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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

40 Jahre altes Unternehmen - 40 Jahre alte Strukturen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Hörstel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kam zuverlässig und pünktlich. Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich fest geregelt, sofern man sich nicht regelmäßig auf zusätzliche Überstunden eingelassen hat. Positiv fand ich außerdem den kurzen Freitag.

Seit Ende 2023 gibt es einen neuen Geschäftsführer, bei dem ich tatsächlich den Eindruck hatte, dass er versucht, Veränderungen anzustoßen. Einige kleinere Verbesserungen wurden bereits umgesetzt. Ihn möchte ich von einem großen Teil meiner folgenden Kritik ausdrücklich ausnehmen, da viele Probleme im Unternehmen bereits lange bestehen und deutlich tiefer verankert sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens habe ich über Jahre als sehr schlecht erlebt. Informationen gehen verloren, werden teilweise unterschiedlich weitergegeben oder erreichen die betreffenden Mitarbeitenden gar nicht.

Verbesserungsvorschläge und Wünsche nach Veränderungen in Arbeitsabläufen stoßen häufig auf wenig Offenheit. Der Gedanke „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist aus meiner Sicht noch sehr präsent. Auch Aussagen in Richtung „Du wirst nicht zum Denken bezahlt“ habe ich während meiner Zeit dort erlebt.

Viele Arbeitsprozesse könnten meiner Meinung nach deutlich effizienter gestaltet werden. Gleichzeitig wurde regelmäßig nach Überstunden gefragt und die Belastung war in einigen Bereichen hoch.

Sachliche Diskussionen mit Vorgesetzten waren für mich teilweise schwierig. Es kam vor, dass eine Meinung geäußert und das Gespräch anschließend beendet wurde, ohne einen wirklichen Austausch zuzulassen. Themen, die bis zur Geschäftsführung gelangten und zunächst aufgenommen wurden, verloren sich im Arbeitsalltag häufig nach wenigen Wochen wieder.

Konstruktive Kritik wurde nach meiner Erfahrung teilweise sehr persönlich genommen. Regelmäßige Feedbackgespräche gab es in meinem Bereich nicht. Gespräche fanden überwiegend dann statt, wenn etwas nicht richtig gelaufen war, und hatten für mich eher den Charakter einer Belehrung als eines gemeinsamen Feedbackgesprächs.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge gäbe es aus meiner Sicht sehr viele, zu viele, um sie hier alle einzeln aufzuzählen.

Nach mehreren Jahren im Unternehmen habe ich häufig erlebt, dass Vorschläge entweder nicht ernsthaft aufgenommen oder langfristig nicht umgesetzt wurden.

Da ich selbst nicht mehr im Unternehmen arbeite, geht es mir dabei nicht mehr um persönliche Verbesserungen. Für die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen wäre aus meiner Sicht viel gewonnen, wenn Führung und Mitarbeiterkommunikation stärker an heutigen Standards ausgerichtet würden.

Dazu gehört für mich vor allem, Mitarbeitenden zuzuhören, ihre Erfahrung aus dem Arbeitsalltag ernst zu nehmen und zumindest zu prüfen, welche Veränderungen tatsächlich umsetzbar sind.

Natürlich kann ein Unternehmen nicht jeden Wunsch erfüllen. Mein Eindruck war allerdings häufig, dass Vorschläge bereits im Ansatz abgeblockt wurden, ohne ernsthaft nach einer Lösung zu suchen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima habe ich auf Dauer als sehr belastend erlebt. Dieser Eindruck spiegelte sich auch regelmäßig in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen wider.

Problematisch fand ich vor allem den Umgang mit Mitarbeitenden, die für neue Aufgaben etwas mehr Zeit oder Erklärung benötigten. Eine schnelle Auffassungsgabe wurde teilweise einfach vorausgesetzt. Wenn jemand diese Erwartung nicht erfüllte, habe ich mehrfach erlebt, dass sich darüber lustig gemacht wurde, teilweise offen und auch durch Vorarbeiter.

