15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versucht sich mehr für die Mitarbeiter einzusetzen, aber wir hängen hinterher
Das einem Überstanden bis 10 Stunden einfach gestrichen werden.
Unbedingt mehr auf die Kollegen achten. Die Guten auch mal wertschätzen und nicht einfach laufen lassen. Und die Kollegen die faul sind auch mal sehen und nicht immer weg schauen
Arbeit ungerecht verteilt
Derzeit nicht gut
Zu unflexibel
Wenig
Unfair. Die neuen Kollegen bekommen hohe Gehälter und langjährige Kollegen müssen betteln
Wertschätzung????
Super
Gut
Redet den Leuten nach dem Mund
Könnte freundlicher sein
Häufig dauert eine Lösung zu lange
Einige Kollegen können sich ausruhen und es wird nichts gesagt. Es bekommen immer die gleichen, guten mehr Arbeit
Meine Arbeit macht mir Spaß
Selbstständig arbeiten.
Feste Zusagen der GF wurden nicht eingehalten da von Inhaber ausgebremst.
Zusagen der GF wurden nicht eingehalten.
LOHN KOMMT PÜNKTLICH
MORAL AM Umgang mit den Angestellten
Sich auch mal mit älteren Kolegen unterhalten und Vorschläge annehmen
CHEF HÖRT NICHT ZU
Nicht gut da der Chef keine Hilfe annimmt
Chef denkt er ist der Größte
Wichtige Infos kommen zu Spät oder ganicht
Umgang mit Mitarbeiter durch Vorgesetzte
Alle Mitarbeiter gleich behandeln. Konsequenzen für alle Mitarbeiter gleich halten egal ob 30 Jahre da oder 5 Jahre.
Nicht jeder Mitarbeiter wird informiert
Alle Mitarbeiter gleich behandeln
Nicht jeder wird gleich behandelt
Man lernt sehr schnell, mit Frustration und unrealistischen Erwartungen umzugehen.
Unprofessionelles Verhalten der Führungsebene.
Die Geschäftsführung sollte ihre fachliche und Führungskompetenz kritisch hinterfragen und gezielt ausbauen. Entscheidungen wirken häufig unkoordiniert und schlecht durchdacht – hier braucht es mehr Kompetenz, Vorbereitung und Konsequenz. Fairness gegenüber Mitarbeitenden ist nicht gegeben und sollte dringend zur Priorität werden.
Parkplätze für Mitarbeitende sind kostenpflichtig.
Besonders positiv war der starke Zusammenhalt im Team – der gemeinsame Humor hat im Alltag oft geholfen und aufgebaut. Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt. Außerdem gab es eine Weihnachtsfeier sowie im Sommer ein Grillfest für die Angestellten.
Die Unternehmenskultur war stark von Misstrauen und Micromanagement geprägt, eigene Ideen oder Arbeitsstile hatten keinen Platz. Die Kommunikation war intransparent, vor allem vonseiten der Geschäftsführung, sodass man nie wusste, wo das Unternehmen steht oder wohin es sich entwickeln möchte. Flexibilität und Work-Life-Balance waren kaum gegeben, Homeoffice nur widerwillig möglich. Die IT-Systeme und Arbeitsabläufe waren veraltet und umständlich. Zudem fehlten klare Ziele, eine Strategie sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten – stattdessen herrschte Stillstand.
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wäre wünschenswert – gerade gute und engagierte Kräfte sollten gefördert und mit passenden Anreizen motiviert werden. Außerdem muss das Unternehmen dringend moderner werden: Schlankere Arbeitsabläufe und ein professionelles Prozessmanagement würden hier enorm helfen. Besonders im Vertrieb fehlt eine klare Strategie sowie konkrete Ziele für das Team. Momentan wirkt vieles orientierungslos, sodass jeder „blind“ agiert, anstatt gemeinsam auf messbare Erfolge hinzuarbeiten.
Die Atmosphäre war von ständiger Anspannung geprägt. Fehler wurden breitgetreten statt konstruktiv besprochen. Ein eigener Arbeitsstil war nicht möglich, da alles kontrolliert wurde.
