8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich mein Wunscharbeitgeber.
Kämpft für die richtige Sache, eine nachhaltige Energieversorgung in Bürgerhand, genossenschaftlich (demokratisch) organisiert.
Nichts.
Verbesserung von etwas, was nicht gut läuft, kann ich so gar nicht benennen. Die wichtigen Dinge sind im Fokus. Was der Arbeitgeber in jedem Fall im Blick halten sollte, ist im oft turbulenten Marktumfeld von (Öko-)Strommarkt erneuerbaren Energien am Puls zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Beim Wachstum muss der Einklang der unterschiedlichen Abteilungen gut gemanaged werden.
Ein sehr angenehmes Betriebsklima. Nette Kolleg:innen und es wird aktiv viel für eine gute Atmosphäre getan.
Das Image ist sehr gut. Hier gibt es auch einen weitergehenden Einklang von Außen- und Innenwahrnehmung.
Das steht tatsächlich ganz oben auf der Agenda und wird von höchster Stelle auch so kommuniziert und tatsächlich gelebt.
Karriere-Chancen sind gegeben. Für alle Unternehmensbereich kann ich das nicht beurteilen. Durch das Wachstum der Bürgerwerke eröffnen sich aber Möglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die persönliche berufliche Weiterentwicklung ist ebenfalls im Blick der Führungskräfte.
Im Schnitt noch etwas unter Branchendurchschnitt, würde ich schätzen. Das wird aber durch die anderen Vorteile mehr als wettgemacht.
Das Unternehmen hat eine nachhaltigere und sozialere Welt als Unternehmensziel. Das wird auch gelebt. Top
Auch hier kann ich nur Positives berichten. Sowohl in meinem Team, als auch im Gesamtteam kommen bei den Bürgerwerken Menschen zusammen, denen ein achtsamer Umgang wichtig ist. Das schafft Teamgeist und Zusammenhalt. Dies wird durch Team- und Unternehmen-Events gestärkt.
Natürlich menschelt es, wie überall, wo Menschen zusammen kommen. Auf Konfliktlösung wird viel Wert gelegt und das funktioniert, soweit ich es mitbekommen habe, auch ganz gut.
Ältere Kollegen sind (noch) in der Unterzahl, werden aber sehr wertgeschätzt. Erfahrung ist ein wichtiger Faktor.
Sehr korrektes Verhalten. Man begegnetet sich auf Augenhöhe und kann über alle Dinge sprechen.
Seit einem Jahr sind die Bürgerwerke in einem neuem Büro, Erstbezug nach Sanierung. Echt schönes Büro mit großer Küche und Sozialbereich. Tischtennisplatte und sogar Räumlichkeiten für einen Power-Nap gibt es.
Gut erreichbar vom Bahnhof.
Remote-Arbeit ist möglich und gut organisiert.
Es wird verhältnismäßig viel kommuniziert. In einem wachsenden Unternehmen, wo Strukturen aufgebaut werden, sind auch die Kommunikationskanäle im Wandel. Also durchaus nicht negativ gemeint. Es wird allen Mitarbeiter:innen transparent die Lage und die Ziele des Unternehmens kommuniziert. Mitgestaltung spielt eine große Rolle und die Möglichkeitsräume hierzu werden aktiv geschaffen.
Top. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Gleichberechtigung wird hier nicht nur in Richtung von Frauen gedacht und gelebt, sondern divers und allgemein zur Gleichbehandlung von Minderheiten verstanden.
Da kann ich jetzt nur für meinen Aufgabenbereich sprechen und der ist mega spannend. Dies war aber auch Grund, warum ich mich auf die Stelle beworben hatte. Meine Erwartungen sind da bisher nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil.
Jobrad
Noch mehr Benefits für Mitarbeiter:innen ermöglichen
sehr angenehm, auf Augenhöhe, wertschätzend und macht Spaß
Es wird an Programmen und Angeboten gearbeitet
Gehalt ist angemessen
Gemeinsamer Einsatz für den Klimaschutz und die Energiewende
wertschätzend und guter Zusammenhalt für die gemeinsame Sache
sehr angenehm und kollegial, flache Hierarchien
top Ausstattung, digital, schönes Design, modernes Büro
Höhenverstellbare Schreibtische, viele Holzelemente und weiße Möbel, Digitale Medien.
unkompliziert und meist schnelle Kommunikationswege
Man kann sich sehr gut einbringen
Man ist wirklich bemüht den Begriff "Unternehmen" neu zu denken, scheitert aber aus meiner Sicht an der eigenen Betriebsblindheit sowie den Realitäten des Marktumfeldes.
Wenn man sich selbst als Sozialunternehmen bezeichnet, dann darf man so ein unsoziales Verhalten wie mir gegenüber einfach nicht an den Tag legen.
Obwohl das Unternehmen sehr klein ist, ist die Atmosphäre in den Arbeitsbereichen zum Teil deutlich unterschiedlich.