Ein zusätzlicher Punkt war für mich der Umgang mit dem eigentlichen Produkt. Natürlich muss in der Produktion effizient gearbeitet werden. Am Ende geht das Produkt aber an einen Kunden und sollte entsprechend ordentlich und vollständig das Unternehmen verlassen.

Ich habe häufig erlebt, dass dieser Gedanke im Arbeitsalltag in den Hintergrund rückte. Hauptsache Stückzahl und Aufgabe waren erledigt. Wie das Produkt am Ende beim Kunden ankommt, wirkte teilweise zweitrangig.

Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass genau das auch mit dem Arbeitsumfeld zusammenhing. Wenn Mitdenken und Verbesserung über lange Zeit wenig erwünscht sind, konzentrieren sich manche irgendwann nur noch da

Image

Nach außen wird meiner Wahrnehmung nach viel Wert auf ein positives Bild des Unternehmens gelegt.

Wie das Unternehmen allgemein wahrgenommen wird, kann ich natürlich nicht beurteilen. Wenn ich im privaten Umfeld erzählt habe, wo ich arbeite, gab es allerdings mehrfach eher zurückhaltende Reaktionen im Sinne von: „Ach … da.“

Work-Life-Balance

Positiv sind die grundsätzlich geregelten Arbeitszeiten und der kurze Freitag. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag zumindest zeitlich recht gut planen.

Bei der Flexibilität habe ich allerdings ein deutliches Ungleichgewicht erlebt. Spontan einzuspringen oder Überstunden zu übernehmen war sehr gern gesehen. Selbst kurzfristig frei zu bekommen, war dagegen häufig schwierig. Teilweise hatte man schon bei einer normalen Urlaubsanfrage das Gefühl, damit gerade ein persönliches Problem verursacht zu haben.

Homeoffice ist nach meiner Erfahrung ebenfalls nicht gern gesehen, auch in Bereichen, in denen es grundsätzlich möglich wäre.

Ähnlich widersprüchlich empfand ich den Umgang mit Hunden am Arbeitsplatz. Mitarbeitende dürfen ihren Hund nicht mitbringen. Gleichzeitig liefen die Hunde einer Teamleitung teilweise frei durch die Halle. Dabei wurde meines Wissens weder vorher geklärt, ob Mitarbeitende Angst vor Hunden haben, noch verhindert, dass die Tiere sich frei zwischen Arbeitsbereichen und Geräten bewegen.

Für mich fehlte insgesamt weniger die Planbarkeit der Arbeitszeit als eine gewisse Gegenseitigkeit bei der Flexibilität: Vom Personal wurde sie häufig erwartet, bei eigenen Anlieg

Karriere/Weiterbildung

Für Mitarbeitende in der Produktion habe ich praktisch keine Möglichkeiten zur Weiterbildung erlebt.

Auch in anderen Unternehmensbereichen war Weiterbildung teilweise ausdrücklich nicht erwünscht. Das beruht nicht nur auf meinem persönlichen Eindruck. Ich habe mit Kolleginnen und Kollegen gesprochen, die konkrete Weiterbildungswünsche geäußert hatten und damit auf Ablehnung gestoßen sind, unter anderem mit Verweis auf die damit verbundenen Kosten.

Gleichzeitig wurde teilweise erwartet, dass Mitarbeitende mehrere Tätigkeitsbereiche beherrschen und flexibel Aufgaben übernehmen. Eine entsprechende Entwicklung bei der Vergütung habe ich dabei nicht wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Prämie zum Jahresende sind positiv.

Das Grundgehalt in der Produktion empfand ich gemessen an Tätigkeit, Verantwortung und teilweise geforderter Flexibilität allerdings als niedrig.

Gerade in Bereichen außerhalb des Akkords habe ich selbst erlebt beziehungsweise in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen erfahren, dass gewünschte Lohnerhöhungen teilweise über zwei oder drei aufeinanderfolgende Jahre abgelehnt wurden.

