13 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das freundliche Miteinander,
- die offene Kultur,
- den Informationsfluss.,
- die "Wir-können-über-alles-reden"-Kultur, die zumindest ich gespürt und dort gelebt habe
- die tollen Arbeitsbedingungen
Schlecht war gar nichts. Manchmal liegt es an einem selbst, wenn etwas nicht passt. Und das in einem komplexen Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden nicht ständig alles reibungslos funktioniert, das finde ich ganz normal.
Ich bin gern zur Arbeit gegangen und schätzte die angenehme Arbeitsatmosphäre, das freundschaftliche Miteinander, die sehr gute Teamarbeit, die gegenseitige Unterstützung, die offene und freie Kultur, in der man sich mitteilen kann und gehört wird.
Sehr gute Work-Life-Balance dank Teilzeitstelle, Gleitzeitregelung & freier Zeiteinteilung (keine Kernzeit) sowie Möglichkeit des Homeoffice bzw. Telearbeit.
Soziale Einrichtungen werden durch Spenden unterstützt. Weitgehend Papierloses Büro. Mülltrennung. Ansonsten ist noch viel Luft nach oben.
Es wurden Vorschläge zur Weiterbildung gemacht. Man konnte sich auch selbst etwas passendes heraus suchen. Wenn es der Sache dienlich war durfte das durchaus auch mal etwas außerhalb des üblichen Tätigkeitsfeldes sein.
Generell herrschte ein freundlicher Umgang von und mit mir. Innerhalb meiner Abteilung habe ich mich sehr wohl gefühlt. Zu den anderen Abteilungen hatte ich weniger Kontakt, der Zusammenhalt war aber gut. Wir haben mit-einander gearbeitet und uns unterstützt.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden war unabhängig vom Alter sehr gut.
Es herrschte ein freundlicher Umgang. Mit Anliegen konnte man auch außerhalb der Feedback-/ Mitarbeitergespräche auf die Vorgesetzten zugehen. Dank sonstiger diverser wöchentlicher Besprechungstermine bzw. zweiwöchentlicher Management-Info-Termine war der Infofluss sehr gut. Ich fühlte mich gerecht behandelt. In Entscheidungsprozesse, die meine Aufgaben betreffen, wurde ich teils mit einbezogen. Insgesamt habe ich nichts zu bemängeln.
Sehr gute technische Ausstattung sowohl im Büro als auch für die Homeoffice- / Telearbeits-Tätigkeit. Angenehm klimatisierte und verschattbare Büros. Gleitzeitregelung, keine Kernzeit, Teilzeit möglich, 30 Tage Urlaub, sehr gutes Gehalt. Kostenlose Getränke / Obst / Süßes. Immer wieder kleinere und größere Events, um den Zusammenhalt zu stärken und das Arbeitsleben angenehmer zu gestalten.
Die Willkommenskultur, der Onboarding-Prozess, die gute Einarbeitung, wöchentliche regelmäßige Besprechungs-Termine, mehrere Mitarbeitergespräche / Feedbackgespräche im Jahr und die allgemeine Kultur der "Offenen Tür" (um bei Anliegen mit Vorgesetzten sprechen zu können) tragen entscheidend zu einer guten Kommunikation bei und werden so auch bei der caplog-x gelebt. Hinzu kommt die gute bis sehr gute Kommunikation innerhalb der Abteilung und die meist gute bis sehr gute Kommunikation mit den anderen Abteilungen. Durch z.B. Personalwechsel, Umstrukturierungen und Abwesenheiten litt der Kommunikationsfluss zeitweise.
Ich war zufrieden.
Aus meiner Sicht herrschte Gleichberechtigung. In allen Abteilungen gab es Männer & Frauen. Frauen hatten durchaus auch leitende Funktionen. Einige Männer nahmen auch Elternzeit und arbeiteten in Teilzeit.
Trotz der durchaus abwechslungsreichen praktischen Ausführung, interessanten Aufgaben und der insgesamt sehr guten Arbeitsatmosphäre auch mit Externen, lag hierin letztendlich mit ein Grund, weshalb ich die caplog-x verlassen habe. Dies lag nicht am Arbeitgeber, sondern an meiner "Wanderleidenschaft" mit durchaus häufigeren Arbeitgeberwechseln.
Hier könnte man viele lobenswerte Aspekte benennen.
