9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht die Parkplätze vor der Firma
Schlechter Umgang untereinander und mega schlechte Verhältnisse des Gebäudes.
Man sollte mehr auf seine Mitarbeiter achten und mal zuhören.
Arbeitsaufteilung ist Grauenhaft. Manche Überarbeiten sich für den Job und andere klicken nur hier und da rum und machen gar nichts.
Nach Aussen hin wird immer alles schön geredet
Eigentlich Null. Überstunden über Überstunden und trotzdem wird gesagt, man arbeite zu wenig
Für soviel Arbeit, schlecht bezahlt
Mal ja mal nein, man muss nur in den richtigen „Kreisen“ sein
Eigentlich Null
Es wird gesagt Kommunikation ist alles, aber am Ende wird hinter deinem Rücken alles entschieden
Es werden nur die Lieblinge der Führungskräfte gelobt
Naja, wenn man sich für das Thema interessiert vielleicht
Wenn überhaupt die Parkplätze direkt vor der Tür und das kostenlose Wasser.
So ziemlich Alles, insb. die Führungsebene.
Mitarbeiter wertschätzen und angemessen bezahlen
Respektvoll und höflich mit den MA reden
Das Gebäude und einige Büros sanieren
Im Team herrschte jederzeit eine positive Stimmung und man hat sich gegenseitig unterstützt, wo man konnte. Mit anderen Abteilungen war die Zusammenarbeit meistens auch problemlos möglich bis auf einige Ausnahmen, die aus Ihrer "Blase" nicht heraus konnten.
Anders sah dies bei der Unternehmensführung aus, die die Mitarbeiter weder wertschätzte, noch respektvoll behandelte, sondern nur als Teil eines Prozesses und einer jederzeit austauschbaren Personalnummer ansah.
Außen hui innen pfui ist an dieser Stelle ein beliebter Satz. Wobei der 1. Teil hier nicht ganz stimmt. Wie kann ein Unternehmen in der Außendarstellung gut dastehen bei massig internen Missständen ?
Ein Fremdwort für dieses Unternehmen. Überstunden werden jederzeit gerne gesehen und werden nicht vergütet. Man kann sie lediglich abfeiern, wenn die Zeit es denn dann einmal zulässt. Klassische 40 Std.- Woche.
Das einige MA sogar ihr wohlverdientes Wochenende für die Firma opfern und selbst am Sonntag teilweise vor Ort sind, wird weder anerkannt, noch in irgendeiner Form belohnt.
Gibt es schlichtweg nicht. Mitarbeitern wird das Blaue vom Himmel versprochen, was Aufstieg und Weiterbildung angeht und dann nicht eingehalten bzw. wird man bewusst und ohne Vorwarnung übergangen. Man bekommt als MA oft das Gefühl, man sei nur eine jederzeit austauschbare Nummer.
Unterdurchschnittlich schlecht und fernab von jeder Realität, was heutzutage in einem Unternehmen bezahlt wird. Man wird eher mit einem Hungerlohn bzw. Schmerzensgeld abgespeist. Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld Fehlanzeige, geschweige denn Sonderzahlungen. Kein Tarifvertrag. Versprechungen von Gehaltserhöhungen bei erreichter Zielvereinbarungen werden nicht eingehalten. Das einige Bewertungen hier tatsächlich die vermögenswirksamen Leistungen gesondert hervorheben, die heutzutage in jedem Kleinunternehmen State of the Art sind, lässt mich schmunzeln und zeigt, dass diese Leute noch nie in ihrem Leben woanders beschäftigt waren.
Gibt es nicht, hauptsache es kostet nichts bzw. nur wenig.
Im Team wie gesagt jederzeit einwandfrei und man hat sich unter die Arme gegriffen. Das Team hat einen noch irgendwo motiviert und man konnte gemeinsame erreichte Ziele feiern. Das sah aber längst nicht überall so aus.
