7 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
müsste ich lange nachdenken
Dafür reicht der Platz hier nicht aus, die Verantwortlichen sind ja seit Jahren schon Taubstumm gegenüber Verbesserungen
Den kompletten Stamm oben austauschen
Sehr schlecht, da Narzistisches Verhalten
Nach Außen , sehr schlecht
Keine Ahnung
Keine
Erwirtschaftete Provisionen behält man einfach ein, Raubritter
Noch stark Verbesserungswürdig
Vereinzelte schon gut
Ein Witz, hätte man lieber alle gerne weg lt. Spitze kosten eh nur Geld
Soviel Minus kann man leider nicht geben
Träge , Verbandsarbeit halt, wie Gewerkschaft nur schlimmer
Nicht vorhanden,
Nur in der Zentrale wenn überhaupt
Gibt es keine
Angenehm
Ist ok.
Darauf wird geachtet.
Man bekommt die Möglichkeit sich Weiterbildungen auszusuchen und durchzuführen.
An diesem Thema könnte man nochmal arbeiten. Aber in welchen Unternehmen nicht.
Darauf wird geachtet.
Eine gute Arbeitsatmosphäre. Das Team unterstützt sich gegenseitig
Sehr gut und respektvoll
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist auf Augenhöhe.
Die Büros sind sehr schön eingerichtet. Es wird auf die Mitarbeiter beim bürobedarf eingegangen
Die Meetings sind effektiv. Manche mehr andere weniger.
Ausbaufähig
Vielseitig, lehrreich
Gut ist der familiäre Zusammenhalt innerhalb des Verbands.
Das Delta zwischen Marktwert und dem gezahlten Gehalt muss angeglichen werden.
Familiäre Unternehmenskultur, gemeinsam erfolgreich sein
Es gibt Phasen wie Monatsabschlüsse und Events, wo sehr viel zu leisten ist und Überstunden anfallen. Diese können aber zeitnah in den ruhigeren Phasen abgebaut werden.
Weiterbildungen sind in fachspezifischen Ausrichtung möglich.
Das Gehalt ist teils deutlich unterhalb der Marktverhältnisse. Gehaltserhöhungen sind schwer durchsetzbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man ist im Team erfolgreich. Einziges Manko ist die Fluktuation. Starke Abhängigkeit von Werkstudenten, sowie Fluktuation von Mitarbeitern nach ca. 2-3 Jahren.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertgeschätzt, da sie viel Fachexpertise mitbringen und dem Verband länger die Treue halten.
Offenen und ehrliche Kommunikation.
Netzwerk, Internationalität
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festere Aufgaben und Praktikanten/Werkstudenten an ein längeres Projekt vorwiegend binden
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Tolle individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Etwas unübersichtliche und damit schwierige Startphase
Noch bessere Unterstützung der Regionen durch Zentrale
Motivierende Führung, tolle Zusammenarbeit mit Kollegen in anderen Regionen
Einfach gut
Sehr flexibele Gestaltungsmöglichkeiten
Flexible vielfältige Möglichkeiten
Einsatz und Kreativität wird belohnt
Ein wichtiger Grundsatz
Großartig
Keine Unterschiede
Kollegial und unterstützend
Sehr flexible Gestalungsmöglichkeiten
Immer am Puls der Zeit
Selbstverständlich
Ständig neue Aspekte und Anregungen
Hoher positiver) Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe,
vielfältige Möglichkeiten, eigenes Wissen und eigene Ideen in der jeweiligen Region einzubringen.
1. Die Kommunikation nach innen muß dringend verbessert werden. Kommunikation zur Presse genügt nicht.
2. Verbesserungsvorschläge und Ideen, die nach Berlin gesandt werden, verhallen ungehört/gelesen. Auch wenn sie verlangt wurden, gibt es kein Feedback.
3. Gleiches gilt für die Kommunikation mit der Redaktion des Magazins "Der Mittelstand"
4. Es dreht sich eigentlich immer alles um Die Zentrale in Berlin. Berlin ist wichtig, die Regionen sollen schauen, wie sie zurecht kommen.
Unbedingt ein On-Boarding System für neue Vertriebsmitarbeiter einführen und umsetzen. wir verlieren zuviele neue, weil sich keiner verantwortlich fühlt.
Da ich mir meinen eigenen Kollegenkreis aussuche und ich mich mit meinen Kunden freue, wenn ich helfen kann, ist die Atmosphäre gut bis sehr gut. "Aber, a bissel was is halt immer".
Hohe Akzeptanz, gute Außenwirkung
Ich teile mir meine Zeit selbst ein und nehme mir auch die auszeiten, die ich brauche.
Als Selbständiger bin ich dafür selbst verantwortlich. Ich stelle mir meine Fortbildung selbst zusammen und bezahle einen Großteil auch selbst. Die angebotenen Seminare könnten etwas zahlreicher und tiefergehender sein, besonders beim Einsatz der neuen Medien.
Vergütung ist ok, man kann davon leben. Für Anfänger ist es häufig aber sehr schwierig. Im Vertrieb muß man sich die Mitarbeit anfangs leisten können.
Das Bewusstsein stimmt, manchmal läßt das Handeln etwas zu wünschen übrig
Mit den meisten ja, mit anderen weniger.
Absolut OK, Respekt und Achtung sind selbstverständlich. Aber auch der Äteren gegenüber den Jüngeren.
Kommunikation ist dünn, Erledigungen erfolgen meist erst nach Reklamation. Möglicherweise ist er überlastet.
Als Selbständiger gestalte ich sie mir selbst und finanziere sie mir auch selbst. Etwas mehr Unterstützung in finanzieller Hinsicht wäre wunderbar
Vom Verband, bzw. dem Leiter der Einheit manchmal sehr eingeschränkt. Vieles geht über den Flurfunk. Ist ausbaufähig. Berlin ist einfach ein schwarzes Loch, da kommt fast nix raus in die Fläche.
Anzahl der Frauen im Vertrieb wächst kontinuierlich
Immer wieder spannend, welche Kunden man trifft und findet. Viel Freude, sehr befriedigendes Arbeiten
Als One-Man-Außendienst selbstgestaltbar.
Der Verband hat tolle PR.
gestaltet man sich selbst.
Wenn man sich selbst darum kümmert und es selbst bezahlt, hat man alle Möglichkeiten offen. Es gibt auch Angebote seitens des Unternehmens, die teilweise sogar sehr gut sind und teilweise gratis sind.
Angemessene Provision.
Der Verband wirbt damit bei den Mitgliedern und Kunden.
Die Firma ist abhängig von den vielen alten Kollegen.
gestaltet man sich auf eigene Kosten selbst.
Je nach Führungskraft werden Frauen bevorzugt oder gleichberechtigt behandelt.
Wer gerne Verkäufer ist, kann es hier gut sein.