Es rumort durchaus in der Belegschaft. Die Gründung eines Betriebsrates wurde bisher verhindert, aber ich glaube auf Dauer wird das nicht mehr anders gehen.
Schwerpunkt liegt definitiv auf Life, was auch erstmal positiv klingt. Im Gegenzug bedeutet es jedoch, dass Ziele und Prioritäten leiden und die Wachstumsstrategie gefährdet ist.
Es gibt aufgrund der Größe und Struktur wenig bis keine Möglichkeiten zur Veränderung. Zudem existiert noch keine Personalentwicklungsstragie.
Mein Gehalt war in Ordnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Umweltbewusstsein ja, ein soziales kann ich nach dem Umgang mit mir nicht bescheinigen.
Aus meiner Sicht ein großer Schwachpunkt. Individualität wird groß geschrieben, was erstmal positiv klingt. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass es dadurch viele Einzelkämpfer gibt und der viel gelobte Zusammenhalt gar nicht so groß ist wie man im ersten Moment denkt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Mir wurde 6 Monate lang regelmäßig in Feedbackgesprächen ins Gesicht gelacht und gesagt, dass alles in Ordnung ist. Am letzten Tag der Probezeit habe ich dann unter höchst fragwürdigen und fadenscheinigen Gründen gesagt bekommen, dass man plötzlich keine Zukunft mit mir sehen würde.
Als ich gestartet habe war das Unternehmen noch an einem alten Standort, daher dürfte das heute besser sein.
Es gibt keine gemeinsame Kommunikationsbasis im Bezug auf "wie formulieren wir Sachverhalte". Durch sehr verschiedene Kommunikationsstile kommt es aus meiner Sicht zu oft vermeidbaren Missverständnissen im Bezug auf Priorität, Wichtigkeit oder Miteinander.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kaum Gestaltungsspielraum, da Systeme und Prozesse zu über 90% von einem Dienstleister gestellt werden, der schlecht bis gar nicht gesteuert wird. Ich kann langjährigen Expert*innen und Fachkräften daher aus meiner Erfahrung nur abraten.
Es wird daran gearbeitet
Gehalt ist in Ordnung, weitere Leistungen könnten mehr sein, aber es wird daran gearbeitet.
Eher 10 Sterne ;)
Besser geht's tatsächlich nicht. Hier dürfen alle sein, wie sie sind und arbeiten nicht gegeneinander sondern zusammen für ein gemeinsames Ziel.
Kein "außen hui, innen pfui", sondern Image passt zu Realität.
Klar gibts mal Überstunden, aber ist jedem selbst überlassen und wird sehr unterstützt, dass sie auch abgebaut werden usw.
Je größer Team wird, desto mehr wird hier entwickelt. Was geplant ist, sieht sehr vielversprechend aus. Toll, dass das nicht von MItarbeitern kommen muss, sondern mitgedacht wird!
An betrieblicher Altersvorsorge wird gerade gearbeitet ansonsten alles sehr gut und v.a. fair.
Echter Ökostromversorger und Sozialunternehmen, genossenschaftlich und immer ein Auge auf ökologisch beste Variante - besser geht's nicht.
Kolleg:innen achten aufeinander. Jede:r kennt den eigenen Bereich und trotzdem wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Bin froh über die Mischung aus jungen Menschen und erfahrenen Expert:innen im Team!
Regelmäßige Gespräche ohne "von oben runter", sondern klare Führung, die sicherheit gibt, aber auch viel Raum für eigene Gestaltung lässt.
Büro wird langsam eng, aber für (richtig guten) Ersatz ist gesorgt und wird alles getan, dass alle haben, was sie brauchen.
Offen, transparent, auf Augenhöhe und Wertschätzend.
Mehr Frauen als Männer im Team, transparente Gehaltstruktur, fair und gleichberechtigt
nicht nur interessant, sondern einfach wichtig. Man hat das Gefühl, wirklich was beizutragen und was sinnvolles zu machen.
Die Arbeit gibt total viel Sinn und wir tun hier wichtiges für die Energiewende. Gleichzeitig fühle ich mich im Team super wohl und kann mir hier nichts besseres wünschen.
Offen, teamorientiert, guter Zusammenhalt innerhalb des Teams
Arbeitsstunden sind flexibel, ich arbeite selbstgewählt nicht ganz Vollzeit, was problemlos möglich war.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden individuell angeschaut und komplett unterstützt.
Es ist ein Sozialunternehmen, daher nicht die höchsten Gehälter, aber ich bin sehr zufrieden.
Super, wir achten aufeinander und helfen uns gegenseitig aus. Keinerlei Ellenbogenverhalten, sondern Empowerment.
Sehr flache Hierarchien, alle Ideen werden gehört, regelmäßige Feedbackgespräche.
Gute Kommunikation im Team, es wird immer darauf geachtet, alle inhaltlich mitzunehmen, Fragen werden positiv gesehen und bestmöglichst beantwortet.
Sehr abwechslungsreich, gute Abstimmung der Aufgaben im Team.