Einige fühlten sich für nichts verantwortlich oder schoben es auf Andere. Ebenso gab es Opportunisten, die einfach nur gefallen wollten.
Man wusste, was man an den älteren Mitarbeitern hat und das sich diese niemals mehr eine andere Anstellung suchen oder bekommen würden. Darauf hat man sich ausgeruht. Geschenke zum Geburtstag oder Jubiläum wurden von der Belegschaft organisiert und nicht von der Geschäftsführung.
Zu diesem Punkt fällt es mir wirklich schwer, die passenden Worte zu finden. Unmenschlich, empathielos, unfair, respektlos, charakterlos, undankbar und unverschämt treffen es eigentlich mit am Besten.
Eigene Fehlentscheidungen v.a. in der obersten Führungsebene werden nicht selten auf die MA oder Abteilungen abgewälzt. Man wird bei neuen Entscheidungen komplett übergangen und einfach ins "kalte Wasser" geworfen.
Das Unternehmen wurde in den späten 60er Jahren gegründet. Und genauso sehen auch 70-80 % des Gebäudekomplexes Heute noch aus. Eine ziemlich veraltete, rustikale Baracke. Teilweise mit Rissen und Löchern in den Dächern, wo es mehr als einmal bei starkem Regenfall hindurch geregnet hat. Anstatt einmal etwas Geld in die Hand zunehmen und die Dächer vernünftig zu sanieren, stellte man Eimer unter die undichten Stellen und die Sache war damit erledigt. Eine Klimaanlage für den Hochsommer gibt es genauso wenig wie eine vernünftig funktionierende Heizung im Winter. Hierbei mussten die MA dann Morgens die Büros, die teilweise einstellige Temperaturen hatten, mit kleinen völlig veralteten Heizlüftern stundenlang aufheizen, um ein einigermaßen erträgliches Wohlbefinden zu bekommen. Das dadurch Leute krank wurden und ausfielen, war die einzig logische Konsequenz. Die Büroeinrichtungen und Möbel sind wahllos und zusammengewürfelt sowie teils stark veraltet. Einzig der Showroom für potentielle Interessenten und Neukunden macht einen wertigen Eindruck.
Die Kommunikation im Unternehmen ist schlecht bis katastrophal bzw. schlichtweg nicht vorhanden. Dabei kann man den Mitarbeitern noch nicht mal einen direkten Vorwurf machen. Sie bekommen es von der Geschäftsführung klar vorgelebt, das hochgelobte und geheiligte Projektmanagement-Tool Asana als einziges Kommunikationsmittel zu verwenden, ohne auch nur im Ansatz abteilungsübergreifend zu denken und zu handeln. Das dadurch Missverständnisse entstehen oder gar Sachen untergehen, sollte auf der Hand liegen.
Die Aufgaben waren tatsächlich sehr abwechslungsreich und vielfältig, aber auch extrem herausfordernd. Ich konnte mich dadurch persönlich bei Erreichen meiner Ziele und Erledigung der Aufgaben pushen sowie motivieren. Gedankt wurde es mir von der Unternehmensführung allerdings nicht, weder durch Anerkennung und erst recht nicht durch angemessene Vergütung bzw. Gehaltsanpassung.
Firma ist zentral gelegen und gut erreichbar, sowohl mit Pkw als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, ausreichend kostenfreie Mitarbeiter Parkplätze, kurze Dienstwege, Spontanität und Flexibilität im Arbeitsalltag, Mineralwasser und Kaffee kostenfrei, die Kolleginnen und Kollegen gehen wirklich sehr familiär und freundlich miteinander um, Kollegen sind alle sehr hilfsbereit, eine Snackbox mit Süßwaren (nicht kostenfrei) steht bereit, voll ausgestattete Küche, Arbeitszeiten, Gleitzeitmodell,
kein kostenloses Obst, geschweige denn überhaupt Obst.
Rest siehe weiter oben.
