5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gestartet hat es schön, wurde zum ende hin immer schlimmer...
von mir wurden sachen verlangt wie von einer vollzeit mitarbeiterin, besser bezahlen wollte man mich nicht
meistens gut, bis dann alle gingen
hü hott von der management seite aus
Die toxische Art und Weise Teams zu führen, Feedbackgespräche, Aufstiegsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten, fehlendes Verständnis für Fehler.
Die Atmosphäre im Team ist okay, solange die Führungskraft nicht da ist. Ab dann sind alle angespannt und verhalten.
Kaum jemand kennt die Marke mehr.
Überstunden sind vorprogrammiert. Die Gleitzeit wird ignoriert, Termine werden auch nach 17/18 Uhr eingestellt, Deadlines werden so gelegt, dass man mehr arbeiten muss. Es gibt keine Entschuldigung, wenn Deadlines nicht gehalten werden. Wenn man früh kommt und früh bzw. pünktlich gehen möchte, muss man sich häufig rechtfertigen.
Man wird gerne derart kleinlich kritisiert, dass man keine Möglichkeit zum Aufstieg hat. Man bekommt das Gefühl kleingehalten zu werden.
Sehr schlecht und sehr unterschiedlich unter Kolleg*innen.
Die Produkte sind alles andere als umweltfreundlich. Auch bei der Produktion wird nicht auf die Umwelt geachtet.
Kolleg*innen reden hinter dem Rücken, vor allem mit der Führungskraft.
Sehr toxisch.
Obwohl es das Unternehmen anders vorgibt, muss man jeden Tag vor Ort arbeiten.
Die Technik erschwert einen zum Teil die Arbeit erheblich.
Kommunikation ist okay. Wenn Fehler gemacht werden, wird dieser Fehler unreflektiert und weniger konstruktiv kommuniziert.
Es werden offensichtlich Kolleg*innen bevorzugt (Kommunikation, Aufgabenverteilung).
Ich mache andere Aufgaben, als sie in der Stellenbeschreibung standen. Auch die Aufgabe meiner Position erfülle ich nicht wirklich. Man bekommt schnell das Gefühl, als würde man auf Basis dessen herabgestuft werden.
Team Events und Werte Teams sind so toll!
Mehr Weiterbildungen!
Die Arbeitsatmosphäre war toll, ich hatte Spaß jeden Tag ins Büro zu kommen
Buffalo ist gerade dabei sein Image wieder neu aufzubauen. Heritage ist leider über die Jahre verloren gegangen.
Home Office war möglich, ansonsten auch viel Verständnis beim Arbeitgeber. Überstunden können abgebaut werden.
Kaum Weiterbildungen, vieles musste man sich selbst beibringen
Gehalt könnte schon besser sein, jedoch gab es einige Benefits wir ein kostenloses Gym und der Mitarbeiterrabatt war auch sehr cool
Es wird versucht sehr viel auf die Umwelt zu achten, auch bei der Produktion selbst
Oberflächlich hatte man einen sehr guten Kollegenzusammenhalt. Jedoch wurde viel hinter dem Rücken gelästert. Auch wurde bei Fehlern die Schuld nicht kollegial aufgenommen sondern Verantwortungen herum geschoben.
Vorgesetzter war zugleich auch Freund (für mich)
Jedoch habe ich bei anderen Kollegen gemerkt, dass auch diese oft fehlende Unterstützung hatten.
Kommunikation könnte besser laufen, insbesondere über die eigene Abteilung hinaus. Manchmal musste man den Leuten regelrecht “hinterher laufen”
Buffalo Boots fördert die verschiedensten Ideen. Kein Tag war wie der Andere, ich konnte mich kreativ der entfalten!
Atmosphäre ist im gesamten Haus sehr angenehm. Ein offener Austausch herrscht im Haus.
Es wird sich sehr drum bemüht, im Unternehmen „anzukommen“ und das auch alles sehr zwangslos. Man wird von einem Buddy zu Beginn begleitet und herumgeführt und es gibt auch freiwillige Außer Haus Aktivitäten.
Persönliche Kennenlernen Gespräche mit Vorgesetzten gehabt und hatte wirklich das Gefühl, dass mit mir auf Augenhöhe kommuniziert wird.
Modernes Haus.
Bitte bedenkt die Besetzung der Führungsebene. Da gibt es leider ein zwei Kollegen, die die Stimmung vermiesen und dem Team so den Wind aus den Segeln nehmen...
schöne Büros und gute Lage des Arbeitsplatzes. Durch die größe der Büros manchmal etwas laut.
Gleitzeit und Stundenkonto. Überstunden dürfen abgefeiert werden.
Das Team hat viel Potenzial. Leider bleiben die Abteilungen gerne unter sich. Und das, obwohl es keine riesen Firma ist.
Die Abteilungsleiter schreien sich im Büro vor den Augen der Mitarbeiter an. Ideen und Vorschläge sind nicht willkommen. Es herrscht kaum Informationsfluss (ein monatliches Teammeeting wäre toll gewesen). Unprofessionell wird hier riesig geschrieben. Ich hab mich weder ernstgenommen gefühlt noch hatt ich das Gefühl, irgendwen interessiert es, ob und wie ich meine Arbeit mache. Aufgaben, die mir ursprünglich zugeteilt waren, wurden mir unbegründet weggenommen und von der Abteilungsleitung selber gemacht. Mit Erfolgen, die meinerseits oder im Team erzielt wurden, hat sich die Abteilungsleitung selber gerühmt... schade eigentlich, denn auf der persönlichen Ebene hat es gut geklappt. Feedbacks waren schwammig, eine Einarbeitung erfolgte zu 99% durch eine weitere Kollegin, die selber viel zu viel zu tun hatte. Ich habe mich oft alleine gelassen gefühlt, hatte nicht das Gefühl, dass ich Fragen stellen durfte. Auf Kritik wurde mich anmeckern oder Ignoranz reagiert, bis ich irgendwann gar nichts mehr gesagt hab.
Die anderen Teams schienen da zufriedener... in meiner Abteilung war wirklich niemand zufrieden! Und das Schlimme: die Abteilungsleitung glaubt sie hat ein zufriedenes Team.
Die Abteilungen kommunizieren leider kaum bis gar nicht. Nicht zuletzt, weil die Vorgesetzten der Abteilung nicht unbedingt gut zusammen arbeiten können (oder wollen?)
Gehalt war angemessen, es gibt ein Gym, was man kostenlos nutzen darf, das ist natürlich toll!
Überhaupt nicht das, was mir im Bewerbungsgespräch versprochen wurde. Ich habe eintönige Aufgaben gehabt, jeden Tag nur "Knöpchen gedrückt". Projekte, die ich gerne übernommen hätte, wurden mir verwährt, es gab keine Möglichkeit sein Wissen einzusetzen.