2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir bemühen uns. Wir achten den Arbeiter.
Persönliche Erfolge des Einzelnen können noch besser gewürdigt werden.
Neue Mitarbeiter müssen wir besser integrieren. Es muß wieder mehr Events geben.
5-Sterne: dies ist das Ziel. Bei 7 Abteilungen hängt die Atmosphäre auf Arbeit maßgeblich von den Kollegen und vom Abteilungsleiter ab. Es liegt m.E. an jedem selbst, Mobbing und Tuscheln zu unterbinden. Von Seiten der UL werden alle gleich behandelt. Auf der Einsatzstelle zählt der gemeinsame Erfolg. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Fehler müssen jedoch sofort aufgedeckt werden. Jeder macht welche, man muß jedoch dazu stehen! Dies ist unser Grundprinzip für eine gute Atmosphäre: Ehrlichkeit.
Ich achte die schlechten Bewertungen auf diesem Portal und respektiere die veröffentlichten Meinungen. In jeder Geschichte steckt ein wahrer Kern um das Erlebte. Kritik ist wichtig- die Schlechte wichtiger als die Gute. Auch den Ton, den jeder wählt, respektiere ich: viel Frust, Ärger und Enttäuschung liest man aus manchem heraus.
WIR arbeiten daran, dass dies besser wird. Auch wenn der Fisch am Kopf zuerst stinkt: für eine gute Atmosphäre ist jeder mit verantwortlich.
In der Branche ist unser Image hoch. Außerhalb bietet das Unternehmen nicht soviel Sexappeal wie ein start-up in Berlin.
Dies ist das Ziel. Im Bereich Eisenbahn ist dies in puncto kurzfristige Flexibilität sehr schwer ein zu halten. Alle Projekte werden langfristig geplant und sind D-weit. Work-Life-Balance ist hier nur möglich, wenn der Kollegenzusammenhalt stimmt und der Eine des Anderen Arbeit übernimmt. Mittelfristig und Langfristig ist dies möglich. WICHTIG: in der Bewerbung darüber reden und eigene Vorstellungen klar formulieren! Klar ist auch: die Frage darf nicht nur heißen:"Was bringt mir die Arbeit?".
Die Frage muß auch heißen:"Was gibt mir die Arbeit?". Die Freude daran muß ich mir jeden Tag aufs neue holen!
Wir leben von der Weiterbildung der Mitarbeiter. Wir bieten FS Kl B,C,CE, Triebfahrzeugführerschein, Berufsqualifikation durch Weiterbildung. Einziges Kriterium: der Mitarbeiter muß wollen!
Wir bezahlen über dem Durchschnitt.- Ich lasse mich gerne daran messen!
Wir sind bemüht! Wir haben eine Welt und sind mit unseren einem Leben nur Gast darauf. Wir sind nur im Team stark. Wir wissen, man kann nicht alle Tage 100% geben.
5 Sterne- dies ist das Ziel. Der Zusammenhalt im Kollegium ist im Erfolg am einfachsten. Zufrieden sind alle, wenn gemeinsame Ziele erreicht werden. Die Ziele werden 1x Woche in der Runde bewertet und ggfs neu definiert. Werden die Ziele nicht erreicht, steigt der Frust. Anreize um die Ziele zu erreichen gibt es- auch finanzielle.
Wir bieten über das älter werden viele Möglichkeiten intern zu wechseln. Wir wollen von der Erfahrung der Älteren profitieren.
Der Vorgesetzte soll sich nach außen vor die Mitarbeiter stellen und intern die Ziele definieren und die Mitarbeiter motivieren. Bei Problemen gilt der Teamgedanke in der Abteilung.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht für jeden geschaffen!!! Wer das Band sucht, an dem er stehen kann, ist bei uns falsch. Bitte informieren Sie sich über die Branche, in der wir arbeiten. Die muß einem gefallen: direkt, offen, hart, manchmal emotional, kalt, heiß, morgens, nachts, mal hier mal da. If you can- Just do it!