Bei der Dokumentation von Arbeitszeiten beziehungsweise Stundenlohn habe ich zwischen einzelnen Bereichen außerdem Unterschiede wahrgenommen, die für mich nicht immer nachvollziehbar waren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einige Maßnahmen zum Stromsparen wirkten auf mich eher oberflächlich, während an anderer Stelle weiterhin erhebliche Mengen Material gelagert oder entsorgt wurden.

Teilweise wurde Material aufbewahrt, das bereits seit vielen Jahren im Lager lag, weil es eventuell irgendwann noch verwendet werden könnte. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Material retourniert oder entsorgt werden musste, weil eingekaufte Ware nicht sinnvoll verwendet werden konnte.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich Gold wert. Es gab Menschen, die immer ein offenes Ohr hatten, geholfen haben und den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben.

Gleichzeitig gab es eine starke Grüppchenbildung. Konflikte zwischen einzelnen Gruppen oder Abteilungen waren keine Seltenheit. Teilweise wurden Kolleginnen, Kollegen oder ganze Bereiche gegeneinander ausgespielt.

Besonders die Trennung zwischen Produktion und Büro war für mich deutlich spürbar. Nach außen wird gerne das Bild einer großen Familie vermittelt. Im Arbeitsalltag habe ich diese Gleichstellung der verschiedenen Bereiche allerdings nicht immer erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Punkt habe ich in der Gleichberechtigung aufgeführt

Vorgesetztenverhalten

Der neue Geschäftsführer hatte meiner Erfahrung nach grundsätzlich ein offenes Ohr, sofern Themen vernünftig und sachlich angesprochen wurden.

Bei anderen Führungspersonen habe ich deutlich andere Erfahrungen gemacht.

Gespräche mit dem Inhaber wurden von mehreren Kolleginnen und Kollegen bewusst vermieden. Mir gegenüber wurde offen geäußert, dass man bestimmte Themen nicht mehr ansprechen wolle, weil man keine lautstarke oder aufbrausende Reaktion erleben möchte.

Teilweise wurde bei bekannten Problemen irgendwann resigniert. Themen wurden nicht mehr angesprochen, weil Mitarbeitende aufgrund vorheriger Erfahrungen keinen Sinn mehr darin sahen oder die mögliche Reaktion vermeiden wollten.

Auch im normalen Arbeitsalltag habe ich die Unterstützung durch Vorarbeiter teilweise vermisst. Obwohl jedem Mitarbeitenden ein fester Vorarbeiter zugeordnet war, war man mit Aufgaben und Problemen häufig trotzdem auf sich gestellt.

Material musste teilweise selbst organisiert werden. Einweisungen wurden bei Kolleginnen und Kollegen erfragt oder von Mitarbeitenden übernommen, die dafür eigentlich gar nicht zuständig waren. Teilweise wurde man damit faktisch selbst zur einweisenden Person, obwoh

Arbeitsbedingungen

Ich habe mir auch ältere Bewertungen des Unternehmens angesehen und war überrascht, wie viele der dort beschriebenen Punkte ich selbst noch im Jahr 2026 wiedererkannt habe.

Der Zustand der Produktionshalle ist aus meiner Sicht weiterhin stark verbesserungsbedürftig. Es gibt Bereiche mit sichtbaren Feuchtigkeitsproblemen beziehungsweise Schimmelstellen an der Decke. Bei längeren Regenperioden ist Wasser in die Halle eingedrungen und Arbeitsbereiche waren teilweise betroffen.

Im Winter habe ich Temperaturen um etwa 14 Grad am Arbeitsplatz erlebt. Auf wiederholte Nachfragen zur Heizung folgten teilweise Aussagen wie, sie sei eigentlich eingeschaltet und sollte ab 6 Uhr laufen. Gerade für Mitarbeitende, die bereits früh morgens beginnen, waren die Temperaturen entsprechend unangenehm.

