12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles und familiäres Arbeitsklima, man ist nicht nur eine Nummer wie bei vielen großen Unternehmen.
Mir fällt gerade nichts ein.
Fühl mich pudelwohl.
Image ist super, ist auch in der Realität so.
Besser geht kaum.
Wenn man sich weiterbilden möchte kann man das.
Bin zufrieden.
Alt und jung ergänzt sich perfekt.
Kurze Entscheidungswege, tolle Vorgesetze.
Sowohl vor Ort als auch im Homeoffice ideal.
Nichts zu meckern. Klappt einwandfrei.
Bin zufrieden.
Solide wirtschaftliche Lage
Umgang miteinander
Regelmäßige Kommunikation
Manchmal etwas behäbig, man gibt sich aber in letzter Zeit viel Mühe das zu ändern
Die generationenübergreifende Kommunikation hakt etwas, da muss noch dran gearbeitet werden. Es existieren aber gute Ansätze.
Locker, kollegial, Duzkultur
Kein Startup Image, was aber nicht unbedingt schlecht ist
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (auch in den vor-CoVid-Zeiten)
Hier ist Eigeninitiative gefragt, es existiert ein Firmen Zugang für udemy
Fair, aber nicht überbordernd
Diverse Aktionen, z.B Weihnachstspende an von Mitarbeiter vorgeschlagene Einrichtungen
Gut bis sehr gut, mit den gelegentlichen Ausreißern, die es aber vermutlich überall gibt
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, ab und zu arbeitet auch jemand nach der Rente stundenweise mit
Fair. Kritik wird angenommen und offen diskuttiert, auch wenn nicht immer eine Lösung möglich ist
aktuell coronabedingt Homeoffice, daher kann ich nicht viel dazu sagen
in der Regel direkt. Leider macht das verteilte Arbeiten im Homeoffice das nicht einfacher, die Gespräche in der Mitarbeiterküche fehlen.
Kommt ein wenig aufs Projekt an. Man kann aber auch Wünsche äußern.
Die gesamte Entwicklung des Unternehmens der letzten Jahre. Auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten fuhr/fährt die Firma u. a. auch durch ihren breit aufgestellten Kundenbranchenmix einen sehr soliden Kurs. Auch die niedrige Mitarbeiterfluktuation, die hohe Flexibilität, die schnelle Kommunikation und die langfristige Orientierung schätze ich sehr. Hier wird nicht in Monatsabschlüssen gedacht sondern nachhaltig gewirtschaftet.
Coronabedingt aktuell etwas belastend, aber es wird (wenn auch virtuell) viel getan um den Austausch zu fördern. Das ist schön.
Eine sehr gute WLB ist für jeden von uns möglich.
Sehr gute Möglichkeiten.
Das war schon immer die Stärke von unseren erfolgreichen Teams.
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitern wird (zurecht) sehr hoch geschätzt.
Enge und offene Kommunikation. Bei Problemen ist mein Vorgesetzter da und hilft. Aufgaben sind gut formuliert und realistisch. Man kann über alles reden und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
Nicht viel zu beanstanden. Es tut sich hier einiges um optimale Bedingungen für jeden zu schaffen.
Regelmäßig und verlässlich wird über die aktuelle Situation informiert.
Wenn die Leistung stimmt, so stimmt langfristig auch das Einkommen. In der aktuellen Krise muß der Fokus natürlich auf eine langfristige Entwicklung gelegt werden.
War bei uns noch nie ein Thema. Ist obligatorisch.
Unsere Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Flache Hierarchie, soziale Leistungen, flexible Arbeitszeitmodelle
Spontan fällt mir nichts dazu ein. Nobody is perfect!
Coaching einzelner Mitarbeiter, projektübergreifende Softskillschulungen.
Es wäre gut wenn neue Mitarbeiter einen Paten als erste Ansprechpartner erhalten
Es wird ein offenes Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, bei flachen Hierarchien, gepflegt. Wichtig ist, dass jeder offen ist.
Grundsätzlich sieht das Image der Firma aus Kundensicht sehr gut aus.
Aus Mitarbeitersicht bin ich etwas traurig, wenn ich die anderen Kommentare so sehe. Bislang war ich der Meinung, dass das was ich in meinem beruflichen Umfeld so erlebe, auch dem entspricht, was nach aussen gespiegelt wird. Manchmal wohl leider nicht. Aber vielleicht hat der ein oder andere dann einen speziellen Kummer und traut sich nicht, diesen direkt anzusprechen. Soll ja auch vorkommen.
Schon vor Corona waren individuelle Arbeitsmodelle verhandelbar. Teilzeit-, mobiles Arbeiten sind keine unbekannten Themen.
