8 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich wirklich bemüht sich zu verbessern und Mitarbeitende zu halten z.B. wurde ein Kicker und eine Tischtennisplatte angeschafft und gemeinsame Team-Events werden organisiert. Diese machen auch viel spaß und bringen die Kolleg:innen zusammen. Weiter so!
Es kommt so rüber als ob an vielen Stellen gespart werden muss. Insbesondere bei der technischen Ausstattung merkt man dies, aber auch beim Planen von Projekten.
In der Kommunikation besteht das größte Verbesserungspotential, besonders um Doppelstrukturen zu vermeiden. Technische Ausstattung regelmäßig prüfen und erneuern.
Ich komme immer gerne zur Arbeit und fühle mich insgesamt sehr wohl. Themen werden offen angesprochen, Arbeit erfolgt auf einer professionellen Ebene.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen einem seine Stunden um die Kernarbeitszeit gut zu verteilen. Es gibt immer mal Phasen in denen mehr zu tun ist, aber selbst da klappt es meistens.
In der Küche wird der Müll getrennt, in den einzelnen Büros ist dies nicht möglich. Es wird noch relativ viel gedruckt. Das Bewusstsein ist denke ich da aber in der Umsetzung bei den einzelnen Mitarbeitenden kann noch mehr unterstützt werden.
Aufstiegschancen sind relativ gering. Meistens ergibt sich eine Beförderung durch den Weggang von Personen auf höheren Positionen. Weiterbildungsmöglichkeiten sollen geschaffen werden.
In meiner Abteilung funktioniert das bestens.
Hatte bis jetzt dazu noch nie Probleme, es hilft aber immer sich abzusichern und sich auf Freigaben zu berufen.
Manches von der gestellten Technik funktioniert nicht richtig und es dauert sehr lange bis etwas repariert oder ausgetauscht wird. Insgesamt kann ich aber gut arbeiten. Es wird auch daran gearbeitet die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Ich habe noch kein Unternehmen kennengelernt wo das gut klappt. Es wird sich aber sehr bemüht.
Gehalt ist ok. Könnte besser sein, dafür bekommt man insb. als Berufseinsteiger:in hier eine gute Chance. Dazu kommt das BVG Ticket welches voll gezahlt wird und einen Gesundheitsbonus.
Ich habe nicht das Gefühl dass es hierbei Probleme gibt.
Ich finde meine Aufgaben spannend. Die meisten Aufgaben kann ich mir selber aussuchen und organisieren.
Gut ist der familiäre Zusammenhalt innerhalb des Verbands.
Das Delta zwischen Marktwert und dem gezahlten Gehalt muss angeglichen werden.
Familiäre Unternehmenskultur, gemeinsam erfolgreich sein
Es gibt Phasen wie Monatsabschlüsse und Events, wo sehr viel zu leisten ist und Überstunden anfallen. Diese können aber zeitnah in den ruhigeren Phasen abgebaut werden.
Weiterbildungen sind in fachspezifischen Ausrichtung möglich.
Das Gehalt ist teils deutlich unterhalb der Marktverhältnisse. Gehaltserhöhungen sind schwer durchsetzbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man ist im Team erfolgreich. Einziges Manko ist die Fluktuation. Starke Abhängigkeit von Werkstudenten, sowie Fluktuation von Mitarbeitern nach ca. 2-3 Jahren.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertgeschätzt, da sie viel Fachexpertise mitbringen und dem Verband länger die Treue halten.
Offenen und ehrliche Kommunikation.
Netzwerk, Internationalität
-
festere Aufgaben und Praktikanten/Werkstudenten an ein längeres Projekt vorwiegend binden
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
- es wird stetig versucht, sich zu verbessern und dem Mitarbeiter mehr Benefits bieten zu können
- veraltete Denkweisen
- steile Hierarchie
Ich würde mir flachere Hierarchien wünschen und damit auch mehr Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber. Man hat an manchen Tagen leider das Gefühl, überwacht zu werden.
Außerdem kommt es mir so vor, dass man nicht aus seinen Verhaltensmustern raus möchte und neues Prinzipiell mit banalen Gründen ablehnt.
Einige Kollegen wirken gestresst und teilweise unzufrieden, was sich auf die Gesamtstimmung auswirkt.
Wenn man gegen 15 oder 16 Uhr Feierabend macht, wir man von manchen Kollegen schief angeguckt. In Extremfällen hat man sogar das Gefühl, es wird vorausgesetzt bis 17 oder 18 Uhr anwesend zu sein.
Weiterbildungen werden vom BVMW unterstützt.
Da es sich um einen Verband handelt, der sich durch die Mitglieder finanziert, fällt das Gehalt dementsprechend aus. Dennoch wird sich Mühe gegeben, den Wünschen der Mitarbeiter nachzukommen.
Das hängt sehr von der Abteilung ab.
