54 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt!
Viele Arbeitskollegen
Keine!!!! Keinen Sinn
Glaube ganz ok
So lala
Luft nach oben
Stillstand
Geht immer besser
Gut
Super
In Ordnung
Bei mir in der Region für den Job eigentlich gut Bezahlt!
Geht immer mehr
Jep
Wiederholt sich halt
Geld stimmt, Arbeitsklima gut
Das Leiharbeiter nicht schneller übernommen werden. Bzw Fremdfirmen, die Leiharbeiter die schon über 5 Jahre dabei sind, dass diese keinen Festvertrag bekommen.
Zuhören
Null Interesse am Arbeitnehmer
Mehr Ergonomie in der Produktion
Das er Benfits gibt. Das Gehalt.
Man gezielt bestimmte Leute bevorzugt.
Das auf Kritik absolut nicht eingegangen wird.
Mehr auf Qualifikation achten.
Jedem, der Qualifikationen besitzt, eine Chance geben.
Vitamin B konsequent abschaffen und nur auf Qualifikation setzen.
Gerade bei Umbauten/ Umgestaltungen : Mitarbeiter aus dem Prozess auch langfristig mit einbeziehen. Ganz wichtig da auch Mitarbeiter aus der Logistik und der
Fertigung mit einbeziehen.
War mal deutlich besser.
Das joint venture zeigt Wirkung.
Hat sich leider verschlechtert. Nur die Ausbildung genießt einen sehr guten Ruf.
Wochenende? Was ist das?
Aber feste Zeiten. In dem Punkt gut planbar.
Nur für ausgewählte Mitarbeiter möglich ( Hier greift Vitamin B sehr stark.)
Sehr gut. Für manche Aufgaben müsste es Zulagen geben.
Mehr Verpackungsmüll geht nicht. Alles ist teilweise überverpackt. Ideen zur Verbesserung werden gezielt abgelehnt.
Kommt auf dem Bereich an.
Diese werden oft überlastet. Zugunsten von Jüngeren, die man gezielt verschont (Vitamin B).
Wirken oft überfordert.
Selbst einfache Dinge wie Rotationspläne scheitern.
Rücksicht wird nur auf ausgewählte Mitarbeiter genommen.
Waren mal besser. Alles ist zu eng gestaltet. Es wird gefühlt gegen die Logistik gestaltet ( Arbeitsbereiche)
Wichtiges erfährt man nur aus der Presse.
Aber man bemüht sich über eine App es zu verbessern. Erste Erfolge sind da sichtbar.
Das funktioniert sehr gut.
Manche Aufgaben sind stupide.
Alles
Gibt es kaum was
Gibt es immer, aber woanders ist es schlimmer
-Sozialleistungen
- teilweise sehr gutes Arbeitsklima.
-Weiterbildungsmöglichkeiten
- spannende Tätigkeiten.
- auch gute führungskräfte am Standort.
Siehe Verbesserungen.
-Den hohen Krankenstand in den Griff bekommen.( Teilweise diesen "Kuschelkurs " ablegen.
-Aufträge außerhalb der Marke Volkswagen gewinnen.
- Verhalten einiger Führungskräfte beobachten.
- Der Belegschaft klar machen das auch der Standort Wolfsburg nicht als selbstverständlich zu betrachten ist.
- Verständnis für Bereichsübergreifendes arbeiten stärken .
- die teilweise langen Dienstwege überdenken um Ideen schneller umsetzen zu können.
Hier muss unterschieden werden. Innerhalb meiner eigenen Abteilung ist kaum eine Verbesserung möglich da die Atmosphäre im Team super ist und ich gerne zur Arbeit komme.
Ein großes Problem bei uns im Betrieb sehe ich an der Einstellung unserer Führungskräfte (Fertigungsbereichsleitung, Schichtkoordination und Teilen der Meisterschaft in der Produktion. Die genannten Positionen sehen Abteilungen außerhalb der Produktion ausschließlich als Ihre Dienstleister an und kommunizieren diese Haltung auch offen in ihre Mannschaft(Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel ).
Hier werden abgestimmte Prozesse bewusst durch Teile der Führungskräfte in der Produktion umgegangen. schnell wird dann Fingerpointing in Richtung der angrenzenden Abteilungen betrieben.
Hier wird sich bewusst gegen Neuerungen und Innovation gewährt ohne dabei selber eigene Ideen einzubringen. es wird nur Kritik geäußert.
Würde bei den besagten Führungskräften in der Produktion ein Umdenken statt finden oder Führungskräfte in der Produktion eingesetzt die das große ganze sehen und ein wenig über den Tellerrand blicken, wäre was richtig gutes möglich.
Könnte besser sein , und leider in der öffentlichkeit übertrieben schlecht dargestellt.
Durch anteiliges mobiles Arbeiten und Gleitzeit, privat und Arbeitsleben gut miteinander vereinbar.
Mit ein wenig Eigeninitiative, Leistung und Verhalten durchaus möglich sich intern beruflich zu verändern.
Gutes Grundgehalt , Leistungszulage, Weihnachtsgeld ,Urlaubsgeld ,wählbare Sonderurlaubstage. Neuerdings Weinachten und Silvester frei ohne selber Urlaub einzubringen. ( Vorher aber auch nur ein Tag Urlaub für beide Tage nötig gewesen ) konstante Erhöhungen bei den Tarifverhandlungen. Pünktlicher Zahlungseingang vom Gehalt.
Ein eigenes Gesundheitszentrum.
In meinem Augen, vorbildlich !
Hier wird konstant immer mehr gemacht .
Ein deutlicher aufwärtstrend bemerkbar.
In meiner Abteilung super. Zusammenhalt und Hilfestellung zu jeder Zeit!
