5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Die Führung
Den Wasserkopf verkleinern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insbesondere in der Spätschicht sehr belastend. Teilweise ist man nur zu zweit oder sogar alleine eingeteilt, weshalb die Spätschicht bei vielen Mitarbeitenden entsprechend unbeliebt ist. Trotz dieser Situation wird aus meiner Sicht von der Führungsebene zu wenig unternommen
Pro Jahr 20 Euro Lohnerhöhung.
Sowas gibt es ?
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht sehr respektlos und wenig wertschätzend. Auch langjährige Betriebszugehörigkeit wird meiner Wahrnehmung nach kaum anerkannt oder entsprechend gewürdigt. Neue Mitarbeitende werden teilweise besser vergütet, wodurch sich langjährige Mitarbeitende benachteiligt fühlen
Das Verhalten des Logistikleiters ist aus meiner Sicht äußerst respektlos und wenig wertschätzend. Besonders langjährige Mitarbeitende fühlen sich gegenüber neuen Mitarbeitenden benachteiligt. Zudem wird häufig anderen die Schuld für Probleme zugeschoben und über Mitarbeitende gelästert. Dadurch entsteht ein sehr unangenehmes und unprofessionelles Arbeitsklima
Das Lager ist eine alte Ruine.
Kollegial
Neue Mitarbeiter werden beser bezahlt als die was schon länger dabei sind....
Mehr gehalt für Arbeitnehmer.
Die Gelder kommen pünktlich, es gibt Urlaubs-, und Weihnachtsgeld. Es wurde gemunkelt, das es eine Corona-Prämie gab, war aber nach meiner Zeit.
Es wird viel versprochen, nichtmal die Hälfte davon gehalten und der Rest ist gelogen.
Mitarbeiter werden mit Versprechen und der Aussicht auf Besserung bei Laune gehalten und hintenrum bitterböse verkauft. Verändert und verbesseret wird am wenigsten, Renoviert oder in Stand gehalten gar nichts. Zahlen sind alles, der Mensch selber eine 0
Es muss dringenst das Image und der Ruf wieder hergestellt werden! Außerdem sollte man an einem gemeinsamen "Wir-Gefühl" arbeiten. Da der Mitarbeiter angeblich ja groß geschrieben wird (damit ist hoffentlich nicht das Wort gemient), wäre es eine Idee Arbeitskleidung zur Verfügung zu stellen. Damit sind nicht T-Shirts minderer Qualität gemeint, mehr Arbeitshosen, Hoodies, Jacken oder Westen. Caparol hat so tolle Farben, da müsste sich doch was designen lassen ... ???
Die Atmosphäre gleicht einem offenen Vollzug. Als Mitarbeiter wird man entmündigt, unterdrückt, kontrolliert und überwacht.
Leider stimmen die Berichte mit der Realität absolut überein und es ist absolut traurig mit ansehen zu müssen, dass sich nichts änder wird, nie.
Komplett ignoriert! Es gibt absolut keinen Ausgleich um abzuschalten, Zeiten revue passieren zu lassen und geschehenes zu verarbeiten.
Angeblich gibt es Schulungen und Mitarbeiter werden groß geschrieben. Zu meiner Zeit, gabs nicht eine einzige Schulung, keine Angebote von Kursen, Weiterbildungen oder Dergleichen. Man hängt da immer im Morast, es ändert sich nur die Tiefe! An Weiterkommen ist absolut nicht zu denken.
Gehalt! Für die verlangte Arbeit, die erwartete Flexibilität und der geforderten Bereitschaft zu Überstunden, was auch in den Arbeitsverträgen so steht, absolut unterstes Niveau. Wenn manch Älterer wüsste, mit welchem Gehalt neue Mitarbeiter gelockt werden, würden diese die Arbeit sofort niederlegen. Fairness wäre da von der Geschäftsführung ein feiner Zug.
Umwelt wird ganz klein geschrieben! Beim Befahren des Firmengeländes fällt einem sofort der mehr oder weniger im Wald gelegene Müllplatz ins Auge. Überquillende Container, Berge von Styroporresten, Farben, Lacke, Plastik, Blech, teilweise gebrochen, verrostet, geplatzte Deckel von Fässern die das Regenwasser überlaufen und im Boden versickern lässt. Das absolute Highlite ist aber eine als Sportplatz getarnte Müllgrube. Dort wurden vor Jahren Farbreste, Pulver, Abfälle der damaligen Produktion und anderer Unrat einfach hineingekippt. Diese Grube wurde dann nur verfüllt und als Sportplatz deklariert.
Grüppchenbildung, was aber Überlebensnotwendig ist auf Grund der momentanen Führungsebene.
