18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die extrem gute Stimmung im Unternehmen, ich fahre jeden Tag gerne zur Arbeit.
Tatsächlich das erste Mal seit meiner Ausbildung vor gefühlt vielen Jahren nichts.
Das Betriebsklima ist wirklich gut. Gute Arbeit wird gesehen und auch kommuniziert. Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr für Ideen zur Verbesserung bzw zur Erleichterung von Arbeitsvorgängen.
Die Arbeitszeiten sind von Beginn an klar kommuniziert, wenn man aber mal einen Termin hat auch kurzfristig wird das ermöglicht. Die Familiäre Situation wird berücksichtigt in der Urlaubsplanung. Saisonbedingt kann es Mal vorkommen das man länger arbeitet aber außerhalb der Saison gibt es auch Möglichkeiten kurzfristig frei zu bekommen.
Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert, es wird auf Wünsche und Fähigkeiten der Mitarbeiter eingegangen.
Das Gehalt ist fair und kommt zuverlässig überpünktlich.
Auf Nachhaltigkeit wird größten Wert gelegt.
Hier wird Hand in Hand gearbeitet, Abteilungsübergreifend bis hin zu den Vorgesetzten wird fair und offen zusammengearbeitet, dazu gehört auch Fehler anzusprechen um diese künftig zu vermeiden!
Definitiv werden auch ältere Personen eingestellt und lang angestellte Mitarbeiter gefördert um ihr Potenzial auszuschöpfen.
Auch hier kann ich nur lobende Worte finden für die offene Kommunikation, negatives wird genau wie positives angesprochen und nach Lösungswegen gemeinsam gesucht.
Das Arbeitsmaterial ist dem Aufgabenbereich angepasst und auf Wünsche wird eingegangen.
Die Kommunikationswege werden kurz gehalten, es wird offen kommuniziert was gut ist und was verbessert werden kann.
Es werden alle Geschlechter Gleichberechtigt und der Wiedereinstieg wird ermöglicht.
Die Arbeitsaufteilung ist klar und durchsichtig und fair, da gute Arbeit gesehen wird gibt es Möglichkeiten seinen Aufgabenbereich zu erweitern.
Seht die Kollegen nicht als Mittel zum Zweck, zumindest ab und an mal versuchen zu loben oder motivieren, sich auf das wesentliche konzentrieren (Gemüse verkaufen)
Innerhalb der Abteilungen meist gute Stimmung. Oft wird gelacht, wenn auch über andere
Von Außen betrachtet gut. Vor Jahren noch besser, aber auch hier bröckelt die Fassade
Wochenendarbeit, Feiertage, Nacht und Tagschichtwechsel, Stundenzettel sollten kontrolliert werden - manchmal gehen Stunden "verloren"
Wenig Chancen aufzusteigen, da die Karriereleiter nicht viele Stufen hat
Wer nicht mit Weggang droht, erhält auch über Jahre den selben Lohn
Nicht vorhanden.. Lastenfahrad zu Showzwecken
Hauptsache auf instagram läuft
Solange niemand krank ist ok, sonst ist sich jeder selbst der nächste
Werden gerne durch jüngere ersetzt in der Hoffnung, dass diese weniger krank sind..
Leider muss ich einen Stern geben, Null Sterne trifft es eher. Zu spät zu Terminen kommen, Terminen vergessen, keine Entscheidungen treffen, vor Mitarbeitern verstecken... sind nur die Spitze des Eisberges
Büros sind relativ neu, Hardware eher veraltet und nicht auf dem Stand der Zeit.
Oft Investitionen am falschen Ende..
Gibt keine. Außer Lästereien und Hetze gegen andere
Eigentlich immer das selbe..
Die gute Zeit ist vorbei
Fehlendes Controlling - Investitionen gibt es nur am falschen Ende - katastrophales Management - Gehaltspolitik - Es wird sich nicht auf das wesentliche konzentriert - kein wirtschaftliches Denken oder Handeln
Es muss jemand mit fundiertem kaufmännischem Wissen und entsprechenden Fähigkeiten (dazu gehört auch Mitarbeiterführung) unter die Vorgesetzten. Das ist jetzt nicht der Fall und wenn mal gelernte Kaufleute im Team waren hieß es ja, dass diese keine Ahnung hätten. Die Unternehmensführung hat weder einen kaufmännischen, noch einen anderen fundierten wirtschaftlichen Hintergrund.
Die Atmosphäre hängt von der Laune der Führung ab. Wenn diese ein mieses Wochenende hatte, generell etwas nicht passt oder die Laune einfach so nicht so gut ist, wird dies auch direkt an den Mitarbeitern ausgelassen. Das ist aber nicht immer so. Im großen und ganzen konnte man auch sehr gut zusammenarbeiten. Aber wehe man macht am freien Wochenende oder abends mal das Diensthandy aus. Dann trifft man am Montag eben auf die besagte Stimmung, da die Vorgesetzten erstmal vier Tage eingeschnappt sind, bzw. das Ausschalten des Handys persönlich genommen wird. Dafür waren die Kollegen (zumindest im VK) top!
Unternehmen hält sich selbst für so modern, cool und attraktiv. Wird aber von anderen Unternehmen eher belächelt und verfügt über eher schlechte PR.
Work is life
Es wird an den sinnlosesten Tagen das Unternehmen geöffnet, auch wenn abzusehen ist, dass nicht los sein wird. Einfach weil man Angst hat zu den vier Kunden, die an dem Tag bestellen, mal "nein" zu sagen. Außerdem muss man immer mal wieder samstags und auch sonntags arbeiten und das mit einem lächerlich schlechten Stundenmodell.
Versprechungen werden gemacht, wenn der Verdacht erweckt wird, dass sich jemand umorientieren will. Diese hören sich toll an, dienen aber lediglich dazu den MA zu beruhigen und um ihn noch ein paar Monate länger zu haben.
Zu beginn kann man sich was aushandeln, das als "okay" zu bezeichnen ist. Aber hier steigt nichts mehr aus der Frust.
Solch ein Bewusstsein ist nicht existent. Gibt sich nach außen aber immer so, um einen guten Eindruck zu machen. Aber das ist alles viel zu Oberflächlich.
Scheitert sogar am Greenwashing.
Alle vertrauenswürdigen und guten Kollegen haben die Titanic verlassen.
So lang man sich nicht krank meldet ist alles gut.
In Konflikten fällt es den Vorgesetzten hin und wieder merklich schwer nicht persönlich zu werden. Vorgegebene Ziele sind lächerlich, sofern es welche gibt. Was aber auch am fehlenden Know-how liegt. Verhält sich bedauerlicherweise oft genug wie ein kleines Kind.
Schreibtische top, Stühle nicht, IT veraltet
Die Leitung kommuniziert nicht sehr gern. Gerade wenn es darum geht, dass sich etwas zum negativen ändert schickt er lieber seine Adjutanten vor. Aber im Allgemeinen wird nicht viel erzählt, die Leute sehen ja früher oder später was passiert und was nicht.
Grundsätzlich wir nicht zwischen "M" und "W" unterschieden. Bei "D" wird das schätzungsweise schon wieder schwierig bis schlimm.
Das einzig interessanten Aufgaben sind sich jeden Montag und Freitag neue Gründe zu überlegen warum die Waren noch nicht am Bestimmungsort sind um diese dann den Kunden mitzuteilen.