Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Kinderbetreuung
Diensthandy
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das ich dort wieder weg bin, trotz des Versuches meine Referenzen zu schänden.
Dieses Jahr gibt es das erste Mal während meiner Arbeitszeit einen Ausflug für Mitarbeitende.
Öffentlicher Dienst, zurzeit noch gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Möglichkeit 2 Tage im Homeoffice zu arbeiten und gleitende Arbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Sicherer Arbeitsplatz, Flexible Arbeitszeit...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einfach nur enttäuschend, wie dieser Arbeitgeber mit der wichtigsten Ressource - dem Personal - umgeht. Kein weiterer Kommentar erforderlich.
Die Kommunikation ist manchmal nicht besonders gut organisiert, und ältere Kolleg:innen wirken auf mich manchmal unnötig unfreundlich den Jüngeren gegenüber.
Im Moment ist alles noch sehr unstrukturiert und unklar. Das "kleine" Bundesarchiv hat den "großen" BStU geschluckt. Es wäre besser gewesen, viele Dinge vom BStU zu übernehmen und nicht anders herum.
Das jahrelange ignorieren von problemen (z.B. wenn man in der Verwaltung deutlich sieht in welchen Refraten sich immerwieder die Leute wegbewerben oder der Krankenstand hoch ist, könnte man mal mit den verantwortlichen Vorgesetzten sprechen oder mit den Mitarbeitern) also sprich : Probleme erkennen und möglichst früh Lösen, davon hängt doch der Gesamtfortschritt ab oder nicht?! Viele Arbeiten an einander vorbei oder sogar umeinander herum.
Starres festhalten an überspitzten Regeln.
Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern. Kleine Fehler werden selten toleriert.
Verbesserungsvorschläge
Schließung sowie neue Organistion für die gesetzlichen Aufgabeb aufbauen.
Man sollte mehr mit den Leuten Arbeiten statt nur von oben herab.
Führungspersonal schulen, z.b. wie man Kommuniziert.
Auch Abteilungsleiter können recht schnell herrausfinden wo es "klemmt", wenn sie ab und an nach "unten" horchen. Das würde sicher einen hohen Mehrwert bringen, wenn man es überhaupt möchte.
Gutes Personal zu finden wird immer schwieriger, viele gute Leute gehen wieder von allein, während der Probezeit, da sie garnicht richtig oder Halbherzig eingearbeitet werden oder ihren Vorgesetzten nichtmal Physisch kennenlernen...keine Wertschetzung der ...
Klare Strukturen schaffen.
Es wäre toll, wenn man im Notfall den Hund mit zur Arbeit bringen könnte.
- Geeignete Auswahlkriterien zur Besetzung von Führungspositionen
- Aufbrechen der bürokratisch stark festgefahrenen Strukturen
- Einstellung von fachlich qualifiziertem Personal (vor allem aus anderen Bereichen)
- Erstellung und Einführung eines Personalentwicklungskonzeptes (nicht vorhanden!)
- Mehr Offenheit für moderne Methoden und vor allem zeitgemäßes Denken & Handeln
- Bessere Perspektiven für Belegschaft
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesarchiv ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die DV zum ortsunabhängigen Arbeiten bietet einige Möglichkeiten sowie viel Spielraum. Ob man diese Vorzüge im Sinne einer WLB für sich nutzen kann - vorausgesetzt der Arbeitsplatz ist grundlegend für ortsunabhängiges Arbeiten geeignet -, hängt letztlich von der Gunst des Vorgesetzten ab.
Homeoffice ist gemäß Dienstvereinbarung in teilweisem Umfang möglich. Ansonsten gibt es Gleitzeit und man kann sich in diesem Zeitrahmen mit der Arbeitszeit bewegen.
Mehr leute im Homeoffice als auf Arbeit, hier wird rausgeholt was geht, selbst Hausmeister sind schon im Homeoffice gewesen, wenn man vor Ort jemanden braucht sind alle im Homeoffice, auch hier ist die Behörde beispiellos :-)
Zur Zeit ist Homeoffice zu 100% erlaubt. Ab 01.06.2022 wird wieder in den Regelbetrieb gewechselt. Ich fände generelles Homeoffice besser und familienfreundlicher.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit der Inanspruchnahme von Gleitzeit ist die Work-Life-Balance ein hervorstechendes Merkmal dieser Behörde, was sie zu einem attraktiven Arbeitgeber macht. Insbesondere für Familienmenschen kann dies ein Anreiz sein.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesarchiv ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die inhaltliche Tiefe an Informationen steht in direkter Abhängigkeit zum internen Netzwerk. Ohne eine mannigfaltige PERSÖNLICHE Vernetzung ist es sehr wahrscheinlich, das einen so einige wichtige Informationen erst viel zu spät erreichen.
Vieles hört man nur über den "Flurfunk". Die Kommunikation hat stark gelitten.
Viele wichtige Themen werden nicht oder etwas verspätet angesprochen.
Die Kommunikation der Leute untereinander klappt recht gut, die Führung bekommt das nicht so wirklich hin, die Leute "mit zu nehmen". Hierbei sind nichtmal die kleinen Führungskräfte gemeint sondern eher ab Referatsleiterebene aufwärts.
Trotz vieler, einfacher Methoden für mehr Transparenz und Kommunikationsmöglichkeiten erfährt man im Bundesarchiv nur spärlich bis selten etwas über die wirklich relevanten Vorgänge im Bundesarchiv. Hauptkommunikationsmittel sind schriftliche Vermerke, die oft wochenlang über die Flure hinweg unterwegs sind und wo sich zwischenzeitlich Arbeitsstände kaum verändern dürfen oder, wenn sie sich dann doch verändern, der Trägheitsvorgang von vorne beginnt. Zwar erfährt man via e-Mail und das Intranet über Umbaumaßnahmen oder IT-Störungen, doch mangelt es insbesondere an einem geeigneten Wissensmanagement. Bei allgemeinen ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Schulungsmöglichkeiten werden angeboten.
Diese Punkte sind doch eher als „übersichtlich“ zu bewerten.
Notwendige Weiterbildungen erhält man problemlos.
Ich habe mich aufgrund meiner Qualifikation erfolgreich auf verschiedene Stellen im Haus beworben, um meinen Aufstieg selbst in die Hand zu nehmen. Man hüpft also von Aufgabenfeld zu Aufgabenfeld, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Andernfalls ist man auf seiner aktuellen Stelle verloren. Beamte werden im Rahmen eines künstlich verknappten Bewertungs-Pools ge-/befördert. Hier entscheiden am Ende jedoch weniger fachliche Leistungen als vielmehr persönliche Beziehungen zur Führungspersonen über Aufstieg und Zukunft als alles andere. Und wenn jemand auf seine persönlichen Ziele zu ...
Wenige Aufstiegschancen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesarchiv wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Bundesarchiv schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesarchiv als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesarchiv als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich verzetteln und Sich in Abstimmungsschleifen verlieren.



