Besonders hervorzuheben sind aus meiner Sicht:
-der sehr gut organisierte Onboarding-Prozess
-das kollegiale Miteinander
-die gute Work-Life-Balance
-dass der Arbeitgeber für das Übernehmen von "Sonderaufgaben" Anreize setzt (Prämien, Teamevents, ..)
Die flachen Hierarchien und der kooperative Führungsstil der Vorgesetzten ermöglichen ein produktives und kollegiales Miteinander. Die gesetzten Unternehmensziele werden transparent kommuniziert und gelebt.
Als mittelgroßes Unternehmen im Umfeld größerer Konzerne hat das Unternehmen leider nicht den größten Bekanntheitsgrad. Bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern genießt caplog-x allerdings ein sehr gutes Image. Mithilfe dieser Referenzen versucht man den Bekanntheitsgrad kontinuierlich auszubauen.
Aus meiner Sicht ist das gute Image die Konsequenz aus sehr guter Arbeit der entsprechenden Abteilungen und dem konsequenten Einhalten der getroffenen Versprechen.
Vollzeit bedeutet bei caplog-x 38 Stunden pro Woche! Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Gleitzeitrahmen ohne Vorgabe einer Kernarbeitszeit. Der Arbeitgeber ermöglicht die Arbeit im Home-Office und stellt dafür umfangreiches Equipment zur Verfügung. In Feedback-Gesprächen zeigen sich die Vorgesetzten sehr aufgeschlossen und lösungsorientiert - auch für die (noch) bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
An vielen Firmenevents dürfen Familienmitglieder der ArbeitnehmerInnen teilnehmen.
Man bekommt als neuer Mitarbeiter eine außerordentlich gute Einarbeitung geboten. Um punktuell Wissen zu erweitern werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Zudem gibt es eine frei zugängliche "Lernwelt" für MS Office Anwendungen. Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten und reichlich Raum, um über den Tellerrand der eigenen Abteilung hinaus zu schauen.
Aus meiner Sicht punktet der Arbeitgeber mit einem sehr tollen Gesamtpaket aus finanziellen -(Gehalt, 13. Gehalt, Prämienanreize, Kantinenzuschuss usw.) und nicht-finanziellen Leistungen (Anzahl Urlaubstage, 38 Stunden pro Woche, Gleitzeit, Home Office, u. v. m.).
Als Unternehmen in einem digitalen Umfeld arbeitet man auch fast ausschließlich digital. Dienstreisen werden vorab auf Sinnhaftigkeit und Alternativen (wie z. B. Online-Meeting) überprüft. Wenn möglich und sinnvoll, nutzt man die Bahn als Reisemittel oder organisiert sich gemeinsam mit Kollegen.
Sowohl abteilungsintern wie auch abteilungsübergreifend herrscht ein sehr gutes Miteinander. Auch unter hohem Arbeitsaufkommen hilft man sich untereinander. Die Firmen- und Teamevents tragen zum guten Unternehmensklima bei.
Ältere Kollegen sind Wissensträger und verstehen es, ihr Wissen weiter zu geben. Dementsprechend hoch ist ihr Stellenwert im Unternehmen.
Die Vorgesetzten pflegen einen kooperativen Führungsstil und stehen neuen Kollegen als erfahrene Mentoren mit Rat und Tat zur Seite. Entscheidungen werden gemeinschaftlich und nachvollziehbar getroffen. Die Vorgesetzten sind jederzeit sehr gut erreichbar.
Man profitiert bei caplog-x von angenehmen Arbeitsbedingungen. Neben der tollen Work-Life-Balance, dem kollegialen Miteinander und der hochwertigen Arbeitsausstattung bietet der Arbeitgeber kostenfreies Obst sowie Getränke, Kaffee und Süßigkeiten an. Der Arbeitgeber ist überaus bemüht, sehr gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Es herrscht eine offene, kollegiale und zielgerichtete Kommunikationskultur. Auch neue Kollegen fühlen sich schnell willkommen und angekommen.
Bedingt durch die mittlere Unternehmensgröße kann man vielfältige Aufgaben übernehmen und interessante Einblicke in andere Unternehmensabteilungen erhalten. Zudem bestehen Möglichkeiten eigene Ideen vorzutragen und umzusetzen.
Es wird sich immer weiterentwickelt aber so richtig kommt man von der Alt-IT und dem Rechenzentrum nicht weg. Hier müsste meiner Meinung nach mehr in Richtung cloud unternommen werden.
Weniger Besprechungen, mehr machen und nicht soviel diskutieren lassen. Un die mauligen Kollegen - siehe vorherige Bewertungen - mal Fragen was sie wirklich für Probleme haben oder gehen lassen, das nervt sonst.