Auch die sanitären Anlagen empfand ich als problematisch. Besonders im Sommer kam es regelmäßig zu einer starken Geruchsbelästigung auf den Toiletten.

Ein weiteres Beispiel, das mir deutlich in Erinnerung geblieben ist: Nach längerer Geruchsbelästigung und Anmerkungen an den Vorgesetzten, welcher mit der Aussage "ich rieche hier nichts" das Thema beendete, wurde beim Reinigen durch Mitarbeitende eine

Kommunikation

Für mich einer der größten Kritikpunkte. Ich würde gerne 0 Sterne geben.

Verbesserungsvorschläge prallen häufig an lange bestehenden Strukturen ab. Themen werden vertagt oder mit Aussagen wie „Wir sind dran“ oder „Das können wir nicht so einfach ändern“ beantwortet. Eine tatsächliche Veränderung habe ich anschließend häufig nicht wahrgenommen.

Zusätzlich hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Informationen auf dem Weg durch verschiedene Hierarchieebenen verändert wurden oder die Geschäftsführung gar nicht erreichten.

Dadurch entsteht irgendwann das Gefühl, dass es wenig bringt, Probleme überhaupt noch anzusprechen.

Gleichberechtigung

Hier habe ich leider ebenfalls negative Erfahrungen gemacht.

Aussagen wie „Du kannst als Frau diese Arbeit doch nicht machen“ habe ich selbst erlebt. Gleichzeitig wurden Kolleginnen durchaus mit großen und schweren Werkstücken beziehungsweise Koffern eingesetzt, während männliche Kollegen teilweise leichtere Aufgaben übernahmen. Für mich passte das nicht zusammen.

Auch körperliche Beschwerden von Mitarbeitenden wurden nach meiner Wahrnehmung nicht immer ausreichend berücksichtigt.

Ein Beispiel war eine Kollegin im Rentenalter, die weiterhin regelmäßig sehr schwere Koffer bearbeitete. Ich hatte nicht den Eindruck, dass dabei ausreichend hinterfragt wurde, ob diese Belastung für sie sinnvoll beziehungsweise gesundheitlich angemessen ist.
Weshalb in diesem Bereich nicht über mechanische Hilfsmittel zum effizienteren Arbeiten nachgedacht wird, ist mir ein Rätsel.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in der Produktion werden mit der Zeit sehr routiniert.

Viele Abläufe wiederholen sich stark. Frustrierend fand ich weniger die Wiederholung selbst als Prozesse, bei denen aus meiner Sicht unnötige Arbeitsschritte vorhanden waren, Verbesserungen aber trotzdem nicht umgesetzt wurden.

Dadurch wurde aus Routine für mich irgendwann eher Stillstand.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Das Rentenalter und der lange Arbeitsweg (nach meinem Umzug) haben die Firma und mich getrennt

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir hat die Eigenständigkeit meiner Abteilung sehrgut gefallen

Verbesserungsvorschläge

Da wird im Moment an vielen guten Verbesserungen gearbeitet

Arbeitsatmosphäre

ich habe mich bei der Arbeit sehr wohl gefühlt

Image

ich glaube gut

Work-Life-Balance

Auf meine persönlichen Belange wurde Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

ist in anderen Positionen möglich

Gehalt/Benefits

zum Gehalt gab es Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beides richtig gut

Kollegenzusammenhalt

Ich finde, wir waren ein tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme, von meinem Gefühl recht gut, viele ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Zu mir waren die Chefs freundlich und korrekt

Arbeitsbedingungen

Ich konnte meinen Arbeitsplatz selbst gestalten

Kommunikation

Für mich wichtige Informationen habe ich erhalten

Gleichberechtigung

Mein Job war sehr niedrig angesiedelt

Interessante Aufgaben

in über 20 Jahren gab es nicht mehr viel Neues

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Der Fisch riecht ab einer bestimmten Stelle.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hörstel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse

Verbesserungsvorschläge

Modern Strukturen einführen, keine Alibiinvestitionen, Zusammenhalt fördern, Vertrauensaufbau betreiben, PKW Regelung optimieren

