseitige Vertrauen
- die überpünktliche Bezahlung
- die Gleitzeit (und dass sie Freitags früher beginnt, damit man eher ins Wochenende kann)
- das frische Obst an Dienstagen :)
- Unternehmungen mit Kollegen in der Freizeit (auch mit Ex-Kollegen)
- Manchmal verderben viele Köche den Brei, was Projektentscheidungen angeht.
Ja, ich arbeite gerne dort und gebe es auch gerne zu. Ich würde es auch meinen Freunden empfehlen. Das Gebäude und die Lage sind sehr repräsentabel.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten mit Gleitzeit. Überstunden sind möglich, aber kein Standard. Urlaub ist abhängig von Projekten. In sehr seltenen Fällen kann sogar eine Urlaubssperre möglich sein. Ansonsten wird eigentlich jeder Urlaub genehmigt.
Weiterbildung wird in einem gewissen Rahmen unterstützt. Da es ein kleines unternehmen ist, sind Karriere-Perspektiven gering, aber nicht unmöglich.
Das Gehalt ist mittelmäßig bis gut. Doch die Atmosphäre und die Projekte könnten keine paar Euro zusätzlich ersetzen. Das ist den meisten der angestellten auch vollkommen bewusst. Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt! Hab noch nie darauf gewartet.
Dies ist grundsätzlich kein großes Thema. Es wird darum bemüht den Müll zu trennen.
Unter Kollegen versteht man sich gut. Es wird auch privat einiges unternommen - auch über die Teamgrenzen hinaus. Größtenteils wird die eigene Arbeit so gestaltet, dass andere Mitarbeiter es leichter haben. Das Verhältnis unter Kollegen ist sehr freundschaftlich.
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht. Der größte Teil der Angestellten liegt im Alter eher zwischen Mitte 20 und 40.
Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt und fair behandelt. Vertrauen wird groß geschrieben.
Lärmpegel in der kölner Innenstadt ist kaum zu vermeiden. Damit muss jedes Unternehmen leben. Es wird sich grundsätzlich bemüht Hard- und Software auf dem Laufenden zu halten. Dies wird aber meist Peu á Peu aktualisiert.
Es werden Meetings gehalten, in denen über den Stand von Firma und Projekten informiert wird. Nicht unbedingt penibel regelmäßig, aber vollkommen ausreichend.
Hier werden überhaupt keine Unterschiede gemacht.
Sofern es im Rahmen der Profektplanung ist, haben die meisten Arbeitsplätze die Möglichkeit der freien Gestaltung. Natürlich müssen Zeitpläne eingehalten werden.
So verdient kununu Geld.