157 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
Führungskräfte-Glücksspiel & Trinkgeld-Freundschaften
What I like about the employer
Gut am Arbeitgeber?
Das Gehalt kommt pünktlich.
Das war’s.
What I dislike about the employer
Mitarbeiter, die die Schluss-Schichten schieben, dürfen bleiben – aber nicht freiwillig.
Die Schichtleiter dürfen den Laden nicht allein schließen, also steht einer vom Rest da, wartet – und wird dafür nicht bezahlt. Bleibst du eingeloggt kannst du dich schonmal auf ein Gespräch freuen.
Herzlich willkommen im perfekten Gleichgewicht aus Verantwortungsverschiebung und Gratisarbeit.
Suggestions for improvement
Wählt endlich Führungskräfte aus, die nicht nur Zahlen lesen können. Schaut realistischer auf Produktivität und Personalkosten. Und ja, stellt mal wieder die Gäste und das Personal in den Vordergrund, anstatt sie auf Tabellen runterzubrechen.
Millionen fließen durch die Kassen deutschlandweit – und am Ende schauen die Leute im Service, die Tag für Tag alles geben, wie sie überhaupt noch ihre Rechnungen bezahlen sollen. Statt das nächste Café del Sol zu eröffnen, wo die nächste Generation ausgebrannter Mitarbeitender wartet, wäre es vielleicht sinnvoll, Gewinn endlich dort zu teilen, wo er entsteht. Mehr Respekt, mehr Verantwortung, gerechte Löhne – das wäre mal eine Idee.
Ach, und während ihr dabei seid: Hört auf, die Kommunikationsbereitschaft eurer Leute zu sabotieren. Glaubt ihnen einfach mal, statt hinterher mit Unterstellungen und juristischen Drohungen zu kommen. Nein, sie waren nicht nur „zu faul“ krank zu sein – das ist nicht nur respektlos, das ist komplett neben der Spur.
Working atmosphere
Mit den richtigen Kollegen kann der Job tatsächlich Spaß machen. Ein gutes Team rettet mehr Schichten, als das Management vermutlich glaubt.
Das Problem beginnt meist eine Ebene höher. Dort entsteht regelmäßig Druck – kombiniert mit Entscheidungen, die sich im Alltag ungefähr so logisch anfühlen wie ein Feueralarm während des Mittagservices.
Am Ende stehen die Leute im Betrieb und versuchen, das Ganze irgendwie zum Laufen zu bringen, während sie gleichzeitig erklären dürfen, warum Dinge so laufen, wie sie laufen. Eine Antwort gibt es darauf meistens nicht.
Image
Nach außen wirkt alles perfekt: Lebensfreude, gute Stimmung, glückliche Gäste. Genau das Motto, das überall verkauft wird.
Hinter den Kulissen sieht es oft etwas anders aus. Dort gelten plötzlich andere Maßstäbe – irgendwo zwischen kreativer Gesetzesauslegung und einem eher flexiblen Verständnis von Menschlichkeit.
Die Fassade glänzt. Der Rest läuft im Hintergrund.
Work-Life Balance
Gesetzliche Vorgaben? Nie gehört.
Alles, was zählt, ist das Motto: „Hier lebt man Lebensfreude.“
Ob das mit Regeln, Verstand oder Menschlichkeit zusammenpasst – zweitrangig.
Career/Professional development
Viele Versprechen am Anfang. Große Worte, große Pläne.
Am Ende bleibt davon meistens weniger übrig als angekündigt. Oft sogar deutlich weniger.
Erwartungen steigen. Die Realität senkt sie wieder.
Salary/Social benefits
Mindestlohn. Willst du mehr? Dann freu dich drauf, dir vorher ein Bein rauszureißen. Nach ein paar Monaten bekommst du vielleicht 50 Cent drauf.
Und natürlich stehst du währenddessen unter Dauerbeobachtung deines Vorgesetzten. Jeder Move, jede Entscheidung – willkommen im Reality-TV der Gastronomie.
Environmental and social responsibility
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wird es interessant. Sozialbewusstsein scheint eher ein theoretisches Konzept zu sein, also konzentrieren wir uns lieber auf das Umweltbewusstsein.
Das bekommt hier großzügige drei Sterne. Mehr wäre ambitioniert.
