Better not Buffalo
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die toxische Art und Weise Teams zu führen, Feedbackgespräche, Aufstiegsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten, fehlendes Verständnis für Fehler.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Team ist okay, solange die Führungskraft nicht da ist. Ab dann sind alle angespannt und verhalten.
Image
Kaum jemand kennt die Marke mehr.
Work-Life-Balance
Überstunden sind vorprogrammiert. Die Gleitzeit wird ignoriert, Termine werden auch nach 17/18 Uhr eingestellt, Deadlines werden so gelegt, dass man mehr arbeiten muss. Es gibt keine Entschuldigung, wenn Deadlines nicht gehalten werden. Wenn man früh kommt und früh bzw. pünktlich gehen möchte, muss man sich häufig rechtfertigen.
Karriere/Weiterbildung
Man wird gerne derart kleinlich kritisiert, dass man keine Möglichkeit zum Aufstieg hat. Man bekommt das Gefühl kleingehalten zu werden.
Gehalt/Benefits
Sehr schlecht und sehr unterschiedlich unter Kolleg*innen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Produkte sind alles andere als umweltfreundlich. Auch bei der Produktion wird nicht auf die Umwelt geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Kolleg*innen reden hinter dem Rücken, vor allem mit der Führungskraft.
Vorgesetztenverhalten
Sehr toxisch.
Arbeitsbedingungen
Obwohl es das Unternehmen anders vorgibt, muss man jeden Tag vor Ort arbeiten.
Die Technik erschwert einen zum Teil die Arbeit erheblich.
Kommunikation
Kommunikation ist okay. Wenn Fehler gemacht werden, wird dieser Fehler unreflektiert und weniger konstruktiv kommuniziert.
Gleichberechtigung
Es werden offensichtlich Kolleg*innen bevorzugt (Kommunikation, Aufgabenverteilung).
Interessante Aufgaben
Ich mache andere Aufgaben, als sie in der Stellenbeschreibung standen. Auch die Aufgabe meiner Position erfülle ich nicht wirklich. Man bekommt schnell das Gefühl, als würde man auf Basis dessen herabgestuft werden.