Auch hier kommt es wieder auf den Einzelnen an, was er daraus macht. Es werden einem vielseitige Plattformen für die individuelle Weiterbildung angeboten. Auch die Zeit dafür muss man entsprechend einplanen.
Gezielte Karriereplanung war jetzt nicht so mein Ding. Wenn ich was Herausfordernderes machen wollte, hab ich mit meinem Vorgesetzten oder dem Chef gesprochen. Dann hat man eine Lösung gefunden.
Was super ist, unser Gehalt kommt immer etwas vor dem Monatsletzten. Ansonsten gibt es einige Sozialleistungen, die ich von anderen Arbeitgebern noch nicht kannte. Bin zufrieden. Manchmal wäre es natürlich schöner, wenn spezielle Erfolge individueller honoriert werden.
Die Firma achtet auch auf umweltbewusste Verhaltensweisen: Businessbike, Wasserautomat statt Wasserflaschen, Porzellantassen statt Pappbecher...
Weihnachten gibt es statt Kundengeschenke Spenden für soziale Zwecke
Wie überall kommt man mit dem ein oder anderen Kollegen mehr ins Gespräch. Grundsätzlich herrscht ein gutes Miteinander und man hilft sich auch projektübergreifend. Private Kontakte entwickeln sich bei Interesse mit der Zeit. Es könnte noch besser werden.
keine Beanstandungen zu melden. Sogar bei Freizeitaktivitäten werden die Älteren mit einbezogen.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen. Hier sollten Weiterbildungen wahrgenommen werden, denn auch Personalführung muss gelernt sein. Guter Wille ist jedoch zu erkennen.
Es wird immer mal wieder frischer Wind reingebracht in Form von Möblierung, Teppich-/Wand-Farben. Heizung- / Kühlung o.k. Wenn was nicht gefällt, kann man es diskutieren und es wird versucht, es bei den Planungen zu berücksichtigen.
Die wichtigsten Informationen werden in regelmäßigen Terminen bekanntgegeben. Darüberhinausgehende Informationen können eigeninitiativ eingeholt werden.
keine Beanstandungen zu melden. Alt und jung, egal welches Geschlecht. Hauptsache man geht ehrlich miteinander um.
Das kommt ganz darauf an, was man daraus macht. Ja, mir macht es immer noch Freude, mit meinen Kunden zu arbeiten. Ab und zumal brauch ich einen Schubs durch eine Schulung, die mir aber ebenfalls gestattet wird. Wenn ein Projekt wirklich nicht zu mir passt, kann man darüber reden und es wird gemeinsam für Abhilfe gesorgt.
Flexibilität
Häufig dauert es lange, bis man sich zu einer Entscheidung durchringen kann
Mehr übergreifende Besprechungen mit allen MA und dort anstehende Punkte diskutieren. BV pro Monat
Investition in neue Mitarbeiter/Auszubildene
Mitarbeiter noch mehr in Entscheidungen der Geschäftsführung einbinden, was den Arbeitsalltag betrifft (Räumlichkeiten, Wohlfühlfaktor) , mehr Firmenevents bei denen extern eingesetze Kollegen die Verbindung zu den Kollegen aufrecht erhalten können
Ich arbeite sehr gerne hier
Langjährige Kundentreue und Kundenzufriedenheit als Basis für einen erfolgreichen Betrieb
Flexible Arbeitszeiten, Gleizzeit, Homeoffice zum Teil möglich, Arbeitnehmer mit Kindern genießen Freiheiten im Bezug auf Arbeitseinteilung
mittelständisch mit wenigen Abteilungen und flacher Hierarchie, daher eher weniger Aufstiegschancen
Betriebsrente ab 5 Jahren Zugehörigkeit, Bonifikationen am Ende des Jahres
keine Bewertung möglich, da eher kein Thema für die IT
Kollegen haben immer ein offenes Ohr für fachliche und zwischenmenschliche Kommunikation
überwiegend positiv, manchmal es zu wenig Infos was um einen herum passiert
Problem können über die Abteilungsgrenze hinaus gelöst werden
überwiegend zutreffend, allerdings teilweise langjährige Projekte ohne viel Abwechslung
Das Unternehmen existiert seit 40 Jahren und ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Es wird aktiv daran gearbeitet das Unternehmen attraktiv zu halten, gerade auch für jüngere Leute. Es gibt Mitarbeiter-Events wie z.b. ein Wochenende in einem Panorama-Hotel.