Meist sehr gut, die Vorgesetzten informieren regelmäßig in Teambesprechungen. Manche Themen werden durch Kollegen zerredet und ewig diskutiert, manchmal nur zu Selbstdarstellungszwecken - hier wäre mehr Fokussierung aufs Nötige wünschenswert.
eigentlich kennt das Unternehmen keiner - es ist klein und auch aus der VNG entstanden. Aber Geheimtipps soll ja auch nicht jeder kennen. Es wird aber dran gearbeitet.
Absolut o.k. Gleitzeit, Homeoffice und Telearbeit was will man mehr. Etwas störend sind die gelegentlichen Bereitschaftswochen in den man telefonisch Störungen annehmen muss. Aber auch das hält sich eigentlich in Grenzen. Nicht zu verwechseln mit einer Dauerbereitschaft in anderen Unternehmen. Im Übrigen bekommt man die Bereitschaft, auch wenn nichts passiert, großzügig bezahlt - das hatte ich noch nie.
Weiterbildung ist jedes Jahr nach Abstimmung möglich. Zum Chef werden kann man aber sicher nur wenn einer geht.
da gibt es nichts zu meckern. Gehalt ist o.k. - sicher bekommt man Angebote per Linked in/xing aber nur das Gehalt ist es nicht. 13 Monatsgehälter sind Standard sowie ein Bonus pro Jahr meist mehrere Tausender. Mehr geht natürlich immer! ;-)
Sozial wird extrem viel gemacht und angeboten (Sonderurlaube für diverse Ereignisse - steht alles im Arbeitsvertrag irgendwo, Sterbegeld, Elternzeit ist möglich, Teilzeit möglich..)
Das ist durchschnittlich, ich wüsste nicht was hier besonderes gemacht wird. Branchenbedingt (Energie - fossile Brennstoffe) sicher auch nicht einfach.
sehr gut, es bilden sich aber immer mehr Cliquen, meist aus den Kollegen die häufig im Büro zusammenarbeiten. Ansonsten wird deutlich mehr gemault als früher - das sieht man auch an den letzen Bewertungen. Ich frage mich ob es den Maulern klar ist wie die "übliche Arbeitswelt" so aussieht.
In anderen Bereichen werden auch ältere Kollegen in der Rente weiter beschäftigt und beim Tannenbaumschlage kommen auch die ausgeschiedenen Kollegen vorbei. Ansonsten ist das Alternsviveau eher junges Mittelalter.
Ich hab nur Einen uns der ist sehr strukturiert, hier könnte hin und wieder etwas Empathie nicht Schaden - aber dafür werden keine willkührlichen Entscheidungen getroffen. Mit persönlichen Themen kann man immer vorbeigehen - mehr brauche ich nicht.
Das Bürogebäude war sicher mal ein Architekturhighlight ist aber inzwischen in die Jahre gekommen. Allerdings Klima und Kantine hat es. Ansonsten technisch gesehen ist alles vom Neuesten (Laptop, IPhone,Monitore), da wird nicht gespart. Die Büromöbel sind aus den 90ern und könnten gegen höhenverstellbare ausgetauscht werden. Aber wer im HO ist der kann sich das ja selbst anschaffen - hier gab es neben der vollen Coronasonderzahlung noch 500€ für die Einrichtung des Arbeitsplatzes zu Hause und eine monatliche Grundpauschale.
Kommunikation ist definitiv transparent und in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. 14-tägige Management-Infos beleuchten alles ob gut oder schlecht, ob Kündigungen oder Einstellungen man ist definitiv gut informiert was im Unternehmen passiert und wo die Reise hin geht
Erst in letzter Zeit werden auch neuen Themen wie cloud, IOT oder seit heute auch Drohnenprojekte angegangen, um neue Produkte zu erfinden. Ansonsten ist das Tagesgeschäft ziemlich stabil und eben das Übliche im IT-Geschäft.
