16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegiales Verhalten untereinander vorallem seit März. Neuer Vorgesetzter hat eine offene Kommunikation und klare Strukturen.
Tarifverträge
Mitarbeiter wurden bisher unterschiedlich behandelt , sehr flexibler Führungsstil gewesen bis März ist zum glück besser geworden.
Moderner werden vorallem in digitalen Bereichen. Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern in den Häuser.
Nach der ehemaligen Vorgesetzten wieder eine gute Atmosphäre.
Wird aufpoliert, dauert seine Zeit nach jahrelanger teilweisen imagebruch.
Zur Zeit mehr Work als Balance.
Zu jederzeit gegeben.
Mehr geht immer.
Grüner Daumen.
Wir Kollegen halten zusammen bis zum Ende.
Gleichberechtigte Behandlung
Seit die Abteilungsleitung weg ist , hat es sich zum besseren gewendet.
Seit März besser geworden.
Seit diesem Jahr wieder besser.
Gegeben
Vielfältiger Arbeitsbereich.
Das Bürgerspital ist eine beeindruckende Stiftung die seit über 700 Jahren ihren sozialen Zweck erfüllt und dabei gut mit Immobilien wirtschaftet und einen tollen Wein macht. Die Menschen wissen wofür sie hier arbeiten und tun das aus Überzeugung.
gerade nichts
Es ist alles auf einem guten Weg
Die Arbeitsatmosphäre wird seit einigen Monaten immer besser. Die Führung sorgt für Transparenz und und klare Strukturen, sodass sich die Mitarbeitenden sicher fühlen und so eigenverantwortlich und kreativ arbeiten können.
Grundsätzlich gut, darf aber etwas aufpoliert werden...
klar definierte Arbeitszeiten - man kann selbst entscheiden, ob man bei Bedarf mal länger bleibt und wann man seine Mehrstunden frei nimmt.
wird unterstützt, liegt an jedem selbst
Tarifgehalt und einige Benefits wie z. B. Rabatt bei Weinkauf, Zuschuss zum Deutschlandticket, JobRad-Leasing, Corporate Benefits, Teamevents...
Nachhaltigkeit wo es sinnvoll und umsetzbar ist.
Sozialbewusstsein liegt in der Natur unserer Stiftung und der meisten Menschen die hier arbeiten.
Die Kollegen aus den jeweiligen Bereichen halten fest zusammen. Auch insgesamt ein sehr gutes Miteinander.
Die älteren Kollegen werden absolut gewertschätzt. Das Alter spielt überhaupt keine Rolle. Alt und Jung gehen respektvoll und kameradschaftlich miteinander um.
Wertschätzend, gleichbleibend freundlich und nicht stimmungsabhängig
Gepflegte und großzügige Räumlichkeiten mit allen Arbeitsmitteln ausgestattet, die man benötigt. Ich komme gern zur Arbeit!
Die Kommunikation ist hervorragend. Man wird bestens informiert und kann seine Meinung angstfrei äußern.
Es gibt für niemanden Benachteiligungen!
Die Aufgaben in der Stiftung sind sehr vielfältig und immer interessant.
Alles vor Oktober
Den Leiter ab Oktober und das Kollegengehabe seit Oktober
Es wurde in den letzten Jahren vieles Gutes entwickelt, aber ab Oktober wird einiges davon rückgängig gemacht, wie etwa die Rabatte für Mitarbeiter. Schade. Man zählt als Mitarbeiter in manchen Bereichen nicht, egal was man tut oder wie lange. Schöne Grüße an die Verwaltung.
Kollegen liefern sich aus um zu gefallen
Keine Zeit mehr um Ausbau
Häufig war es egal was wer macht
War gut bis Okrtober
Wird leider wieder rückläufig gehandhabt
Nicht wirklich bemerkt
An sich gut bis Oktober
Geht besser, aber nicht mehr erwünscht ab Oktober
Ab Oktober sehr manipulativ
Ab Oktober nicht mehr tragbar
An sich gut gewesen bis Oktober
Ja
Nicht mehr
Kollegen sind spitze
Wenig Gehalt, Weiterbildung nur in der nicht vorhanden Freizeit usw
Mehr Gehalt, mehr Personal , mehr auf die Wünsche hören ,
Sehr oft ausgebranntes Personal wegen Personalmangel laut Verwaltung ist aber genug vorhanden an Personal
Sehr wenig Freizeit
Weiterbildungsmöglichkeitrn gibt es sehr viele die auch vom Arbeitgeber bezahlt werden einziger Manko Mann muss es neben seinen Schichten machen oder in seiner eh kaum vorhanden Freizeit
Für das was man täglich ertragen muss definitiv zu wenig klar vllt eines des best bezahlten Altenheime in der Umgebung aber trz viel zu wenig für das was man leisten muss
Kann man nichts sagen ist top
Man bekommt bei Beschwerden sowas wie dann geh doch wenn du’s nicht mehr packst an aussagen reingedrückt
Meine Vorgesetzte ist spitze
Zu viele Schichten und zu wenig Freizeit dafür zu wenig Geld
Unter Kollegen top aber zwischen Verwaltung und Angestellten mangelhaft
Aufgaben sind abwechslungsreich
kollegiales Verhalten der Kollegen in der Abteilung
Gehalt nach Tarifvertrag
keine Kompromisse
kaum Transparenz und Kommunikation (Wurde die Arbeit an vielen stellen einfacher machen)
befristete Arbeitsverträge
Mobiles Arbeiten sollte integriert werden, wäre für viele lukrativ und würde sicherlich auch Einstellungen vereinfachen
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten vielleicht auch vom AG angestossen
keine befristeten Arbeitsverträge um Leute zu gewinnen
in der Abteilung kollegiales Arbeiten, Probleme werden nicht immer offen angesprochen
Gleitzeitregelung, leider nach Corona wieder ohne Homeoffice Regelung
Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt und dann mit Bindung
kollegialer Umgang in der Abteilung
leider nicht sehr transparent, schlechte Kommunikation
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt und das lässt man auch ganz schön spüren
Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig, Mitarbeiter erfahren oft die Infos von aussen
Nach Tarifvertrag, zumindest bei den meisten, aber es gibt hier wohl auch Ausnahmen
Mitarbeiter werden unterschiedlich von den Vorgesetzten wertgeschätzt
Vorallem auch der Unterschied Teilzeit und Vollzeit.