Draußen steht der Müll regelmäßig neben den Containern. Die Gäste sehen das natürlich. Offenbar werden Mitarbeitende entweder nicht richtig informiert oder einfach zu selten daran erinnert, wie Müllentsorgung eigentlich funktionieren soll.
Drinnen wird es auch nicht unbedingt besser. Mülltrennung ist eher eine kreative Interpretation als ein System. Dazu kommt, dass es im hinteren Arbeitsbereich nicht selten unaufgeräumt ist.
Kurz gesagt: Umweltbewusstsein existiert. Nur nicht besonders überzeugend.
Collegiality
In Grüppchen gibt’s immerhin einen Hauch von Zusammenhalt.
Ansonsten? Trinkgeld ist der einzige echte Freund, den du hier hast.
Alles andere ist Staffage.
Interaction with older colleagues
Ältere Kollegen haben es in gewisser Weise besser. Ihnen wurde der Kopf offenbar schon oft genug gewaschen – zumindest wirkt es so, als hätte man beschlossen, es irgendwann einfach sein zu lassen.
Mit der Zeit kommen dann auch ein paar Vorteile dazu: etwas mehr Respekt, etwas mehr Ruhe und vor allem deutlich mehr Aufmerksamkeit. Wenn Fragen gestellt werden oder Entscheidungen anstehen, wird plötzlich genauer zugehört.
Der Rest des Teams darf währenddessen weiter versuchen, überhaupt wahrgenommen zu werden.
Leadership behavior
Miserabel.
Schlecht gelaunt.
Wichtige Themen? Keine Ahnung.
Psychospielchen inklusive. Überraschung: Immer die falschen Leute in Führungspositionen.
Und die „Operation“, die eigentlich bestimmen soll, wer wohin kommt? Ebenfalls komplett unfähig.
Working conditions
Stress gehört zur Gastronomie. Das weiß jeder, der schon einmal in einem Laden gearbeitet hat. Hier wird dieses Konzept allerdings mit beeindruckender Konsequenz auf die Spitze getrieben.
Aushilfen verschwinden zwischendurch einfach – mal kurz auf Toilette, mal komplett aus dem Arbeitsbereich. Kommunikation? Optional. Währenddessen dürfen die übrigen Mitarbeitenden spontan die Arbeit von zwei oder drei Leuten übernehmen.
Und genau in diesem Moment kommt dann meist der Kommentar aus der Führungsebene: „Das habe ich aber auch schon mal schneller gesehen.“
Stimmt wahrscheinlich. Vermutlich zu der Zeit, als noch drei Leute da waren.
Communication
Der eine checkt nicht, was der andere macht. Egal ob Aushilfe, Teilzeit, Vollzeit, Mitarbeiter, Schichtleiter, Betriebsleiter, Operation oder Zentrale – Chaos ist Standard.
Vorschläge? Direkt abgeschmettert. Wochen später? Plötzlich die „eigene Idee“.
Danke? Fehlanzeige.
Equality
Surprise surprise. Unabhängig von Position oder Erfahrung verdient hier jeder gleich viel.
Der einzige Unterschied gleicht einer Dose Redbull– und ja, die kann den Tag retten oder ruinieren. Dafür hält man aber auch gleich den ganzen Kopf hin.
Interesting tasks
Kühlketten werden teilweise über mehrere Stunden nicht eingehalten.
Fairer AG in der Gastronomie - ein Faktor, der oft vergessen wird.
Working atmosphere
Als Führungskraft ist man selber für sein Team und damit die Atmosphäre verantwortlich. Negativ Bewertung daher unfair.
Work-Life Balance
Selbstorganisation ist alles. Manchmal fordert die Verantwortung aber seinen Tribut.
Career/Professional development
Gute Mitarbeiter haben Chancen auf Führungspositionen ohne eine Ausbildung oder Studium zu haben.
Salary/Social benefits
Gastro also Niedriglohnsektor ist nicht die Schuld vom AG. Gute Benefits, gutes Trinkgeld. Am Ende hat man hier oft einen unfassbar hohen passiven Stundenlohn, den man als ungelernter woanders nicht bekommt. Führungskräfte werden fair bezahlt.
Collegiality
Macht am Ende Gastronomie aus. Oftmals undankbarer Job mit tollen Menschen.
