10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess hat mir einen authentischen Einblick in die Arbeitsweise des Arbeitgebers gegeben. Besonders aufgefallen sind mir folgende Punkte:
- Eine Führungskraft reagierte im Vorstellungsgespräch genervt auf meine Rückfragen, was keinen professionellen Eindruck bei mir hinterließ.
- Im Einstellungsprozess waren bis zu 5 Mitarbeitende beteiligt, die teilweise widersprüchliche Informationen gaben (z. B. sollte ich laut einer Person selbst einen Termin zur Einstellungsuntersuchung vereinbaren, während eine andere den Termin ohne Rücksprache für mich festlegte)
-Der Termin zur Einstellungsuntersuchung wurde sehr kurzfristig und ohne vorherige Abstimmung angesetzt. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass bei Nichtwahrnehmung die Kosten selbst zu tragen seien. Ohne das rechtzeitige Checken meiner E‑Mails hätte ich diese Kosten bezahlen müssen.
- Mehr als die Hälfte meiner Berufserfahrung sollte bei der Erfahrungsstufe nicht berücksichtigt werden, obwohl die tarifrechtlichen Möglichkeiten dafür vorhanden gewesen wären.
Rückblickend bin ich froh, dass der Prozess so verlaufen ist, da er mir geholfen hat, eine Entscheidung gegen das Angebot zu treffen. Es gibt zum Glück genügend andere Arbeitgeber, die im Umgang mit Bewerbenden deutlich wertschätzender agieren.
Wer erwartet, hier auf dieser von „Experten“ gehosteten Plattform Informationen dazu vorzufinden, was das Bundesarchiv für ein Laden ist, der ist hier leider völlig falsch, denn dies darf hier nicht ausgeführt werden. Bedauerlicher Weise können hier auch keine NULL Sterne in jeglicher Hinsicht und in jeglicher Richtung vergeben werden - was bezeichnend wiederum „für“ die Plattform der „Experten“ spricht -, denn jeder Stern für diesen Laden ist einer zu viel.
Die einzige Information, und diese ist die Wichtigste, die hier verbleibt ist: FINGER WEG vom Bundesarchiv und niemand soll behaupten es nicht gewusst zu haben.
- schnellere Rückmeldung nach Ende der Bewerbungsfrist (es waren 5 Monate bei mir)
- Interesse an der Person im Vorstellungsgespräch
Über ungeplante Verzögerungen im Bewerbungsprozess informieren, um einem quälende Warterei zu ersparen
Desinteresse an Person entweder besser kaschieren oder gar nicht erst einladen.
Das Bewerbungsverfahren gestaltete sich sehr langwierig.
Statt ein individuelles Gespräch zu führen, wird ein Fragenkatalog abgearbeitet. Auf die Antwort gibt es keine Reaktion. Es werden Notizen gemacht und anschließend die nächste Frage gestellt, was die gesamt Situation unangenehm macht.
Die Effizienz des Bewerbungsprozess steigern und sich selbständig bei den Bewerbern melden statt monatelang nicht zu reagieren.
Die HR vom Bundesarchiv ist völliger Mist.
Die schaffen es nicht einmal, zu antworten.
Mir war es sehr unangenehm.
Auf welche Art und auf welchen Medien stellt das Bundesarchiv Daten bereit? Was ist Digitalisierung on demand? OAIS und Dateningest grob beschreiben.
So verdient kununu Geld.