5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Remotearbeit
- Einsatz für Therapeuten
Aufgrund guter Arbeitsleistung, sehr viel geleisteten Überstunden und gezeigtem zusätzlichen Einsatz wurde ein Endgerät nach Wunsch zugeteilt mit dem Versprechen, dass dies in den persönlichen Besitz übergeht. Das Wort wurde gebrochen. Das ist ein Unding.
Diese Tatsache beschreibt die negative Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren auf Basis der sozialen Aspekte leider perfekt.
- Große Änderungen nicht von heut auf morgen vor die Nase setzen
- Zu seinem Wort stehen
- Erkennt, dass Talente die Chance erhalten sollen aufzusteigen
- Weniger Meetings, mehr produktives Arbeiten
- Führungskräfte sollten sich nicht in alles einmischen, sondern Vertrauen haben
Die Atmosphäre wurde leider stetig schlechter durch sehr viel Ungewissheit.
In der Branche angesehen, zurecht.
Familie geht vor, Termine können wahrgenommen werden. Urlaub wird gewährt. Das passt insgesamt ganz gut, bis auf dass eine Überstundenregelung fehlt.
Weiterbildungen werden gewährt. Interner Karriereaufstieg erfolgt nach Nasenfaktor.
Für eine kleine Gehaltssteigerung bedurfte es knapp ein halbes Jahr der Rechtfertigung, mit dem Ergebnis, dass es keine gab.
Abteilungsabhängig
Ist respektvoll
Ist ok, allerdings nicht in allen Abteilungen.
Büro sehr schön gelegen
Es gibt regelmäßige Reviews. Zu Projekten, zu KPI's, aber auch zur Beurteilung der Leistung. Ist ehrlich gesagt ein bisschen too much, da für diese ständigen Meetings wirklich viel Zeit drauf geht.
Alle haben die gleichen Möglichkeiten
Die sind gegeben.
Gehalt kommt pünktlich und es gibt tolle Events.
Kommunikation und das Kündigungen nicht akzeptiert werden und es so verwirrend ist für welche der 3 Firmen man am Ende arbeitet?
Haltet das was ihr verspricht im Bewerbungsgespräch und kümmert euch um eure Mitarbeiter auch wenn Sie Abteilungen wechseln wollen.
Es wird Team Fähigkeit besprochen aber Probleme kaum gelöst. Große Grübchenbildung.
Erster Eindruck Top von außen aber im inneren wenig Struktur.
Steht geschrieben aber am Ende ist es in manchen Abteilungen ein 9 Stunden Tag. Einteilung ehr nicht Möglich. Positiv ist die Homeoffice Möglichkeit und das teilweise Arzttermine in der Arbeitszeit durch vorherigen Überstunden gemacht werden können.
Weiterbildung Top Möglichkeiten und Option
Karriere nicht Möglich, dafür muss Gekündigt werden und neu angefangen werden
Mittelmäßigen Gehalt für teilweise mehrere Jobs im Unternehmen.
Müll wird getrennt und Altersvorsorge angeboten. Kinder dürfen teilweise mit zur Arbeit sowie Hunde.
Hinterm Rücken wird geredet und gelästert und manche halten sich für etwas besseres.
Viele lange da
Team Vorgesetzte ehr mies. Möchte Lustig sein ist es aber nicht. Manchmal Wochen nichts von gehört geschweige den Gesehen. Probleme oder Verbesserungen nicht gewünscht.
Es gibt ein schönes Büro direkt am Wasser, Verschiedene Personen die für Balance und Harmonie sorgen sollen. Leider hält das vielleicht eine Woche dann sind alte Muster zurück. Kernarbeitzeiten sollen von 9 bis 15 Uhr sein. Dennoch täglich auf Grund von Telefon und so weiter ein 8 bis 17 Uhr Job. Manchmal auch länger. Positiv Gehalt kommt pünktlich und 30 Tage Urlaub. Bezahlung muss gut Verhandelt werden zu Beginn des Jobs ansonsten bleibt es dabei.