- von dem teilweise gepflegten ein-Mann Prinzip (pro Bereich/Abteilung) wegkommen und nach Möglichkeit keine halbtags Kraft einstellen, die einen ganzen Bereich alleine betreuen muss
- mehr Lob und Wertschätzung, aber auch ehrliche Kritik geben. - bereit sein, den tatsächlichen Arbeitsaufwand in den Abteilungen zu erkennen und einzusehen, dass man nicht die vorhandenen MA massiv überladen darf, sondern sich um genügend MA bemühen
- die MA und deren Anliegen/Verbesserungsvorschläge unbedingt ernst nehmen und auch mal bereit sein, Dinge zugunsten der MA zu ändern. Am Ende sind es die MA, die den Laden am Laufen halten
- Probleme da anpacken, wo sie entstehen und nicht dort für Unruhe sorgen, wo es gar nicht notwendig ist
- ein paar Benefits anbieten, die den Job attraktiver und die MA glücklicher machen, so hält man dauerhaft seine Mitarbeiter.
- bessere Einarbeitung bei neuen MA
- wenigstens 1x wöchentlich frisches Obst oder Smoothies bereitstellen
- das Firmengebäude/-gelände etwas aufwerten/renovieren
- weg mit dem ''one face to the customer'' Prinzip!
Kundenservice=Kundenservice, Vertrieb=Vertrieb, Buchhaltung=Buchhaltung kann ja nicht so schwer sein. Geiz ist nicht immer geil.
Die MA untereinander pflegen ein herzliches und fürsorgliches Miteinander. Die GL hingegen sieht die Mitarbeiter mehr als Kostenstelle, statt als Menschen an. Lob gibt es sehr selten bis eigentlich gar nicht. Das machen dann die Kollegen mal unter sich, damit die Stimmung nicht ganz kippt. Fehler werden direkt angeprangert.
Wenig Work-Life-Balance, trotz Gleitzeitkonto. Viel zu viel Arbeit und zu viel zusätzliches noch on top, sehr stressiger Arbeitsalltag im allgemeinen, definitiv kein entspanntes nachhause fahren...Überstunden sehr gerne gesehen, bei Urlaub kann es sehr schwierig werden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, auch nicht auf direkter Nachfrage.
Es geht natürlich besser, aber auch viel schlechter. Sozialleistungen gibt es allerdings nicht wirklich, lediglich ein kleiner Beitrag für VL.
Unterschiedlich, aber meistens ziehen alle an einem Strang.
Bislang ist mir nichts negatives aufgefallen.
In wichtigen Angelegenheiten/Entscheidungen, wird man teilweise komplett übergangen und es werden einfach Entscheidungen ohne vorheriges Gespräch getroffen. Diese Entscheidungen werden einem dann noch nicht mal persönlich kundgetan. Daran merkt man, wie wenig man hier Wert ist. Sehr respektlos und unfair. Es gibt aber auch sehr engagierte und wirklich hilfsbereite, sozialkompetente Vorgesetzte.
Teils alte/schlechte Hardware/Technik, kaum ein Programm funktioniert dauerhaft vernünftig.
Das Homeoffice ist teilweise eine Zumutung. Natürlich ist es gut, dass es angeboten wird und man von der Firma die Hardware gestellt bekommt, aber unter den Umständen oft nicht auszuhalten. Die Verbindungen stürzen oft ab oder es läuft unsagbar langsam, je mehr gleichzeitig von daheim arbeiten.
Es läuft nicht immer so mit der Kommunikation, wie man es erwartet. Persönlich, ehrlich und direkt funktioniert nicht immer.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen.
Abwechslungsreich und recht interessant alle Male, leider aber auch sehr erschlagend, besonders für neue Mitarbeiter, dank ''one face to the customer'' Prinzip.
Optimierung einiger Prozesse.
