Eigentlich kann man doch nicht meckern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office Möglichkeit.
Sozialleistungen.
Betriebsrestaurant.
Relativ freies Arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehaltsgefüge innerhalb der Bereiche.
Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Faireres Gehaltsgefüge.
Bei Mitarbeitern, die länger als 10 Jahre im Unternehmen sind sollte es alle 5 Jahre eine Zuwendung geben, und nicht erst wieder bei 25 Jahren.
Das Sommerfest war toll. Gerne nochmal - aber mit besserer Musik, das letzte Mal war grausig.
Arbeitsatmosphäre
Klar, ein wenig Druck "von oben" gibt es, aber den gibt es überall. Die Grundathmosphäre in meiner Abteilung würde ich dennoch als gut bezeichnen
Image
Man hört nach außen leider viel schlechtes, was ich in meinem Bereich zumindest nicht immer nachvollziehen kann.
Nun gibt es bei Bünting natürlich sehr viele verschiedene Arbeits-Felder und vielleicht ist es anderswo nicht so toll. Ich für meinen Teil bin hier alles in Allem sehr zufrieden.
Work-Life-Balance
Da ich in einem Bereich arbeite, wo auch Arbeit am Samstag oder Sonntag nichts ungewöhnliches darstellt ist es in der Tat ein Ballance-Akt.
Aber: auch wenn mal kurzfristig etwas ist, man mal einen Tag spontan frei braucht, findet sich eigentlich immer eine Lösung.
Karriere/Weiterbildung
In meinem Bereich kann man keine Karriere machen.
Man hört aus anderen Bereichen leider immer wieder, dass oftmals lieber von außen neu geholt wird, statt intern weiter zu bilden.
Als ich mich in einem bestimmten Bereich (welcher für meine Arbeit sinnig war) weiterbilden wollte, habe ich das seiner Zeit im Selbststudium neben der Arbeit getan.
Gehalt/Benefits
Schwieriges Thema.
Gehalt: das Gehaltsgefüge passt zum Teil einfach nicht. Nicht nur verdienen manche Mitarbeiter bei selber Arbeit deutlich mehr, nein sobald es in die so genannten Fachabteilungen geht, ist die Gehalts-Diskrepanz zu uns noch höher.
Natürlich redet da niemand drüber, weshalb es ein offenes Geheimnis ist.
Sozialleistungen: Dafür würde ich sogar 5 Sterne geben. Vermögenswirksame Leistungen, Bike Leasing, Corporate Benefits, Hansefit, Bünting Card. Es gibt viel. Man muss es nur halt auch nutzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist in der IT glaube ich eher schwierig. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass der Betrieb als ganzes sich gerne "grüner" gibt, als er ist.
Kollegenzusammenhalt
Mal mehr, mal weniger gut. Jeder ist sich halt selbst der nächste.
Innerhalb einer Abteilung ist es eigentlich total gut, Wird die Abteilungsgrenze übertreten, schiebt man sich gerne gegenseitig den schwarzen Peter zu. Ein Miteinander gibt es hier nicht so sehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Da in der IT ein stätiger Wandel herrscht, haben alle dieselben Grund-Voraussetzungen, unabhängig vom Alter, wenn man sich denn auch dafür interessiert.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier gibt es leider immer mal wieder fehlende Kommunikation zu bewerten, obwohl ich denke, dass man sich dort auf dem Wege der Besserung befindet.
Arbeitsbedingungen
Total ok. Im Sommer manchmal echt zu warm im Außenbüro, da hilft auch keine Beton-Kern-Kühlung.
Wenn es zu kalt ist, lassen sich die Außen-Jalousien nicht herunterfahren. Bei Büros in Richtung Süden kann das über Tag echt schwierig werden, weil man auf den Monitoren nichts mehr sieht.
Es sollte dringend elektrisch höhenverstellbare Tische für alle geben, um bei Bedarf im Stehen arbeiten zu können!
Kommunikation
Leider nicht so gut - viel erfährt man über Flurfunk oder manchmal sogar aus den Medien. Hier wünsche ich mir Transparenz denen gegenüber, die sich tagtäglich den Allerwertesten für das Unternehmen aufreißen.
Gleichberechtigung
In der IT arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen. Ob dies nun am fehlenden IT Interesse auf weiblicher Seite liegt, vermag ich nicht zu sagen.
Interessante Aufgaben
...gibt es in meinem Bereich eher weniger. Ein Telefon-Job bleibt ein Telefon-Job, da kann man wenig Spannung einbauen. Viele Themen nebenbei in der IT sind natürlich schon spannend (Beispiel KI oder Gefahren-Prävention).