Ich bin nicht gerne zur Arbeit gegangen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gebäude
- Kantine
- Arbeitsbedingungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Viel Negativität und Lästereien
- Schlechte Kommunikation und viel Druck
- Vorgesetzte hatte ihre Lieblingen und hat Anforderungen gestellt, die sie selbst nicht vorgelebt hat
- Viel KI benutzt, was man leider auch sehen kann
Verbesserungsvorschläge
Grundsätzlich gab es bei Bünting auch viele positive Aspekte. Das Gebäude, die Kantine und die Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Auch viele Kolleginnen und Kollegen waren freundlich. Leider überwogen für mich jedoch die negativen Erfahrungen. Meine Vorgesetzte brachte viel Druck in den Arbeitsalltag und konnte Aufgaben oft nicht klar kommunizieren. Obwohl es viele nette Kolleginnen und Kollegen gab, konnte ich mich insgesamt nicht wirklich wohlfühlen und bin schließlich nicht mehr gerne zur Arbeit gegangen. Zudem war die Kommunikation zwischen Logistik, Markt und Zentrale häufig schwierig. Viele fühlten sich schnell persönlich angegriffen, was schade war, da dadurch eine gewisse Leichtigkeit im Arbeitsalltag verloren ging.
Insgesamt würde ich Bünting als Arbeitgeber leider nicht empfehlen, vielleicht wenn ich in einer anderen Abteilung gewesen wäre. Ich finde es sehr schade, dass aufgrund einer Person einem der Spaß an der Arbeit genommen werden kann. Privat war sie vielleicht anders aber im Arbeitskontext leider nicht geeignet für diese Position. Denn für mich geht es dort um mehr als nur reine Kompetenzen (die ich auch infrage stelle), man sollte auch gut mit Menschen können und das war bei ihr leider gar nicht der Fall. Zusätzlich fand ich das ganze Klima einfach sehr angespannt und es wurde von vielen keinerlei Interesse gezeigt, schade.
Arbeitsatmosphäre
Viele Kollegen waren sehr nett aber leider war das Klima meist nicht so gut.
Vorgesetztenverhalten
Die Abteilungsleiterin im Recruiting wirkte meiner Meinung nach für ihre Position nicht geeignet. Ihr Kommunikationsstil führte dazu, dass sich Mitarbeitende stark unter Druck gesetzt fühlten, teilweise sogar bis hin zu Tränen. Statt eigenes Verhalten zu reflektieren, schien sie die Verantwortung häufig auf andere abzuwälzen (nicht kritikfähig).