27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt alle führenden Personen gleich kennen, ist mit ihnen per Du und kann jederzeit Fragen stellen.
Die Hierachie ist flach, man arbeitet mit Kindern und jungen Erwachsenen in gleichen Alter, da ist die Stimmung immer gut. Man sollte aber auch ein wenig verrückt sein :)
Einfach mal bei Youtube schauen :)
Camp ist Life
Gutes Praktikum für jeden Job im Outdoor Bereich, man lernt was fürs Leben und hier kann die Karriere auch mal pausieren
Unterkunft, gute Verpflegung und ein bisschen Geld was man zu Seite legen kann
Stichwort: Erlebnispädagogik, etwas womit sich jeder Mensch mehr befassen sollte und etwas das jedem Kind gut tut
Kollegen werden sehr schnell zu lebenslangen Freunden
Die wenigen älteren Kollegen sind hoch geachtet!
Die anstrengende Tage belohnen einen mit Lebensfreude und Erfahrung
Hier trifft sich die Welt
Jeder Tag ist anders und man kann seine Ideen jederzeit mit einbringen
Die kümmern sich darum, dass man sich persönlich entwickelt mit regelmäßigem Feedback.
Außerdem, wenn man ein Problem hat, kann man immer zum Camp Director oder Location Manager gehen, und sie versuchen immer eine Lösung zu finden.
Mehr Angestellte wären hilfsreich
Man arbeitet viele Stunden im Tag, und die Arbeit kann anstrengend sein. Es gibt aber so viele Möglichkeiten, Spaß in die Arbeit zu bringen, dass es sich lohnt!
Obwohl die Mitarbeiter Zeitarbeiter sind, kommen viele das nächste Jahr wieder, und haben oft mehr Verantwortung im Camp.
Ich habe 3* gegeben, denn obwohl die Teamer Freiwillige sind, bekommt man kostenloses Essen und Unterkunft. Man kann also ganz gut Geld sparen, während man im Camp ist.
Da die Arbeit ganz physisch ist, sind die Teamer meistens zwischen 20 und 30 Jahre alt. Die älteren Teamer (ab 30), die ich kennengelernt habe, haben trotzdem gut mit dem Team zurechtgekommen.
die herzliche Atmosphäre, die Offentheit, die Loyalität (wenn zb mal was schief geht stehen alle hinter einem und man sucht gemeinsam nach Lösungen, wenn man krank ist versorgen einen die Kollegen mit Tee und Büchern etc.), die Verrücktheit, die anderen Teamer
ncihts direkt. Wer allerdings schnell überarbeitet ist oder viel Zeit für sich braucht, dem könnte das Campleben über den Kopf steigen.
Eine andere Lösung für die Spülküche in Walsrode finden. Die jetzige Maschine ist meiner Meinung nach echt zu langsam...
Ich war diesen Sommer das virete Mal als ehrenamtlicher Betreuer im Camp. 4 Wochen in Walsrode und 2 Wochen in Regen. Die Atmosphäre dort ist absolut einmalig. Die Teamer kommen aus aller Welt und sind allesamt inspirierende Persönlichkeiten mit spannenden und lustigen Geschichten. Das Team ist schon nach kurzer Zeit wie eine Familie und man knüpft Freundschaften, die weit über den Sommer hinaus halten.
Ich denke man darf Camp nicht so sehr als Arbeit sondern vielmehr als Leben sehen. Man steht morgens um 7 oder 8 Uhr auf um die Kinder zu wecken und geht nachts um 24 Uhr nach dem all abendlichen Meeting ins Bett. Pausen für einen allein gibt es sehr selten. Ich habe mir angewöhnt einfach mit den Kids eine Pause als Aktivität zu gestalten ( z.B. cloud gazing oder book reading o.ä.), das hat den Kids gut getan und mir auch :P Andere hatten mit dem work load mehr zu kämpfen als ich...
Man kann (vor allem in den ersten Jahren) nicht das große Geld erwarten aber wenn ich mir überlege wie viel ich bei CA gelernt habe, macht das alles wett.
Wie schon erwähnt habe ich Freundschaften fürs Leben geschlossen.
Hm da gab es nur wenige. Die meisten sind zwischen 20 und 28. Die wenigen "Alten" die es gibt (z.B. der Koch und der Hausmeister) werden von allen gefeiert :P
Siehe oben
In jedem Camp gibt es einen Campdirector pro Camp sowie einen location Manager, der auf das große Ganze achtet. Da diese auch immer mal Teamer waren, fiel es mir leicht, mich bei Problemen oder Fragen an sie zu wenden. Achtung, da das Camp international ist, findet die Kommunikation im Team meist auf Englisch statt. Da kommt man aber schnell rein :)
Da Leute aus aller Welt kommen ist im Camp alles dabei und jeder wird respektiert und geschätzt.
