8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NIX
Alles
Viel Arbeit, kaum Geld, Finger weg.
Viel Arbeit, kaum Geld, Finger weg.
Habe am Standort in Leonberg gearbeitet. Nur einpaar Minuten reichten aus, um einem den Tag zu vermiesen. Am besten man kommt, wenn alle weg sind, aber dann gibt es immer noch die Typen im Büro...
Hatte einen Teilzeitjob
Man arbeitet alleine und das ist vielleicht auch besser so. Manche sind nur auf Stress und Streit aus, manchmal wegen jeder Kleinigkeit. Oder es wird einfach was inszeniert. Andere sind nur muffig und unfreundlich.
Cholerische Anwandlungen. Stellte unfaire Fallen und hatte offene, bevorzugte Lieblinge. Keinerlei Gehör für Problematiken die bis an gewisse Berufsrisiken heranreichten.
Kaum, dafür jede Menge Sprachbarrieren...
Durfte meine Fahrt- und Benzinkosten alle selber übernehmen - und das bei einem Nebenjob!
Stures Briefezustellen
Er macht nichts gut.Mitarbeiter werden ausgenutzt
Er nutzt seine Mitarbeiter aus.Niedriglöhne
Sein Unternehmen überdenken.Mitarbeiter für ihre Arbeit mehr anerkennen
Nichts
So gut wie alles. Augen zu und durch ist keine gute Methode
Keine Gießkannen Politik machen. Die guten fördern und ihnen mehr bezahlen. Das finde ich wäre ein Ansporn
Niemand interessiert es wie es den Arbeitern geht
Total schlecht
Ausbeutung pur
Keine Chance. Die gutbezahlten halten zusammen. Man kann in dieser Firma nicht aufsteigen. Weiterbildungen gibt es keine
Gehalt reicht nicht zum Leben, nicht einmal zum Überleben
Was ist das?
Jeder schimpft, keiner unternimmt etwas
Wenn einer nach Jahren der Zusammenarbeit im Rente geht, bekommt es nicht einmal ein Dankeschön für die langjährige Zusammenarbeit.
Wissen oder wollen nicht wissen, dass ein Unternehmen nur so gut ist wie zufriedene Mitarbeiter
Äußerst schlecht. Man muss mit dem eigenen Auto fahren. Bekommt keinen Cent für Schuhe. Hat nicht genügend Platz zum Vorsortieren.
Keiner da mit dem man reden kann
Die Einzige Gleichberechtigung besteht im Gehalt. Jeder bekommt Mindestlohn. Dieser ist nicht machbar, da man viel länger für die Zustellung benötigt.
Gibt es keine
Die Arbeitszeit und Freiheit bei den Aufgaben
Direkter Vorgesetzter war freundlich und hat im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht zu helfen.
Sehr schlechte Bezahlung. Die Bezahlung richtet sich u.a. nach der verteilten Briefmenge. Die Briefmenge wurde einem täglich schriftlich mitgeteilt. Leider stimmte diese Zahl selten mit der tatsächlichen Menge überein und man musste hunderte von Briefen selber zählen. Natürlich unentgeltlich.
Der Krankenstand war zum teil sehr hoch und der Betrieb rief um krankheitsfall mehrmals zuhause an um einen zu überreden doch krank arbeiten zu gehen.
Mehr Professionalität. Den Mindestlohn auch reell zahlen.
Gerade zu den Feiertagen im Dezember herrscht Urlaubssperre. Die Post muss in einem vorgegeben Zeitraum morgens verteilt werden. Ist nur schwer, wenn man selber die Post verspätet erhält...
Die direkten Vorgesetzten waren zwar freundlich, hatten aber z.t. keine Entscheidungsgewalt und konnten somit auch nichts verbessern.
Die gestellte Dienstkleidung war keine Funktionskleidung. Sprich im Sommer ist man vor Hitze eingegangen in der Synthetik und wenn es geregnet hat boten die Jacken keinen Wasserschutz.
Kommunikation fand eigentlich nicht statt. Man musste schon sehr aktiv für seinen Anliegen gehen.
Gehalt kam zum Teil an unterschiedlichen Tagen. Leider wird der Mindestlohn umgangen, da es nicht möglich ist die Post in der vorgegeben Zeit zu verteilen und Überstunden eben nicht vergütet werden.
Es wurde nur selten darüber informiert wann ein großes Briefaufkommen durch Kataloge etc. zu erwarten ist und man sich auf eine erschwerte Verteilung einstellen muss.
Leider gar nichts
Ausländer werden generell mit dem Arbeitsvertrag benachteiligt.
Es gibt Minijob und Teilzeitverträge Brutto 650 € Für einen Teilzeitvertrag muß der AN
in der Regel 5000 Briefe im Monat zustellen für jeden weiteren Brief gibt es dann 5 Cent,rechnet man die Steuern ab ist man mit dem Teilzeitvertrag schlechter gestellt
als mit Minijob.Teilweise werden Minijob verträge über Festsummen erstellt,bezahlt
wird aber nach Briefmenge(5 Cent) so daß sich u.U.ein Lohn von gerade 150€ ergibt.
Die in der Übergabeliste notierte Briefmenge stimmt oft nicht
Sortierung beginnt um 04.00 Uhr ohne Nachtzuschlag .
bei der Zustellung ausserhalb Leonberg mit eigenem Kfz wird im Gebiet 15cent
bezahlt.Die Anfahrt trägt der Zusteller.
An Führungskräfte werden teilweise Sonderzahlungen ,die nicht übers Finanzamt abgerechnet werden ,ausbezahlt.
Firma von Grund auf neu aufbauen mit realen Löhnen und geschulten Mitarbeitern.
Aber das ist leider teuer.
Als Zusteller/in der/die auch Briefe vom Landratsamt oder den Gemeinden zustellt verfügen gerademal 50% über ausreichende Deutschkenntnisse mir ist ein Fall bekannt wo
der Zusteller nicht mal lesen und schreiben konnte.
leider gibt es nichts gutes !!!!!!!!!!!!!!!!!!
---------------------alles -------------------------------
das wissen die !!!!!! gut -----nur ??????????????
bei dem Lohn geht keiner gerne zur Arbeit !! Ein Kaffee und
eine Bretzel -ohne Butter - !! und ein Stundenlohn ist weg!!
Betriebsklima ???
nein - nein - nein lasst die Finger weg.
was ist hier normal........ein mal 2 Stunden Arbeit, dann wieder 4 oder 5-6 .....man muss immer für die Firma da sein
Gibts nicht ......
Almosen von 3-6 Euro Stunde
Sozial...........(dank SPD und Schröder nicht mehr )
bekannt..... also nichts !!!!
wenn sich das unternehmen sozial einsetzen würde...
dann sollten sie sich um die Mitarbeiter im unterem
Bereich mal kümmern, von den Löhnen kann keiner leben
---von der neuen Porto-Erhöhung kommt unten auch wieder nichts an !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wetten ???
Rentner werden gerne genommen, andere machen den Job ja nicht !!!!
Anno 1970
Ergebniss, Erfolge, Gewinne ????????????????
Gewinne sacken die Oberen ein.... Unten kommt seit
Jahren nichts an......immer gleicher Lohn ????.
Lohn .....nein Almosen, die schwächsten werden ausgenutzt
(mit Unterstützung von öffentlichen Auftraggebern, zb.Arbeitsamt)
Die zahlen am Ende
die nehmen jeden ...bei dem lohn !!!!!
ergo Gleichberechtigung OK !!!!
Aufstieg ??????
gibt Interessanteres