Kollegenzusammenhalt

insbesondere im Vertriebsteam damals

Vorgesetztenverhalten

Man versucht sich gegeneinander auszuspielen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

bwh Koffer

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihr Feedback und schade, dass Sie Ihre Unzufriedenheit erst nachträglich äußern. Auch wenn wir einige Ihrer Schilderungen ohne weiteren Kontext nicht ganz nachvollziehen können, nehmen wir Ihre Rückmeldung natürlich sehr ernst.
Sehr gerne hätten wir uns mit Ihrem Feedback beschäftigt, bevor Sie unser Unternehmen verlassen haben. Aus offenen, objektiven Rückmeldungen können wir für die Zukunft viel mitnehmen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns über personal@bwh-koffer.de direkt kontaktieren, so dass wir uns weiter austauschen können.

Beste Grüße
bwh Koffer Personalabteilung

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Unternehmen im Wandel

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hörstel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es finden neben dem Image-Wechsel reichlich Investionen statt. Diese beruhen u.a. auf Umfragen bei den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Die Kommunikation unter den Abteilungen ist teils (aber wirklich nur teils) sehr durchwachsen. Das liegt aber an jedem selbst wie er seinen Kollegen gegenüber tritt.

Image

Das Image ist in der Tat nach Außen hin sehr durchwachsen und über Jahre entstanden. Es findet gerade ein Wandel in jeglicher Hinsicht statt. Alte Strukturen werden nach und nach Modernisiert. Ein neuer Geschäftsführer ist seit einiger Zeit sehr motiviert am Werk und schafft es durch seine Art & Ausstrahlung auch langjährige Mitarbeiter davon zu überzeugen, den Blick über den Tellerrand zu wagen. Man kann das Rad nicht von heut auf morgen neu erfinden, aber der Weg zur Umstrukturierung zu einem moderneren Unternehmen ist geebnet.

Arbeitsbedingungen

Entgegen vorheriger Bewertungen ist die EDV (Hardware & Software) auf Stand.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber mit deutlich mehr Potential

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-pünktliche Lohnzahlung
-interessanter Markt
-interessanter Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-veraltete Prozesse
-kaum Digital
-Vorgesetztenverhalten
-Überwachung einzelner Mitarbeiter sobald es weniger gut läuft
-Arbeitsbedingungen Produktion
-Zustand Sanitäre Anlagen Verwaltung
-Zustand Parkplatz
-Zustand "Raucherecke" (auch als Nichtraucher wird man damit täglich konfrontiert)

Verbesserungsvorschläge

-regelmäßige Mitarbeitergespräche
-verbesserte Kommunikation
-Investitionsrückstau aktiv angehen
-Automatisierung einführen
-Produktsortiment neu definieren
-Prozessoptimierung
-Vorgesetzte besser schulen oder austauschen
-Nachfolgeregelung klar definieren

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre stark variierend zwischen den jeweiligen Abteilungen. In der Abteilung selbst herrscht oft eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Allerdings arbeiten die Abteilungen untereinander oft gegeneinander, was letztlich auch den Unternehmenserfolg stark limitiert.

Image

Das Image bei den Kunden ist tatsächlich sehr gut. Dafür hat das Image in der Region aufgrund der genannten Probleme und der hohen Fluktuation (zurecht) extrem gelitten.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist völlig in Ordnung. Keiner muss deutlich mehr Stunden als vertraglich vereinbart arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen scheint es einen guten und gesunden Zusammenhalt zu geben. Über die Abteilungen hinaus wird gerne gelästert und mit dem Finger auf andere gezeigt.

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr Tagesformabhängig. Darüber hinaus wird lässt sich eine Gleichberechtigung unter Berücksichtigung diverser Entscheidungen durchaus anzweifeln.