Am Anfang bekommt man durch ein einwöchiges Training viele Einsichten in mögliche Aufgaben. Fand ich super, ich hatte nämliich so ziemlich gar keine Ahnung von Erlebnis- und Frezeitpädagogik. In der ertsen Zeit hab ich auch oft ein Projekt mit einem erfahrenen Teamer geleitet um von ihr oder ihm zu lernen. Mittlerweile sprudelt mein Kopf mit vielen eigenen Ideen über und egal wie verrückt die Idee manchmal erscheint, meistens wurden sie alle unterstützt und ich hab sogar das passende Material gestellt bekommen.
Fairness und Offenheit für eigene Ideen. Unterstützung in jeglicher Hinsicht.
überdurchschnittlich ausgeprägt - in jeder Situation, zu jeder Tages/Nachtzeit, vom Frühling bis zum Winter, aber vorallem im Sommer kann ich auf meine KollegInnen zählen und mich 100 Prozent verlassen.
durch die internationalität, dem bunten sprachenmix und den tollen leuten fühlte ich mich sehr gut im team aufgehoben
ich habe mich für camp adventure beworben, weil mein cousin davor auch schon ein paar sommer als teamer dabei war.
wäre eigentlich ganz gut, da man neben der harten arbeit echt mega viel spaß mit den kids & teamern hat und sich viel bewegt und das essen recht gesund ist. aber der schlaf kommt öfters zu kurz. daran war ich aber meist selbst "schuld" weil ich abends noch gerne lange am lagerfeuer saß :)
nächstes jahr komme ich auf jeden fall wieder & würde mich freuen übernächsten sommer vielleicht sogar ein leadership program zu leiten.
theoretisch weniger sterne, aber wer ins camp wegen dem geld geht hat sowieso was nicht richtig verstanden ;)
das war eins der besten dinge im camp
die camp directors waren echt top & sind immer auf probleme eingegangen
es ist ein harter job, aber mit einem ausreichendem maß an inner motivation ist es problemlos zu meistern.
ich war oft im high ropes projekt und das training vorm camp war sehr gut und ich lernte vieles neues kennen
You promote an excellent team enviroment, it's teamers that make camp great is a statement that rings true this summer as I'm sure it will do in the summers that follow. You encourage us to push ourselves out of our comfort zones. I love the encouragment of us to go to campfires as well and to make sure that we let our hair down and relax in the evenings.
There is a massive amount of pressure put on the teamers, especially those who constantly work hard. This was difficult at times as there were other teamers who directors knew were not pulling their weight in camp (eg. sleeping during the day/ during activities) who were seemlingly never called up on their behaviour. As well as this during camp there were certain people who had racist/ homophobic/ sexist views which were openly spoken about and from my perspective as a teamer camp directors/ managers did not disipline this behaviour at all.
More clarity would be appreciated in terms of placements. It's completly understandable that things change and you need different people in different places but the lack of knowing where you're going or the sudden changes of plans in sometimes unsettling and emotionally draining.
Flexibility and diversity.
flache Hierarchien, cooles Arbeitsklima
f
Alles in allem war es eine nette Arbeitsatmosphäre. Die vielen unterschiedlichen Kids haben einem jeden Tag aufs neue den Tag versüßt und das internationale Team war mega - wann arbeitet man sonst mal mit so vielen unterschiedlichen Nationalitäten zusammen?
Da im Camp (während meiner Zeit) nie genug Teamer für die vielen Kinder da waren, konnten selbst Leute die dringend mal eine Pause gebraucht hätten aufgrund von z.B. Krankheit keine entsprechende Pause bekommen. So hat man ununterbrochen jeden Tag 16 Stunden und mehr gearbeitet.
Das man die Arbeit im Camp ehrenamtlich antritt war jedem von uns im vornherein bewusst und klar. Was dann allerdings ein absolutes No-go ist, ist wenn aufgrund von mangelndem Personal bzw. Teamern Leute kurzfristig einspringen und für ihre Arbeitszeit, von nur ein bis zwei Wochen, mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Wir anderen Teamer haben genau dieselbe Arbeit geleistet und das meist für über drei Wochen und wurden nicht entlohnt. Fairness schaut anders aus!! Zudem waren wir Teamer uns einig das bei täglich meist über 15 Arbeitsstunden (Juniorcamp) zumindest z.B. ein funktionierende Wäschetrockner nicht zu viel verlangt sind. Dies hätte zudem zur allgemeinen Stimmung unter den Teamern erheblich beigetragen. So fühlte ich mich als Teamer oft als würde ich (bzw. wir Teamer) links liegen geelassen werden.
Insbesondere das internationale Team war der Hammer und hat Camp zu einer wunderschönen Erfahrung gemacht. Wann immer man mal Hilfe brauchte oder einfach nur einen Tipp - irgendwer war immer da und hat dir geholfen.
Neben der
Im Camp ist eigentlich jede Kultur vertreten, und es wird großen Wert darauf gehgelegt ein freundliches Miteinander untereinander zu pflegen.
