9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffe gratis…es wird oft ein Auge zugedrückt bei persönlichen Anliegen
An warmen Tagen wird Eis spendiert…
Gelegentliche Stressphasen… wahrscheinlich immer wenn irgendwelche Zahlen nicht passen
Fällt mir bestimmt noch was ein…
Im Office alles fein… mal von der Bahnhofsgegend abgesehen
Keine Ahnung ♂️
Hmm… kann ich noch nicht beurteilen
Hab ich noch nicht rausgekriegt
Leistungskomponente drin, der Fleißige verdient wohl mehr ( bei den Festangestellten)
Weiß ich nicht
Sehr familiär… hat den Start echt erleichtert
Der ist gut bis lustig. Alle Altersgruppen vertreten..
Die nehmen sich nicht soo ernst…macht sympathisch
Großraumbüro … aber gemütlich mit Pausenraum und Küche
Passt… Mix aus geschäftlich und privat
Kann ich nichts sagen
Typische CallCenter-Arbeit…Kundenbetreuung/ Kundengewinnung, aber auf einem guten Niveau… kenne auch andere Callcenter
Die Anfahrt. Das es genung Möglichkeiten für die Mittagspause gibt.
Die Bezahlung eindeutig.
Besser Gehälter für Angestellte! Weihnachtsgeld. Oder in schwierigen Zeiten eine Anpassung. Gute Mitarbeiter sollen mehr belohnt werden. Wenn man schon einen Wettbewerb unter den Mitarbeitern aufsetzt. Quasi, er hat schon 3 verkäufe und du noch keinen was ist da los.
Hier wird oft untereinander gestritten.
Wenn das Gehalt angemessen wäre, dann würde es passen.
Um hier für seine Lebensunterhalt zu sorgen, müsste man von morgens bis abends telefonieren. Nach 8 Stunden reden ist man geschafft.
Sowas gibt es hier nicht.
Gehalt ist pünktlich! Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, Inflationsanpassung kennt man nicht. Es gibt nur eine sehr geringe Auszahlung (Mindestlohnbasis). Max. 13 Euro brutto/ oder 1,50 Euro - 1,60 Euro Brutto pro Entscheidergespräch (Ja/Nein) wird auch als Provision beworben.
Alles in Ordnung.
Kleinere Gruppierungen die zusammen halten.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Jeder hat seine Lieblinge.
Sehr lauter lärmpegel, alte Hardware, sehr eklig finde ich die Tastaturen.
Welche Kommunikation? Hier wird nur gesagt was du zu machen hast, alles andere ist jedem egal.
Die Zeitarbeiter die kommen verdienen teils mehr, wie die festangestellten.
Telefonieren seit Jahren die selben Projekte.
Den Umgang mit Chefs und Kollegen, die ehrliche, wenn auch auf Dauer repetitive Arbeit (TROTZ des schlechten Rufs von Callcentern im Allgemeinen), dass INKLUSION und GLEICHBERECHTIGUNG nicht nur propagiert, sondern auch gelebt wird, großes Lob an dieser Stelle.
Wirklich schlecht war nix, nur minimale Verbesserungsvorschläge :)
Wie gesagt, vielleicht etwas zum Mülltrennen einrichten und bessere Headsets besorgen.
Alle Kollegen waren überaus nett, freundlich und sehr Hilfsbereit. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Die Vorgesetzten sind auch immer ansprechbar für alle Fragen und extrem Verständnisvoll.
Kann ich nicht viel darüber sagen, da ich zu kurz dort gearbeitet habe.
Scheinte OK zu sein, getrennter Müll wär aber eine Verbesserung schon mal.
Top!
Kollegen aller Altersgruppen aber auch Kollegen mit Behinderung wurden inkludiert behandelt.
Können sich einige eine Scheibe von abschneiden!
Es war manchmal ein bisschen zu laut und die Headsets funktionierten nicht immer so, wie sie sollten.
Keine Frage ist zu blöd, es wird offen und ehrlich geredet.
Es ist nunmal ein Call-center, aber B2B und keiner wird in einen Mogelvertrag gedrängt.
Die offene und transperente Kommunikation. Man darf alle Themen ansprechen und auch kritische Stimmen werden ernstgenommen.
