14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gruppenleiter werden nicht zu Entscheidungen befragt. Das Team muss die Konsequenzen für sein unprofessionelles Verhalten auf sich nehmen.
Die Mitarbeiter haben zu viel Angst, etwas zu sagen. Zu viel Angst, dass sie ihren Job verlieren.
Gruppenleiter gehen mit der Abteilung um, als ob wir im Kindergarten wären.
Als ich die red flags bei der on-boarding bemerkte und wie ich behandelt wurde, bin ich froh, dass es vorbei ist.
Mir wurde gesagt, ich könnte manchmal im Home-Office arbeiten, aber das war nie der Fall. Es kamen nur noch mehr Ausreden dazu.
Die Teamkollegen hatten in der Regel einen tragbaren kleinen Rechner dabei, mit dem man zuhause eine Verbindung zu ihrem Desktop herstellen konnte.
Es gibt keine Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung
Sehr schlechtes Gehalt, selbst wenn jemand anderes die gleiche Arbeit macht wie man selbst, bekommt er ein viel besseres Gehalt, nur weil man 10 Jahre lang die gleiche monotone Arbeit gemacht hat.
Wenn sie sich entscheiden, ein Weihnachtsgeld zu geben, ist das normalerweise nichts, besonders in dieser Zeit der Inflation.
Es gab einige gute Kollegen
Die sehr alten Kollegen machen das, was sie immer machen, und niemand kümmert sich darum. Du musst tun, was sie sagen, und sie haben die Autorität. Sonst werden Sie Probleme bekommen
Wie ich bereits erwähnt habe, werden wir behandelt, wie in einem Kindergarten. Der Termin für die Woche wird immer wieder verschoben beim Gruppenleiter, ohne dass ein Zeitfenster für die zu erledigenden Aufgaben festgelegt wird. Am Ende müssen wir die Arbeit anderer erledigen, weil wir zu wenig Personal haben, und werden mit zu viel Arbeit konfrontiert. Und ist dann frustriert über zuviel Arbeit an den Wochenenden. Das setzt das Team zusätzlich unter Druck.
Wenn es um wichtige Themen geht, macht der Teamleiter ohne Bescheid ins Home-Office, um die personliche Diskussionen und Fragen zu vermeiden.
Die Koordination zwischen den Teams ist gleich null. Jeder macht sein eigenes Ding.
Wenn Sie ein Elternteil sind, sollten Sie sehr vorsichtig sein.
Vorallem die Mitarbeiter, doch auch die aufgaben und arbeitszeiten.
Teilweise sehr schlechte Kommunikation.
Ich fühle mich wie gesagt sehr wohl dort. Es werden Ausflüge unternommen und es gibt Freizeitaktivitäten die wiederum Verbindungen zwischen den Kollegen stärken.
Dazu weiß ich nichts.
Meist variabel, die zeit vergeht schnell
Bin zufrieden.
Ich kann nicht verstehen wie so viele leute diese Firma so schlecht bewerten, die Ausbilder sind alle nett und fachlich sehr gut geschult. Persönlich sind alle sehr ausgelassen und man freundet sich schnell mit allen an. Die Ausbildung begeistert mich und ich werde fair behandelt.
Ich liebe diese stelle und hoffe darauf, später einmal dort zu Arbeiten.
Abwechslungsreich und zum Thema Auslands-Arbeit habe ich bis jetzt, zun Glück noch nichts gehört. Das Büro ist standard, so dass man damit klarkommt und seine aufgaben erledigen kann.
Man wird durch alle abteilungen geschickt und lernt somit von jeder Tätigkeit etwas.
