13 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das freundliche Miteinander,
- die offene Kultur,
- den Informationsfluss.,
- die "Wir-können-über-alles-reden"-Kultur, die zumindest ich gespürt und dort gelebt habe
- die tollen Arbeitsbedingungen
Schlecht war gar nichts. Manchmal liegt es an einem selbst, wenn etwas nicht passt. Und das in einem komplexen Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden nicht ständig alles reibungslos funktioniert, das finde ich ganz normal.
Ich bin gern zur Arbeit gegangen und schätzte die angenehme Arbeitsatmosphäre, das freundschaftliche Miteinander, die sehr gute Teamarbeit, die gegenseitige Unterstützung, die offene und freie Kultur, in der man sich mitteilen kann und gehört wird.
Sehr gute Work-Life-Balance dank Teilzeitstelle, Gleitzeitregelung & freier Zeiteinteilung (keine Kernzeit) sowie Möglichkeit des Homeoffice bzw. Telearbeit.
Soziale Einrichtungen werden durch Spenden unterstützt. Weitgehend Papierloses Büro. Mülltrennung. Ansonsten ist noch viel Luft nach oben.
Es wurden Vorschläge zur Weiterbildung gemacht. Man konnte sich auch selbst etwas passendes heraus suchen. Wenn es der Sache dienlich war durfte das durchaus auch mal etwas außerhalb des üblichen Tätigkeitsfeldes sein.
Generell herrschte ein freundlicher Umgang von und mit mir. Innerhalb meiner Abteilung habe ich mich sehr wohl gefühlt. Zu den anderen Abteilungen hatte ich weniger Kontakt, der Zusammenhalt war aber gut. Wir haben mit-einander gearbeitet und uns unterstützt.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden war unabhängig vom Alter sehr gut.
Es herrschte ein freundlicher Umgang. Mit Anliegen konnte man auch außerhalb der Feedback-/ Mitarbeitergespräche auf die Vorgesetzten zugehen. Dank sonstiger diverser wöchentlicher Besprechungstermine bzw. zweiwöchentlicher Management-Info-Termine war der Infofluss sehr gut. Ich fühlte mich gerecht behandelt. In Entscheidungsprozesse, die meine Aufgaben betreffen, wurde ich teils mit einbezogen. Insgesamt habe ich nichts zu bemängeln.
Sehr gute technische Ausstattung sowohl im Büro als auch für die Homeoffice- / Telearbeits-Tätigkeit. Angenehm klimatisierte und verschattbare Büros. Gleitzeitregelung, keine Kernzeit, Teilzeit möglich, 30 Tage Urlaub, sehr gutes Gehalt. Kostenlose Getränke / Obst / Süßes. Immer wieder kleinere und größere Events, um den Zusammenhalt zu stärken und das Arbeitsleben angenehmer zu gestalten.
Die Willkommenskultur, der Onboarding-Prozess, die gute Einarbeitung, wöchentliche regelmäßige Besprechungs-Termine, mehrere Mitarbeitergespräche / Feedbackgespräche im Jahr und die allgemeine Kultur der "Offenen Tür" (um bei Anliegen mit Vorgesetzten sprechen zu können) tragen entscheidend zu einer guten Kommunikation bei und werden so auch bei der caplog-x gelebt. Hinzu kommt die gute bis sehr gute Kommunikation innerhalb der Abteilung und die meist gute bis sehr gute Kommunikation mit den anderen Abteilungen. Durch z.B. Personalwechsel, Umstrukturierungen und Abwesenheiten litt der Kommunikationsfluss zeitweise.
Ich war zufrieden.
Aus meiner Sicht herrschte Gleichberechtigung. In allen Abteilungen gab es Männer & Frauen. Frauen hatten durchaus auch leitende Funktionen. Einige Männer nahmen auch Elternzeit und arbeiteten in Teilzeit.