Beteiligung an den Internetkosten für die Heimarbeit
Lichtdurchfultete Räume mit viel Platz.
Durch meine Home-Office arbeit fällt die Anreise komplett weg und mir bleiben 1,5 Stunden mehr Zeit. :-)
Es besteht die Möglichkeit Team- oder sogar Projekleiter zu werden. hierzu gibt es verschieden Stufen.
Alle Mitarbeiter haben einen Weihnachts- und Coronabonus erhalten.
Die Kollegen sind zwischen 18 und 69 und fast jeder ist gut drauf.
Ein wirklich vorbildliches Vorgesetztenverhalten. Alle Mitarbeiter werden gleichbehandelt. Gerade in den schweren Zeiten von Corona wird wiklich alles für die Mitarbeiter getan. Es wurden bereits im März 2020 Luftfilteranlagen für alle Büros gekauft, Home-Office plätze bereitgestellt (mit Firmenhardware), Masken (auch FFP2) und Desinfiktionsmittel werden auch umsonst bereitgestellt. EinfachTop.
Moderne Hard- und Software , sowie im Büro viel Platz.
Super Informationsaustausch zu den Projekten. Selbst im Homeoffice finden permanent Online-Briefings, sowie interne und externe Feedbackrunden statt.
Durch die vielzahl unterschiedlicher Projekte und Aufgabenstellungen lernt so einiges und langeweile kommt nie auf.
Da es Abwechslung gibt da man für verschiedene Projekte eingeteilt wird. Man kann jederzeit über alles mit den Chefs sprechen.
Bis jetzt noch nichts!
Betriebsklima ist angenehm
Super Arbeitszeiten
nach Absprache auch Gleitzeiten möglich
Da ich noch bei einer Zeitarbeitsfirma Angestellt bin kann ich dazu nicht viel sagen. Was ich sagen kann es wird Tariflich bezahlt nach Standard. Ein Porsche wirds zwar nicht aber evtl. ein guter Golf ^^
Alles gut :)
Sehr direkt & offen!
Während der Coronazeit achten wir natürlich auf die älteren, wenn sie nicht gerade im Home Office sitzen.
Seit ich hier bin, gab es keine Konflikte.
Großraumbüro mit sehr netter Arbeitsatmosphäre
Abwechslungsreiche Arbeitsgestaltung.
Das man auch mit privaten Problemen, besonders wenn sie Einfluss auf die Arbeit haben, jederzeit kommen kann bzw. einem mit Rat oder Tat geholfen wird, zumindest aber es versucht wird (geht ja auch nicht immer).
Generell gut ist die zentrale Lage am Hbf. (3 Minuten Fußweg) und die flexible Arbeitszeitgestaltung. Es wird nicht permanent darauf geachtet das jeder auch ja pünktlich seine Zeiten einhält, außer jemand überzieht ständig seine Pausen und geht deutlich früher. Man telefoniert auch mal in die Pausenzeit rein, oder über den Feierabend hinaus. Wer da ein paar Minuten länger arbeitet, hat auch ein paar Minuten Freiheiten mit später, länger oder früher. ;-) Es sind schließlich erwachsene Menschen (sollte man zumindest mal glauben).
Lediglich die branchenübliche Bezahlung ist zu bemängeln, aber ansonsten: weiter so, ihr rockt das Business.
Mehr (Arbeits)Zeit um seinen Text zu schreiben; mehr Team-Meetings und Infos über den aktuellen Projektstand; generell mal Angebote für gemeinsame Unternehmen (wird nicht jeder mitmachen, ist mir auch klar).
Wenn jemand mehr Licht zum Arbeiten braucht sollte man es ihr oder ihm auch gestatten und nicht mit einem Hinweis auf unnötige Stromkosten bitten es doch auszumachen, da es hellichter Tag und Sommer ist.
Stress gibt es fast keinen und ein wenig ist immer noch besser als Langeweile.
Dazu kann ich überhaupt nichts sagen. Scheint aber gut zu sein, da die BT einige langjährige Kunden hat.