Das Arbeitspensum erhöht sich ständig. Der Mitarbeiter ist nur Teil eines Prozesses und somit ersetzbar. Kommunikation findet oft nicht statt und wird genau wie die Einhaltung der Prozesse von der GL falsch vorgelebt
Die Belegschaft untereinander hat ein herzliches und fürsorgliches Miteinander. Größtenteils. Die Geschäftsleitung sieht die Mitarbeiter mehr als Produkt und Teil eines Prozesses. Lob ist seltener als das Aufzeigen von Fehlern. Wobei Fehler in höheren Positionen eher bei anderen gesucht wird.
Überstunden werden gerne gesehen. Urlaub und Überstundenabbau wird allerdings durch die überaus komplexen Prozesse schwer bis unmöglich gemacht. Abteilungsleiter findet schnell Gründe warum es „gerade“ nicht geht.
Sogar geförderte Weiterbildungsmaßnahmen verlaufen sich im Sand.
In der Belegschaft sieht man sich größtenteils als Familie und greift sich unter die Arme. Mit vereinzelten Ausnahmen. In Verantwortungspositionen sieht es dann leider schon wieder ganz anders aus.
Die Belegschaft hat ein geschätztes Durchschnittsalter von 45 Jahren. Langjährige Mitarbeiter werden bei kleinen Zusammenkünften von der Belegschaft mit Geschenken (nicht von der Geschäftsleitung organisiert) verabschiedet.
Teils veraltete und nicht dem Arbeitsbereich entsprechende Computer. Ansonsten Arbeitsplatzausstattung i.O. Im Winter fällt die Heizung des Öfteren aus. Für den Hochsommer gibt es keine Klimaanlage.
Schwach bis garnicht vorhanden. Das Projektmanagement Tool wird als Eierlegende-Woll-Milch-Sau präsentiert. Persönliche Kommunikation wird daher eher ungern gesehen. Allerdings kommuniziert man nicht auf Augenhöhe und oftmals in fachlichem Jargon, was in ziellosen Diskussionen ausartet.
Gehalt liegt unter dem Durchschnitt. Unterstützung bei Bausparvertrag. Ansonsten keine Unterstützung.
Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus männlichen Mitarbeitern. Vereinzelt gibt es auch weibliche Abteilungsleiterinnen.
Wenig
Viel
Im Prinzip hat mich die vorhergehende Bewertung veranlasst, mich hier zu formulieren. Ich kann mir nicht helfen, aber diese kommt mir eher vor, wie aus einer Werbebroschüre.
Für mich entsteht hier definitiv der Eindruck der Selbstdarstellung, da m. E. nach kein "normaler" Kollege derartige Formulierungen verwenden würde, geschweige denn von (ich Zitiere) "feigen Kollegen" spricht.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.... ;)
Übergreifend eher schlechte Stimmung.
War früher besser habe ich gehört. Vor dem x-ten Inhaberwechsel...
Relativ flexibel handelbar.
Keine Perspektive. Es werden lieber externe, vermeintlich günstigere Personen geholt.
Keine gute Bezahlung.
Umweltbewusstsein Fehlanzeige.
Es gibt solche und solche....
Objektiv gesehen m. E. OK.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Teilweise sehr unfaires Verhalten. Zudem stelle ich bei einigen definitiv die Kompetenz in Frage.
Baufällig...
Wichtige Belange werden unzureichend kommuniziert.
Objektiv gesehen m. E. OK.
Eigentlich recht interessantes Aufgabenfeld
Offene Kommunikation. Wer fragt bekommt Antworten. Es wird nichts versprochen, was man nicht einhalten kann.
Führungskräfte sind sachlich und faktenorientiert. Auf Fehlern der Mitarbeiter wird nicht rumgeritten, es wird nach Lösungen und Vermeidung von wiederholten Fehlern gearbeitet.
klar gibt es Dinge die besser sein könnten...diese spielen für mich aber eine untergeordnete Rolle, da es sich hier um Jammern auf sehr hohem Niveau handeln würde...