Trotz der durchaus abwechslungsreichen praktischen Ausführung, interessanten Aufgaben und der insgesamt sehr guten Arbeitsatmosphäre auch mit Externen, lag hierin letztendlich mit ein Grund, weshalb ich die caplog-x verlassen habe. Dies lag nicht am Arbeitgeber, sondern an meiner "Wanderleidenschaft" mit durchaus häufigeren Arbeitgeberwechseln.
- Umgang der Mitarbeiter untereinander
- außerdienstliche Events und Team-Abende
- Work-Life-Balance und vollumfängliche Telearbeitausstattung
- willkürliche Entscheidungen
- überfordertes Personalmanagement
- keine objektiven/unpersönliche Personalentscheidungen
- mehr Unterstützung im Personalbereich, scheinbar ist man dort überlastet und wenn mehr in dem Bereich arbeiten, können weniger persönliche (teilweise unüberlegte?) Entscheidungen getroffen werden
Transparenz bei Entscheidungen der Geschäftsführung nimmt langsam zu durch. Personalmanagemententscheidungen werden hingegen unklarer und weniger nachvollziehbar bzw. besteht das Gefühl, dass das Personalmanagement nicht wahrheitsgemäße Aussagen gegenüber der Belegschaft äußert und sehr subjektiv/parteiisch handelt. Damit weiß man als Mitarbeiter nie wirklich woran man ist oder gar woran man morgen ist.
Innerhalb der Branche ganz o.k. würde ich sagen
Durch Telearbeit bestmöglich umsetzbar.
Weiterbildungswünsche sind schwierig umzusetzen. Unklar, ob es am Vorgesetzten liegt oder am Personalmanagement.
Nicht mehr branchendurchschnittlich und Kampf um Gehaltserhöhung
Viel Luft nach oben
Die Team-Atmosphäre ist meiner Meinung nach in allen Abteilungen wirklich gut. Abteilungsübergreifend ist auch ein sehr respektvolles und harmonisches Miteinander gegeben.
Sehr gut
Die Vorgesetzten sind bemüht, jedoch erweckt es oft den Anschein, dass sie auf Teufel komm raus Entscheidungen einfach durchdrücken wollen, ohne auf den Einzelnen einzugehen - ob es Entscheidungen vom Management sind und sie dahinter stehen oder nicht ist zudem fraglich
Technik immer auf dem neusten Stand - Laptop, Büro- und Telearbeitausstattung sowie Diensthandy
Durch regelmäßige Managementinfos quantitativ top. Qualitativ siehe Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen geben viel Aufschluss über aktuelle Empfindungen, Management (Geschäftsführung + Personalmanagement) reden aber vieles sichtlich klein oder verargumentieren Kritiken.
Sehr gut
Was man eben erwartet, wenn man für einen IT-Dienstleister in der Energiebranche arbeitet.
Transparenz der GF & Telearbeitsplatz
Verhalten bei Personalangelegenheiten
Wirklich auf Kollegen eingehen. Das Personalmangement überdenken & eventuell dort auch weitere Kollegen einsetzen, die einen neuen Blickwinkel mitbringen.
Prinzipiell ganz gut. Allerdings zu weilen auch unterfordernd und nicht talentspezifisch. Es gibt wirklich arbeitsferne Kollegen, die die Kurzkrank-Tage zum Nachteil der Kollegen ausnutzen und Kollegen, die auch aus dem Urlaub mit Rat & Tat zur Seite stehen. Letzteres überwiegt! Allerdings entsteht aufgrund der o.g. Tatsache manchmal Unmut unter den Kollegen & das stört das Klima.
Wirklich top! Privat vor Katastrophe war immer möglich.
Okay, aber mit der Fluktuation sicher schwindend.
Gibt wenig ältere Kollegen, aber die werden gut behandelt.
Meiner war tadellos.
30 Tage Urlaub, Telearbeitsplatz und Unternehmensbeteiligung.
Sehr gut! Zweiwöchentlich gibt es eine Management-Info, in welcher wirklich transparent alles aktuelle erläutert wird. Ob die Fragen dazu dann gewünscht sind, ist ein anders Thema.
