1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Sie haben sich bemüht. Mehr kann man wahrscheinlich nicht rausholen.
Sie müssen neu denken. Das "Nicht" - Konzept geht irgendwann nicht mehr auf.
Leider war es viel zu unordentlich. Brillen lagen oft überall im Verkaufsraum herum. Material musste ständig gesucht werden. Es gab keinen richtigen Rückzugsraum, Möbel sind teilweise noch vom Vorgänger aus den 70ern. Nur ein PC für die Rechnungen. Bei vielen Kunden herrschte im Laden VIEL Chaos. Die Chefinnen ließen einfach laufen als sich zu kümmern.
Nach außen sehr gut! Gute Lage
Es wurde sich nicht an die Schließzeiten gehalten, wenn noch Kunden drin waren. Das schafft bei Kollegen mit weitem Fahrtweg oder Familie Zuhause Ärger. Auch wurde wegen zwei Kinder-Krank-Tagen ewig diskutiert, warum man das nicht auf den Partner schieben konnte... Sowas geht gar nicht!! Krankentage wurden mit freien Tagen verrechnet.
Sehr eingeschränkt
ok... Aber keine Gehaltserhöhung ins Sicht
Viel Papier und Schmutz. Kein Interesse an fairem Handel. Haben selbst keinen fairen Handel betrieben, da Rabatte nur teilweise an Kunden weitergegeben wurden.
Kollegen waren nett und hilfsbereit. Jedoch gab es den Eindruck, dass viel zu viel diskutiert wurde und einige Kollegen alles im Alleingang machten. Warum diskutiert man dann? Das ist kein Team! Keine Führungsqualität von den Vorgesetzten.
ok
Die Vorgesetzten hielten es für richtig eine Art "Freund" -Verhältnis aufzubauen, dabei fehlte jeglicher Führungsstil und Durchsetzungsvermögen für das Unternehmen. Bestimmten (beliebten) Mitarbeitern wurde freie Hand gelassen, aber wenn man selbst frei gewählt hat, wurde man dafür kritisiert. Keine Unternehmensphilosophie.
Unorganisierter und unordentlicher Laden. Bei Änderungswünschen nur Abwinken... Ansonsten ist es draußen schön gewesen.
Zu Anfang nett. Aber nicht offen. Eine Chefin war sogar oft passiv aggressiv! Wenig positives Feedback... Leider wurde oft nur das negative gesehen und darüber geredet. Ich hätte mir gewünscht, dass konstruktive Lösungen auf beiden Seiten gesucht worden wären und nicht nur die Schuld beim Arbeitnehmer.
Eher weniger...männlichen Kollegen wurde oftmals mehr Kompetenz zugestanden als weiblichen, obwohl sie mehr Berufserfahrung hatten.
Ewiges Warten, dass der EINE PC frei wurde fürs Rechnungenschreiben... Keine Digitalisierung der Kundenaufträge, viel zu viel Papier. Zu viele unnötige Arbeitswege... Wenig flexibel für Neues.