- Mehr Pflanzen auf den Fensterbänken
- ein richtiges Mentoren-Programm
Angenehm. Es ist ein konstruktives Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten sowie Freiraum zum aufbearbeiten des Schulstoffs als Praktikant.
Urlaubsgenehmigung unproblematisch und schnell.
Als Praktikant besteht hier schon die Möglichkeit sich bei themenrelevanten Veranstaltungen anzumelden und die Umkosten erstattet zu bekommen.
Einstieg hat bei mir etwas gedauert. Liegt wohl daran das Entwickler nicht die extrovertiertesten sind. Mittlerweile bin ich gut angekommen. Die Kollegen sind vorwiegend Nett. Noch keine Streitigkeiten oder Lästereien mitbekommen.
Die älteren Kollegen sind teilweise etwas zurückhaltend gegenüber den jüngeren und neuen Kollegen. ggf. ist dies auch beidseitig. Ich würde mir mehr Kontakt wünschen z.B. durch ein Mentoren-Programm um von der Erfahrung der älteren Kollegen zu profitieren.
Hilfsbereit und Kompetent.
Ich arbeite am liebsten mit Kopfhörer und Hintergrundmusik. Dies wird hier tolleriert. Um fokusiert zu lernen, kann ich mich jederzeit in einen der vielen Besprechungsräume zurückziehen. Die Computer sind aktuell und fürs Programmieren gut geeignet. Es gibt eine Sofa-Ecke mit Console zum Entspannen. Mehr Pflanzen, grade auf den Fensterbänken als Verbesserungsvorschlag.
Es wird vorwiegend klar kommuniziert. Bei Unklarheiten kann man jederzeit nachhaken oder gleich ein Meeting vereinbaren um das Thema zu besprechen.
Ich kann keine Benachteiligungen aufgrund von Gesinnung, Herkunft oder Geschlecht feststellen.
Interessante Technologien (Sprachassistenten wie Alexa oder Azure), gerade in den Forschungsgruppen der Trainee's. Eigene Ideen werden gefördert.
Flexibel, Gesprächsbereit
Tja...nacj 40 Jahren darf ein Unternehmen auch mal etwas eingestaubt sein. Ich finde gut, dass man sich hier engagiert und reflektiert. Man merkt, dass die Mitarbeiter wichtig sind und an Problemen gearbeitet wird. Das ist nicht selbstverständlich
Ich bin kein Fan dieser Projekte, wo Mitarbeiter dauerhaft zu Kunden geschickt werden. Die Kollegen tun mir manchmal leid. Die Projekte sind zwar immer interessant, aber aus Kollegensicht verstreut sich das Personal und manche sitzen quasi ohne Kollegen in Projekten. Für mich wäre das nichts
Inzwischen macht es wieder richtig Spaß.
Jetzt gibt es sogar vor Weihnachten noch eine LAN Party. Es tut sich was
Ich glaube, die BTB genießt einen sehr guten Ruf. Es wird zumindest viel Wert drauf gelegt
Nicht für jeden gibt es Homeoffice. Das kommt immer auf das jeweilige Projekt an. Mütter und vor allem alleinerziehenden Frauen wird hier viel Freiraum geboten, gerade in der Anfangsphase
Ehrlich gesagt, war es eine Zeit lang mal recht wenig Angebot. Jetzt wurden für 2018 sehr viele Schulungen gebucht. Da tut sich also auch was. Karriere...bei flachen Hierarchien geht es nicht so weit nach oben und die Spitze ist zudem klein. Trotzdem kann mm durch Leistungen und Ideen hier viel erreichen, aber eben vor allem durch Eigenbemühung. Beförderung werden hier nicht verschenkt, sondern sorgfältig überlegt und ausgewählt. Leistungsgerecht
Marktübliche Bezahlung für den IT Mittelstand. Dafür sehr gute Sozialleistungen
Hier kann ich gar nichts schlechtes sagen. Programmierer sind nicht immer die "einfachsten" Zeitgenossen, aber man achtet darauf, dass die Teams menschlich passen. Inzwischen sind die Teams teilweise sehr jung, daher geht es sehr lebendig zu und man versteht sich gut.
Luft nach oben
Noch nicht ganz optimal
Ansichtssache. Frauen sucht man in den oberen Positionen eher vergeblich. Dafür erhalten Mütter großzügige Freiräume, um Jon und Familie zu meistern. Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen, was der Beruf vielleicht auch mit sich bringt
Sehr vielfältige Projektmöglichkeiten
Eigene Ideen können in Forschungsprojekten umgesetzt werden. Hier wird gerne auch investiert
Sehr tolles Arbeitsklima. Ein Chef, wie man es sich nicht besser wünschen kann.
So verdient kununu Geld.