4 Mitarbeiter:innen, die bei btu beraterpartner eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Top Ausbildung bei BTU! Abwechslungsreiche Aufgaben, tolle Ausbilder, super organisiert – bestens vorbereitet!
4,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellter im Bereich Recht / Steuern in Oberursel abgeschlossen.
Die Ausbilder
Der Ausbilder war super, verstand meinen Wissensstand und vermittelte alles praxisnah.
Schlechte Ausbildungsführung & toxische Unternehmenskultur – keine Empfehlung für Azubis und duale Studenten
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Accounting & Controlling im Bereich Finanzen / Controlling in Oberursel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Solide und abwechslungsreiche Aufgaben – Die Tätigkeiten bieten Einblicke in verschiedene steuerliche Bereiche, was grundsätzlich eine gute Grundlage für die berufliche Entwicklung sein kann. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten – Es gibt die Möglichkeit, Fortbildungen mit finanzieller Unterstützung zu absolvieren, auch wenn diese oft mit einer Verpflichtung verbunden sind. Gehalt – Die Vergütung ist solide und bewegt sich im marktüblichen Bereich, was für duale Studenten und Auszubildende ein positiver Aspekt ist. Vereinzelte freundliche Mitarbeiter und Geschäftsleiter – Obwohl das Betriebsklima insgesamt angespannt ist, gibt es einige hilfsbereite und respektvolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm sein kann. Gelegentliche Firmenevents – Sommerfeste oder andere Veranstaltungen bieten zumindest die Möglichkeit, sich außerhalb des stressigen Arbeitsalltags auszutauschen. Auch wenn sie nicht die grundlegenden Probleme lösen, sind sie eine nette Abwechslung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelhafte Ausbildungs- und Studierendenbetreuung – Die Betreuung durch den verantwortlichen Steuerberater ist unstrukturiert und wenig kompetent. Anstatt Wissen gezielt zu vermitteln, wird oft nur Druck aufgebaut. – Konstruktives Feedback und eine wertschätzende Lernatmosphäre fehlen größtenteils. Toxisches Betriebsklima – Eine ausgeprägte Ellbogen-Mentalität sorgt für ein angespanntes Arbeitsumfeld, in dem Teamgeist und gegenseitige Unterstützung oft zweitrangig sind. – Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist schwierig, wodurch Missverständnisse und unnötiger Stress entstehen. Unflexible Arbeitszeiten – Homeoffice ist für duale Studenten und Azubis nicht erlaubt, selbst wenn die anfallenden Aufgaben problemlos von zu Hause erledigt werden könnten. – Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, während es kritisch beäugt wird, wenn man mal 30 Minuten früher gehen muss. Fehlende echte Wertschätzung – Respekt gegenüber Mitarbeitern, insbesondere Auszubildenden und Studierenden, ist nicht selbstverständlich. – Mitarbeiter werden häufig eher als günstige Arbeitskräfte betrachtet statt als zukünftige Fachkräfte, die gefördert werden sollten. Keine kostenlosen Parkplätze – Für Mitarbeiter gibt es keine kostenlosen Parkmöglichkeiten, was besonders für Pendler ein Nachteil ist. Oberflächliche Benefits statt echter Verbesserungen – Dinge wie ein Obstkorb oder Firmenevents sollen die strukturellen Probleme kaschieren, bringen aber langfristig keine wirkliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Karrierechancen mit Einschränkungen – Weiterbildungen werden zwar finanziell bezuschusst, sind aber oft an Verpflichtungen geknüpft, die die berufliche Flexibilität einschränken.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Ausbildungs- und Studierendenbetreuung – Kompetente und engagierte Ausbilder sowie eine strukturierte Einarbeitung sind essenziell. Der aktuell verantwortliche Steuerberater für die Azubis sollte entweder geschult oder ausgetauscht werden. – Mehr konstruktives Feedback und eine wertschätzende Kommunikation würden das Lernen und die Motivation erheblich verbessern. Flexiblere Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten – Homeoffice sollte zumindest für duale Studenten und Azubis an Tagen mit leichten oder wenigen Aufgaben möglich sein. – Ein flexiblerer Umgang mit früherem Gehen wäre sinnvoll, solange die Arbeitsleistung stimmt. Besseres Betriebsklima und weniger Ellbogen-Mentalität – Eine Kultur der Zusammenarbeit statt des Konkurrenzdenkens wäre dringend erforderlich. – Führungskräfte sollten aktiv gegen toxisches Verhalten und Respektlosigkeit vorgehen. Transparente und faire Karrierechancen – Fortbildungen sollten ohne langfristige Verpflichtungen angeboten werden oder zumindest flexiblere Bedingungen haben. – Klare Aufstiegsmöglichkeiten mit nachvollziehbaren Kriterien würden die langfristige Motivation steigern. Echte Benefits statt Symbolpolitik – Oberflächliche Maßnahmen wie ein Obstkorb oder Sommerfeste kaschieren keine grundlegenden Probleme.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre in der Kanzlei ist insgesamt angespannt und stark von einer Ellbogen-raus-Mentalität geprägt. Statt eines unterstützenden und kollegialen Miteinanders steht oft der eigene Vorteil im Vordergrund, was zu einem unangenehmen Betriebsklima führt. Besonders für Auszubildende und duale Studenten kann dies belastend sein, da konstruktives Feedback und eine wertschätzende Betreuung häufig fehlen. Zwar gibt es einige freundliche Kollegen, doch sie können das insgesamt kritische Klima nicht ausgleichen. Durch die fehlende Flexibilität, die strikte Präsenzpflicht und die problematische Kommunikation entsteht ein Arbeitsumfeld, das selten motivierend wirkt und wenig Raum für persönliche Entwicklung bietet.