Leadership behavior
Flache Hierarchien, viel Vertrauen und Verständnis.
Communication
Kommunikation in Bereichen sehr unterschiedlich.
Image
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Hier lebt keine Lebensfreude.
Suggestions for improvement
Gezielter Führungspersonal auswählen. Den Blick auf Produktivitäten und Personalkosten realistischer gestalten und endlich den Gast und das Personal im Vordergrund sehen und nicht nur anhand von Zahlen bewerten. So viel Geld was durch die Reihen fließt hinter den Firmen deutschlandweit. Mal endlich mehr Gewinnbeteiligung an das Servicepersonal bringen, was wirklich für den Erfolg zuständig ist, welche tag für Tag alles geben um am Ende zu gucken, wie sie alles im Leben bezahlen sollen. Mehr Respekt, mehr Verantwortung für Personal, finanzielle Entlastung durch höhere und bei weitem gerechtfertigte Löhne.
Working atmosphere
Mit den richtigen Kollegen können Arbeitstage Spaß machen. Ansonsten sehr viel Druck von Vorgesetzten und Logikfehler in Entscheidungen ohne Ende.
Image
Nach außen super, Lebensfreude ist das Motto, jedoch hinter den Kulissen, fern von Gesetzen und Menschlichkeit.
Work-Life Balance
Gesetzliche Vorgaben was ist das ? Ganz das Motto hinter hier lebt Lebensfreude.
Career/Professional development
Viele Versprechungen, am Ende meist Enttäuschungen.
Salary/Social benefits
Mindestlohn, bei Nachfrage einer Lohnerhöhung, musst du dir im Vorfeld ein Bein rausreissen, damit du nach paar Monaten, von 0,50 Cent profitieren kannst. Dafür bleibst du im ständigen Beobachtungsfeld deines Vorgesetzten.
Collegiality
In Grüppchen existiert auch irgendwo ein Zusammenhalt. Ansonsten ist das Trinkgeld von jedem der beste Freund.
Interaction with older colleagues
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, da die meisten nach paar Monaten die Flucht ergreifen.
Leadership behavior
Miserabel, selten vor Ort, schlecht gelaunt, unmenschlich und leider immer die falschen Leute in diesen Unternehmen auf Führungspositionen. Aber die Operation welche mit zur Bestimmung der Positionen beiträgt, genauso unfähig.
Communication
Der eine weiß nicht was der andere tut. Egal ob Aushilfe Teilzeit Vollzeit, Mitarbeiter, Schichtleiter, Betriebsleiter, Operation, Zentrale.
Equality
Ironisch super, da unabhängig von Zugehörigkeit, jeder gleich viel verdient. Der Unterschied liegt bei einer Dose Redbull vom Wert.
Interesting tasks
Den Gästen vor Ort ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, trotz minderwertiger Ware zu hohen Preisen.
Environmental and social responsibility
Working conditions
Lieber nicht nochmal
Suggestions for improvement
Kommunikation verbessern auf alle Ebenen. Fairness gegenüber langjährigen Mitarbeitern überdenken, um ständiger Fluktuation des Personals vorzubeugen.
Einfach mal Danke sagen.
Image
Intern wird auch nach Austritt kein gutes Wort verloren- zurecht wie ich finde.
Work-Life Balance
Anrufe zum Einspringen an freien Tagen waren besonders im Sommer die Regel
Career/Professional development
Karriere nur möglich, wenn du genau nach der Nase der Vorgesetzten tanzt. Selbst dann musst du dein ganzes Leben dem Unternehmen und den „Werten“ widmen, um den Hauch einer Chance zu erlangen. Grundsätzlich immer falsches Personal für aufsteigende Positionen ausgewählt.
Salary/Social benefits
Mindestlohn, Lohnerhöhungen mussten explizit fast „erbettelt“ werden.
Environmental and social responsibility
Wird definitiv klein geschrieben.
Interaction with older colleagues
Erfahrung und Einsatz wurden im Endeffekt gegen die Person verwendet. Wertschätzung Fehlanzeige
Leadership behavior
Selten vor Ort, manchmal mehr Professionalität wünschenswert
Working conditions
Technik zum Arbeiten miserabel. Stift und Papier im heutigen Zeitalter der beste Begleiter gewesen.
Communication
In der Praxis quasi nicht vorhanden.