Wirklich gut - es werden keine Unterschiede gemacht. Im Gegenteil Frauen sind gern gesehen!
Das ist eine persönliche Einschätzung: Für mich eher nicht. Eben auch, weil die einzigen Kunden, die bedient werden, eben auch die Mittergesellschaften sind. Das macht es auf Dauer langweilig & wenig neu oder interessant.
Gutes Sprungbrett in die IT Welt. Energiesektor ist vielleicht nichts auf Dauer ( Zur Zeit)
Wenig interessiert an Mitarbeiterbindung. Keine Delegation von Aufgaben und kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Ehrliche Feedbackkultur statt "Feelgood" Mantras. Aufgaben delegerien und Mitarbeitern vertrauen schafft ein erhliches, nahbares FührungMitarbeiter Verhältnis.
Abteilungsleiter und Personalmanagement mit Ausbildung macht vieles einfacher.
Die meisten sind sehr freundschaftlich zueinander. Das macht Spaß.
-freundliche Kollegen
-großes Aufgabenspektrum
-Homeoffice / Telearbeit
-kurze Dienstwege für Urlaubs- oder Gleitzeitplanung
-nicht nachvollziehbare Regeln / Prozesse
-fehlende Transparenz bei Entscheidungen von Führungskräften
-teilweise fehlende Kritikfähigkeit und Führungskompetenz bei Führungspersonal
Benötigtes Know-How sollte immer bei mehreren Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Hier muss an einigen Stellen noch nachgebessert werden.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter sollten die entsprechenden Teams mehr in den Bewerbungsprozess eingebunden werden.
Bei der caplog-x GmbH herrscht ein gutes Arbeitsklima. Teammitglieder bzw. Kollegen allgemein arbeiten nicht nur in ihrer eigenen kleinen Welt, sondern versuchen auch immer das Gesamtbild zu betrachten.
Die Mitarbeiter erhalten Anerkennung und Lob für ihre Arbeit (aber siehe Vorgesetztenverhalten) und sind Selbstbewusst genug, auch eigene Fehler offen zu kommunizieren, welche dann mit Hilfe der übrigen Kollegen meist rasch behoben werden können.
Die caplog-x GmbH hat sich seit Jahren als zuverlässiger Dienstleister für kritische Infrastruktur einen Namen gemacht. Obwohl in fachlicher Hinsicht weiterhin zuverlässig, deutet die hohe Mitarbeiterfluktuation der letzten Jahre auf ein Problem im Personalmanagement hin.
Den meisten Mitarbeitern wird nach der Probezeit Homeoffice bzw. Telearbeit ermöglicht. Für einige Positionen gibt es jedoch Anwesenheitspflichten. Die Gleitzeitregelung erlaubt es den Mitarbeitern ihre Arbeitszeit entsprechend anzupassen. Der Jahresurlaub sollte möglichst am Anfang des Jahres schon eingetragen werden, die restlichen Urlaubstage können im Normalfall aber kurzfristig angemeldet werden. Hier ist im Normalfall nur eine Absprache mit dem eigenen Team zwecks Anwesenheit nötig, die notwendige Unterschrift des Vorgesetzten ist meist reine Formsache.
Mitarbeiter können Wünsche für Weiterbildungen oder Schulungen über den Vorgesetzten kommunizieren. Auch über die jährlichen Mitarbeitergespräche können diese vorgemerkt werden. Die Planung über die Personalabteilung ist jedoch fehleranfällig, was dazu führt, das die Mitarbeiter ihre Schulungen oft selbst planen, anfragen und dann vom Vorgesetzen bestätigen lassen müssen.
Die caplog-x GmbH bietet neben 30 Tagen Urlaub eine Jahressonderzahlung und Zugang zu Corporate Benefits. Außerdem gibt es eine Kurzkrank-Regelung, 10 Kindkrank-Tage und Zuschüsse für das Mittagessen in der Kantine vor Ort.
Das gezahlte Gehalt liegt im Mittel der IT-Gehälter.
