6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Deren Produkte und Vielfalt im Sortiment
Das manchmal Schuchten getauschtwerden und am nächsten Tag ein Anruf bekommst wo bleibst du di muss 12 uhr anfangen.
Wäre angemessen den Mitarbeitenden 100% Mitarbeiterrabatt zu geben stat 50%
Nichts
Die Arbeiter haben kein Interesse an irgendetwas und der Name des Unternehmens wird zerstört
Anhebung des Stundenlohns über den Mindestlohn hinaus
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Mendelssohn
Geht
Geht
Geht
Die Chancen der Mädchen sind besser
keine Gerechtigkeit
Freude am Arbeit und Freundlichkeit
Bisschen unfair im Aufgaben Zuteilung
Bisschen fair denken
- Die meisten Arbeitskollegen und Vorgesetzten waren sehr freundlich
- Interessante Aufgaben
- gutes Arbeitsklima
- Sehr anfängerfreundlich, geduldig und tolerant gegenüber anfänglichen Fehlern
- Gutes Essen
- Einen bestimmten Vorgesetzten und die Küchenmitarbeiter in ihrem/seinem Verhalten.
- Trinkgeld (Dafür kann das unternehmen nichts)
- Untragbares Verhalten von Vorgesetzten und Angestellten muss deutlich stärker angegangen werden. Küchenmitarbeiter haben ein sehr starkes Temperament und teilweise Aggressionsprobleme.
- Versprechungen und Zusagen sollten eingehalten werden, denn oft war das nicht der Fall.
Die Arbeitsatmosphäre war in der Regel gut. Es gab leider öfter Mal offensichtliche schwarze Schafe, und gegen deren sehr schwer tragbaren Verhalten wurde für eine lange Zeit nichts getan. Die meisten Servicekräfte und der Großteil der Vorgesetzten waren jedoch sehr sehr freundlich.
Sehr gutes Image.
Bewerbungssystem auf Schichten.
Wünsche (natürlich wenn es nicht zu viele wurden) wurden oft berücksichtigt und Urlaubsvergabe war freundlich. Manchmal nur sehr ungünstig geschichtet.
Ich denke, wenn man gewillt ist hart zu arbeiten, kann man dort viel erreichen.
Bis zu 10€ die Stunde ist nicht gerade rosig, Trinkgeld ist sehr mager.
Es werden Servietten in Massen verbraucht. Glücklicherweise gibt es mittlerweile ökologerische Strohhalme, diese könnten jedoch auch durch Glas oder Metallstrohhalme ersetzt werden. Viel Essen wird weggeschmissen, aber dafür kann der Laden nichts. Könnte noch einiges gemacht werden.
In der Regel gut.
Werden geschätzt und sind oft quasi wie Mama und Papa.
Es gab einige, aber besonders einen Vorgesetzten, der sehr sehr freundlich, aufmerksam und kompetent war. Bei einigen war jedoch das persönliche Verhalten gut, ihre Arbeit war aber, sofern ich das beurteilen konnte, nicht so gut. Voreingenommen, unzuverlässig in ihren Aussagen. Und ein Vorgesetzter hat leider nicht nur regelmäßig sesine Mitarbeiter beleidigt oder sich über Ihnen lustig gemacht, sondern ein auch offen bloßgestellt und sie versucht aus den Laden zu verscheuchen.
In allgemeinen relativ gut.
Ich hatte das Gefühl, dass ich mit meinen Vorgesetzten reden konnte und hatte das Gefühl, dass MIR wirklich zugehört wurde. Teilweise konnte ich wirklich ausführlich meine Anliegen schildern und mir wurde Aufmerksam zugehört. Jedoch folgte oft daraus nicht, oder erst sehr spät ein Ergebnis. Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten war leider nicht gut.
Als Vollzeit-Servicekraft hatte ich öfter das Gefühl, dass ich wie eine Aushilfe gehandhabt werde und Wünsche nicht beachtet werden.
Je nach Bereich. Es gibt Foodrun, Bar, Terrasse (nur am Speersort), Gastgeber, Vorbereitung, Pass. Jeder Bereich ist mal mehr, mal weniger Interessant. Am wenigsten Interessant, in meinen Augen, ist der Foodrun, wo die meisten Personen drin sind.
Planung der Schichten
Kommunikation war häufig leider mangelhaft.
Die Personalführungsfähigkeiten sind wirklich verbesserungswürdig. Umgang mit Krankheit könnte besser sein. Genauer verteilte Aufgaben, klarer strukturiert.
Es kommt natürlich immer auf die Kollegen an, aber teilweise war es sehr hektisch und er Schichtleiter hat dann noch mehr Stress gemacht.
Cooler, junger Laden
Flexible Planung via Easypep möglich
Plastikstrohhalme, und natürlich die strengen Richtlinien, was Lebensmittel angeht. Es wird leider immer viel weggeworfen
Irgendwann war leider der Punkt erreicht, an dem jeder für sich selbst "kämpft" und auch keine Rücksicht auf andere nimmt
Der Vorgesetzte war sehr flirty drauf, was manchmal echt unangenehm war. Der BL hat ab und an auch Leute über WhatsApp entlassen und/oder vor versammelter Mannschaft in der Gruppe rund gemacht.
Zum Teil unterirdisch. Schichten wurden ohne Rückfrage erstellt, obwohl man vorher gesagt hat, man kann nicht; vieles kam spontan über eine WhatsApp-Gruppe (eigentlich gut) bei Handyverbot während der Arbeit.
In der Gastro gibt es ja grundsätzlich nicht viel Neues, aber man hat die Möglichkeit alles zu machen/zu probieren und bekommt viel Verantwortung, wenn man gut ist
Flexible Arbeitszeiten, lockeres Arbeitsklima
Der Lohn entspricht bloß dem Mindestlohn.