Informationen kommen oft nicht an, die Möchtegern offene Team Struktur hilft am Ende nicht weiter. Am Ende fühlt sich niemand verantwortlich.
Findet statt
Tätigkeit ehr Eintönig. Einfache Verwaltung, jeden Tag fast dassellbe. Innovationen bitte nicht und Veränderungen wurden ehr diskutiert. Abteilungswechsel wird angepriesen via Praktikums. Tada aber nie vollzogen als Wechsel.
Duz-Kultur und flache Hierarchien, was Entscheidungen oft sehr vereinfacht. Hoher Grad an Transparenz, agiles Arbeiten, Eigenverantwortung wird gefördert, Raum für Kreativität geboten und die Extrameile belohnt.
Ein paar weitere erfahrene Arbeitskräfte würden das Team sinnvoll ergänzen.
Der Umgang mit dem Personal ist respektvoll, konstruktiv und motivierend. Es läuft relativ viel auf Vertrauensbasis. Offene Türen auf allen Ebenen. Und wenn man eine andere Meinung hat, kann man diese auch äußern. So lässt es sich arbeiten.
Buchner und Partner, die Muttergesellschaft, ist in der Therapiebranche tief verzahnt und hat hier ein sehr gutes Image. Weil dies auch Kapital der Firma ist, wird sehr darauf geachtet, dass man dem guten Ruf auch gerecht wird.
Die Work-Life-Balance hängt ein wenig von einem selbst ab, bzw. man muss sie sich selbst definieren. Ausreichend Spielraum für die Vereinbarung von Beruf und Privatleben ist auf jeden Fall vorhanden, zumal relativ viel auf Vertrauensbasis läuft, z.B. die Arbeitszeit. Man kann sich bei Bedarf auch kurzfristig für Arzttermine oder familiäre Verpflichtungen von der Arbeit loslösen.
Es werden schon hohe Ansprüche gestellt (mehr qualitativ als quantitativ). Und wenn man bereit ist, über die bezahlte Zeit hinaus zu arbeiten, ist einem keiner böse. Kollegen, die auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance ganz besonderen Wert legen, bekommen das aber auch hin. Hier muss sich niemand ausbrennen oder für die Firma opfern.
In der Softwarebranche hältst Du als Arbeitskraft Deinen Marktwert nur, wenn Du technologisch am Zahn der Zeit bleibst und mit den Veränderungen in der Branche Schritt halten kannst. Um dies zu gewährleisten, wird wöchentlich ein Arbeitstag für Weiterbildung freigehalten. Vorbildlich!
Die Firma bemüht sich um ein umweltbewusstes Image. Das wird aber auch konsequent gelebt; klimapositives Verhalten gefördert. Dazu zählen z.B. Ladestationen für E-Automobile, Dienstfahrrad, u.v.m.
Besonders positiv fällt der respektvolle Umgang der Kollegen miteinander auf. Man merkt, dass bei der Personalauswahl Wert darauf gelegt wird, dass die Bewerber ins Team passen; - kein Mensch dabei, den man nicht mag. Manchmal knirscht es auch, aber das gemeinsame Ziel ist immer klar erkennbar.
Ich kann hier nicht aus eigener Erfahrung sprechen, unterm Strich gibt es aber auffallend viele Kollegen mit sehr langen Betriebszugehörigkeiten, was wohl für sich spricht.
Dies ist selbstverständlich sehr spezifisch. Mein direkter Vorgesetzter ist offen und ehrlich. Er formuliert klar, was für ihn wichtig ist und wo er mit einem hinwill bzw. langfristig sieht.
Tatsache ist allerdings auch, dass das Unternehmen nicht in allen Bereichen und Abteilungen gleich ist. Meine guten Erfahrungen müssen also nicht automatisch auf andere übertragbar sein.
Gleitarbeitszeit im Rahmen der Pflichtanwesenheitszeit, und auch hier werden Ausnahmen zugestanden; Gesundheit und Familie gehen vor.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist state-of-the-art: Premium-Laptop oder Macbook, hochwertige Peripherie, und auch bei der Büroausstattung wird auf Qualität geachtet.
