14 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Untergangsstimmung leider schon länger.
....hat man sich selber über die letzten Jahre ruiniert.
Home Office möglich. Flexible Arbeitszeiten in einem gewissen Rahmen.
Durchaus möglich.
Eher schlechte Bezahlung, aber pünktlich. Zusatzleistungen gab es jedoch reichlich. Betriebliche Altersversorgung, VWL, Jobrad, kostenlose Getränke und auch Obst für alle, sowie einen Essenszuschuss und Zuschuss für ein Fitnessstudio
PV-Anlage wurde betrieben.
Top
Über lange Strecke war der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut. Kein Wunder, weil ja auch jeder älter war.
Unterirdisch. Dies kann man auch nicht schönreden.
Verwaltung gammelig. Logistik nagelneu und Top.
Unter den Kollegen top. Von Vorgesetzten zu den Mitarbeitern leider sehr sehr schlecht
Eine Benachteiligung von Frauen fand nicht wirklich statt. Jedoch hat man, ganz "Old School" Frauen eher in der Buchhaltung gesehen.
Die gab es auf jeden Fall.
Den Versuch mit Hilfe eines neuen, größeren Logistikgebäudes den Umsatz zu steigern.
Den Austritt aus dem Tarifvertrag
Der Arbeitgeber sollte sich die Meinungen der Mitarbeiter sanktionsfrei einholen und sich nicht "nur" Gedanken darüber machen
Recht angespannt
Nach außen wird alles getan um das Bild eines guten Arbeitgebers zu waren
Erstens die Firma, dann vielleicht das private
Es kommt schon mal vor das jemand die Karriereleiter empor steigt
Austritt aus der Arbeitgebervereinigung mit dem Ziel nicht tarifgebundene Verträge abzuschließen
Es gibt eine Solaranlage
Wird in manchen Abteilungen gelebt
Die Zugehörigkeit wird akzeptiert, die Meinung hingenommen und manchmal auch akzeptiert.
Probleme werden besprochen, analysiert und beiseite gelegt.
Viel Handarbeit, maschinelle Unterstützung ist kaum gegeben, nicht gerade Gesundheitsfördert
Es wird viel kommuniziert, auch belangloses
Wenig bis keine Frauen in den Führungspositionen
Interessante Aufgaben sucht man vergebens, da das tägliche Arbeitsaufkommen dieses nicht zulässt.
Modernisierung der Logistik
Neue und kompetente Geschäftsführung finden, die Sicherheit und nicht Planlosigkeit und Willkür vermittelt. Zuhören und die echten Kritikpunkte der Mitarbeiter wirklich ändern.
viele schieben eine ruhige Kugel, die anderen müssen die Last auffangen
Außen hui, innen ....
Überstunden können gestempelt und abgefeiert werden, Urlaubsanträge kurzfristig möglich, Homeoffice wird eher ungern gesehen
es wird unnötig viel gedruckt
je nach Abteilung gut
viele langjährige Kollegen im fortgeschrittenen Alter
keine Führungskompetenzen, keine Transparenz, viel Gemauschel hinter verschlossenen Türen, spontane Kündigungen
Gebäude extrem veraltet und hässlich, nur Meetingräume für externe Gäste wurden modernisiert. Büros sind überfällig, Toiletten eine Zumutung. Logistik sehr modern.
extrem ausbaufähig, es wird nur in ausgewählten Kreisen kommuniziert
ausbaufähiges Gehalt
nur Männer in Führungspositionen, Frauen nur in der Buchhaltung
je nach Abteilung, am Zahn der Zeit ist man hier aber sicher nicht
Die schlechte laune Leute in den Griff bekommen oder wie sagt man so schön Reisende soll man nicht aufhalten.
Es steckt soviel potenzial in der Firma aber da gibt es diese Leute die wie Steine im Weg sind.
Ich habe viele Jahre dort gearbeitet und es war eine gute Atmosphäre.
Leider gibt es ein paar Mitarbeiter die einfach nur schlechte Laune verteilen und alles schlecht reden( siehe schlechte Bewertungen )
Die gibt es in der Firma. Wer was anderes sagt lebt in einer anderen Welt.
