4 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz in vielen Themen und der Umgang miteinander. Trotz der doch noch kleinen Größe haben die Bürgerwerke eine tolle wertebasierte Arbeitskultur. Menschen stehen im Mittelpunkt! Ich bin unglaublich glücklich, Teil dieser Gemeinschaft zu sein!
Nichts
Bis auf eine betriebliche Altersvorsorge, gibt es keinerlei Themen.
Alles andere wäre meckern auf hohem Niveau!
Sehr gut!
Absolut toll! Überstunden werden trotz Vertrauensarbeitszeit aufgeschrieben und es wird darauf geachtet, dass diese auch genommen werden.
Sehr gutes und transparente Gehaltsstruktur! Leider keine betriebliche Altersvorsorge.
Sehr hoch! Unterstützung bei einem Jobrad und Jobticket. Ganz gleich ob Milchalternativen, Klopapier oder Tamponspender.
Sehr offener und wertschätzender Umgang miteinander!
Es gibt aus meiner Sicht keine Unterschied bei den Bürgerwerken, wie alt jemand ist. Alle werden gleich behandelt und gefördert.
Auf Augenhöhe und sehr wertschätzend!
Ein sehr schönes und modernes Büro! Höhenverstellbare Schreibtische und eine Wohlfühlatmosphäre!
Klare und transparente Kommunikationswege.
100% auf Augenhöhe und es wird konsequent darauf geachtet, dass alle gleich gestellt sind.
Das ist natürlich sehr individuell pro Stelle aber ich finde meine Aufgaben sehr interessant!
Für mich mein Wunscharbeitgeber.
Kämpft für die richtige Sache, eine nachhaltige Energieversorgung in Bürgerhand, genossenschaftlich (demokratisch) organisiert.
Nichts.
Verbesserung von etwas, was nicht gut läuft, kann ich so gar nicht benennen. Die wichtigen Dinge sind im Fokus. Was der Arbeitgeber in jedem Fall im Blick halten sollte, ist im oft turbulenten Marktumfeld von (Öko-)Strommarkt erneuerbaren Energien am Puls zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Beim Wachstum muss der Einklang der unterschiedlichen Abteilungen gut gemanaged werden.
Ein sehr angenehmes Betriebsklima. Nette Kolleg:innen und es wird aktiv viel für eine gute Atmosphäre getan.
Das Image ist sehr gut. Hier gibt es auch einen weitergehenden Einklang von Außen- und Innenwahrnehmung.
Das steht tatsächlich ganz oben auf der Agenda und wird von höchster Stelle auch so kommuniziert und tatsächlich gelebt.
Karriere-Chancen sind gegeben. Für alle Unternehmensbereich kann ich das nicht beurteilen. Durch das Wachstum der Bürgerwerke eröffnen sich aber Möglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die persönliche berufliche Weiterentwicklung ist ebenfalls im Blick der Führungskräfte.
Im Schnitt noch etwas unter Branchendurchschnitt, würde ich schätzen. Das wird aber durch die anderen Vorteile mehr als wettgemacht.
Das Unternehmen hat eine nachhaltigere und sozialere Welt als Unternehmensziel. Das wird auch gelebt. Top
Auch hier kann ich nur Positives berichten. Sowohl in meinem Team, als auch im Gesamtteam kommen bei den Bürgerwerken Menschen zusammen, denen ein achtsamer Umgang wichtig ist. Das schafft Teamgeist und Zusammenhalt. Dies wird durch Team- und Unternehmen-Events gestärkt.
Natürlich menschelt es, wie überall, wo Menschen zusammen kommen. Auf Konfliktlösung wird viel Wert gelegt und das funktioniert, soweit ich es mitbekommen habe, auch ganz gut.
Ältere Kollegen sind (noch) in der Unterzahl, werden aber sehr wertgeschätzt. Erfahrung ist ein wichtiger Faktor.
Sehr korrektes Verhalten. Man begegnetet sich auf Augenhöhe und kann über alle Dinge sprechen.