Arbeitsbedingungen

Es wird nur investiert wenn es wirklich sein muss oder die Fluktuation massiv zunimmt. Produktion ganz weit von Industrie 4.0 entfernt. Ausstattung in Bezug auf Hardware (Laptop, Bildschirm, Headset) auch nur das nötigste. Wünsche werden hier kaum berücksichtigt.

Kommunikation

Total veraltete Prozesse verlangsamen die Kommunikation extrem. Häufig wird auf Zuruf (z.T. durch die GF) gehandelt, um Prozesse zu beschleunigen. Eine Restrukturierung in Form von Prozessoptimierung würde die Kommunikation in vielen Bereichen einfacher gestalten.

Interessante Aufgaben

Das Produkt als solches ist sehr interessant, auch wenn man sich mit der Produktbreite m.E. ausbremst und nur Mehrkosten aufgrund von aufwendiger Produktionsverfahren generiert. Der Markt ist ebenfalls sehr interessant, da selbst die größten Global-Player verschiedener Branchen einen Bedarf an Spezialkoffer haben.


Gleichberechtigung

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Ich empfehle Bewerbenden eindringlich die Finger von dieser Firma zu lassen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen, aber auch hier gibt es Einschränkungen. Viele haben aufgegeben oder Angst.

Edit: Diese Bewertung wurde zwei (!!) mal anwaltlich von bwh bei kununu bemängelt. Beide Male konnten die AN-Aussagen nachgewiesen und die Bewertung wieder online gestellt werden. Die AN-Annonymität wurde von kununu jederzeit sichergestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht ohne Grund war dies der schlechteste AG, den ich je hatte. Und dieser Grund liegt ganz klar bei der Geschäftsführung. Personalführung wie in den 60ern führt zu starker Fluktuation und durchgehend hoher Krankenquote. Leider sieht die GF diese beiden Symptome allein in der Verantwortung der Mitarbeitenden und tut dies auch lautstark kund. Die Folge sind unzufriedene MA, dadurch weitere Fluktuation und hohe Krankenquote. Eine Abwärtsspirale des Betriebsklimas. Luft machen sich die MA dann durch Gespräche hinter dem Rücken der GF. Die GF vermutet diese Gespräche und zieht die MA allein auf Grund dieser Vermutungen zur Rechenschaft, was die Situation noch befeuert. Auch hier eine Abwärtsspirale, da die GF die Verantwortung nicht bei sich selbst erkennt.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeitenden müssen endlich in einer Art und Weise wertgeschätzt werden, die dem aktuellen Stand und moralisch angemessenen Standards entspricht. Es ist nicht mehr die Zeit der Industrialisierung, Mitarbeitende sind keine austauschbare Massenware und Personalführung sollte ohne Drohungen ablaufen.
Die in Antworten auf andere kununu Bewertungen angekündigten Maßnahmen zur Personalentlastung sollten wirklich mal durchgeführt werden. Dort ist das Geld besser aufgehoben, als bei dem Anwalt, der gegen negative kununu-Bewertungen vorgeht.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist sehr von Angst und Unzufriedenheit geprägt. Auch der Betriebsrat unterstützt nicht in angemessener Weise und hält sich meistens lieber ganz raus.
Krankschreibungen werden kritisch beäugt: In Aushängen am schwarzen Brett wird bezweifelt, dass Mitarbeitende wirklich krank seien. Nach Krankheit von mehr als einer Woche muss man sich im persönlichen Gespräch vor der GF rechtfertigen.

Image

Nach außen hin kann man das Bild der heilen Welt sehr gut aufrechterhalten, auch durch den Internetauftritt, in dem Spenden an soziale Einrichtungen gut vermarktet werden und der Greenwashing mit Meeresplastik. Also außen hui, innen…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier lebt man noch sehr in der Vergangenheit. Mit Meeresplastik wird ein bisschen Greenwashing betrieben. Mitarbeitende werden zum Energiesparen angehalten, aber eher aus Geiz, statt Umweltschutz und in einer Art und Weise, die dem Arbeitsschutz widerspricht (z. B. werden Heizlüfter verboten, sodass MA bei 3 Grad im Lager arbeiten müssen).

