9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt, Spannende Projekte.
wenig soziales Interesse.
- Auf Bedürfnisse der Arbeitnehmer ein wenig mehr eingehen, bzw Interesse zeigen.
- Möglichkeit zum Homeoffice sollte ausgebaut werden.
- Für den Internetauftritt sollte mehr Zeit investiert werden.
Angenehmes und ruhiges Arbeiten. In stressigen Ausnahmefällen kann es etwas lauter und chaotischer werden (von Abteilung/Arbeitsplatz abhänig).
Das Bild des erfolgreichen Architekturbüro aus Süddeutschland ist eventuell ein wenig veraltet, entspricht aber der Realität. Im Bereich Internetauftritt/Social-Media könnte mehr gemacht werden.
Auch wieder Abteilungsabhänig. In Projekten können zwar Überstunden anfallen, werden aber mittlerweile auch ausbezahlt bzw. können abgefeiert werden. Im Entwurf fallen wenig Überstunden an.
Kicker zum abreagieren vorhanden.
Private Termine dürfen tagsüber ohne große Absprache genommen werden, wenn für Vertretung etc gesorgt ist.
Homeoffice ist nach Absprache möglich, aus organisatorischen Gründen aber nicht so gerne gesehen.
Es gibt seit einigen Jahren ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier pro Jahr.
Auf Nachfrage vorhanden. Wer nicht fragt, bekommt aber auch nichts geschenkt.
Super! Freundliches und diverses Team mit einigen erfahreneren Kollegen. Lästereien und Grüppchenbildung ist zwar vorhanden, bei 50+ Leuten aber auch nicht weiter verwunderlich. Fällt aber nicht ins Gewicht.
Gelegentlich informelle Treffen mit Feierabendbier.
Nüchtern aber professionell.
Selbstständiges Arbeiten an eigenen Schreibtischen in 4-6 Personenbüros. Im Eingangsbereich stehen Schreibtische der Teamassistenz mit dezentem Großraumbüro-Flair.
Die (technische) Ausstattung ist zwar nicht überragend aber zweckmäßig.
Auf Nachfragen wird immer eingegangen und (meiner Meinung nach) auf Augenhöhe geantwortet. Wer ständig Lob und den verbale Anerkennung braucht, sollte sich woanders umgucken. Gute Leistungen werden aber gewürdigt.
Pünktliche Zahlungen zu Beginn des Monats.
Bei Einstellung evtl. etwas unterdurchschnittlich (je nachdem wie man verhandelt...), nach einiger Zeit Bürozugehörigkeit aber fair und transparent begründet.
Im Entwurf hin und wieder Sonderzahlungen nach größeren Wettbewerbserfolgen.
Weihnachtsgeld in Form eines 13. Monatsgehaltes. (Während Corona wurde dies einmal nur zur Hälfe ausgezahlt.)
Keine Einfamilienhaus-Architektur. Fast ausschließlich Projekte der öffentlich Hand (Schulen, Kindergärten, Rathäuser, Feuerwachen etc.)
Etwas Geld in das Team. Mehr Mühe für kleine "Feiern" und so vielleicht die Gruppendynamik fördern. Den Angestellten mehr Wertschätzung geben und nicht immer nur versuchen, Geld zu sparen.
Wenig Struktur, keiner hat Ahnung. Jeder macht es irgendwie. Es wirkt alles einfach zusammengewürfelt. Schlechte Stimmung wird einfach an anderen abgelassen.
Manche Kollegen sind wirklich toll, aber bei ganz vielen ist eine negative Stimmung zu spüren. Es gibt Gruppen und die meisten reden über andere. Der Zusammenhalt fehlt extrem.
Die geben einem ganz oft das Gefühl, dass man nicht fragen darf. Jedesmal eine neue Überwindung gewesen, wenn man eine Frage stellen möchte.
wird nicht so sehr darauf wertgelegt
Ohne die netten Kollegen läuft der Laden nicht
Unfreundliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Architektur ist für sie Wettbewerb und ein schnelles Abfertigen möglichst vieler Projekte in möglichst kurzer Zeit.
Sich besser strukturieren, nicht jeden Auftrag annehmen. Auf Work-Life Balance und Zufriedenheit der Mitarbeiter achten. Veraltete Ausbeutungsverträge in den Papierkorb werfen. Jahresumfragen für gut gemeintes Feedback durchführen. Sich selbst hinterfragen.
competitionline-ranking reicht nicht
Überstunden werden erwartet, aber nicht abgerechnet.
Keine Weiterbildungen
Schlechte Bezahlung, wenig Kommunikation und schnelle Abfertigung.
Das Benefit Mitarbeiter-Events ist ein ebenfalls ein Fremdwort, schließlich ist das ja verlorenen Arbeitszeit oder unnötige Kosten. Der monatliche Lohn ist doch Wertschätzung genug. Warum das nur andere Firmen machen..??
Erfolgreiche Projektabschlüsse, millionenschwere Neubeauftragungen oder Wettbewerbsgewinne sind kein Grund anzustoßen oder Dankbarkeit zu zeigen.
Man sollte nicht vergessen, dass die eigenen Angestellten für den eigenen Lohn sorgen..
Vielleicht mal in die alte Firmenumfrage schauen... wobei hier sichlicher aus Angst der Angestellten nicht alle Fakten genannten worden sind.