Bedingt durch die Erreichbarkeiten der Angerufenen, sind die Arbeitszeiten sehr human und bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine WE-Arbeit. Bei letzterer wird vorab gefragt wer Zeit und Lust hat ein paar Extrastunden zu machen, was auch für andere Sonderstunden zutrifft.
Da ich noch kein Jahr hier bin kann ich persönlich wenig zum Thema Flexibilität der Urlaubs- und Arbeitszeitengestaltung sagen. Was ich bisher mitbekommen habe ist das hier recht entspannt und flexibel.
Welche Karriere kann ein CallCenter überhaupt anbieten, gerade eines welches sich auf B2B Outbound spezialisiert hat? Ebenso Weiterbildung? Einzig wenn es um die Produkte geht die angeboten werden, da ist man jederzeit bemüht einen auf dem Laufenden zu halten.
Da ich (noch) über die DG Timeworks angestellt bin, kann ich nichts zu den Sozialleistungen bei der BT sagen.
Das Gehalt ist branchenüblich mittelprächtig. Bei rund 37 h/Wo komme ich (Stkl. I) auf ca. 1040 € Netto. Für München recht knapp. Das Problem liegt am gegenseitigen Preisk(r)ampf der Branche und dass dadurch auch nicht so üppig für die Dientleistung gezahlt wie es eigentlich notwendig wäre. Da zählen überall nur Unternehmensgewinne, nicht aber das Einkommen derer die letztlich bei Dritten die Arbeit machen.
Ja, Papier wird in der Regel getrennt entsorgt. Doch wie auch privat, nicht jeder hat dafür ein Bewusstsein, so landet auch einiges im Restmüll.
Klimaschutz... sollte die Klimaanlage kommen, dann ist der wohl weniger ein Thema.
Zum anderen fehlt auch ein wenig die Aufklärung oder entsprechende Hinweise wie und was wo getrennt wird bzw. werden soll.
Auch Kollegen sind nur Menschen und sind mal so und mal so drauf. Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt und die Hilfe, gerade für neue Mitarbeiter sehr gut.
Da hier jeder gleich behandelt wird, egal ob jung oder alt, behindert oder nicht, dick oder dünn, hat jeder die gleichen Möglichkeiten und Chancen.
Konflikte werden immer sofort versucht zu lösen bevor eine Angelegenheit eskaliert. Für Probleme und Fragen ist immer Zeit und ein offenes Ohr vorhanden. Auch Vorschläge oder Ideen werden geprüft und sofern machbar und sinnvoll auch umgesetzt.
Außerdem sind sie immer daran interessiert, sonst wäre es auch schlechte Chefs, dass man seine beste Leistung erbringt. Und doch haben sie auch das verständnis wenn es mal ein schlechter ist. Da die Chefs selber aus der Branche sind und diese von der Pieke kennen, wissen sie wovon sie sprechen und was sie verlangen können. Was nicht jeder GF, egal in welchem Unternehmen, von sich behaupten kann.
Ich hatte nur selten gleich gute Chefs und nur einmal bessere (bei über 12 verschiedenen Jobs kann ich das beurteilen).
Alles was zum Arbeiten mit PC und Telefon notwendig ist, ist an jedem Arbeitsplatz vorhanden. Sollte man für ein Projekt ein zusätzliches Programm benötigen so wird dieses umgehend aktiviert ggf. installiert. Die Rechner sind vielleicht nich alle auf dem neuesten Stand, aber sie sind mehr als ausreichend für die Aufgaben. Geht an der Technik was kaputt, wird schnellst möglich für Ersatz gesorgt.
Was die Belüftung betrifft, es gibt aktuell die Überlegung eine Klimaanlage anzuschaffen; ich persönlich brauche sie nicht, trotz der im Sommer rund 30/35 Grad. Klimaanlagen haben bei falschem Einsatz/Einstellung den Effekt, dass man eher krank wird als ohne.
Die Beleuchtung... ist ausreichend vorhanden, wobei die meisten hier überhaupt nicht wissen wieviel Licht sie eigentlich zum Arbeiten am Bildschirm benötigen ohne ihre Augen zu stark zu belasten. Zudem wird dann auch schon mal von der GL angesprochen, dass es nicht angehen kann, dass mitten am Tag im Sommer (die Jalousien waren wegen der Sonne unten) Licht angemacht wird, das kostet schließlich Geld (sind aber MEINE Augen!).