Die Firma unterstützt soziale Projekte wie z.B. das Kinderhospiz Bärenherz oder das Werner-Vogel-Schulzentrum in Leipzig.
Umweltaspekte spielen keine bemerkbare Rolle, was als Unternehmen für kritische Infrastruktur und Rechenzentrumsbetreiber jedoch auch verständlich ist.
CO² Reduktion oder grünes Rechenzentrum sind, wenn überhaupt, Begriffe für die Zukunft.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen sehr gut. Nicht mit allen Kollegen hat man ständigen Kontakt, wenn nötig ist jedoch stets ein Kollege zur Stelle, um mit einem plötzlichen IT Problem, einer verschwundenen Rechnung oder einer unerwarteten, aber gerade jetzt sehr wichtigen Störung zu helfen.
Durch die eher flache Hierarchie sind die Vorgesetzten relativ einfach zu erreichen. Oft lassen sich Probleme im direkten Gespräch sofort klären.
Die Vorgesetzten führen jährliche Mitarbeitergespräche, bei denen die Ereignisse und Erfolge des vergangenen Jahres besprochen, sowie neue Ziele für das nächste Jahr ausgearbeitet werden. Dies beinhaltet sowohl die Arbeitsleistung, als auch Fort- und Weiterbildungen. Auch persönliche Probleme können hier noch einmal an den Vorgesetzten herangetragen werden.
Während die fachlichen Entscheidungen meist gut begründet werden, sind vor allem Verwaltungs- und Personalentscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Hier werden Mitarbeiter ohne Begründungen oder Mitspracherecht in neue Systeme gezwängt, die aus ihrer Sicht nur eine Mehrbelastung darstellen.
Das Lob von Vorgesetzten für hervorragende Leistungen zeigt sich, trotz gegenteiliger Aussage, oft nur mündlich.
In Konfliktsituationen scheint das Wort des Vorgesetzten gegenüber der oberen Leitungsebene jedoch nur wenig Gewicht zu haben. Einmal gefasste Entscheidungen werden dann ohne Rücksichtnahme nach unten durchgedrückt.
Die Geschäftsräume der caplog-x GmbH sind klimatisiert. Es stehen Büros für jeweils 1-4 Mitarbeiter zur Verfügung. Die großen Schreibtische werden auf eine für den Mitarbeiter passende Höhe eingestellt und ergonomische Bürostühle stehen zur Verfügung. In 2 Räumen gibt es buchbare Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, an denen auch ein Arbeiten im Stehen möglich ist.
Als Arbeitsgeräte werden aktuelle Notebooks zur Verfügung gestellt, für den Arbeitsplatz im Homeoffice stellt die Firma ebenfalls die benötigten Geräte zur Verfügung.
Kostenlose Getränke, Kaffee und Tee stehen zur Verfügung. Außerdem gibt es frisches Obst sowie Snacks für zwischendurch.
Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über neue Kunden, Projekterfolge und anstehende Events. Es gibt Quartalsweise Mitarbeiterumfragen, bei denen die Mitarbeiter ihre Einschätzungen zum aktuellen Stand der Firma geben können (z.B. Arbeitslast, Vorgesetztenverhalten, Teamkommunikation oder Verbesserungsvorschläge). Allerdings ist die anschließende Auswertung dieser Umfragen durch die Leitungsebene oft mit einem "ist doch alles wunderbar" Grundton unterlegt, bei dem man sich die Frage stellt, ob die von den Mitarbeitern genannten Probleme überhaupt gehört werden.
Im IT-Bereich arbeiten leider größtenteils Männer. Kolleginnen sowohl aus diesem, als auch aus anderen Bereichen werden geschätzt und jederzeit als gleichberechtigt angesehen.
Die Aufgaben im IT-Bereich reichen von der Pflege vorhandener Systeme über das Beheben von Störungen oder Kundenproblemen bis zur Erarbeitung von Prozessen und Lösungen für neue Projekte.