Völlig in Ordnung.
Für die Arbeit die man dort leistet könnte man sagen das man zu viel bekommt :)
Der Müll wird hier wie auch in der alten Halle getrennt und das finde ich super
Der zusammenhalt ist gut außer diese paar Mitarbeiter denen man nicht trauen kann
Top
Immer ehrlich und direkt. Man kann mit jeden Problem an dioe rantreten
Durch den Umzug in die neue Halle hat sich vieles zum positiven geändert.
Alles sauber und auf den neusten Stand der Dinge.
Die alte Halle war dagegen eine Abstellkammer
Es werden Personen auf leitende Positionen gesetzt die da absolut nix zu suchen haben. Keine Kompetenz!
Wenig Arbeit, viel Leerlauf, viele Ausreden
Nach aussen wird versucht alles toll aussehen zu lassen. Intern sieht alles anders aus
…gibt es nicht bei den Arbeitszeiten
Es gab nur den Staplerschein. Mehr ist nicht drin.
Vor einigen Jahren Austritt aus dem Tarifvertrag. Manche haben den noch. Neue Mitarbeiter nicht mehr.
Mülltrennung findet auch in der neuen Halle nicht wirklich statt
Innerhalb der Abteilung gut
Wie mit allen anderen auch…alle werden gleichgültig behandelt
Arrogant, überheblich
Grosse Halle, man ist oft auf sich allein gestellt. Vorgesetzte oftmals nicht anwesend.Manche Sachen sind gesundheitlich fragwürdig.
Findet nicht statt
Gab es noch nie
Wo sind die ??
Urlaub kann man im Grunde jeder Zeit nehmen und auf die Familie wird hier auch Rücksicht genommen.
Es wird viel auf die Weiterbildung in bestimmten Bereichen geachtet.
Man muss die Leute halt nur drauf aufmerksam machen wenn man es unbedingt braucht
Völlig im Rahmen
Ich kann von meiner Erfahrung her sagen das der Kollegenzusammenhalt gut ist.
Klar gibt es Schwarze Schafe aber die gibt es im jeden Betrieb
Hier werden mit jeder Altersgruppe super umgegangen
Im großen und ganzen Okay
Durch den Umzug ins neue Lager hat sich vieles zum besseren gewandelt
In bestimmten Bereichen ausbaufähig
das in die Zukunft investiert wird
weiter so
bisher nur positives erlebt
Fachhandelorientiertes, mittelständisches Familienunternehmen
Auch kurzfristige Urlaubsanträge wurden bisher immer genehmigt
Fair und pünktlich
Umwelt und Soziale Projekte werden gefördert
Super, auch in den verschiedenen Abteilungen
Gut. Es werden auch "erfahrene" Mitarbeiter eingestellt
Bei problematischen Fällen findet man immer ein offenes Ohr und eine Lösung des Problems
Gute Kommunikation dank neuer Strukturen, regelmässige Betriebsmeetings und Mitarbeitergespräche
Bisher nichts negatives mitbekommen
Die Arbeit macht mir spaß
zum kotzen... deshalb habe ich auch gekündigt.
von außen hui von innen pfui passt perfekt zur Firma
gibt es nicht
was soll man sagen außer das man aus denn Tarifverträgen ausgetreten ist, ohne dies den Mitarbeitern offiziell mitzuteilen.
ist in Ordnung, aber auch nur in den einzelnen Abteilungen
Fällt mir nur ein Wort zu sein Schrott
Error
gibt es nicht in dieser Firma
gibt es keine
Das ist die Zukunft investiert wird. Aber nicht in die Mannschaft.
Das nicht in die Mannschaft investiert wird. Workoverload....
Stellt die Mitarbeiter an die erste Stelle. Hört zu was sie zu sagen haben. Im Moment ist es unerträglich.
War schon mal besser. Viel besser. Sehr unruhig. Es bilden sich Grüppchen. Man kann niemanden so richtig trauen. Besonders nicht der Führungsebene. Ständige Angst der nächste zu sein, dem gekündigt wird.