Sehr fröhliches aber auch ernstes Arbeitsklima.
ist was für Absolventen, die es nicht nötig haben, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen
gibt leider nichts, was ich gut finde
typische CRO mit all damit verbundenen Problemen und Abhängigkeiten
Kommunikation mit und vom Management sollte offener und ehrlicher sein
Großraumbüro, schlechte Luft, überhitzt oder zu kalt, die ständige Schuldzuweisung an andere nervt, die Gruppenleiter haben Angst ihre Fehler zuzugeben, wenn die Analytik fehlerhaft ist, dann war immer ein anderer schuld, das geht auch nach extern so
Fazit: Finger weg, kostet Lebenszeit und bringt nichts, nur Enttäuschung, Erlebnisse, was am Berufsanfang nicht motivierend ist
Überstunden sind selbstverständlich, werden nicht vergütet, Bezahlung (untertariflich) sehr gering, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, aber Management und leitende Funktionen nehmen sich ihre Freizeit und Urlaub, egal ob es in der Firma an Dringlichkeit brennt oder nicht
nicht jeder bekommt eine Weiterbildungsmöglichkeit, hängt vom Vorgesetzten ab, leitende Funktionen präsentieren sich lieber dafür in der Öffentlichkeit
Überstunden sind selbstverständlich, werden nicht vergütet, Bezahlung (untertariflich) sehr gering, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, stetiger Geldmangel ist merkbar, man spart an Qualität (Kenntnisse, Ausbildung) der Angestellten, hauptsächlich billig mus es sein
nicht merkbar, wird auch nicht in Vorbildsfunktionen vorgelebt
ältere Kollegen werden abgeschoben, abgedrängt, wenn möglich nach hause geschickt in die Arbeitslosigkeit
Management: kritisiert sich ständig gegenseitig und schieben die Schuld auf andere in Sitzungen, auch in Gegenwart von Mitarbeitern, Geschäftsführung schaut dabei zu, Management geht pünktlich nach Hause, Geschäftsführung ist abgehoben, nicht interessiert, selten Vollzeit da
Arbeitsplatz: überfülltes Großraumbüro, überhitzt, schlechte Belüftung auch im Sommer, Telefonmangel am Arbeitsplatz, Telefonverbot während Arbeitszeit, nur „Lieblinge“ des Managements dürfen trotzdem telefonieren, schreibtischstühle sind teilweise kaputt, die schlechte Luft und das ewige Geschnatter im Büro und am Telefon ist nervig, an Zeitgemäßer Hardware (PC) und Software wird gespart, man merkt den Mangel an Geld in dieser Firma täglich; Parkplatz wird angepriesen, gibt es aber nicht, Anbindung an öffentlichen Verkehr sehr zeitraubend, Kantine mittelmäßig
wer gut im Hetzen und Verleumden anderer ist, der fühlt sich wohl, die ewige Streiterei untereinander ist der Arbeitsqualität nicht zuträglich, Management weiß das und schaut zu
Frauen sind gute Arbeitsbienen, fast 80% Frauen, sehr jung; kann man wohl als Gleichberechtigung ansehen, hat aber ehr den Grund, weil Frauen nicht so viel verdienen, also billiger sind und sich viel mehr gefallen lassen, bis sie gehen, haben leider oft auch mehr andere Interessen am Arbeitsplatz; an Qualität der Ausbildung/Kenntnisse der Mitarbeiter wird aufgrund der untertariflichen Bezahlung erheblich gespart, auch die fachliche Kompetenz und Qualität der Ausbildung der leitenden Manager ist oft wirklich fragwürdig und kritisch
wirklich interessant, aber die ewige Streiterei ist nervig. Belegschaft: fast 80% Frauen, sehr jung; haben leider oft andere Interessen am Arbeitsplatz; an Qualität der Ausbildung/Kenntnisse der Mitarbeiter wird aufgrund der untertariflichen Bezahlung erheblich gespart, auch die fachliche Kompetenz und Qualität der Ausbildung der leitenden Manager (vor allem Fachhochschulabsolventen) ist oft wirklich fragwürdig und kritisch, wenn Fehler gemacht werden, steht keiner dazu und schiebt es auf die anderen
Das Tierhaus ist eines der besten in Deutschland.
