2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchwachsen.
Kurzum: Micromanagement at its finest, zumindest im Sales-Bereich.
Die nordamerikanische Muttergesellschaft will nicht einfach nur alles wissen, sondern gibt alles vor (man weiß es einfach besser) und das ohne auch nur im geringsten den europäischen Markt oder noch schlimmer - lokale Märkte im Ansatz verstanden zu haben.
Auf die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter vor Ort legt man keinen Wert.
5-Star-Googlebewertungen sind ganz ganz wichtig - aber aus über 1000 Kunden keine einzige Referenz für 2 absolute Standards am Markt präsentieren können. Good Job.
Wenn man nach Nordamerika schaut, dann ist alles "great" und "the best company on the planet".
In Europa hält es einen eigentlich nur wegen der Bezahlung. Legitimer Grund, aber andere Firmen zahlen auch gut.
Besonders dreist ist die "wir sind die Besten, alle anderen können nichts" -Mentalität, welche nicht nur vollkommen an der Realität vorbeigeht, bei Partnern und Kunden für totales Unverständnis führt, sondern ein internes Überlegenheitsgefühl gegenüber allen und jeden fördert.
Wahrscheinlich macht man das, weil man ganz genau weiß, dass das Produkt so rudimentär einfach ist und deshalb jeder mit ein paar Programierskills dasselbe umsetzen kann.
Sowas wie geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht. Überstunden im hohen 3-stelligen Bereich sind keine Seltenheit.
Nicht Vorhanden. Karriere machen ist da nicht möglich. Verantwortung wird eh nur zum Schein übertragen.
Kommt drauf an, an wen man hier gebunden ist. Einige wirklich schräge Typen im Unternehmen.
Mir ist hierbei nichts negatives aufgefallen.
Unprofessionell. Um es in einem Wort zu beschreiben.
Heute "Best-Buddy" mit ganz viel Versprechungen und morgen dann der große Basta-Typ. Generell drehen sich Aussagen, Meinungen, Vorgaben und Ziele wie ein Fähnchen im Wind.
Schwierig zu beurteilen da viel Homeoffice. Ich gehe deshalb auf die Organisation im Unternehmen ein.
CRM: Selbstprogramierte Sülze, die zur Hälfte nicht funktioniert, zur anderen falsche Zahlen ausspuckt.
Keinerlei Struktur im Unternehmen - man will Technologieführer sein, arbeitet im Unternehmen allerdings wie in den frühen 2000ern.
Keine Struktur im Code, keinen Standard im Code. Katastrophales Produktdesign.
Über Discord (eine kostenlose Gameing / Streamingsoftware!!) werden teilweise Kundendaten geteilt und besprochen... cybersecurity = 0; grob fahrlässig.
Witzig wenn dann hin und wieder die Info durchkommt: Account von Mitarbeiter X/Y wurde gehackt. Auf keine Nachrichten des Mitarbeiters antworten...
Es wird viel kommuniziert - leider selten etwas mit wirklichem Mehrwert.
Eine Woche Planlos-Meeting für Sales im Headquarter Nordamerika, in dem die selben unsinnigen Folien jedes Jahr aufs neue herausgeholt werden, mit dem Ergebnis: völlig unrealistische und Marktfremde Umsatzvorgaben (sowohl deutlich zu hoch, als auch lächerlich niedrig angesetzt).
Dann noch eine Woche Produktmeeting im Headquarter.
Man könnte meinen, man könnte hier etwas bewirken. Fehlanzeige. Sinnvolle Vorschläge, welche sowohl technologisch im hier und jetzt anzusiedeln sind, als auch organisatorisch Sinnvolle, aus Erfahrung kommende Verbesserungsvorschläge werden als, "QBuild ist was besonderes, wir machen alles anders!" abgetan.
Die unsinnigsten Ideen werden dann als der große Wurf angenommen. Kannste dir nicht ausdenken.
Die Bezahlung ist gut, Benefits im Sinn von VWL oder Altersvorsorge gibt es nicht.
Spesen oder Reisekosten müssen Grundsätzlich vorgestreckt werden - man weigert sich strickt gegen Vorrauszahlungen oder Hotelbuchung im Vorraus. So können schon mal auch niedrige Beträge im 4-stelligen Bereich auf einen zukommen. Ist nicht witzig wenn deshalb die Kreditkarte ans Limit muss.
Zuguterletzt hat man es mit der pünktlichen Auszahlung der Reisekosten auch nicht. Wenn der Inhaber nicht da ist und diese freigibt, hat man Pech und muss halt warten...
Mir ist hierbei nichts negatives aufgefallen.
Schwierig zu beurteilen - ist Projektabhängig.
die Zusammenarbeit mit den kanadischen Kollegen
es gibt nichts auszusetzen