Direkte Vorgesetzte sind sehr nett! Insgesamt jedoch finde ich es Interessant, dass die obersten Positionen nur von Männern besetzt sind und das Verhalten dieser durch die Tagesform bestimmt ist. Dementsprechend werden auch Entscheidungen getroffen.
Die Raumkapazitäten könnten besser ausgenutzt werden so, dass sich die Mitarbeiter besser verteilen und ruhiger arbeiten können.
Tolle individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Etwas unübersichtliche und damit schwierige Startphase
Noch bessere Unterstützung der Regionen durch Zentrale
Motivierende Führung, tolle Zusammenarbeit mit Kollegen in anderen Regionen
Einfach gut
Sehr flexibele Gestaltungsmöglichkeiten
Flexible vielfältige Möglichkeiten
Einsatz und Kreativität wird belohnt
Ein wichtiger Grundsatz
Großartig
Keine Unterschiede
Kollegial und unterstützend
Sehr flexible Gestalungsmöglichkeiten
Immer am Puls der Zeit
Selbstverständlich
Ständig neue Aspekte und Anregungen
Die Mitarbeiter untereinander sind sehr freundlich und das Ambiente sowie die Ausstattung sind sehr gut.
Könnte systemisch etwas besser aufgestellt sein.
Kann ich noch nicht genau sagen da mir der Blick hinter die Kulissen fehlt.
Bin noch nicht lange genug dabei, um alles im Detail bewerten zu können.
Hoher positiver) Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe,
vielfältige Möglichkeiten, eigenes Wissen und eigene Ideen in der jeweiligen Region einzubringen.
1. Die Kommunikation nach innen muß dringend verbessert werden. Kommunikation zur Presse genügt nicht.
2. Verbesserungsvorschläge und Ideen, die nach Berlin gesandt werden, verhallen ungehört/gelesen. Auch wenn sie verlangt wurden, gibt es kein Feedback.
3. Gleiches gilt für die Kommunikation mit der Redaktion des Magazins "Der Mittelstand"
4. Es dreht sich eigentlich immer alles um Die Zentrale in Berlin. Berlin ist wichtig, die Regionen sollen schauen, wie sie zurecht kommen.
Unbedingt ein On-Boarding System für neue Vertriebsmitarbeiter einführen und umsetzen. wir verlieren zuviele neue, weil sich keiner verantwortlich fühlt.
Da ich mir meinen eigenen Kollegenkreis aussuche und ich mich mit meinen Kunden freue, wenn ich helfen kann, ist die Atmosphäre gut bis sehr gut. "Aber, a bissel was is halt immer".
Hohe Akzeptanz, gute Außenwirkung
Ich teile mir meine Zeit selbst ein und nehme mir auch die auszeiten, die ich brauche.
Als Selbständiger bin ich dafür selbst verantwortlich. Ich stelle mir meine Fortbildung selbst zusammen und bezahle einen Großteil auch selbst. Die angebotenen Seminare könnten etwas zahlreicher und tiefergehender sein, besonders beim Einsatz der neuen Medien.
Vergütung ist ok, man kann davon leben. Für Anfänger ist es häufig aber sehr schwierig. Im Vertrieb muß man sich die Mitarbeit anfangs leisten können.
Das Bewusstsein stimmt, manchmal läßt das Handeln etwas zu wünschen übrig
Mit den meisten ja, mit anderen weniger.
Absolut OK, Respekt und Achtung sind selbstverständlich. Aber auch der Äteren gegenüber den Jüngeren.
Kommunikation ist dünn, Erledigungen erfolgen meist erst nach Reklamation. Möglicherweise ist er überlastet.
Als Selbständiger gestalte ich sie mir selbst und finanziere sie mir auch selbst. Etwas mehr Unterstützung in finanzieller Hinsicht wäre wunderbar
Vom Verband, bzw. dem Leiter der Einheit manchmal sehr eingeschränkt. Vieles geht über den Flurfunk. Ist ausbaufähig. Berlin ist einfach ein schwarzes Loch, da kommt fast nix raus in die Fläche.
Anzahl der Frauen im Vertrieb wächst kontinuierlich
Immer wieder spannend, welche Kunden man trifft und findet. Viel Freude, sehr befriedigendes Arbeiten
Als One-Man-Außendienst selbstgestaltbar.
Der Verband hat tolle PR.
gestaltet man sich selbst.
Wenn man sich selbst darum kümmert und es selbst bezahlt, hat man alle Möglichkeiten offen. Es gibt auch Angebote seitens des Unternehmens, die teilweise sogar sehr gut sind und teilweise gratis sind.
Angemessene Provision.
Der Verband wirbt damit bei den Mitgliedern und Kunden.
Die Firma ist abhängig von den vielen alten Kollegen.
gestaltet man sich auf eigene Kosten selbst.
Je nach Führungskraft werden Frauen bevorzugt oder gleichberechtigt behandelt.
Wer gerne Verkäufer ist, kann es hier gut sein.