Karrierechancen
Die Karrierechancen in der Kanzlei sind grundsätzlich nicht schlecht, insbesondere wenn man bereit ist, sich langfristig zu binden. Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise durch geförderte Fortbildungen, jedoch sind diese oft an eine Verpflichtung geknüpft, für eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben. Dies kann zwar finanziell attraktiv sein, schränkt aber die berufliche Flexibilität ein. Wer sich weiterentwickeln möchte, kann in der Kanzlei aufsteigen, allerdings hängt dies stark von den Vorgesetzten und der individuellen Förderung ab. Ohne Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen kann es schwer sein, langfristig voranzukommen.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten in der Kanzlei sind eher unflexibel. Obwohl es feste Arbeitszeiten gibt, sind Überstunden quasi selbstverständlich und werden oft als normal angesehen, ohne dass es dafür einen echten Ausgleich gibt. Wenn man hingegen einmal früher gehen muss – selbst nur um 30 Minuten –, wird das ungern gesehen und oft kritisch kommentiert. Flexible Arbeitsmodelle, wie sie in vielen modernen Unternehmen mittlerweile üblich sind, fehlen hier weitgehend. Besonders für duale Studenten und Auszubildende wäre mehr Flexibilität wünschenswert, um Studium und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung für duale Studenten und Auszubildende ist insgesamt solide und bewegt sich im marktüblichen Bereich. Allerdings sollte man bedenken, dass finanzielle Aspekte nicht über die bestehenden strukturellen Probleme in der Ausbildung und im Betriebsklima hinwegtäuschen können. Zudem gibt es keine zusätzlichen finanziellen Anreize wie Bonuszahlungen oder Zuschüsse, die das Gehalt attraktiver machen könnten. Wer lediglich auf eine angemessene Vergütung schaut, wird hier vielleicht zufrieden sein, sollte aber die schwierigen Rahmenbedingungen im Blick behalten, die den Alltag in der Kanzlei prägen.
Die Ausbilder
Der aktuell verantwortliche Steuerberater für die Ausbildung und Betreuung der dualen Studenten ist einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Anstatt eine strukturierte und lehrreiche Ausbildung zu gewährleisten, herrscht ein Mangel an didaktischen Fähigkeiten und Engagement. Wichtige fachliche Inhalte werden oft unzureichend oder gar nicht vermittelt, stattdessen steht Druck und eine unfreundliche Kommunikation im Vordergrund. Konstruktives Feedback ist selten, und Fragen werden häufig genervt oder unzureichend beantwortet. Dies führt dazu, dass Azubis und duale Studenten sich vieles selbst beibringen müssen, ohne die notwendige Unterstützung zu erhalten. Eine kompetentere und motiviertere Ausbildungsleitung wäre dringend notwendig, um eine hochwertige und faire Ausbildung zu gewährleisten.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor in dieser Kanzlei ist leider kaum vorhanden. Durch das angespannte Betriebsklima, die mangelnde Unterstützung während des dualen Studiums sowie die strikte Präsenzpflicht ohne sinnvolle Flexibilität entsteht wenig Raum für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Statt Motivation und Teamgeist stehen Druck und eine Ellbogen-Mentalität im Vordergrund, was das tägliche Arbeiten eher zur Belastung als zur positiven Erfahrung macht. Auch die wenigen angebotenen Benefits können daran nichts ändern, da sie lediglich als oberflächliche Maßnahmen wirken und nicht die eigentlichen Probleme der Unternehmenskultur beheben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten in der Kanzlei sind insgesamt solide und bieten eine gewisse Abwechslung. Während des dualen Studiums oder der Ausbildung erhält man Einblicke in verschiedene Bereiche des Steuerwesens, was theoretisch eine gute Grundlage für die berufliche Entwicklung sein könnte. Es gibt sowohl anspruchsvollere als auch einfachere Aufgaben, die jedoch nicht immer optimal an den individuellen Lernfortschritt angepasst werden. Leider wird das Potenzial dieser Abwechslung durch die mangelnde Unterstützung und die oft schlechte Vermittlung der Inhalte getrübt, sodass man sich viele Dinge selbst erarbeiten muss. Mit einer besseren Betreuung könnte dieser Aspekt der Arbeit deutlich attraktiver sein.