der Aufgabenbereich ist vielseitig, interessant
Den kollegialen Umgang
Es gibt wenig Perspektiven für Mitarbeiter die sich noch weiterentwickeln möchten. Deshalb sollte man vielleicht versuchen hier bei der Personalplanung mehr in die Zukunft zu schauen, um hier mehr Möglichkeiten anbieten zu können.
Kollegiales Arbeitsverhältnis auch gegenüber Vorgesetzten. Probleme werden jedoch nicht immer gerne angesprochen.
Ein Arbeitgeber der sehr auf Tradition setzt, was einen sicheren Arbeitsplatz beschert, jedoch keine moderne Arbeitsatmosphäre schafft.
Vertrauensarbeitszeit, jedoch keine Gleitzeit. Insgesamt wurde jedoch immer versucht auf private Vorkommnisse Rücksicht zu nehmen und der Urlaub in der Regel nach den Wünschen des Arbeitnehmers gewährt.
Es werden entsprechende Weiterbildungen angeboten, jedoch sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt.
Es wird nach Tarifvertrag bezahlt. Normale Sozialleistungen gemäß öffentlichem Dienst.
Es gibt immer Kollegen mit denen man sich besser versteht als mit dem Rest. Aber alles in allem hatten wir alle ein gutes Verhältnis.
Regelmäßige Meetings.
Die Atmosphäre war freundlich, von gegenseitiger Achtung geprägt.
Die Stiftung Bürgerspital ist eine Einrichtung, die seit 1316 existiert und deren Aufgabe es ist, sich der Pflege der alten Menschen zu widmen, was sie seit nunmehr über 700 Jahren sehr erfolgreich tut. Die Pflegeeinrichtungen genießen einen guten Ruf, ebenso wie das zugehörige Weingut, dessen Erlöse in die Pflege einfließen.
Urlaub war immer möglich (keine Sperrzeiten) und wenn aus familiären Gründen ein freier Tag notwendig wurde, dann ging auch das. Und die Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen und evtl. notwendige Mehrstunden wurden in Freizeit ausgeglichen.
Mehr kann es immer sein. Aber es war in Ordnung und orientierte sich am TVöD. Die Zahlung erfolgte immer pünktlich. Es gab einen Zuschuss zu Tickets für den ÖPNV, eine betriebliche Altersvorsorge, dazu Urlaubs-/ Weihnachtsgeld und einen Rabatt beim Weinkauf im bürgerspitälischen Weingut.
Das waren keine Kollegen, das waren Freunde. Man hat sich umeinander gekümmert und sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit allen Mitarbeitern, ob alt oder jung (was heißt älter? 55 Jahre oder auch schon 45 Jahre?) war immer wertschätzend und wir haben auch neue ältere Kollegen dazugekommen.
Die Vorgesetzten hatten jederzeit ein offenes Ohr und waren immer ansprechbar.
Alles bestens!
Die Kommunikation hätte manches Mal besser sein können. Vieles hat man erst über sechs Ecken erfahren.
Es hat jeder seine Arbeit gemacht. Egal ob männlich oder weiblich. Und jeder wurde gleich geschätzt und hatte bei Eignung die gleichen Aufstiegschancen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielseitig und konnte den Erfordernissen entsprechend frei gestaltet werden.
Gestresste und überarbeitete Mitarbeiter, dauerhafter Personalmangel dadurch leidet die Qualität den Bewohnern gegenüber
Schichtdienst.. oft einspringen
Könnte mehr sein
Zusammenhalt im Team ist gut kommt jedoch auf die Station an
Pdl ist gut , oberen Führungskräfte sind schrecklich und Unmenschlich, man kann froh sein wenn man nicht mit Ihnen zutun haben muss, Arbeitnehmer werden nicht wertgeschätzt
Es werden immer mehr Abstriche gemacht und immer mehr verlangt was gemacht werden muss kaum umsetzbar
keine Tranksparenz, Umgangston,
mehr Transparenz, besserer Umgang mit den Angestellten und bessere Kommunikation, kostenlose Parkplätze für Angestellte
Nichts
Alles
So verdient kununu Geld.