Hier arbeiten hochmotivierte Menschen gemeinsam an einer enkeltauglichen Zukunft.
Einer der Gründe, warum ich mich bei den Bürgerwerken beworben habe, war die gute Teamkultur und Arbeitsatmosphäre, von der ich vorher gehört hatte. Ich bin also mit hohen Erwartungen in den Job gestartet und bin immer noch ganz begeistert. Zwar fällt gemeinsam Kochen in den Mittagspausen pandemiebedingt gerade aus, aber trotzdem bin ich sehr schnell ins Team aufgenommen worden, fühle mich als festen Bestandteil und erlebe eine offene und herzliche Atmosphäre, die ich nicht mehr missen möchte.
Alle erleben sich als Teil der Bürgerwerke und identifizieren sich mit dem Unternehmen, deshalb gibt es gefühlt kein Reden "über die Firma", sondern vielmehr ein Reden "über uns".
Mein Arbeitsrhythmus ist ein bisschen anders als der meiner Kolleg:innen, aber das war nie ein Problem. Eher im Gegenteil: meine Vorgesetzten haben ein Auge darauf, dass ich nicht übermäßig viel arbeite und genügend Pausen mache.
Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass meine Fähigkeiten gesehen und gefördert werden. Ich bin immer einbezogen und bestimme selbst, wohin ich mich im Unternehmen weiterentwickle.
Mit meinem Gehalt und vor allem mit der Kommunikation darum (warum dieses Gehalt, wie wird es sich entwickeln usw.) bin ich sehr zufrieden.
Als Sozialunternehmen, das die Energiewende in Bürgerhand voranbringt, sind Umwelt- und Sozialbewusstsein bei den Bürgerwerken fest in der Unternehmenskultur verankert.
Im Bürgerwerke-Team arbeiten alle für dieselbe Sache und nicht gegeneinander. Es ist jeden Tag zu spüren, dass wir alle motiviert sind, die Welt besser zu machen und uns dabei alle gegenseitig unterstützen.
Wir sind ein ziemlich junges (und junggebliebenes) Team in der Dachgenossenschaft, haben in unserer großen Gemeinschaft aber Kolleg:innen aller Altersgruppen und schätzen sehr die Erfahrung und den Input von verschiedenen Seiten.
Ich war skeptisch, ob flache Hirarchien funktionieren können, aber hier werden sie gelebt: Wenn ich Feedback oder Unterstützung brauche, bekomme ich sie, aber mir wird auch vertraut, dass ich Entscheidungen allein treffen kann. In Besprechungen "gewinnt" nicht die Position, sondern das beste Argument.
Gerade kann ich vor allem die Arbeitsbedingungen im Homeoffice bewerten und da wurde ich sehr gut unterstützt mit allem, was ich brauche.
Anders, als ich das in anderen Unternehmen erlebt habe, wird bei den Bürgerwerken sehr offen und regelmäßig reflektiert, welche Meetings notwendig sind und wie wir ressourceneffizient den bestmöglichen Austausch schaffen. Auch mit allen Kolleg:innen im Homeoffice klappt das super und der Prozess wird immer wieder an unsere Anforderungen angepasst.
Unsere Gehälter sind extrem transparent und als Frau kann ich sagen, dass ich an keiner Stelle Benachteiligung erfahren habe. Ganz im Gegenteil: alle meine Kolleg:innen sind reflektiert und sich struktureller Ungleichheiten bewusst. Wir als Team werden auch in diesem Bereich noch weiter lernen und uns fortbilden.
Natürlich müssen wir alle mal Aufgaben erledigen, die uns nicht so irre viel Spaß machen. Aber ich kann wirklich sagen; meine Aufgaben machen viel Spaß, sie fordern mich und gleichzeitig habe ich immer eine:n Ansprechpartner:in, wenn ich nicht weiterkomme.
Sehr flexibel und Arbeitnehmer:innen-freundlich. Dabei hat das Team sehr große Ziele, sodass im Zweifel zu viel Arbeit getan werden muss. Es wird innerhalb des Teams darauf geachtet, dass einzelne nicht zu viel machen.
Regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche; in dem wachsenden Unternehmen ist Übernahme von mehr Verantwortung möglich bzw. man kommt kaum drum herum. ;)
Wichtiges Anliegen des ganzen Teams, leider noch nicht in allen Bereichen konsequent umgesetzt (Kosten, Ressourcen, Kapazitäten).
Sehr offene und kosnruktive Feedback-Kultur. Kein Silo-Denken, sondern wir suchen und finden gemeinsam den besten Weg für das ganze Team und unser Ziel.
Historisch relativ junges Team, aber es gibt keine systematischen Hindernisse für ältere Personen, Teil des Teams zu werden.
Sehr flache Hierarchien, jedes Teammitglied kann seine Ideen und Meinung einbringen.
Aktuell leider Home-Office, aber dort sind wir sehr gut ausgestattet worden mit allem, was wir an Technik benötigen.
Ausnahme in der Energiewirtschaft: Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden sind weiblich.