Die Vertrauensbasis zur Personalabteilung fehlt weil die, die sich mit den Personalthemen beschäftigen zu sehr verwoben mit der Geschäftsleitung verwoben sind. Es gibt keinen Betriebsrat weil das nicht gewünscht ist und verhindert wird seitens der Geschäftsführung. Die Fluktuation ist sehr hoch - über 10%! Die vertragliche Urlaubsgewährung schwankt zwischen 25 - 30 Tagen, ohne erkennbare Logik.
konstruktiven Betriebsrat aufbauen / gezielte Personalentwicklung / mehr kostenfreie Weiterbildungen / einheitliche Ansichten zur Urlaubsmenge und Überstunden / mehr Offenheit / bessere Kommunikation / den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen / Aufhören die Mitarbeiter zu kontrollieren / eine unabhängige Personalabteilung /
Die Firma an sich trägt nicht zum guten Betriebsklima bei. Dadurch bedingt, dass die Personalabteilung nicht neutral genug ist und mit der Geschäftsleitung eng verwoben ist, ist das schwierig und beängstigend und nicht einschätzbar. Die Kollegen machen das Betriebsklima aus. Die unterschwellige Angst schweißt zusammen. Man muß sich mit gewissen Gegebenheiten erst arrangieren.
BSL ist nicht sehr bekannt; damit wird es auch kein nennenswertes Image haben/geben. Für eine kurze Zeit kann man was lernen oder den Berufseinstieg machen. Es ist auf Dauer etwas einseitig.
Die Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen. Es gibt meist ein Sommerfest, ein Wiesn-besuch und eine Weihnachtsfeier.
Es gibt nicht viel an Weiterbildung, und man muß dafür Fortbildungsvereinbarungen unterschreiben, die nicht ganz der gesetzlichen und üblichen Norm entsprechen.
Das Gehalt liegt unterm Branchendurchschnitt. Es gibt eine sehr einfache Kantine, die gesponsort wird. Man kann die Räder von nextbike nutzen. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die man abschließen kann und über das Gehalt verrechnet wird.
Müll wird getrennt. Und alles korrekt entsorgt.
Die Kollegen sind das A und O und meistens der Grund, das man dort bleibt.
Die Abteilungsleiter sind in Ordnung und versuchen meist ihre Mitarbeiter zu schützen. Das Sprichwort "Der Fisch stinkt immer vom Kopf" ist recht passend. Die Kommunikation nach unten ist mangelhaft und nachvollziehbares gibt es zu wenig.
Leider sind die Büro-Räumlichkeiten zu klein, zu eng, zu wenig, zu viele Leute pro qm, vermutlich sogar nicht mal mehr der gesetzlich vorgeschriebene Mindestplatz, dadurch ist die Luft schlecht und der Lärmpegel hoch. Es gibt nicht genügend Schreibtische und nicht ausreichend PSs. Die PCs an sich sind auch nicht so dolle. Im Labor-Bereich kenne ich mich nicht aus. Das Tierhaus ist sehr modern.
Die Kommunikation von oben runter ist gar nicht ausreichend.
BSL ist sehr Frauenlastig, somit gibt es auch viele Mütter. Die Gleichberechtigung nach Frauen, Männer, jung, alt etc. gesehen ist ok. Es gibt andere nicht durchschaubare Bevorzugungen und Benachteiligungen.
Das ist natürlich für Jeden anders. Einfluß auf Ausgestaltung des Aufgabengebietes hat man kaum. Es ist sehr regelmentiert; auch wegen der Qualitätsstandards aber auch weil die Führung von oben sehr starr und kontrollierend ist. Die Arbeitsbelastung ist für die meisten Mitarbeiter sehr hoch. Geringe Flexibilität.
Es könnten mehr Parkplätze vorhanden sein.
Arbeite hier sehr gerne. Würde mich jederzeit wieder bewerben und die Stelle antreten.
Die Negativ-Bewertungen werden der Firma in keinster Weise gerecht.
Sehr familienfreundlich, auf Mitarbeiter mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Bei Eigeninitiative sind Karriere-Chancen jedem offen.
Leihfahrräder werden günstig angeboten.
Sehr kollegiales Miteinander
Alle Kollegen, vom Azubi bis zum 55+ werden mit Respekt behandelt unabhängig ihres Alters und beruflichen Position.