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur auf dem Papier. Abteilungsleiter, Teamleiter etc. bekommen einen ganz kleinen Bereich, in dem sie in einem eng gesteckten Korridor entscheiden dürfen, alles andere wird von der GF vorgegeben oder muss nachgefragt werden. Weiterbildung, wie alle „Leistungen“ nur, wenn man von der GF gemocht wird und es nichts kostet.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Hinter dem Rücken der GF wurde ich zwar in meiner ersten Arbeitswoche schon über die Zustände vorgewarnt, aber nach vorne hin traut sich niemand, Probleme anzusprechen, weil man dann alleine dasteht.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten unterhalb der GF haben nichts zu melden. Die GF selbst handelt und entscheidet sehr emotional und impulsiv. Von ignorieren bis anschreien ist alles dabei, man fühlt sich, wie in einer Beziehung mit einem toxischen Partner oder als würde man mit einem bockigen Kleinkind sprechen.
Mündliche Zusagen aus z. B. dem Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten. Homeoffice sei kein Problem, steht ja sogar in der Stellenanzeige; Verlegung der Arbeitszeit oder Überstundenabbau an einem bestimmten Termin seien ebenfalls kein Problem. Zum Zeitpunkt der Ausführung war es plötzlich ein Problem; Absprache zu Überstundenabau wurde verleugnet, Homeoffice wurde abgeschafft. Ein plausibler Grund dafür konnte auch auf mehrfache Nachfrage nicht genannt werden, die GF war allerdings zufällig schlecht gelaunt. Daher empfehle ich, absolut alles, egal wie unwichtig das scheint, schriftlich bestätigen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Bloß kein Geld investieren ist seit Jahrzehnten die Devise. Alles ist ein bisschen heruntergekommen: Die Rohre der sanitären Anlagen stinken so dermaßen, dass dies noch zwei Türen weiter vor der Teeküche zu riechen ist. Der Parkplatz ist viel zu klein sowie voller Schlaglöcher und Absenkungen. Bei Regen ist dadurch 1/4 des Parkplatzes so tief unter Wasser, dass er nicht genutzt werden kann. Schnee geräumt oder gestreut wird nicht.
Das in der Werkshalle verbaute Asbest wird gekonnt ignoriert.
Die Büroarbeitsplätze sind mit PC mit Towern ausgestattet, vor meiner Zeit bei bwh wusste ich gar nicht, dass diese großen Klötze noch verkauft werden. Wenn man von der GF gemocht wird (oder dies arbeitsvertraglich vereinbart hat) darf man die klobigen Dinger dann ab und zu ins Homeoffice schleppen. Wenn man ganz doll gemocht wird, dann bekommt man auch einen Laptop und ein 10-Euro-Headset.
Die Temperaturen liegen durch Vermeidung von Klimaanlage oder den für die Gebäudegröße zu kleinen Heizkessel auch mal außerhalb der im Arbeitsschutzgesetz festgelegten Grenzen.

Kommunikation

Es wird viel gepredigt, wie sehr man die Wichtigkeit von Kommunikation angerkennt, aber gehandelt wird danach nicht. Sobald es nicht mehr exakt nach der Nase der GF geht, kann man als MA mindestens mit aggressiver Rhetorik rechnen oder mit der unter dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ beschriebenen Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Ich bekam trotz Tarifbindung ein außertarifliches Gehalt. Weihnachts-/Urlaubsgeld gabs dafür nicht für jede/n und nicht in gleicher Höhe (auch nicht prozentual gleich). Versprochen wird ein dreistelliger Jahresbonus (trotz Corona-Umstände), gezahlt werden - je nach Beliebtheit bei GF - 20-80 Euro plus ein 20-Euro-Einkaufsgutschein.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Bei gleicher Arbeit werden Frauen schlechter bezahlt. Selbst, wenn frau dies anspricht, wird dies nicht angepasst. Gesetzliche Vorgabe? Ist der GF egal.