Variation
Die Variation der Aufgaben ist grundsätzlich gegeben, da man im Laufe der Zeit mit unterschiedlichen Bereichen des Steuerwesens in Berührung kommt. Von Buchhaltung über Steuererklärungen bis hin zu Jahresabschlüssen gibt es vielfältige Tätigkeiten, die theoretisch eine gute Grundlage für die berufliche Entwicklung bieten könnten. Allerdings hängt die tatsächliche Abwechslung stark von der jeweiligen Zuteilung und den verantwortlichen Vorgesetzten ab.
Respekt
Respekt ist in dieser Kanzlei leider nicht selbstverständlich. Während es vereinzelt freundliche und respektvolle Mitarbeiter gibt, herrscht insgesamt ein eher distanziertes und oft von Druck geprägtes Arbeitsklima. Besonders in der Ausbildungs- und Studierendenbetreuung fehlt es an Wertschätzung und konstruktivem Feedback. Statt einer unterstützenden Lernumgebung wird häufig eine hierarchische Denkweise gelebt, in der Azubis und duale Studenten eher als günstige Arbeitskräfte denn als zukünftige Fachkräfte betrachtet werden. Ein respektvollerer Umgang und mehr Anerkennung für geleistete Arbeit würden das Arbeitsumfeld erheblich verbessern.
vielen Dank für Deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung zu Deiner Erfahrung in unserer Kanzlei während Deiner Ausbildungs- bzw. Studienzeit. Wir schätzen es sehr, dass Du dir die Zeit genommen hast, sowohl die positiven Aspekte als auch die Herausforderungen, die Du erlebt hast, mit uns zu teilen. Nur durch konstruktives Feedback können wir kontinuierlich unsere Arbeitsumgebung und die Betreuung unserer Mitarbeiter verbessern.
Es freut uns sehr, dass Du die abwechslungsreichen Aufgaben als positiv empfunden hast. Denn uns ist bewusst, wie wichtig eine vielfältige Ausbildung ist und setzen alles daran, dies zu fördern. Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik an der Ausbildungs- und Studierendenbetreuung sehr ernst. Es ist uns ein Anliegen, eine strukturierte und wertschätzende Arbeitsweise zu etablieren, um eine positive Lern- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Wir werden Deine Anregungen prüfen und Maßnahmen ergreifen, um die Qualität unserer Betreuung zu verbessern.
Deine Hinweise zum Betriebsklima und zur Kommunikation sind für uns ebenfalls von großer Bedeutung. Wir streben eine Kultur des Respekts und der wertschätzenden Zusammenarbeit an und werden aktiv daran arbeiten, diese Kultur zu stärken. Auch die Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten werden wir für unsere Auszubildenden und Studierenden prüfen, um mehr Optionen zu bieten.
Darüber hinaus werden wir die Kritikpunkte zu den Benefits in unserer Kanzlei sorgfältig betrachten. Wir möchten sicherstellen, dass die angebotenen Vorteile auch für Auszubildende und Studierende attraktiv sind. Nochmals vielen Dank für Dein wertvolles Feedback. Wir wünschen Dir alles Gute und viel Erfolg auf Deinem weiteren beruflichen und privaten Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsleitung
Ausbildung auf eigene Gefahr!
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten im Bereich Recht / Steuern in Oberursel abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Digitalisierung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Personen in der Personalabteilung reden offen über interne Absprachen von anderen Kollegen. Keine Klare Kommunikation Intern, Betriebsklima
Verbesserungsvorschläge
Einführen einer richtigen Personalabteilung mit qualifizierten Personal; klarere Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und dem Personal; Ziele definieren, was man als Unternehmen will und sich nicht treiben lassen; überarbeiten des Systems der Azubis.