Der Workload schwankt. Aktuell kommt da ziemlich viel zusammen. Aber es kann durchaus vorkommen, dass man sich pro-aktiv Aufgaben suchen muss.
In vielen Abteilungen wird inzwischen das „Flying Desk“-System genutzt, was mit den Konsequenzen - z.B. organisatorischer Natur - zur Folge hat, dass jeder das Homeoffice nutzt, der das kann. Die Kehrseite der Medaille ist, dass es quasi kein persönliches Miteinander mehr gibt. Mal spontan mit 3 oder 4 Leuten die Köpfe zusammenstecken geht da halt nicht so einfach.
Aber man gibt sich durchaus Mühe, das Beste aus der Situation zu machen, man sieht Fortschritte und es ist einiges in Bewegung, um die damit verbundenen Nachteile so gut als möglich zu kompensieren.
Kreativität wird gefördert, und es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und nach eigenen Schwerpunkten zu engagieren. Manches ist auch interessanter, als es zunächst anmutet.
Das endlich mal jemand in der Vertriebsführung sitzt, der wirklich weiß was er tut. Hoffentlich kann er auch was bewegen und scheitert nicht an den gleichen Mauern wie sein Vorgänger
Wurde oben schon deutlich ausgeführt
Hört auf die Kunden und auf die Mitarbeiter, sonst wird aus dem guten Image bald ein Unternehmen, dass Kunden nur noch nutzen weil sie Großteils müssen. Zahlt vernünftige Gehälter - ich kann meinen Kunden nicht dauernd was über Finanzen erzählen und dann selbst an der Stelle versagen.
Einige wenige Personen in Führungspositionen sind leider derart unfähig, dass das gesamte Arbeitsklima drunter leidet
derzeit noch TOP. Durch hohe Fluktuation und immer schlechteren After-Sales-Service kann das aber mächtig nach inten losgehen
Kann bei dem Provisionsmodell nicht funktionieren. Wochenende auf Tagungen oder Workshops werden großzügig mit Freizeit dann gewährt, wenn man eigentlich bei den Kunden sein sollte um Umsatz zu machen. Fazit: Man darf arbeiten wenn die Kunden eigentlich frei haben, um dann freizubekommen, wenn die Kunden, die für den Umsatz und damit für das Gehalt verantwortlich sind, arbeiten.
Eigentlich für die Größe vn 80 Mitarbeitern gesamt echt ok, aber leider werden Ja-Sager bevorzugt und damit besteht das Management bis auf wenige Ausnahmen aus fachlichen Fremdkörpern
Fixgehalt ist ein schlechter Witz. Erhöht den Verkaufsdruck und damit auch den Willen Kunden zu verarschen um auf sein Gehalt zu kommen. Mal drüber nachdenken ein Menschenwürdiges Fixgehalt zu zahlen und weniger Provision. Würde die Kunden- UND Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
Das ist wirklich vorbildlich
Katastrophe - nur der direkte Vorgesetzte ist super, kann nur im Sumpf nicht viel bewegen
Kommt jetzt ganz drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet
In eigenen Team ok, über Abteilungen hinweg eher schlecht
Das ist wirklich vorbildlich
die Kollegen
Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung
Sportangebot für Mitarbeiter
kostenlos Kaffee
Wasser
frisches Obst
Hier wird das Motto: "Familie geht vor!" gelebt
Viele Auzubis werden übernommen und einige sind zu Bereichsleitern aufgestiegen
Ich habe super Kollegen. Wenn ich jemanden bitte mit zu helfen, dann tun dies die Kollegen meistens gerne, auch wenn ihr Schreibtisch ebenfalls gut gefüllt ist.
Der Altersschnitt ist gut durchmischt
Auf monatlichen Meetings werden die Monatszahlen allen Mitarbeitern vorgestellt
In diesem Rahmen werden auch jegliche Fragen beantwortet