Der Geräuschpegel... klar wird es zwischendurch mal etwas lauter, bei rund 40 Arbeitsplätzen im Raum durchaus logisch. Aber auch von der Straße her kann es mal lauter werden, auch das ist im Stadtzentrum normal.
In neue Projekte wird man sehr gut eingewiesen, über den laufenden Stand fehlt mir oft die (freiwillige) Info. Auch bei Änderungen eines Projekts wird zeitnah informiert und bei Bedarf auch zwischendrin Teammeetings einberufen.
Aufstiegschancen gibt es nur wenig, dank der flachen Hierachie. Sicher, man bekommt man bei persönlichem (Mehr)Einsatz oder Interesse druchaus die Möglichkeit oder das Angebot etwas zusätzliches zu machen, Beispielsweise ein kleines Projekt mit mehr Verantwortung. Sich zu engagieren schadet nie, wobei man das auch oft in der Freizeit machen muss, weil man während der Arbeit ja telefoniert. ;-)
Einteilung der Arbeit ist abhängig von der Anzahl der Projekte, wer viele hat kann öfters wechseln, wer wenig hat... nun ja. Jeder bekommt die Projekte mit denen er/sie auch zurecht kommt, nicht jeder kann alles anbieten oder verkaufen. - Für kreative Denker wie mich ist die Arbeit wenig abwechslungsreich, aber es ist erst einmal eine Arbeit
Lustig , verständnissvoll und aufgeschlossen.
Ab und zu ein rauer Umgangston und Erfolgsdruck
Es herrscht erfolgsdruck, da man selber für sein Verdienst verantwortlich ist.
Der zusammenht ist im allgemeinem sehr gut, nur einige Kollegen tanzen aus der Reihe
Mit den älteren Kollegen kommt man sehr gut klar und es gibt keine Unterschiede. Untereinander wird geholfen wo es geht.
Es herscht eine sehr flache Hirarchie. Man kann sehr gut mit den Geschäftsführern umgehen und auch über privates reden! Rein geschäftlich haben diese ein sehr offenes Ohr.
Die Aufgabengebietr sind verschieden und es ist für jeden was dabei!
Es ist ein super Betriebsklima. Die Chefs sind sehr nett und die Mitarbeiter auch.
Es sind sehr interesante Projekte die wir telefonieren. Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Da gibt es nichts.
Da gibt es nichts.
Das Betriebsklima ist super.
die Arbeitszeiten sind super.
Die Mitarbeiter sind auch sehr nett.
Wir haben vom Alter alles bunt gemischt. Das finde ich super.
Die Chefs sind sehr nett. Sie können gut motvieren.
Man kann mit den Chefs gut reden. Man bekommt die Projekte gut erklärt. Man wir gut auf die Projekte geschult.
Die Räume sind schön eingerichtet.
Man bekommt die Projekte gut erklärt. Es wird gut auf die Projekte geschult.
Es wird jeder gleichbereichtig behandelt.
Es sind sehr interessante Projekte die wir telefnieren. Die Projekte überezugen mich voll.
Die Chefs sind sehr nett, man lernt was und ist immer motiviert.
Das Gehalt ist typisch für ein Call Center zu niedrig
Höheres Gehaltsniveau für fest angestellte Mitarbeiter
Man wird motiviert und steigert sein Pensum
in Deutschland haben Call Center leider keinen guten Ruf, dieses ist aber absolut seriös.
Man kommt pünktlich raus und geht am Freitag ins lange Wochenende
Große Karriere im Call Center ist schwierig.
sehr leistungsbezogene Vergütung, im Call Center wird keiner reich
Wie in den meisten Call Centern hohe Fluktuation. Man trifft aber immer nette Kollegen
siehe Gleichbereichtigung
Chefs sind sehr nett und können motivieren. Man lernt verkaufen.
großes, lautes Call Center
Chefs sind eigentlich bei Fragen immer offen.
Wer gut telefonieren kann, ist klar im Vorteil, jeder hat seine Chance
Wenn´s mal nicht läuft, kann man ein anderes Projekt telefonieren