- Das Hybride Arbeitsmodell (Möglichkeit im Büro wie Zuhause flexibel arbeiten zu können) - Dass ich täglich mit meinen Freunden arbeiten kann. - Die möglichkeiten Einfluss auf viele verschiedene Prozesse zu haben. - Starke Führungskräfte - Umgängliches Miteinander in allen Thematiken - Offenheit für neues - Bereitschaft sich gegenseitig zu Supporten - Vieles Mehr
Frisch von der Uni kann man aus meiner Sicht hier ein Sprungbrett in die Branche finden. Hunde dürfen mit ins Büro. Es gibt Firmenevents und Kaffee, Tee, Wasser, Müsli, Obst gratis.
- Altlasten in den Bereichen Kommunikation, Infrastruktur, Erwartungsmanagement, etc. die Zeit brauchen um aufgebrochen werden zu können. - Teils definitive branchenunterdurchschnittliche Grenzen im Bereich Gehalt.
- für mich Unzureichende Vergütung - Parkplätze nur für wenige Mitarbeiter - für mein Empfinden hohe Unzufriedenheit unter Kollegen - Mehrarbeit wurde von mir erwartet, jedoch erhielt ich gefühlt wenig Anerkennung und auch keine zusätzliche Vergütung - Man beschwört Verbesserungswillen, habe davon aber wenig gespürt - Benötigter Hardware lief ich lange erfolglos hinterher - Zusammenarbeit mit anderen Niederlassungen war aus eigener Erfahrung nicht immer einfach - Ich erlebte gefühlt wenige Optionen zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung. Weder von der Position, ...
Meiner Wahrnehmung nach fehlt es an kreativen Freiräumen, Wertschätzung und Leistung wird nach meinem Geschmack nicht so wahrgenommen, wie sie eigentlich wahrgenommen werden sollte. Aus meiner Sicht könnte die Vergütung deutlich angepasster sein, inklusive der Anzahl der Urlaubstage. Es fühlt sich an, als hätte man wenig Entwicklungsmöglichkeiten und mir persönlich hat dieses „Games-Entwickler-Gefühl“ einfach gefehlt. Aus meiner Sicht, kommt man praktisch nur zum Arbeiten dort hin und eher weniger aus Leidenschaft zu Games-Branche. Meiner Meinung nach bringen die flachen Hierarchien ...
Kommunikation ist Key, hier sollte auf das Solide Fundament weiter aufgebaut werden. Gerade im Bezug auf Vertrauensbildung richtung Mgmt und Transparenz kann noch viel erreicht werden.
langjährige Mitarbeiter*innen sollten gefordert und gefördert werden. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Arbeitgeber sollten sich am aktuellen Zeitgeist der Spieleentwicklung orientieren und nicht denken, dass alles immer noch so funktioniert, als die Firma vor fast 20 Jahren gegründet wurde. Kommunikation ist eigentlich ziemlich gut, nur leider resultiert daraus nichts, sodass man alle paar Wochen die selben Sachen bespricht. Das Managment sollte gelegentlich auf die besprochenen Vorschläge eingehen und auch Versuchen diese umzusetzen. Meetings wirken dadurch leider immer wie ein Gesprächskreis.
Fähige und langjährig geschätzte Mitarbeiter halten, indem man ihnen Perspektiven gibt und Gehaltsentwicklungen ermöglicht (jährliche Steigerungen). Aktives Zuhören und die Stimmung im Team besser Wahrnehmen. Spaß bei der Arbeit fördern. Den Mitarbeitern auch Vertrauen schenken (Stichwort: Home-Office) und Probleme mit schwarzen Schafen nicht auf die ganze Belegschaft ummünzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist das große Plus dieser Firma. Es wird sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht und das Untereinander wird gelebt. Leider scheiden geschätzte und fähige Mitarbeiter allerdings aufgrund ihrer Ansicht nach fehlender Entwicklungsmöglichkeiten oder anderweitiger Unzufriedenheit regelmäßig aus, was sich auf die Teamstimmung auswirkt.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
2,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bright Future Studio ist Gehalt/Sozialleistungen mit 2,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Wenn man in Betracht zieht, dass es sich um ein mittelständisches Unternehmen in der Gaming Branche mit einem Umsatzgenerierenden Titel handelt ist das Gehalt bzw. die Sozialleistungen OK aber definitiv verbesserungsfähig.
Das Gehalt ist vergleichsweise richtig schlecht. Für Gehaltserhöhungen muss man kämpfen und auch dann wird teils sowas feierlich verkündet wie "ok, wir bieten dir 50€ brutto zusätzlich an", echt ein schlechter Scherz. Konsequenz ist, das man resigniert oder die Firma verlässt.
Das Gehalt ist leider eher mittelmäßis, selbst im Vergleich zu anderen Gaming-Firmen. Besser als bei manch anderen, aber auch schlechter als bei vielen.
Das Gehalt ist in den meisten Fällen weit unter Branchendurchschnitt. Aufstiegsmöglichkeiten sind meiner Erfahrung nach weder in Position noch im Gehalt vorhanden gewesen. Anfragen zu Gehaltsanpassungen rannte ich teilweise monatelang ohne Ergebnis hinterher. Die Gehälter sind immer sehr pünktlich auf dem Konto.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Mit viel Ambition, Initiative and Ausdauer kann man hier viel lernen, wachsen und auch aufsteigen. Aber wer "Karriere" im eigentlichen Sinne machen will, sollte lieber weiter suchen.
Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden. Der einzig gut bezahlte Mitarbeiter ist der Geschäftsführer, der das auch hemmungslos raushängen lässt mit dicker Karre und ständig Urlaub. Ist natürlich super für die Motivation der Mitarbeiter.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Bright Future Studio wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Bright Future Studio besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bright Future Studio als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bright Future Studio als eher modern.