Wenn die Infrastruktur ausserhalb des Unternehmens es endlich zulässt wäre eine schnellere Datenleitung wichtig!
Viele Kollegen ziehen an einem Strang. Austausch untereinander und Umgang sehr freundlich fast familiär
Auch wenn hier in diesem Forum der ein oder andere frustrierte Kollege teilweise feige und unberechtigt nachtritt und wie meist bei Bewertungen die sicher vorhandenen positiven Dinge komplett weglässt, herrscht ein positives Image
Liegt wohl an jedem selbst. Klappt mal mehr mal weniger...
Fortbildungen, Seminare werden angeboten
Homeoffice wenn möglich, zu COVID-19 Zeit innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Auf private Belange wird Rücksicht genommen und versucht was man möglich machen kann.
Abteilungsübergreifend wird sich unterstützt und am gemeinsamen Ziel gearbeitet.
so wie es es sein sollte
Offener Umgang miteinander. Bereitschaft Verbesserungen gemeinsam umzusetzen.
Gut
Flurfunk könnte weniger sein. Vielleicht beschränkt man sich mal auf wahrheitsgetreue Weitergabe von Informationen, bevor man mit gefährlichem Halbwissen loslegt.
Wird hier gelebt!
Vielfältige Aufgaben im Unternehmen vorhanden.
Gibt nichts gutes
Kommunikation
Miteinander
Arbeitsbedingungen
Gehalt
Wertschätzung der Mitarbeiter
Höfliche Umgangsformen
Angemessene Vergütung
Sanierung des Gebäudes und der Büros
Immer mehr Arbeit, viele quatschten lieber anstatt ihre Arbeit zu erledigen oder lassen diese ganz liegen, von oben kommen immer neue Anweisungen
Außen deutlich besser als intern.
Gibt es nicht. Nur mehr Arbeit.
Gibt es nicht.
Gehalt ist nicht gerecht.
Ausbaufähig
Es wird hinter dem Rücken geredet. Nicht nur im der eigenen Abteilung auch über andere. Damit halten sich viele mehr auf als zu arbeiten. Es gibt wenige die es ehrlich meinen. Auf das gesprochen Wort kann man sich nicht verlassen.
Mehr als ausbaufähig.
dreckig, zusammengewürfelte, Technik veraltet
Mehr als schlecht! Von den Vorgesetzten ist es sehr schlimm.
Aufgaben werden unterschiedlich verteilt. Gehalt ist untereinander unterschiedlich.
Gibt es nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann ich nicht beurteilen.
Atmosphäre eher nein – das Wort Klima passt besser.
Es ist durchweg bewölkt, hin und wieder klart es auf, aber nur vereinzelt. Oft ist es kühl, stürmisch und es hagelt oft auf einen ein.
Die Stimmung ist vereinzelt ok. Mit ein paar wenigen Kollegen kann man sehr gut zusammenarbeiten, bei dem Rest wird es von der Arbeitseinstellung schwer. Dadurch, dass einiges absolut nicht rund läuft in dem Unternehmen, kann man dann doch gemeinschaftlich hin und wieder über die Umstände lache.
Außen hui innen pfui – trifft es wohl genau zu.
Work-Life-Balance – bitte um Entschuldigung, hier muss ich lachen.
Das einzige was es gibt sind normale Arbeitszeiten plus Überstunden die gemacht werden müssen (und sollen, wenn einer keine hat, kann es auch schon mal heißen „haben Sie nichts zu tun oder sind Sie keine Unterstützung für Ihre Abteilung?“)
Wer auf Karriere aus ist und sich gerne Weiterbildet, sollte sich ein anderes Unternehmen aussuchen. Wer einen geringen Anspruch seitens seines Geld verdienens hat kann sich bei Bruck durchaus wohl fühlen.