5 Sterne- Dies ist das Ziel. Das vorhandene QMS lenkt die betriebliche Kommunikation. Es gilt: Subsidiarität: Entscheidungen sollen möglichst vor Ort getroffen werden: Qualität und Sicherheit bestimmen die Kommunikation.
Bei uns sind alle willkommen- aus allen Kontinenten und jedwedem Geschlecht und jeder Religion. Achtung: das erfordert Rücksichtnahme und Respekt vor dem anderen. Vor dem Unternehemstor kann jeder glauben was er will.
Als Unternehmensleiter darf ich melden: wir investieren viel in neue Projekte.
In 26 Jahren hat sich das Unternehmen vielfältigen Veränderungen unterzogen und verändert sich auch heute noch. Dies bedingt auch Veränderungen der einzelnen Arbeitsplätze. Wir bieten vielfältige Schulungen an; arbeiten mit Fachhochschulen und Uni´s, haben innovative Projekte mit Auftraggebern . Den Arbeitstag wider dem Alltag zu machen, bedingt auch Interesse zeigen. Wer sich weiter entwickeln will, ist bei uns richtig.
Das Grundprinzip und die Idee hinter der Firma (egal ob Vermietung oder Instandhaltung) ist super und schreit förmlich nach Gelddruckmaschine...
Die Umsetzung ist veraltet, kostet zu viel Geld und prägt Strukturen aus, die in einem Großkonzern (wie Siemens) praktikabel wären, aber auf dieser Ebene keinen Interessieren...
- weiniger Forschung = mehr zuhören
- Fachpersonal dafür benutzen wofür es da ist und auch mal machen lassen was es kann
- weniger "Luftschlösser" bauen und auf dem Boden der Tatsachen bleiben
- weniger Drohungen oder Versprechungen, die zu 90% nicht gehalten werden
- einen Adjutanten einstellen, der der Führung auf Schritt und Tritt folgt und jedes Wort notiert, da sich ständig niemand an Absprachen erinnert!!!
Räumlichkeiten wären für ein Start-Up ganz gut, aber bei langjähriger Firmengeschichte nicht zumutbar!
Kaum gute Worte... Wenig schlechtes über die Firma an sich, aber die drei, die sich für am wichtigsten halten bekommen Shitstorms.
Wer dort in den Arbeitswahn gezwungen wird, der macht schnell viel, viel Überstunden.
Viele Versprechungen, aber außer sinnlosen internen "Schulungen" kommt nichts bei rum... Halt Stop: Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft wird bezahlt, aber mal ehrlich... Ist jawohl das mindeste um nicht Pleite zu gehen.
Ist OK... Variiert je nach Aufgabenbereich stark. Das zuvor erwähnte Problem: schwupsdiwups ist die Aufgabe größer und das Gehalt bleibt.
Keine Umweltschutz im Programm... eher das Gegenteil.
Jeder macht jeden schlecht, außer die paar, die miteinander einen sehr innigen / intimen Umgang pflegen.
Zumindest bei den Maschinisten ist der Unterschied RIESIG zwischen Dummen, Jungen, Planlosen und den echten ,alten, Baumaschinisten und das wird auch gezeigt.
Es gibt keine Vorgesetzten, sondern nur einen, der alle anderen beherrscht... erinnert an eine vergangene Zeiten.
Könnte schlechter sein, IT-Technik ist in Ordnung, Maschinen allerdings Großteils schrottreif.
Kommunikation hilft nur dem der zuhört... Es wird pausenlos geredet, leider gibt es keine Empfänger.
Nennen wir es Gleichberechtigung: Jeder bekommt (unabhängig von seinem Einstellungsangebot oder Geschlecht) die Chance eine beliebige Abteilung in den Abgrund zu reißen... Vielleicht sollten daher nicht alle Menschen gleichgestellt werden, da es ganz offensichtlich geschlechtsunabhängige, aber stark variierende Verständnisse für technische Arbeitsbereiche gibt. Opa sagt: Schuster bleib bei deinen Sohlen!!!
Anfangs klingt es interessant und nach einer Herausforderung, doch dann kommt die eiserne Faust und alle Ideen sind umsonst... Fachkompetenz spielt dort keine Rolle, da die Führung ALLES weiß und besser kann.