Interessante Aufgaben

Aufgaben könnten theoretisch interessant sein, aber unter Mikromanagement macht Arbeiten generell keinen Spaß.

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Arbeitgeber-Kommentar

bwh Koffer

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter,

wir sind angesichts Ihrer Worte und der extremen Verbitterung, die sich hier offenbart, erschüttert.

Wir haben lange überlegt, wie wir auf diese Aussagen reagieren wollen. Wir betonen ausdrücklich, dass viele der im Text getätigten Aussagen der Unwahrheit entsprechen. Wir werden aber an dieser Stelle keinen weiteren Kommentar dazu abgeben, da die Grundlage für eine sachliche Diskussion vollkommen fehlt.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.
bwh Koffer Personalabteilung

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Toxisch

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung kann man in seiner Freizeit machen. Es gibt keine Angebote .

Arbeitsatmosphäre

Mangelhafte oder fehlende Prozesse, keinen vernünftigen Workflow

Work-Life-Balance

Man kann pünktlich Feierabend machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit als Marketingtool

Umgang mit älteren Kollegen

Die können so lange bleiben wie sie wollen.

Vorgesetztenverhalten

In dem Unternehmen hat nur einer was zu sagen.

Kommunikation

One way. Die eune Führungskraft kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok.

Gleichberechtigung

Inklusion und Gleichberechtigung sind hier kein Thema über das gesprochen wird.


Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeite schon lange hier und fühle mich wohl

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wäre schön, wenn es wieder mehr Mitarbeiterevents gibt. Während Corona ging da leider nicht viel.

Arbeitsatmosphäre

Bin zufrieden. Es gibt viel Abwechslung und die Kollegen sind nett. Man hilft sich untereinander.

Work-Life-Balance

Bei mir fallen nur manchmal Überstunden an, die dann auf ein Zeitkonto kommen und abgefeiert werden können. Kurzer Freitag ist auch gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige Kollegen, die schon etwas älter sind und schon lange hier sind.

Arbeitsbedingungen

Alles da, was man so braucht. In der letzten Zeit wurden einige Bereiche renoviert.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen läuft das gut. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch etwas besser sein

Interessante Aufgaben

Jeder Koffer ist anders, sehr interessant


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren hier und bin gut zufrieden.

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Hörstel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Frühstück ausgeben, Eis ausgeben

Verbesserungsvorschläge

Freundlichkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Immer mehr Druck

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hörstel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

renovieren , entlasten ,ruhiger arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Zuviel Druck , Der Umsatz muss nur stimmen
Das auf dem Rücken der kollegen

Work-Life-Balance

Überstunden werden täglich gemacht und auch verlangt

Gehalt/Benefits

Jeder verdient anders trotz Tarif obwohl ein Br gibt

Umgang mit älteren Kollegen

minus 1

Arbeitsbedingungen

Veraltete produktion , stehengeblieben in der Zeit


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

bwh Koffer

Liebe Kollegin/ lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie mit der derzeitigen Situation nicht zufrieden sind. Gerne würden wir in einem persönlichen und natürlich vertraulichen Gespräch mehr über die Hintergründe erfahren.
Wir haben bereits einige Maßnahmen angestoßen, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren. U.a. wurden einige neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt und der Prozess der Einarbeitung wurde optimiert. Natürlich brauchen diese Maßnahmen eine gewisse Zeit um zu greifen. Damit wir Ihre persönliche Situation ebenfalls verbessern können, würden wir Sie bitten, unsere Personalabteilung zu kontaktieren. Die Kolleginnen und Kollegen dort stehen Ihnen für vertrauliche Gespräche jederzeit zur Verfügung.

Beste Grüße
bwh Koffer Personalabteilung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BWH-Spezialkoffer durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 33% der Bewertenden würden BWH-Spezialkoffer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BWH-Spezialkoffer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.