Arbeitsatmosphäre
Jeder ist sich der nächste, man muss aufpassen kein Messer in den Rücken zu bekommen. In kleineren Gruppe kann es durch aus harmonisch zugehen, kein Zusammenhalt über über die komplette Belegschaft.
Karrierechancen
Gegen Verpflichtung wird ein kleiner Teil der Fortbildungskosten übernommen. Kleine Fortbildungen ergeben oft keine wirkliche Gehaltserhöhung.
Arbeitszeiten
Es gibt Gleitzeit, wobei davon 6,5 Std. Kernarbeitszeit sind.
Ausbildungsvergütung
Nach Verordnung, Sonstige Vergütungen die der ganze Betrieb bekommt, werden gekürzt (Coronaprämie)
Die Ausbilder
Die Zuteilung der Personen die die Auszubildenden betreuen, sollte ganz klar überdacht werden. Das Anschreien der Azubi wird von der Personalabteilung gedeckt. Zusätzlich wird es gegenüber der Geschäftsführung so dargestellt, dass der Azubi das Problem ist und die Schuld trägt. Diese Verhalten zeigt genau auf wer die btu ist und wie Sie Ihre Azubis schützt. Man wird oft mit vielen Aufgaben alleine stehen gelassen, obwohl man weder die Zeit noch die benötige Unterstützung und Einarbeitung für die Aufgaben erhält. Zudem ist der Prozess die Ausbilder zu ermitteln sehr schlecht konzipiert. Es werden Azubis ohne bereitstehende Ausbilder angenommen. Damit kann es sich vom Ausbilder gegenüber einem selbst anfühlen, als würde dieser sich erbarmen einen zu übernehmen. Wie man ober sieht ist das System fehlerhaft und bedarf einer dringenden Überarbeitung. Ein verantwortungsbewusstes Unternehmen würde davon absehen Azubis anzunehmen, bis das derzeitige System überarbeitet wurde. Es sei denn man sieht Azubis als billige Arbeitskräfte.
Spaßfaktor
Durch die Gruppenbildung bei der btu ist es neune Personen schwer möglich Anschluss zu finden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Viele verschiedenen Branchen, man wird als Sekretariat des Mandanten verwendet, was vom Mandatsträge häufig nicht eigekränzt wird; die konzipierte Zeit für die Bearbeitung der Aufgaben ist oft nicht machbar.
Variation
Hängt davon ab welchem Geschäftsführer man zugeteilt wird.
Respekt
Keiner, die Kollegen reden über einen und nicht mit einem, keine klare Kommunikation der Geschäftsführung, um den aktuellen Stand im Unternehmen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten im Bereich Recht / Steuern in Oberursel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-die Arbeitszeiten -der freundliche Umgang unter den Mitarbeitern
Arbeitsatmosphäre
Ich bin einer von 3 Auszubildenden meiner Ausbildungsstufe, und einer von 5 Auszubildenden insgesamt. Von meinen Kollegen werde ich ernstgenommen. Es gibt jährlich eine Team-Activity mit dem ganzen Betrieb und einen Ausflug mit einem kleineren Team.
Karrierechancen
Übernahmechancen sind hoch.
Arbeitszeiten
Es herrschen angenehme Kernzeiten, Samstage und Sonntage sind frei. Zudem ist HomeOffice möglich und gerne genutzt. Überstunden werden eher freiwillig aufgebaut, um freitags früher in das Wochenende starten zu können.
Ausbildungsvergütung
Über das Gehalt kann ich mich nicht beklagen. Es werden die von der Steuerberaterkammer empfohlenen Gehälter ausgezahlt. Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld gibt es nicht. Die Auszahlung ist immer zum Monatsende, aber nie zu spät.
Die Ausbilder
Ich habe bei Fragen sehr viele Ansprechpartner, die auch sehr schön auf die Fragen eingehen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Tätigkeiten, für die ich zuständig bin, sprengen nicht den Zeitrahmen, sollte es doch dazu kommen, kann ich mich jederzeit an einen Mitarbeiter wenden, der etwas der Aufgaben übernimmt oder an einen Mitarbeiter, der gerade Luft hat, weitergibt. Stressig werden, kann es natürlich trotzdem ab und zu aufgrund diverser Fristen, die einzuhalten sind. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß.
Respekt
Die Kollegen sind respektvoll und freundlich im Umgang mit mir.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird btu beraterpartner durchschnittlich mit 4.3 von 5 Punkten bewertet. 85 der Bewertenden würden btu beraterpartner als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Image an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich btu beraterpartner als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.