Bei Problemen immer ein offenes Ohr.
viele Räume sind mit Klimaanlage ausgestattet, Arbeitsmittel auf dem neuesten Stand.
Männerquote könnte höher sein. ;-) Hoher Frauenanteil. ;-)
Sehr harmonisches Miteinander unter jeglichen Alters und Positionen. Keinerlei Benachteiligungen.
abwechslungsreich, flexibel, Eigenverantwortung
Durch die ständige Kontrolle keine Selbstständigkeit. Kein Vertrauen in die Kompetenz und Leistung der Mitarbeiter.
Betriebsrat wurde von der Geschäftsführung demontiert!
Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Karrieremöglichkeiten, da nur wenige Hirachiestufen.
Prämie teilweise nicht ausbezahlt, in wirtschaftlich schlechten Zeiten sofortige Androhung von Kurzarbeit
Leihfahrräder
Keine Führung der Abteilungsleiter. Dadurch Teilweise Machtausnutzng und Willkür in der Personalführung. Einschüchterungen mit Abmahnungen.
überfüllte Büros, schlechte Belüftung, unzureichende Parkplätze
Teilweise zu viel Kommunikation. Bis zu vier Besprechungen in der Woche zu gleichen Themen in verschiedenen Gruppen.
Sehr abwechslungsreich.
Hier wird konzentriert, sorgfältig gearbeitet und fair gearbeitet. Klar fallen da Überstunden an, diese werden aber ausgeglichen.
Außerdem wird auch mehrmals im Jahr ordentlich und ausgelassen gefeiert: Weihnachtsfeier, Oktoberfest, Sommerfest, Ski-Ausflug etc.
Tatsächlich nichts, was hier reingehört. Bin mit Arbeitgeber und Kollegen rundum zufrieden.
Mehr Parkplätze für die Mitarbeiter. Besseres Essen in der Kantine.
dem Management ist wichtig, dass die Mitarbeiter gerne bei BSL arbeiten und sich wohl fühlen.
Image am Markt ist gut!
Als Arbeitgeber könnte das Image deutlich besser sein, denn die Punkte / Bewertungen hier auf Kununu werden der Firma als Arbeitgeber in keinster Weise gerecht.
Als ich mich vor über 1 Jahr hier beworben habe, war ich noch skeptisch wegen der negativen Kommentare.
Inzwischen vermute ich, dass die Bewertungen aufgrund nicht erreichter Ziele und daher geringer ausgefallener Boni vergeben wurden und bin froh darüber, hier zu arbeiten.
Es wird Rücksicht auf Kollegen mit Familie / Kindern genommen.
Absprachen unter Kollegen zur Urlaubsplanung sind notwendig.
es finden regelmäßig Fortbildungen für Mitarbeiter sämtlicher Bereiche statt
Gehalt könnte immer höher sein, aber im Großen und Ganzen angemessen, pünktliche und korrekte Bezahlung.
herausragende Partytauglichkeit auf allen Ebenen!
Auch in der Arbeit sehr kollegialer Umgang. Ausgewogene Mischung an Kollegen : vom Schüler / Azubi bis hin zum fast pensionsreifen Akademiker.
Sehr hohe Frauenquote, trotzdem kaum Zickereien.
sehr respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr moderne Labors,
Die Büros sind größtenteils mit Klimaanlage ausgestattet.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist sehr gut. In regelmäßigen, wöchentlichen Meetings werden die Teams über Neuigkeiten informiert und können sich so eng abstimmen und austauschen. Teamsübergreifende Meetings finden seltener statt.
Viele Wiedereinsteiger/innen nach Elternzeit.
Sehr hohe Frauenquote (keine echte Gleichberechtigung für Männer ;-) )
hier hat man tatsächlich die Möglichkeit, Themen, die einen interessieren, zu übernehmen und voranzutreiben.
nichts
entsprechende Honorierung, Karriere Möglichkeit, bessere Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen
So verdient kununu Geld.