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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Sich verzetteln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das ich dort wieder weg bin, trotz des Versuches meine Referenzen zu schänden.
Dieses Jahr gibt es das erste Mal während meiner Arbeitszeit einen Ausflug für Mitarbeitende.
Öffentlicher Dienst, zurzeit noch gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Möglichkeit 2 Tage im Homeoffice zu arbeiten und gleitende Arbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Sicherer Arbeitsplatz, Flexible Arbeitszeit...
Einfach nur enttäuschend, wie dieser Arbeitgeber mit der wichtigsten Ressource - dem Personal - umgeht. Kein weiterer Kommentar erforderlich.
Die Kommunikation ist manchmal nicht besonders gut organisiert, und ältere Kolleg:innen wirken auf mich manchmal unnötig unfreundlich den Jüngeren gegenüber.
Im Moment ist alles noch sehr unstrukturiert und unklar. Das "kleine" Bundesarchiv hat den "großen" BStU geschluckt. Es wäre besser gewesen, viele Dinge vom BStU zu übernehmen und nicht anders herum.
Starres festhalten an überspitzten Regeln.
Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern. Kleine Fehler werden selten toleriert.
Das jahrelange ignorieren von problemen (z.B. wenn man in der Verwaltung deutlich sieht in welchen Refraten sich immerwieder die Leute wegbewerben oder der Krankenstand hoch ist, könnte man mal mit den verantwortlichen Vorgesetzten sprechen oder mit den Mitarbeitern) also sprich : Probleme erkennen und möglichst früh Lösen, davon hängt doch der Gesamtfortschritt ab oder nicht?! Viele Arbeiten an einander vorbei oder sogar umeinander herum.
Schließung sowie neue Organistion für die gesetzlichen Aufgabeb aufbauen.
Man sollte mehr mit den Leuten Arbeiten statt nur von oben herab.
Führungspersonal schulen, z.b. wie man Kommuniziert.
Auch Abteilungsleiter können recht schnell herrausfinden wo es "klemmt", wenn sie ab und an nach "unten" horchen. Das würde sicher einen hohen Mehrwert bringen, wenn man es überhaupt möchte.
Gutes Personal zu finden wird immer schwieriger, viele gute Leute gehen wieder von allein, während der Probezeit, da sie garnicht richtig oder Halbherzig eingearbeitet werden oder ihren Vorgesetzten nichtmal Physisch kennenlernen...keine Wertschetzung der ...
Es wäre toll, wenn man im Notfall den Hund mit zur Arbeit bringen könnte.
Klare Strukturen schaffen.
- Geeignete Auswahlkriterien zur Besetzung von Führungspositionen
- Aufbrechen der bürokratisch stark festgefahrenen Strukturen
- Einstellung von fachlich qualifiziertem Personal (vor allem aus anderen Bereichen)
- Erstellung und Einführung eines Personalentwicklungskonzeptes (nicht vorhanden!)
- Mehr Offenheit für moderne Methoden und vor allem zeitgemäßes Denken & Handeln
- Bessere Perspektiven für Belegschaft
Der am besten bewertete Faktor von Bundesarchiv ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden - meines Wissens - respektvoll behandelt.
Das Alter von Mitarbeiter:innen wird diesen nie zum Nachteil.
Ältere Kollegen/innen werden geschätzt und fair behandelt.
Soweit ich es mitbekomme, haben es ältere Kollegen gut
Meine Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg positiv, soweit ich das beurteilen kann. Mir sind keine Benachteiligungen bekannt. Schade ist allerdings, dass die Wissensabwanderung für potentielle Nachfolger, gerade durch die langen Nachbesetzungsverfahren, problematisch wird. Es wird einfach hingenommen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesarchiv ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die inhaltliche Tiefe an Informationen steht in direkter Abhängigkeit zum internen Netzwerk. Ohne eine mannigfaltige PERSÖNLICHE Vernetzung ist es sehr wahrscheinlich, das einen so einige wichtige Informationen erst viel zu spät erreichen.
Vieles hört man nur über den "Flurfunk". Die Kommunikation hat stark gelitten.
Die Kommunikation der Leute untereinander klappt recht gut, die Führung bekommt das nicht so wirklich hin, die Leute "mit zu nehmen". Hierbei sind nichtmal die kleinen Führungskräfte gemeint sondern eher ab Referatsleiterebene aufwärts.
Viele wichtige Themen werden nicht oder etwas verspätet angesprochen.
Trotz vieler, einfacher Methoden für mehr Transparenz und Kommunikationsmöglichkeiten erfährt man im Bundesarchiv nur spärlich bis selten etwas über die wirklich relevanten Vorgänge im Bundesarchiv. Hauptkommunikationsmittel sind schriftliche Vermerke, die oft wochenlang über die Flure hinweg unterwegs sind und wo sich zwischenzeitlich Arbeitsstände kaum verändern dürfen oder, wenn sie sich dann doch verändern, der Trägheitsvorgang von vorne beginnt. Zwar erfährt man via e-Mail und das Intranet über Umbaumaßnahmen oder IT-Störungen, doch mangelt es insbesondere an einem geeigneten Wissensmanagement. Bei allgemeinen ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Diese Punkte sind doch eher als „übersichtlich“ zu bewerten.
Schulungsmöglichkeiten werden angeboten.
Notwendige Weiterbildungen erhält man problemlos.
Ich habe mich aufgrund meiner Qualifikation erfolgreich auf verschiedene Stellen im Haus beworben, um meinen Aufstieg selbst in die Hand zu nehmen. Man hüpft also von Aufgabenfeld zu Aufgabenfeld, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Andernfalls ist man auf seiner aktuellen Stelle verloren. Beamte werden im Rahmen eines künstlich verknappten Bewertungs-Pools ge-/befördert. Hier entscheiden am Ende jedoch weniger fachliche Leistungen als vielmehr persönliche Beziehungen zur Führungspersonen über Aufstieg und Zukunft als alles andere. Und wenn jemand auf seine persönlichen Ziele zu ...
Wenige Aufstiegschancen