In der Produktion ein schwieriges Thema , polstern ist ein harter Job, gerne wird ein Wechsel in die Logistik als Wundermittel gesehen ... Ohne dabei zu bedenken dass der Job eines Kollegen in der operativen Logistik auch körperlich nicht zu unterschätzen ist.
Mein direkter Vorgesetzter übernimmt Verantwortung , bringt Kritik konstruktiv an und Wertschätzung und Lob ist ihm keinesfalls ein Fremdwort.
Wöchentliche Feedbackgespräche unter 4 Augen sind Regeltermine. Vorbildlich !
Das Verhalten meiner Führungskraft trägt zu dem guten Klima in meiner Abteilung bei.
Nach oben offen ,aber ich muss fairerweise sagen dass sich seit dem Joint Venture ein positiver Trend abzeichnet.
deutlich verbessert!
Wenn ich in manche Bereiche gucke haben wir Frauen in der Führungsebene die aus Sicht eines aussenstehenden einen soliden Job machen und ihren Kollegen in nichts nachstehen !
Ansonsten nichts hevorzuheben oder zu bemängeln. Gesunde Mitte würde ich behaupten.
In meinem Job sehr Abwechslungsreich und Umfangreich !
Pünktlich Gehalt
Fehlende Kommunikation seit Jahren
Mehr Weiterbildung!
Imoment nichts mehr.
Sehr viele
Mehr Geld bezahlen. Pausen verlängern.
Mitarbeiter viel mehr fördern.
Abrechnungen richtig berechnen.
Mitarbeiter Wertschätzen.
Kommunikation verbessern.
Ideen viel schneller prämieren.
Mittlerweile macht es keinen Spaß mehr.
Es war mal besser
30 Tage Urlaub + Wahlmöglichkeiten 6 Tage oder Geld.
Trotz Weiterbildung wird man nicht gefördert.
Man nähert sich immer weiter dem Mindestlohn.
Jedes Kleinteil ist in Plastik eingepackt.
Kollegen halten zusammen
Kommt ganz darauf an wen man vor sich hat.
Sehr kurze Pausen, anstrengende Arbeit
Zeitung und Fremdfirmen bekommen immer zuerst Informationen
Mitarbeiter mit Vitamin B werden bevorzugt trotz schlechterer Qualifikation.
Jeden Tag die gleiche Monotonie
Geld
Außer Geld eigentlich alles.
- Teamsprecher darf kein dauerhafter Job sein. Da entsteht Vetternwirtschaft.
- Setzt nicht jeden der sich für den besten hält als Meister ein. Jemand der immer alles positive auf sich lenkt und alles negative auf andere ist meistens ein Lügner.
- Fördert die qualifizierten Mitarbeiter
- Kritische Mitarbeiter sind manchmal unangenehm aber genau die machen sich Gedanken über das Unternehmen und wollen Dinge verbessern!
Kommt auf den Arbeitsort an. Und darauf ob man selber körperlich eingeschränkt ist oder nicht. Ist man nämlich eingeschränkt und kann bestimmte Arbeiten aus gesundheitlichen Gründen nicht ausführen, muss man mit täglicher Drangsalierung leben. Von den Kollegen, den Teamsprechern und auch von den Meistern! Kein Witz!
Nicht gut.
Vitamin B.
Gehalt ist gut. Karriere nur mit Vitamin B. Das ist ein Fakt. Da braucht man sich auch nicht über überqualifizierte aber demotivierte und oft depressive Produktionsmitarbeiter wunder, wenn da Mitarbeiter mit besser bezahlten Jobs rumlaufen die eben nicht entsprechend qualifiziert sind sondern nur jemanden kennen. Es gibt auch einen der weder lesen noch schreiben kann und trotzdem einen guten Job außerhalb der Produktion hat. Der Grund: Vitamin B.
Luftdruckgeräte werden bei längeren Arbeitspausen abgesteckt, Licht bei Linien die grad nicht produzieren teilweise abgestellt und es gibt Urinale ohne Spülung. Alles eher aus Gründen der Einsparung aber gut.
Kommt auch auf den Arbeitsort an. Leider auch manchmal auf die Nationalität. Ist leider so.
Alle von denne die ich als Vorgesetzte erlebt habe sind unehrlich. Vorne rum nett und hinten rum reden sie schlecht über einen. Manch einer wurde schon ganz offen von einem Meister beleidigt. Es gab sogar einen Fall wo ein Meister seine Leute auf der Weihnachtsfeier geschlagen hat! Wieder... Kein Witz! Aber derjenige ist jetzt keine Meister mehr... sondern SCHICHTLEITER! Leider die Wahrheit. Bei einigen sind da auch leistungssteigernde Mittel im Spiel.
Es ist eben harte Arbeit. Das Werkzeug oft kaputt oder nicht vorhanden ist muss trotzdem nicht sein.
Es wird oft gar nichts oder irgendwelche für den Einzelnen unwichtige Dinge kommuniziert. Wichtige Dinge dagegen werden öfter mal "vergessen"
Es gilt Vitamin B. Selbst die Teamsprecher gehen schon diesen Weg... beforzugt werden meistens Leute mit der selben Nationalität, Freunde oder Leute die halt immer besonders nett zu denjenigen sind.
Mit Vitamin B ist einiges möglich. Aber einfach so aus eigener Leistung heraus nicht wirklich.
Das Produkt wird dauerhaft benötigt.
Ein Unternehmen ohne Seele. Authentische Glaubwürdigkeit fehlt.
Das veraltete Denken der Führungsebene ändern.
hohe Fluktuation, Mitarbeiter-Zugehörigkeit zum Unternehmen kurz.
Führung nach Gutsherrenart und Freund/Feind - Denken !!!
So verdient kununu Geld.