4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur den Kollegenzusammenhalt und die Atmosphäre zwischen den ruhigen Minuten.
Die Führung des gesamten Unternehmens
Allein gelassen und erwarten Leistung
Leider trifft hier
Wenn Leistung stimmt, dann kann man "OK" geben
Absolut keine
Wenig Gehalt, wenig Förderung
Mit das beste Kollegenverhältnis gehabt
Eher auf junge & ahnungslose MA
Agieren nicht wie Vorgesetzte
Modern und gut ausgestattet
Es wird über den Kopf hinweg gesprochen
Ja, ziemlich gleich berechtigt
Monoton, teils aufgrund des Berufs selbst
Ehrlich gesagt: nichts. Vielleicht noch einzelne nette Kollegen, die trotz allem versuchen, das Beste aus der Situation zu machen
So ziemlich alles – schlechte Führung, miese Bezahlung, keine Perspektive, respektloser Umgang, keine Entwicklungsmöglichkeiten, null Motivation.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Führung komplett austauschen
Mitarbeiter endlich ernst nehmen
Faire Gehälter zahlen
Kommunikation und Respekt neu definieren
Wertekultur schaffen statt Machtspielchen
Extrem schlechte Stimmung. Angst, Misstrauen und Druck bestimmen den Alltag. Wertschätzung existiert nicht, und positives Feedback ist praktisch unbekannt. Viele Mitarbeiter sind innerlich längst gekündigt.
Nach außen wird ein modernes, erfolgreiches Unternehmen dargestellt. Intern herrscht jedoch Chaos, Unzufriedenheit und Frust. Das öffentliche Bild hat nichts mit der Realität zu tun.
Nicht existent. Überstunden sind selbstverständlich, und wer sie nicht macht, wird indirekt bestraft. Freizeit oder Familie haben hier keinen Stellenwert.
Null Förderung. Schulungen oder Weiterbildungen existieren nicht. Wer sich weiterentwickeln will, muss das auf eigene Kosten und in der Freizeit tun.
Unterirdisch. Gehalt weit unter Branchendurchschnitt, keinerlei echte Zusatzleistungen. Karrierechancen sind reine Illusion – Aufstieg gibt es nur über Beziehungen, nicht über Leistung.
Nicht vorhanden. Umwelt oder Soziales spielen hier keinerlei Rolle – außer, wenn es fürs Marketing nützlich ist.
Kaum vorhanden. Jeder kämpft für sich allein, weil das Klima es gar nicht zulässt, Vertrauen aufzubauen. Ellenbogenmentalität ist hier Standard
Respektlos. Ältere Mitarbeiter werden oft als „altmodisch“ abgestempelt und aus wichtigen Prozessen ausgeschlossen. Erfahrung zählt nichts.
Arrogant, unprofessionell und teilweise respektlos. Führung bedeutet hier Kontrolle, Druck und Einschüchterung. Kritik wird persönlich genommen, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Veraltete Technik, laute, chaotische Umgebung, kaum ergonomische Ausstattung. Modernes Arbeiten? Fehlanzeige. Selbst Grundausstattung fehlt oft.
Katastrophal. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen ohne Begründung getroffen. Gerüchte sind oft die einzige Informationsquelle. Transparenz = Fehlanzeige.
Gleichberechtigung ist hier reine Fassade. Sympathie entscheidet mehr als Leistung oder Qualifikation. Manche werden klar bevorzugt, andere systematisch übergangen.
Wenig bis gar keine. Meistens monotone Routinearbeiten ohne Sinn oder Perspektive. Eigeninitiative wird sogar eher bestraft als gefördert.
Nix
Zu viel
Seit realistisch und schließt den laden
Niemals wieder. Leider gegen Ende nur Lug und Betrug
Bitte macht einen großen Bogen
Keine Flexibilität und massig Überstunden
Nach wie vor stark
Schulden sehr vielen angestellten noch geld
Man wurde nach der Insolvenz im Regen stehen gelassen
Branchenüblich
Treue zu den eigenen Überzeugungen ist bewundernswert, besonders, wenn sie direkt in die Pleite führen
Vielleicht liegt es nicht an den 50 Mitarbeitenden, die gegangen sind, sondern an dem Umfeld, das sie dazu gebracht hat.
Die Arbeitsatmosphäre erinnert eher an ein autoritäres Regimals an ein Unternehmen. jeder misstraut jedem, Gespräche werden geflüstert und Loyalität endet dort, wo die nächste E-Mail CC geht
Warum beim ersten Unternehmen aufhören, wenn man auch ein zweites Mal gegen die Wand fahren kann
Work-Life-Balance? Eher Work-Work-Balance. Man kommt nur noch zum Schlafen nach Hause falls man überhaupt noch ein Zuhause hat
Struktur, Karriere, Weiterbildung? Überbewertet. Hauptsache, man geht mit Prinzipien unter, dann war’s wenigstens konsequent
Fixgehalt deutlich unter Branchenschnitt dafür gibt’s die Provision einfach gar nicht. Auch eine Art von Motivation.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung? Klingt schön, hat aber im Tagesgeschäft zwischen Chaos und Kontrolle keinen Platz
Aus Kollegen wird eine Zweckgemeinschaft im Widerstand vereint durch gemeinsame Frustration und die Kunst, sich gemeinsam durchzubeißen
Nachwuchs gibt’s hier keinen und wenn sich doch mal jemand verirrt, ist er schneller wieder weg, als die IT das Konto einrichten kann
Narzistisches Verhalten und Lügen sind an der Tagesordnung. Menschlichkeit? Zu teuer. Anstand? Nicht im Budget
Im Sommer gemütliche 30 Grad im Büro,wer braucht schon Klimaanlagen, wenn man auch schwitzen kann? Dazu nostalgische Stühle und Technik aus dem Museum. IT? Eher ein Gerücht.
Die Kommunikation ist ein Meisterwerk aus Täuschung, Verzögerung und kalkuliertem Schweigen vor allem, wenn’s ums Geld geht. Lächeln inklusive, damit die Abzocke nicht ganz so auffällt
In diesem Unternehmen funktioniert immerhin eines zuverlässig: die Schmutzverteilung nach Hierarchie
In einem derart vergifteten Arbeitsklima bleibt selbst der engagierteste Mitarbeitende nicht lange motiviert