Netter, offener und sehr persönlicher Umgang. Tolle Einarbeitung und Wissenstransfer.
Es wird nur immer ein allgemeiner Check gemacht (Sieht alles gut aus, scheint alles gut zu laufen,...), aber nicht nach jedem mal kurz persönlich geschaut oder zu den wirklichen Problemstellen.
Mehr das Geld in Materialeien, neue Ideen, den Campingplatz und den "Inneren Kern" investieren, anstatt in Marketing, Merch und den "Äußeren Schein" stecken. Wenn alles von sich aus gut läuft, tolle Materialien da sind und die Kinder an jeder Sachte Freude haben, kommt die Werbung von ganz alleine.
Alle Teamer, Dirrectors, etc. waren super nett, motiviert, kreativ und hilfsbereit. Jeder war in die Gruppe inkludiert und es gab selten Streit untereinander.
Im Internet hat das Camp ein super Image, es sieht super professionel aus mit der Webpage und den Videos. Ich denke auch, dass die meisten Teamer das Camp weiterempfehlen werden, nur auch auf jeden Fall auf die paar negativen Punkte eingen werden.
Teamer waren oft sehr erschöpft oder müde, da man die Kinder von ca 7 Uhr morgens bis 10 Uhr Abends durchgehend beschäftigen oder andere Duties erfüllen musste und nie selbst richtig Pause hatte. Zusätzlich saß man anschliesend bis spät in die Nacht beim Teamermeeting und bekam so nur wenig Schlaf ab. Selbst wenn man gleich nach dem Treffen ins Bett ging, konnte man nicht vor 11 oder teilweise sogar 12 schlafen bzw einfach mal Freitzeit haben. Für die Zukunft wäre es vielleicht sinvoll statt der Night-off einen ganzen Nachmittag frei zu geben.
Kommt natürlich sehr drauf an... Als Lehrer, Erzieher, Pädagoge, etc. kann man hier schon viel lehrnen und mitnehmen. Ansonsten lehrnt man viel über sich selbst und den Umgang mit Kindern, aber sonst nicht viel im Berreich seiner eigenen Branche.
Da es von vornherein bekannt war, dass es sich hierbei um einen Ehrenamtsjob handelt, darf man sich eigentlich nicht beschweren. Nur für die Returnees ist das Gehalt von 150 EUR die Woche etwas wenig.
Ich fand gut, dass die Kinder durch den Campground-cleen up und durch ihre Wasserflachen einen kleinen Einblick ins Umweltbewusstsein bekomen haben. Und auch die Müllterennung ist eine gute Idee, welch jedoch nicht immer sehr gut umgesetzt wurde. Leider wurde aber sehr viel Essen immer weggeschmissen, da vielen Kindern Kleinigkeiten im Essen nicht geschmeckt haben. Vielleicht sollte man in Zukunft die Hauptspeiße so ähnlich wie die Salatbar anrichten, sodass die Kinder zb selbst entscheiden können, welches Gemüse sie in ihrem Reis haben.
Wie schon erwähnt herschte jede Woche unter den Teamern ein starker Zusammenhalt, obwohl jede Woche aus unterschiedlichen Leuten bestand. Ich persönlich habe mich immer wohl gefühlt.
Im Camp war das Alter egal!
Bei Problemen oder anrregungen konnte ich immer gut mit meinen Dirrectors reden und sie sind auch immer auf Wünsche oder Vorschläge so gut es geht eingegangen. Auch alle anderen vom Office schienen sehr nett und bemüht zu sein.
Oft waren Materialien leider schon sehr alt oder kaputt, sodass man die Aktivitäten nur halb richtig durchführen konnte. Vor allem in Regen hat auch viel gefehlt oder war nur halb vollständig. Die gegeben Lokalitäten waren aber sehr schön.
Oft wurden Informationen erst kurz vor Schluss rausgegeben, Pläne wurden schnell geändert ohne allgemeine Informationen, häufig herschte Unklarheit unter den Teamern. Bei längfristigeren Sachen oder kleineren Gruppen war die Kommunikation jedoch stets vorhanden und meist funktionirte dies auch sehr gut.
Natürlich hatte jeder Direcctor ein paar engere Freunde, die er/sie manchmal bevorzugt hat, aber im großen und ganzem waren alle Gleich berrechtigt.
Alle XXL Projekte haben mir super viel Spas gemacht und es war schön, dass man auch seine eigenen Ideen miteinbrinngen konnte. Es war auch in Ordnung, dass jeder bei Duties wie Dishco, Toiletten, etc. mithelfen musste. Nur für manche Aufgaben, wie Sachen reparieren (Fahrräder, Lampen, Duschen, andere Materialien) wäre es teileise besser gewesen wenn ausgebildete Fachkräfte dagewesen wären.
So verdient kununu Geld.