- Umgang der Mitarbeiter untereinander
- außerdienstliche Events und Team-Abende
- Work-Life-Balance und vollumfängliche Telearbeitausstattung
- willkürliche Entscheidungen
- überfordertes Personalmanagement
- keine objektiven/unpersönliche Personalentscheidungen
- mehr Unterstützung im Personalbereich, scheinbar ist man dort überlastet und wenn mehr in dem Bereich arbeiten, können weniger persönliche (teilweise unüberlegte?) Entscheidungen getroffen werden
Transparenz bei Entscheidungen der Geschäftsführung nimmt langsam zu durch. Personalmanagemententscheidungen werden hingegen unklarer und weniger nachvollziehbar bzw. besteht das Gefühl, dass das Personalmanagement nicht wahrheitsgemäße Aussagen gegenüber der Belegschaft äußert und sehr subjektiv/parteiisch handelt. Damit weiß man als Mitarbeiter nie wirklich woran man ist oder gar woran man morgen ist.
Innerhalb der Branche ganz o.k. würde ich sagen
Durch Telearbeit bestmöglich umsetzbar.
Weiterbildungswünsche sind schwierig umzusetzen. Unklar, ob es am Vorgesetzten liegt oder am Personalmanagement.
Nicht mehr branchendurchschnittlich und Kampf um Gehaltserhöhung
Viel Luft nach oben
Die Team-Atmosphäre ist meiner Meinung nach in allen Abteilungen wirklich gut. Abteilungsübergreifend ist auch ein sehr respektvolles und harmonisches Miteinander gegeben.
Sehr gut
Die Vorgesetzten sind bemüht, jedoch erweckt es oft den Anschein, dass sie auf Teufel komm raus Entscheidungen einfach durchdrücken wollen, ohne auf den Einzelnen einzugehen - ob es Entscheidungen vom Management sind und sie dahinter stehen oder nicht ist zudem fraglich
Technik immer auf dem neusten Stand - Laptop, Büro- und Telearbeitausstattung sowie Diensthandy
Durch regelmäßige Managementinfos quantitativ top. Qualitativ siehe Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen geben viel Aufschluss über aktuelle Empfindungen, Management (Geschäftsführung + Personalmanagement) reden aber vieles sichtlich klein oder verargumentieren Kritiken.
Sehr gut
Was man eben erwartet, wenn man für einen IT-Dienstleister in der Energiebranche arbeitet.
Transparenz der GF & Telearbeitsplatz
Verhalten bei Personalangelegenheiten
Wirklich auf Kollegen eingehen. Das Personalmangement überdenken & eventuell dort auch weitere Kollegen einsetzen, die einen neuen Blickwinkel mitbringen.
Prinzipiell ganz gut. Allerdings zu weilen auch unterfordernd und nicht talentspezifisch. Es gibt wirklich arbeitsferne Kollegen, die die Kurzkrank-Tage zum Nachteil der Kollegen ausnutzen und Kollegen, die auch aus dem Urlaub mit Rat & Tat zur Seite stehen. Letzteres überwiegt! Allerdings entsteht aufgrund der o.g. Tatsache manchmal Unmut unter den Kollegen & das stört das Klima.
Wirklich top! Privat vor Katastrophe war immer möglich.
Okay, aber mit der Fluktuation sicher schwindend.
Gibt wenig ältere Kollegen, aber die werden gut behandelt.
Meiner war tadellos.
30 Tage Urlaub, Telearbeitsplatz und Unternehmensbeteiligung.
Sehr gut! Zweiwöchentlich gibt es eine Management-Info, in welcher wirklich transparent alles aktuelle erläutert wird. Ob die Fragen dazu dann gewünscht sind, ist ein anders Thema.
Wirklich gut - es werden keine Unterschiede gemacht. Im Gegenteil Frauen sind gern gesehen!
Das ist eine persönliche Einschätzung: Für mich eher nicht. Eben auch, weil die einzigen Kunden, die bedient werden, eben auch die Mittergesellschaften sind. Das macht es auf Dauer langweilig & wenig neu oder interessant.
Die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter.
Nicht so kommunikative, ins sich gekehrte Kollegen werden durch die Arbeit im Homeoffice in ihrem Muster eher gefestigt. Diese Verhaltensweise muss von Kollegen und Vorgesetzten erkannt werden. Vermehrte Arbeit im Homeoffice sollte in solchen Fällen entsprechend abgewogen werden.
Die persönlichen Stärken eines jeden einzelnen sollten speziell in einem Team untereinander jedem bewusst gemacht werden. Nur so kann das Team in Summe (und damit die Firma) davon profitieren. Wenn ungenutzte Potentiale brach liegen und stattdessen die Energie ständig für Arbeiten aufgebracht werden muss, welche einem schwer fallen, dann führt das auf Dauer zwangsläufig zu einer Überlastung.