Homeoffice musste man sich regelrecht erkämpfen, dabei war immer spürbar, dass es eigentlich nicht erwünscht war. Die Arbeitszeiten waren strikt von 8 bis 17 Uhr einzuhalten. Flexibilität wie früher gehen oder später kommen war nur nach ausdrücklicher Rücksprache möglich.
Einmal im Jahr besteht die Möglichkeit, ein Seminar zu besuchen – der größte Mehrwert dabei ist der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Standorten. Abgesehen davon gibt es intern jedoch kaum Chancen zur Weiterentwicklung.
Die Kollegen und Kolleginnen waren der einzige Grund, warum ich so lange geblieben bin. Innerhalb der Abteilung herrschte starker Zusammenhalt, und ich denke heute noch gern an viele zurück. Zwischen Abteilungen kam es allerdings öfter zu unkollegialem Verhalten – insgesamt merkte man, dass viele einfach frustriert waren.
Von Führung konnte man nicht sprechen. Es gab keine klaren Ziele, keine Strategie und keine Motivation – stattdessen Micromanagement und ständige Kritik.
Das Büro selbst war groß, geräumig und hell, was grundsätzlich angenehm war. Leider war die IT-Ausstattung stark veraltet: Die Telefonanlage und das Internet funktionierten regelmäßig nicht zuverlässig, und auch die eingesetzte Software war nicht auf dem aktuellen Stand. Viele Aufgaben mussten deshalb umständlich und händisch erledigt werden. Wer im Home-Office arbeiten möchte, muss mit eigener Hardware und mit privatem Handy die Arbeit verrichten.
Die Abteilungs-Meetings waren oft oberflächlich und hatten wenig Mehrwert. Häufig fühlte man sich bloßgestellt oder vorgeführt. Von der Geschäftsführung gab es keinerlei transparente Kommunikation – weder über den aktuellen Stand des Unternehmens noch über dessen Zukunftspläne.
Das Gehalt war branchenüblich, zusätzlich gab es Weihnachts- und Urlaubsgeld. Gehaltsanpassungen fielen jedoch eher gering aus. Deshalb sollte man am besten schon zu Beginn gut verhandeln.
Man war Mädchen für alles und gleichzeitig für nichts. Viel wurde erwartet, Verantwortung wollte man den Mitarbeitenden aber nicht geben.
scvhlecht zum parken
Klo sauber
mal 5 mal minus 5 Sterne. viel lachen und weinen
nein
Klo viel drekig stink
nein
viel alte
viele schimf
nicht gut
kann sein falsche Zeit nach hause
Rewe
Aus meinert Sicht sind alle gleich behandelt
Wenn man private Probleme hat, ist die Firma für einen da.
Das sich die Firma nicht weiterentwickelt und das die Mühlen sehr langsam mahlen. Sei es die Förderung von Mitarbeitern oder die Umsetzung von neuen Ideen oder Prozesse. Man schlägt was vor das wird vom Vorgesetzten als schlecht ab getan und wenn der Ideengeber nicht da ist wird es los eigene Idee verkauft.
Ein gerechteres Lohngefüge.
Normales Arbeiten
Es gibt nur Work, kein Life.
Das Team im Lager steht zusammen wie eine Einheit.
Laut und Dreckig
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist grottenschlecht.
Die Geschäftsführung kennt die Mitarbeiter mit Namen und man ist nicht nur eine Nummer.
Benefits sollte gleich verteilt werden.
Überstunden sollten bezahlt oder abgebummelt werden.
Die Abteilungen sollten mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten.
Der Ruf ist leider nicht besonders gut, daran sollte man für die Zukunft arbeiten.
bin froh über das tolle Team!
man weiß nie was der Tag so bringt!
Man wird verarscht man nicht aufpasst.
Wertschätzung der Mitarbeiter und besserer Umgang.
ist sehr verschwenderisch mit Papier.
veraltete Technik und nicht offen für neues.
Arbeitsklima schlecht.
Dort herrscht keine Gleichberechtigung.
So verdient kununu Geld.