Hier wird nach aussen hin ne Menge getan. Nach innen nicht?
Erst das Unternehmen, dann der Mensch! Es wird viel verlangt und wenig gegeben.
Es gibt die ein oder andere Weiterbildung in Form von Seminaren. Aber sehr wenige.
Man ist aus dem Tarifvertrag ausgetreten. Noch Fragen!?
Hier wird noch gedruckt was das der Regenwald noch her gibt. Digitalisierung? Fremdwort!
Man kann nicht jedem trauen. Grüppchenbildung. Die Alten gegen die Neuen. Die Führung gegen die Mannschaft.
Respektvoll.
Schlimm. Es gibt Ausnahmen, aber die sind selten. Man muss aufpassen was man, zu wem man, und wie man was sagt.
Die Verwaltung ist ein in die Jahre gekommenes Gebäude. Schlecht isoliert. Zuwenig Toiletten, welche dann auch noch stinken. Überall runtergerockter Teppichboden und Möbel die eigentlich auf den Speermüll gehören.
Es wird viel hinter verschlossen Türen geredet.
Männer, über all Männer. Frauen machen eher Sachbearbeitung.
Auf Grund einiger Neuerungen (Logistik, Warenwirtschaft, etc) gibt es interessante Aufgaben. Diese sind aber nur dem Führungspersonal vorbehalten. Wir dürfen gerne Samstags antanzen, und beim Umzug der Logistik helfen. Dafür gab es ein paar Stücke Pizza.
Seit langem schon nichts mehr. Sehr Schade.
Diese Ignoranz seinen Angestellten gegenüber. Es werden Entscheidungen getroffen ohne die Basis mit einzubeziehen. Und es werden falsche Werte beschwört die es nicht gibt.
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Da lebt man in einer Parallelwelt.
Mal den zweiten nach dem ersten Schritt machen, und nicht mit dem dritten anfangen. Konsequent bleiben und zu seinen Aussagen stehen. Weniger heiße Luft verbreiten.
Sehr angestrengt! Man tut als sei alles gut, aber Unter der Oberfläche brodelt es sehr.
Erstaunlich wie man nach Außen hin blenden kann. Respekt!
Work-Work-Balance trifft es wohl eher. Gefühlt verlangt man 50 Stunden und mehr. Und vorher tritt man aus den Tarifverträgen aus. Wochenendarbeit erwünscht, zum Wohle der Firma.
Es gibt zwar Workshops und Möglichkeiten der Weiterbildung. Aber das findet nur im Sinne des Unternehmens statt. Wer mehr kann und mehr Wissen hat, kann auch mehr arbeiten und besser eingesetzt werden.
Ich sage nur Ausstieg aus den Tarifverträgen.
Auch wie in den 90er. Papier, Papier, Papier. Hier werden noch Kataloge gedruckt und über Jahrzehnte im Lager aufbewahrt. #Brandschutz
A-Sozialbewusstsein trifft es wohl eher. Unverschämte Erwartungen werden gestellt.
Kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich hilft man sich schon. Die Basis sitzt halt im gleichen Boot.
Der ist gut! Denn hier sind fast alle alt. Und das war man auch schon in den 90er.
Machtspiele! Verantwortungen werden hin und her geschoben. Chaotische Unternehmensführung. Führungsstile auch wie in den 90er. Wer nicht für das Unternehmen ist, ist gegen das Unternehmen.
Alter, runterbekommender und dreckiger Bau. Toiletten stinken. Schlecht isoliert. Alte Möbel die auseinander fallen. 90s Retrochick.
Welche Kommunikation?
Nur Männer in Führungspositionen. Und auch generell sehr wenig Frauen. Und wenn, dann eher auf unterster Ebene. Sachbearbeiter, darüber hinaus gibt es nichts!
Die gebe es schon, wenn man Zeit hätte diese zu finden oder zu erkennen. Man erstickt in alten Strukturen und Aufgaben. Hier wird gearbeitet wie in den 90er. Würde mich nicht wundern wenn man noch faxen würde.
So verdient kununu Geld.