Lob ist hier ein Fremdwort. Junge Mitarbeiter werden sich selbst überlassen, erfahrene Mitarbeiter sind Mangelware, Projektleiter sind nicht vorhanden. Eine Projektflut muss unter Dauerstress bearbeitet werden. Die Vorgesetzten kümmern sich erst um Projekte wenn es zu spät ist und Probleme aufgetreten sind.
Quantität ist hier das Stichwort, aber die Porsches finanzieren sich schließlich nicht von allein..
Bei der Unzufriedenheit der Belegschaft kann man sich denken, wie Mitarbeiter über die eigene Firma reden...
Es sollen Überstunden en masse geleistet werden, diese werden aber erst ab der 20., ich wiederhole ZWANZIGSTEN Überstunde vergütet oder können abfeiert werden. Einfach lächerlich..
Pünktliche Zahlung vorhanden. Sozialleistungen sind ebenfalls ein Fremdwort und werden der Belegschaft als Raffgier ausgelegt.
Findet außer bei den eigenen Betriebskosten keine Beachtung.
Das positivste was das Büro zu bieten hat. Die Kollegen schließen sich zusammen, um besser mit den Notständen klar zu kommen.
Die kollektive Unzufriedenheit wird dauerhaft ignoriert, wer unzufrieden ist, soll gehen.
Selbst eine von den Angestellten bewirkte Büroumfrage, in der Missstände und Verbesserungsvorschläge angebracht werden sollten, wurde einfach unerwidert und in keinster Weise beachtet.
Wenn das nicht irgendwann mal eine kollektive Kündigungswelle nach sich zieht, denn der Kollgenzusammenhalt ist bemerkenswert. Es wäre nicht das erste Mal..
Sind so gut wie nicht vorhanden, bei der Gehaltsstruktur auch nicht weiter verwunderlich. Aber dafür wird eben ein nächster Absolvent eingestellt und die Probleme beginnen von Neuem.. Lieber steckt man sich jeden Cent, verdient durch die hart arbeitenden Belegschaft selbst ein. Umsatz- oder Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter ist ein Fremdwort.
Unsachliches Verhalten in Konfliktfällen, Leute werden rausgeekelt.
Ist in keinster Weise vorhanden. Es werden Angestellte entlassen, um "schlechte" Phasen zu überbrücken. Diese wurde zuvor auch niemals mit der Belegschaft kommuniziert.
Eine gerechte Verteilung der Belastung ist in KEINSTER WEISE vorhanden. Fähige Arbeiter werden mit Aufgaben überschüttet - Mitläufer werden ausgelassen oder schleichen sich seit Jahren durch.
Im Vertrag sind monatlich 20Std unbezahlte Überstunden vorhanden. Das heißt, wenn die Arbeit auf den Tisch auf mich wartet, muss mit unbezahlten Überstunden arbeiten... 20 Std kann man nie überschreiten....
Organisation, Kommunikation... usw.
manchmal ein schelchtes Bauchgefühl um morgens auf die Arbeit zu gehen.
man ist für sich selber verantwortlich
nur nach Bedarf kann man bei Chefs beantragen...
sehr schlecht, unter Durchschnitt.
Da gibt's keine Kollegen über 60...
Grundausstattungen sind ok.
tolle Wettbewerbserfolge
schlechte Bezahlung, Lohnerhöhungen gibt es kaum, Überstunden werden ignoriert
da fällt mir nix ein, die Arbeitgeber sind einfach unverbesserlich
nicht gut
sehr gutes Büro hinsichtlich Entwürfe und Wettbewerbe, leider ist die Bezahlung mau.... Lohnerhöhungen gibt es nicht, und wenn dann so alle 6 Jahre mal eine kleine, in der Umsetzung der Entwürfe fehlt es an erfahrenen Leuten.....
Überstunden werden nicht vergütet
Karriere gibt es nicht, alle werden klein gehalten, der Boss hat immer Recht
Gehälter sich sehr schlecht, es gibt nur selten eine kleine Lohnerhöhung
was ist das?
da Mitarbeiter ständig gehen und kommen ist das kaum möglich
Die Vorgesetzten kümmern sich so gut wie gar nicht um die Mitarbeiter
Lärmpegel manchmal schlimm,
das gibts hier nicht
schöne öffentliche Aufträge, aber an der Umsetzung scheiterts
Überstunden werden erwartet u. nicht ausgeglichen.
Im Vergleich zu anderen Büros niedrige Entlohnung.
Zusammhalt gut, jedoch hohe Mitabeiterfluktuation
Kaum Mitarbeiterführung.
An den Geschäftsmodell gibt es nichts zu meckern. Arbeitnehmer mit etwas Anspruch sind hier aber nicht am richtigen Platz.
Es ist fast keine Vorgesetztenstruktur vorhanden, daher werden Berufseinsteiger und wenig erfahrene Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Kurz gesagt werden die Projekte qualitativ minderwertig abgewickelt und bearbeitet. Es wird nicht Qualität, sondern Ergebnis bewertet, Hauptsache es wird einigermaßen in den Kosten und der Zeit geblieben.
Wenn es darum geht Geld zu scheffeln, wird alles richtig gemacht.
Unterdurchschnittlich - entsprechend ist aber auch die Qualität und Motivation der Mitarbeiter. Daher überdurchschnittlich viele Berufseinsteiger.
Die Fluktuation ist entsprechend meiner Bewertung überdurchschnittlich hoch.
Es gibt niemanden ( außer die Chefs ) über 40, daher sind die 5 Sterne fair oder besser geschmeichelt.
Großraumbüro - auf Dauer nicht zu empfehlen.
Fließbandarbeit im öffentlichen Bereich.