Equality
Klare Hierarchien erkennbar; an den Stellen an denen diese wünschenswert wäre, allerdings nicht existent
Interesting tasks
Beseitigung von permanentem Schmutz ist eher weniger interessant
Working atmosphere
Collegiality
Niemals hier anfangen, wenn man nicht behandelt werden möchte wie ein Untergebener.
What I like about the employer
Nichts
What I dislike about the employer
Kommunikation, Organisation, Teamzusammenhalt, Moral
Suggestions for improvement
Kommunikation, Organisation, Teamzusammenhalt, Kritik
Working atmosphere
Erdrückend
Image
Von außen wirkt es schöner als es ist
Work-Life Balance
So wie es ihnen passt, nicht dir
Career/Professional development
Wenn man sein Leben lang unglücklich sein möchte viel Spaß
Salary/Social benefits
Mindestlohn
Environmental and social responsibility
Keine Mülltrennung in Sicht
Collegiality
Besteht aus Streitigkeiten und schlechter Kommunikation
Interaction with older colleagues
Nicht aussagbar. Die Jüngeren werden teils komisch angemacht und müssen zu spüren kriegen das sie jünger sind mit unnötigen Kommentaren.
Leadership behavior
Mindestlohn
Working conditions
Lieber wird dir weniger als mehr Arbeitszeit angerechnet. Hauptsache du funktionierst einwandfrei wie eine Maschine.
Communication
Nicht wirklich vorhanden
Equality
Mehr Schein als Sein
Interesting tasks
Durch puren Stress wird alles uninteressant
Im Café del Sol wurde zumindest zu meiner Zeit wenig auf die Rechte der Arbeitnehmer geachtet.
Working atmosphere
Mit den richtigen Kollegen konnte man gute Schichten haben. Oft haben allerdings unter Besetzungen und Mangel an Erfahrung der Schichtleitung dafür gesagt, dass sie Arbeits schwerer wurde, als sie hätte sein müssen.
Work-Life Balance
Oft wurde nicht auf Schichtwünsche geachtet. Also kam es auch vor, dass man 11 Tage am Stück gearbeitet hat, „weil es nicht anders ging“.
Career/Professional development
Vor allem jüngeren Mitarbeitern Wurden oft falsche Versprechungen gemacht Indem Ihnen als Schichtleiter vermeintlich mehr Verantwortung zugesichert wurde, um sie auf die Arbeit in höheren Ebenen vorzubereiten. Eigentlich ging es Nur darum, dass die vorherige Schichtleitung keine Lust mehr auf die Arbeit hatte
Collegiality
Durch fehlende Unterstützung von der Schichtleitung, War auch der Zusammenhalt unter den Kollegen oftmals sehr schwierig
Leadership behavior
Unterbesetzung war normal, während der Laden regelrecht am Brennen war, haben Schichtleiter es sich in ihrem Büro gemütlich gemacht, statt zu helfen.
Communication
Oft wurden Dinge hinter dem Rücken der Arbeitnehmer besprochen, so dass man kein richtiges Mitbestimmungsrecht hatte
Image
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Keine Gute Firma
What I like about the employer
Nichts
What I dislike about the employer
Nichts
Suggestions for improvement
Keine angabe
Working atmosphere
Angenehm
Image
Eher schlechtes image
Work-Life Balance
Mäßig
Career/Professional development
Keine weiterbildungsmöglichkeiten
Salary/Social benefits
Mindestlohn
Environmental and social responsibility
Gut
Collegiality
Befriedigend
Interaction with older colleagues
Es gab keine älteren kollegen
Leadership behavior
die kümmern sich um Nichts
Working conditions
Mäßig
Communication
Eher Gut
Equality
Vorhanden
Interesting tasks
Gut
Eine einmalige schöne erfahrung und danach nie mehr. Vorallem niemals als vollzeitkraft.
Salary/Social benefits
Mindestlohn
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Viel Druck, kaum persönliches Interesse Schlechte Bezahlung
What I dislike about the employer
Ich arbeite nicht in Moers.
Und wenn man als Betriebsleitung noch einen nebenjob machen muss um seine Rechnungen bezahlen zu können, sagt doch schon alles.
