2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einziger positiver Aspekt ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was besonders aufgrund der weiten Anreise vorteilhaft ist.
Es gibt so viele negative Aspekte. Ich kann dieses Unternehmen daher keinesfalls weiterempfehlen. Visitenkarten und die Nutzung einer Drohne wurden bereits vor einem Jahr zugesagt, sind aber bis heute nicht umgesetzt worden.
Es sollten mehr Team-Events durchgeführt werden, um den Teamgeist zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst unangenehm. Der Umgang mit internationalen Mitarbeitenden lässt zu wünschen übrig, und interne Diskriminierung ist leider spürbar. Zudem wird häufig über die ausgeprägte Bürokratie und interne Politik geklagt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Das Unternehmensimage ist sehr schlecht. Da Mitarbeitende häufig das Unternehmen verlassen und nicht genügend Personal vorhanden ist, werden Projekte oft abgesagt. Es gibt zahlreiche laufende Fälle solcher Art.
Es gibt keinerlei Work-Life-Balance. Täglich fallen rund vier Stunden für den Arbeitsweg an, und dennoch wird regelmäßig erwartet, Überstunden zu leisten. Zudem wird ständig nach den geleisteten Arbeitsstunden gefragt, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Das Unternehmen ist unehrlich. Zunächst wird zugesichert, dass volle Unterstützung geboten wird, doch am Ende muss man einen unfairen Vertrag unterschreiben, der vorsieht, dass die Kosten für Weiterbildungen zurückgezahlt werden müssen, falls man das Unternehmen verlässt.
Das Gehalt ist im Mittelfeld, jedoch wird man häufig unter Druck gesetzt oder sogar gekündigt, wenn keine Projekte verfügbar sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist in Ordnung, da es sich um ein Landschaftsarchitektur-Unternehmen handelt. Dennoch wird Mülltrennung nicht konsequent umgesetzt.
Es gibt keinerlei Teamarbeit. Zusammenarbeit wird nicht gefördert, da jede Aufgabe individuell erledigt werden muss. Zudem besteht eine spürbare Voreingenommenheit gegenüber bestimmten Mitarbeitenden.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist sehr schlecht. Gleichzeitig gibt es eine ausgeprägte Abneigung gegenüber jüngeren Mitarbeitenden, begleitet von erheblicher Diskriminierung.
Das Vorgesetztenverhalten lässt stark zu wünschen übrig. Ein echtes Management ist nicht erkennbar. Der Projektleiter zeigt keinerlei Führungsqualitäten, sondern beschäftigt sich hauptsächlich damit, sich zu beschweren und seine eigene Position zu sichern. Das Finanzteam neigt zu starkem Mikromanagement, was erheblichen Stress verursacht. Selbst bei gesundheitlichen Problemen oder Arztbesuchen werden unangemessene Kommentare gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Um Kosten zu sparen, werden grundlegende Maßnahmen vernachlässigt – beispielsweise wird das Licht abgeschaltet, sodass Kolleg:innen gezwungen sind, einen Augenarzt aufzusuchen, wofür es dann ebenfalls Kommentare gibt. Ständiger Druck sorgt für erheblichen Stress; in Meetings stieg mein Puls auf 138. Selbst bei kaltem Wetter wird die Heizung abgeschaltet, nur um Geld zu sparen.
Es gibt überhaupt keine Kommunikation. Team-Events oder Teambuilding-Maßnahmen finden nicht statt. Die Kommunikation erfolgt nahezu ausschließlich per E-Mail. Statt konstruktiver Problemlösung steht das Beschweren im Vordergrund.
Es gibt keinerlei Gleichberechtigung. Diskriminierung ist weit verbreitet, und Mitarbeitende werden nicht fair behandelt. Entscheidungen wirken häufig voreingenommen und unausgewogen.Es besteht kaum Verständnis für persönliche oder gesundheitliche Situationen. Selbst Mitarbeitende, die krankgeschrieben sind befinden, müssen befürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Es gibt keine wirklich interessanten Aufgaben. Man wird ständig aufgefordert, verschiedene Varianten zu erstellen, die anschließend kaum oder gar nicht genutzt werden – eine reine Zeitverschwendung.