Je nach Abteilung und Mitarbeiter kann die Arbeitsbelastung stark schwanken. Aufgrund fehlender Mitarbeiter sind einige Teams mit der Bestandspflege fast vollständig ausgelastet.
Hier fehlt die Zeit, Vorgänge zu automatisieren, Prozesse zu verschlanken oder neue, bessere Systeme für ein effektiveres Arbeiten einzuführen.
Die Stimmung untereinander, die teamübergreifende Hilfsbereitschaft und die Möglichkeit sich mit neuen Sachen zu beschäftigen
So spontan nichts
Egal ob Kollege oder Vorgesetzte/r, die Türen stehen (fast) immer offen. Alle sind offen und hilfsbereit.
Flexible Arbeitszeiten unterstützen die Work-Life-Balance
Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern. Sind sie aber sinnvoll und notwendig bekommt man sie auch.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird einiges getan.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Auch hier nehme ich keine Unterschiede wahr
Siehe Arbeitsatmosphäre
Es wird dafür gesorgt das jeder hat was er/sie für die Arbeit braucht.
Informationen werden über verschiedene Wege geteilt.
Ich nehme keine Unterschiede wahr
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit der Möglichkeit sich neue Fertigkeiten zu erarbeiten.
- Gleitzeit
- Arbeitsklima
- Persepktive
- Noch nichts, aber wenn was dazu kommt melde ich mich nochmal :)
- Bekanntheitsgrad
sehr angenhemes Arbeiten mit freundschaftlichen und hilfsbereiten Klima
ständige Weiterbildungsmöglichkeiten und reizvolleAufstiegschancen mit Perspektive
durch die Gleitzeit, weites gehend frei variierbar und flexibel zu gestalten
Überdurchschnittlich hoch im Vergleich zu anderen Firmen
durch eine Vielzahl an Ansprechpartnern ist immer ein offenes Ohr für Sorgen und Fragen da
egal in welcher Situation ein Spaß hilft immer zusammen den Arbeitsalltag zu verschönern (und da kommen einige am Tag) :)
durch größten Teils freie Planung meines Arbeitstages kann ich alle Aufgaben und zu erledigende Tätigkeiten gut schaffen
meines Empfindens nach ist für die kurze Zeit im Unternehmen schon eine Menge vermittelt wurden und der Aufgabenbereich breit gefächert
ein sehr gepflegter respektvoller Umgangston, des öfteren auch mal mit einem Spaß
Das Wort IT für ihn nicht fremd , deswegen er steht immer an der Seite seiner Mitarbeiter ....
Ich kenne ihn nicht so gut.
vom Verhalten ist super sehr gut.
sehr gut, wir sind Zuhause
sehr gut, mann soll immer dabei sein
geht.
gut
gut
nicht schlecht
sind wie fleißige Bienen
Die ältere kollegen sind unsere Helden bzw. unsere Lehere
super
super
gezielt und problemlos
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immer neue Themen wurden bearbeitet
Das Komplettpaket aus Arbeitsumfeld, Team, Arbeitsaufgaben, Mitarbeiter-Benefits, Gehalt-und Sozialleistungen etc.
Nichts. Ich weiß, wie es anders sein kann und bin daher sehr zufrieden. Kritik wäre "Meckern auf hohem Niveau".
Aus meiner Sicht gibt es vereinzelt noch Potenzial zur Verbesserung der Fähigkeiten bzgl. Mitarbeiterführung.
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl. Generell ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und locker. Ich bin sehr gerne auf Arbeit.
Der Bekanntheitsgrad der caplog-x ist noch nicht so groß, da wir eher ein Nischenanbieter sind. Aber die, die uns kennen, finden uns gut :-). Ich würde mutmaßen, dass die meisten KollegInnen auch gerne bei caplog-x arbeiten.