Da bewahrheitet sich der Spruch: Neue Besen kehren besser aber die Alten wissen wo der Schmutz liegt. Beliebt und gerne gesehen sind neue, junge Kollegen. Diese bringen vom ersten Tag an ihre Ideen und Neuerungen an den Mann, werden in den Himmel gelobt, gefördert, beschützt und auch als Spione gegen die schon länger Anwesenden Kollegen eingesetzt.
Druck, Druck, Druck und nochmal Druck! Unfreundlich, Mitarbeiter werden gehalten wie Hunde. Es wird geschrien, überhört und teilweise sogar gedroht.
42 Std Woche ohne Ausgleich. Lange Laufwege, viele Treppen, teilweise schwere Eimer, Säcke oder Fässer die aus dunklen, staubigen, feuchten und modrigen Ecken zusammengetragen werden müssen. Die Räumlichkeiten sind alt, feucht, schimmelig und teilweise schon sehr baufällig.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Arbeitsanweisungen werden an die Wand getackert, geschrieben in einem Ton, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt
Es gibt nur Einen, der gedeckelt und gehypt wird vom Anderen. Der Rest parriert und marschiert sonst gibts Schimpfe und das vom allerfeinsten!
Durch die größe der Firma, ist das Spektrum der Aufgaben sehr breit gefächert. Die Arbeit und die eben genannten Aufgaben sind überaus Abwechslungsreich und Interessant. Leider wird auch dieses Gebiet von der Obrigkeit bestimmt und Wege vorgegeben. Man hat absolut keine Chance sich in dieser Hirarchie einzubringen und zu entfalten
Keinen
Alles
Schmutzig, laut, unorganisiert, alt, sehr sehr alt,
Der Verfall hat bereits begonen
Noch nicht angekommen
Kommen, arbeiten, ruhig sein
Kleine Gefälligkeit, nicht der Rede wert
Ein Fall für das Umweltamt!
Teilweise gehört diese Art der Entsorgung angzeigt. Rostige Fässer auf Schotter, Sterupor soweit das Auge reicht, Folienreste vom Wind in alle Richtungen getragen. Der Wald um den Betrieb müsste konterminiert werden
Kollegen unter sich verstehen sich im großen und ganzen, wird aber nicht gerne gesehen. Es werden Gerüchte und Unwahrheiten verstreut um dem Zusammenhalt den garaus zu machen
Ab auf die Halde
Unter aller Kanone! Man wird nicht gesehen, überhört, unterdrückt, in Zaum gehalten, an der kurzen Leine gehalten
Katastrophal! Arbeitsgeräte veraltet oder kaputt, weder Arbeitskleidung noch angemessene Sozialräume vorhanden, von den desolaten sanitären Anlagen ganz abzusehen
Vorgesetzte geben nur das weiter, was gehört werden will und soll. Man wird bespitzelt, hintergangen und mit fadenscheinigen und verdrehten Wahrheiten unter Druck gesetzt
Unbekannt
Das tägliche überleben ohne am Rad zu drehen
keine Entwicklungsmöglichkeiten
hoher Druck
kein Teamzusammenhalt
Mitarbeiter wertschätzen.
Mitarbeiterzusammenhalt fördern.
Zum Teil sehr schlecht gelaunte Arbeitskollegen, was der Zusammenarbeit schadet. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Für Mehrarbeit können keine Überstunden genommen werden. Manche Mitarbeiter bekommen für Messetage einen Sonderurlaubstag andere nicht?!
Weiterbildungsmöglichkeit sind so gut wie nicht vorhanden. Außer man wird vom Fahrer zum Innendienst
Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt. Gehalt muss sich hart selbst verdient werden.
von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich. Jeder denkt, dass er am meisten arbeiten muss und fühlt sich grundsätzlich schlecht behandelt.
Es gibt aber auch Gruppen die zusammenhalten, außerhalb dieser Gruppe wird man verkauft.
Unsere langjährigen Mitarbeiter werden auf jeden Fall mehr Wertgeschätzt als andere!
Fragt man nach Unterstützung oder Ratschlägen wird man mit irgendwelchen rhetorischen Floskeln abgefertigt. Dialog oder Kommunikation findet nur unter bestimmten Kollegen statt. Einen Geschäftsführer interessiert der Mensch der für Ihn arbeitet für den anderen Geschäftsführer ist man nur ein dummer Mitarbeiter, der gefälligst gehorchen soll.
Sehr neues und innovatives Firmengebäude.
findet leider nicht statt. Entscheidungen werden getroffen ohne diese mit den betroffenen Personen abzusprechen. Wenn Kollegen das Unternehmen verlassen erfährt man das zum Beispiel nur durch zufällige Unterhaltungen mit Kollegen.
Kommt auf die Abteilung an...