Vereinzelte Mitarbeiter fällen in heiteren Gesprächsrunden über gewisse Personengruppen herablassende Formulierungen. Hier kann für den einzelnen aus Spaß schnell Ernst werden. Solche Äußerungen müssen unterbunden werden. Durch seine eigene Expertise darf man sich nicht als etwas Besseres darstellen und damit andere diffamieren. Es handelt sich bei diesem Verbesserungsvorschlag nicht um eine Kritik von alltäglichem Verhalten, sondern wirklich nur um vereinzelt aufgetretene Situationen. Aber wenn dies einfach nochmal in die Köpfe aller gebracht wird, dann kann sowas nie schaden.
Es muss an einer einheitlichen Plattform für die Dokumentation gearbeitet werden (eventuell mit Docusnap oder ähnlichen Tools). Generell muss die Dokumentenablage neu überdacht werden.
Vorgesetzte finden lobende Worte im gut dosierten Maße. Die Feel-Good-Manager (FGM) sind bestrebt, die Belange der Mitarbeiter aufzunehmen und zu aller Zufriedenheit anzugehen. Ob einem die Persönlichkeit der damit vertrauten Personen liegt oder nicht, muss man an dieser Stelle hintenanstellen. Es existiert immer die Möglichkeit Dinge offen anzusprechen, ob bei den FGM, leitenden Angestellten oder allen sonstigen Kollegen. Diese Art und Weise sich nichts gegenüber zu verschließen, trägt grundlegend zu einer ordentlichen Arbeitsatmosphäre bei. Dies wurde von Anfang an so kundgetan und offenbarte sich auch nicht nur als hohle Phrase. Das nicht jede Kritik zwangsläufig direkt zu einer Änderung führt, muss einem trotzdem klar sein.
Der überwiegende Teil der Belegschaft redet gut über die Firma. Es gibt immer Kollegen, welche etwas zu „meckern“ haben. Allen ist bewusst, dass die caplog-x (auch gemessen an der Firmengröße) überdurchschnittlich viel für die eigenen Mitarbeiter aufwendet. Der Mitarbeiter stellt hier das wertvollste Kapital dar und wenn man die Augen nicht ganz verschließt, dann spürt man dies auch an sehr vielen Stellen. Man positioniert sich als IT- und OT-Dienstleister speziell für kritische Infrastrukturen. Die gewachsene Kundenstruktur spiegelt genau auch dies wider. Neue Kundenaufträge werden zeigen, ob man sich weiterhin erfolgreich in dieser Nische positionieren kann
Jeder kann weitestgehend frei seine Arbeitszeit eintakten. Gemeinsame Termine finden wird so zwar erschwert, aber man muss auch immer an seine eigenen Freiheiten denken, die man durch diese Flexibilität erlangt. Über das Gleitzeitkonto können Stunden aufgebaut und gleichermaßen abgebaut werden. Auch das tageweise Abbauen per Freizeitausgleich wird ermöglicht. Urlaub kann in normal großen Blöcken (2-3 Wochen) zusammenhängend genommen werden, die Abstimmung erfolgt teamintern und die Freigabe durch die Vorgesetzten ist meistens nur noch pro forma. Durch Vereinbarungen zur Homeoffice- oder Telearbeit erhält man zusätzliche Möglichkeiten in besseren Einklang zwischen Arbeit und Freizeit zu gelangen. Prinzipbedingt sind aber die meisten Aufgaben, mit denen man bei der caplog-x zu tun hat, nicht für ein „einfaches Abschalten“ nach der Arbeit prädestiniert. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können so verschwimmen. Da wo einem die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice entgegenkommt, kann sie auch gleichermaßen im Wege stehen. Hier ist wieder jeder selbst sein eigenes Glückes Schmied. Es ist klar zu erkennen, dass eine perfekte Work-Life-Balance auch im Sinne des Arbeitgebers ist.
Man erhält ständig die Möglichkeit sich weiterzubilden, getrieben durch den technologischen Fortschritt oder durch die Übernahme neuer Aufgaben. Man muss jedoch auch in die Offensive übergehen und zusätzlich gewünschte Weiterbildungen einfordern. Alles was nicht direkt notwendig ist, muss dann sicherlich durch die Vorgesetzten entsprechend bewertet werden, aber an dieser Stelle wird meiner Einschätzung nach nicht gespart. Spezielle Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind mir nicht bekannt. Jeder gewillte Mitarbeiter könnte in meinen Augen durch die Übernahme von mehr Verantwortung auf der Karriereleiter einen Schritt weiterkommen. Gemessen an der Firmengröße sehe ich jedoch nicht ganz so viele Entwicklungsstufen, wenn dann eher fachlich.