An vielen Stellen sind die Mitarbeiter unter "Volllast" und es ist schwierig geeignetes Personal zur Unterstützung zu finden. Das Unternehmen tut aber viel, um neue Mitarbeiter zu akquirieren. Überstunden werden nicht pauschal vorausgesetzt und sind auch nicht "umsonst", wie in vielen anderen Unternehmen. In der aktuellen Situation ist es halt sehr schwierig, da zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter vorhanden ist. Ansonsten hat man bei einer 38 Stunden-Woche und Gleitzeitregelung sowie 30 Tagen Urlaub und am 24.12. und 31.12. arbeitsfrei ohne Urlaub nehmen zu müssen, sehr viele Möglichkeiten zur Gestaltung der Work-Life-Balance. Auch dem Wunsch nach Teilzeit wird ohne Probleme entsprochen.
Es gibt ein großzügiges Weiterbildungsbudget. Jeder kann seinen Bedarf anzeigen und bekommt ihn, sofern für die Tätigkeit relevant, auch genehmigt.
Die Gehalts- und Sozialleistungen sind auf dem Niveau von Großkonzernen (man orientiert sich am Gesellschafter VNG) und geben keinen Grund zur Kritik.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sehr gut. Der Müll wird getrennt. Nach einem erfolgreich durchgeführten Energieaudit im letzten Jahr wurden alle noch einmal zum Thema Energieeinsparung sensibilisiert. caplog-x unterstützt seit vielen Jahren soziale Projekte.
Der Zusammenhalt untereinander ist im Großen und Ganzen gut. In meinem Team kann ich mich auf die KollegInnen hundertprozentig verlassen. Wie überall, gibt es KollegInnen, die mehr oder weniger teamfähig sind. Das ändert aber nichts an der Gesamtzufriedenheit mit der Firma.
Die Altersstruktur ist bunt gemischt. Es werden keine Unterschiede bezüglich des Alters gemacht.
Bin sehr zufrieden, auch mit dem Geschäftsführer. Es herrscht ein sehr kollegialer und fairer Umgang.
Die Arbeitsumgebung ist sehr angenehm. Die Büros sind hell und freundlich und sehr gut ausgestattet, nicht nur IT-seitig. Es gibt eine kleine Küche und eine große Kantine. Bei schönem Wetter ist der Besuch der Dachterrasse mit einem herrlichen Blick über Leipzig empfehlenswert. Die Klimatisierung der Büros ist vor allem im Sommer bei 35° Außentemperatur Gold wert. Schön wäre es, wenn sich alle Fenster in den Büros öffnen ließen. Das ist aber dem Gebäude geschuldet und kann auch durch die caplog-x nicht geändert werden. Parkplätze sind auf dem Firmengelände vorhanden und die Verkehrsanbindung an die ÖPNV ist sehr gut mit einer Haltestelle direkt vor dem Gebäude.
Die Kommunikation ist gut. Alles, was kommuniziert werden kann, wird auch kommuniziert. Was nicht selbstverständlich ist, ist eine Geschäftsführung, bei der man das Gefühl hat, auf Augenhöhe zu sein und bei der man nicht im Vorzimmer bereits vom Sekretariat "abgewimmelt" wird.
Kann keine Unterschiede in der Behandlung oder sogar Benachteiligung von KollegInnen feststellen.
Jeder Tag ist anders und nie langweilig. Die Arbeitsaufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig und man lernt immer neu dazu.
- Vertragskonditionen stimmen
Es werden unverständliche Personalentscheidungen getroffen.
Das Unternehmen benötigt mehr Mitarbeiter und sollte die bereits vorhanden nicht so leichtfertig gehen lassen.
Es herrscht zu oft dicke Luft innerhalb der Teams.
Weiterbildungskurse werden versucht zu realisieren.
Private Interessen gehen bei vielen vor.
Es gibt immer einen Einsprechpartner, der sich kümmert.
Klimaanlage kann nicht abgeschalten werden.
Aufgrund von Mitarbeitermangel, zu viele gleichzeitig anfallende Arbeiten.
Es sind der Branche entsprechende Aufgaben zu erfüllen.
So verdient kununu Geld.