Seit einem Jahr sind die Bürgerwerke in einem neuem Büro, Erstbezug nach Sanierung. Echt schönes Büro mit großer Küche und Sozialbereich. Tischtennisplatte und sogar Räumlichkeiten für einen Power-Nap gibt es.
Gut erreichbar vom Bahnhof.
Remote-Arbeit ist möglich und gut organisiert.
Es wird verhältnismäßig viel kommuniziert. In einem wachsenden Unternehmen, wo Strukturen aufgebaut werden, sind auch die Kommunikationskanäle im Wandel. Also durchaus nicht negativ gemeint. Es wird allen Mitarbeiter:innen transparent die Lage und die Ziele des Unternehmens kommuniziert. Mitgestaltung spielt eine große Rolle und die Möglichkeitsräume hierzu werden aktiv geschaffen.
Top. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Gleichberechtigung wird hier nicht nur in Richtung von Frauen gedacht und gelebt, sondern divers und allgemein zur Gleichbehandlung von Minderheiten verstanden.
Da kann ich jetzt nur für meinen Aufgabenbereich sprechen und der ist mega spannend. Dies war aber auch Grund, warum ich mich auf die Stelle beworben hatte. Meine Erwartungen sind da bisher nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil.
Man ist wirklich bemüht den Begriff "Unternehmen" neu zu denken, scheitert aber aus meiner Sicht an der eigenen Betriebsblindheit sowie den Realitäten des Marktumfeldes.
Wenn man sich selbst als Sozialunternehmen bezeichnet, dann darf man so ein unsoziales Verhalten wie mir gegenüber einfach nicht an den Tag legen.
Obwohl das Unternehmen sehr klein ist, ist die Atmosphäre in den Arbeitsbereichen zum Teil deutlich unterschiedlich.
Es rumort durchaus in der Belegschaft. Die Gründung eines Betriebsrates wurde bisher verhindert, aber ich glaube auf Dauer wird das nicht mehr anders gehen.
Schwerpunkt liegt definitiv auf Life, was auch erstmal positiv klingt. Im Gegenzug bedeutet es jedoch, dass Ziele und Prioritäten leiden und die Wachstumsstrategie gefährdet ist.
Es gibt aufgrund der Größe und Struktur wenig bis keine Möglichkeiten zur Veränderung. Zudem existiert noch keine Personalentwicklungsstragie.
Mein Gehalt war in Ordnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Umweltbewusstsein ja, ein soziales kann ich nach dem Umgang mit mir nicht bescheinigen.
Aus meiner Sicht ein großer Schwachpunkt. Individualität wird groß geschrieben, was erstmal positiv klingt. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass es dadurch viele Einzelkämpfer gibt und der viel gelobte Zusammenhalt gar nicht so groß ist wie man im ersten Moment denkt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Mir wurde 6 Monate lang regelmäßig in Feedbackgesprächen ins Gesicht gelacht und gesagt, dass alles in Ordnung ist. Am letzten Tag der Probezeit habe ich dann unter höchst fragwürdigen und fadenscheinigen Gründen gesagt bekommen, dass man plötzlich keine Zukunft mit mir sehen würde.
Als ich gestartet habe war das Unternehmen noch an einem alten Standort, daher dürfte das heute besser sein.
Es gibt keine gemeinsame Kommunikationsbasis im Bezug auf "wie formulieren wir Sachverhalte". Durch sehr verschiedene Kommunikationsstile kommt es aus meiner Sicht zu oft vermeidbaren Missverständnissen im Bezug auf Priorität, Wichtigkeit oder Miteinander.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kaum Gestaltungsspielraum, da Systeme und Prozesse zu über 90% von einem Dienstleister gestellt werden, der schlecht bis gar nicht gesteuert wird. Ich kann langjährigen Expert*innen und Fachkräften daher aus meiner Erfahrung nur abraten.
Das Image und das Ziel Klimaschutz sind super
Schlechte Bezahlung und keine Aufrichtigkeit