Suggestions for improvement
Lasst gerade Betriebsleiter bloß nicht nur ne Nummer sein. Sie leiten für euch den Laden mit ca 30-50 Mitarbeiter und präsentieren euch in der jeweiligen Stadt
Working atmosphere
Als Führungskraft sorgt man schon für eine gute Atmosphäre
Work-Life Balance
Es wird als Führungskraft vorausgesetzt das man den Dienstplan so schreibt. Allerdings lassen die Erwartungshaltung was man alles kontrollieren soll, gar keinen Spielraum für Life Balance
Salary/Social benefits
Nach Betriebszugehörigkeit wird nicht gegangen und zu schätzen gewusst
Collegiality
Man halt mit dem Team zusammen
Leadership behavior
Siehe Punkte oben. Zusätzliche keine Wertschätzung der jahrelanger gemeinsamer arbeit. Früher war es persönlicher und wertschätzender
Working conditions
Wird immer schlimmer
Communication
Kommunikation zur Operation mangelhaft
Man sitzt in einer Stadt und alle 4 Wochen schneit der Operator vorbei und sagt einem was Scheiße ist die Frage wie es einem geht kommt zum Schluss.
Equality
Kann ich nicht viel zu sagen
Interesting tasks
Die Arbeit als Führungskraft macht schon Spaß und ist abwechslungsreich. Der Druck von oben wird aber ständig erhöht, was einem dem Spaß nimmt. Es wird oft vergessen: Gastronom aus Leidenschaft
Image
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Tolle Kollegen aber schlechte Arbeitsverteilung
What I like about the employer
Der Arbeitgeber war sehr lieb und man konnte sich gut mit ihm Unterhalten und auch bei Problemen hat er zugehört
What I dislike about the employer
Auch wenn er zugehört hat habe ich das Gefühl gehabt das nicht alles wirklich umgesetzt worden ist und vor allem das mit dem dass man für mehrere Personen die Arbeit macht ist auf lange Zeit sehr anstrengend vor allem in der Gastro
Working atmosphere
Die Vorgesetzten lobe einen und helfe und gerne mit aber selber hat man oft viel mehr zu tun als für eine Schicht eigentlich normal ist
Image
Man redet gut über die Firma weil man diese ja mag aber finde dass es schonmal etwas überbewertet ist
Work-Life Balance
Man wurde oft in Schichten eingeteilt die für 2 oder mehr Personen gedacht waren und musste deswegen oftmals länger und viel mehr arbeiten als man eigentlich sollte
Career/Professional development
Man hat wenn man dort länger Arbeitet die Möglichkeit auf Weiterbildungen wie Schichtleitung aber nicht viel Auswahl wie bei manch anderen Stellen
Salary/Social benefits
Ich finde für Gastro und die arbeit dahinter ist das wenn man es mit anderen jobs vergleicht zu wenig da man (zumindest ich) Mindestlohn bekommen habe
Environmental and social responsibility
Es wurde versucht so wenig Essens Reste wie möglich zu verursachen
Collegiality
Die Kollegen waren alle super und wir haben alle zusammengehalten und uns super verstanden
Interaction with older colleagues
Ältere Kollegen hatten oftmals mehr Erfahrung weshalb man diese gut oft Nach Rat fragen konnte und diese sehr geschätzt hat
Leadership behavior
Die Vorgesetzten waren alle sehr freundlich
Working conditions
Es haben schonmal geräte nicht funktioniert weshalb man dann ausweichen musste auf andere oder alles analog machen musste (Bestellungen aufnehmen usw.) das war leider häufiger aber sonst war alles gut
Communication
Es gibt nicht oft Meetings und wir sprechen nicht oft über Ziele oder sonstiges. Hauptsächlich über Text
Equality
Die Gleichberechtigung war von Seiten den Kollegen und den Chefs sehr gut
Interesting tasks
Oftmals hat man das selbe gemacht auch wenn es mehrere Gebiete gab hatte man nicht immer viel Abwechslung
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 158 experiences of current and former employees, Cafe Del Sol is rated an average of 3.3 out of 5. This score is below the average for the Gastronomy sector (3.4 points). 38% of the evaluators would recommend Cafe Del Sol as an employer.
- Based on 158 ratings, employees like the Interaction with older colleagues , Collegiality and Working atmosphere factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 158 ratings, employees think Cafe Del Sol can improve as an employer in the area of Work-Life Balance.