Ein gutes Gehalt? Es wäre schön, wenn es ein gerechtes Gehalt geben würde. Der Verdienst hat nichts mit dem Wort des „sich verdienen“ zu tun und ist leider unterdurchschnittlich. Sozialleistungen bis auf einen Bruchteil an VL (ist Standard) und eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) gibt es nichts. Zudem hat jeder Arbeitnehmer eh einen gesetzlichen Anspruch auf bAV.
Im Großen und Ganzen muss man hier mit „nein“ antworten. Das einige worauf geachtet wird ist, dass ein Großteil der benötigten Komponenten aus NRW kommt. Über die erweiterte Werkbank wird ebenfalls die Produktion entlastet und ein wenig „soziales“ geleistet.
Der Zusammenhalt so wurde mir berichtet war zu den glorreichen Zeiten durchaus da. In meiner Zeit vereinzelt mit max. einer Handvoll Kollegen. Wie in vielen Unternehmen hat man Mitarbeiter die nur das nötigste machen (eins), die, die eher wenig machen (zwei) und die, die überdurchschnittlich mehr machen (drei). Hier hat man eine Vielzahl von genannten eins, ein paar weniger von zwei und ganz wenige aber in jeder Abteilung einen von letzterem. Ein gutes Miteinander, Teamarbeit und ein Wir-Gefühl ist in dem Unternehmen nicht gegeben. Durch fehlendes Sozialverhalten wird es keine Stabilität oder eine gute Verbindung in dem Unternehmen geben. Es gibt keine Unternehmenskultur und –werte.
Es werden soweit keine älteren Mitarbeiter eingestellt, eher junge und Umschüler. Warum – liegt wohl nahe. Jedoch werden die älteren die schon ewig im Unternehmen sind durchaus (untereinander) geschätzt. Sie haben einfach ein sehr gutes Fachwissen und versuchen es an andere zu vermitteln.
Möchte ich nicht kommentieren. Verweise auf andere auch ältere Bewertungen.
Das Arbeitsumfeld ist katastrophal. Es beginnt mit betreten des Geländes. Der Boden hat Löcher und die Stufe vor dem Haupteingang ist wacklig. Der Showroom und die Besprechungsräume sind schön, ebenfalls der lange Flur mit den Pflanzen mach einen guten Eindruck. Das ist jedoch schon alles was gut ist. Die Wände haben Risse, manche Balken müssen neu befestigt werden weil sie locker werden.
Es herrscht ein durcheinander in den Büros, aber auch davor (Rumpelkammer). Auf die versifften Böden, das zusammengewürfelte Mobiliar etc. möchte ich nicht näher eingehen. Computer und Zugänge müssen ebenfalls erneuert werde. Klimaanlage und Heizung sind Mangelware.
Bei Bruck werden lediglich preisgekrönte Designer Leuchten Produziert für die "... feine Wohnwelt für namhafte Kunden...", wer sagt, dass der gleiche Anspruch intern zu finden sein muss?
Das Thema Kommunikation, ist vorhanden, fragt sich nur in welcher Art und Weise?
Gut und schön würde ich gerne nennen, leider ist dem nicht so.
Im Team teilweise i. O. und auch mit einigen Kollegen aus anderen Abteilungen gut. Jedoch ist die Kommunikation von Abteilung zu Abteilung überwiegend schlecht. Die Kommunikation der höheren Instanzen möchte ich nicht näher drauf eingehen.
In Bezug auf Männer/Frauen ist es schon gleich. Untereinander in den Abteilungen kann es schon ganz anders aussehen.
Die Arbeitsbelastung ist vereinzelt sehr hoch. Unterstützung gibt es soweit keine. Man bekommt eher noch Arbeit aus anderen Abteilungen oder Kollegen aus dem eigenen Team aufgedrückt. Die Aufgaben an sich sind nicht anspruchsvoll jedoch die Vielzahl an sich macht es spannend.
Die ganze Firma muss verbessert werden.
Vieles stört uns an Bruck GmbH & Co. KG. Mitarbeiter werden nicht beachtet und wie Objekte behandelt.