Das Gehalt kommt pünktlich und wird für den zurückliegenden Monat bezahlt. Das Gehalt entspricht vollkommen meiner Erwartung. Neben Weihnachtsgeld gibt es, bei entsprechendem Erfolg des Unternehmens, auch eines Jahresbonus. Zum Beginn der Homeoffice-Notwendigkeit durch die Pandemie gab es einen steuerfreien Zuschuss für die Einrichtung einer entsprechenden Arbeitsumgebung im eigenen Heim / der eigenen Wohnung (zur eigenen Verwendung, ohne Nachweispflicht). Telearbeitsplätze erhalten beispielsweise einen monatlichen Zuschuss für die Stromkosten. Wertschätzung persönlicher Arbeitsleistung erfolgt durch Zuschüsse auf die Mitarbeiter-Gutscheinkarte. Man erhält zusätzlich zu den gesetzlichen Kinderkrankentagen weitere zehn Tage zur Betreuung der kranken Kinder bei voller Gehaltsfortzahlung.
Bei Marketing-Artikeln wird beispielsweise auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe geachtet. Mitarbeiter haben in der Vergangenheit eine eigene Glasflasche mit Bügelverschluss zum Befüllen mit Leitungswasser erhalten. Mitarbeitergeschenke kommen zumeist von regionalen Anbietern. Ich empfand das Umwelt- und Sozialbewusstsein in der Vergangenheit als normal ausgeprägt, da ich aber nicht auf alle Details geachtet habe, kann ich auch nichts Negatives berichten.
Es gibt verschiedenste Abteilungen wie in jedem Unternehmen. Die aktuellen Räumlichkeiten und das vermehrte Arbeiten im Homeoffice tragen dazu bei, dass der Kollegenzusammenhalt während der Arbeit etwas erschwert wird. Gegenwertig wird auf zwei Etagen (oder eben von zuhause aus) gearbeitet, üblicherweise hält man sich zum Großteil nur in einer der beiden Etagen auf. Verschlossene Türen gibt es aber grundsätzlich nicht, es sei denn es ist niemand da ;-) Viel gefragte Kollegen sind zu Weilen sehr schwierig zu erreichen, da entweder vorwiegend Terminverpflichtungen vorhanden sind oder häufig telefoniert wird. Ist man selbst und der betroffene Kollege vor Ort, dann kommt man vermutlich eher ins Gespräch. Ist einer von beiden im Homeoffice (oder auch beide), kann es recht schwierig werden zu einer entsprechenden Abstimmung zu kommen. Ist man im Büro kann man mit den Kollegen gemeinsam Mittagessen. Es gibt auch regelmäßige Frühstücksrunden mit Weißwurst und Brezeln.
Von Alter her gibt es keine Unterscheidungen. Sowohl junge als auch ältere Kollegen werden gleichermaßen geschätzt und gefördert.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Vorgesetzen nicht in jedem Detail in beispielsweise technische Verfahrensabläufe involviert sein können. Die fachliche Expertise der jeweiligen Kollegen wird daher hochgeschätzt und ist Grundlage für die meisten Entscheidungsprozesse. Leider werden komplexe Sachverhalte für meinen Geschmack in großer Runde zu Weilen zu sehr auf das nötigste reduziert, diese schmälert in meinen Augen die Wertschätzung der eigenen Arbeit. In Abstimmungen oder Fachgesprächen im kleineren Kreis ist dies jedoch nicht der Fall und daher in den großen Runden auch zu verschmerzen. Generell finden Vorgesetzte aber immer lobende Worte und Anerkennung für erbrachte Leistungen, vor der gesamten Belegschaft als auch persönlich. Wertschätzung erfährt man auch in Form von Zuschüssen auf die eigene Mitarbeiter-Gutscheinkarte.
Die Arbeitsstätte in Leipzig befindet sich in einem modernen Bürogebäude. Als Untermieter und eher kleineres Unternehmen profitiert man damit beispielsweise von ausreichend PKW-Stellplätzen, einem überdachten Fahrrad-Stellplatz oder auch einer Kantine. Die Büros sind ausreichend groß und durch große Fensterfronten sehr hell. Eine Klimatisierung sorgt auch an warmen Sommertagen für eine angenehme Temperatur. An der technischen Ausstattung gibt es nichts auszusetzen. Jeder Mitarbeiter erhält sein eigenes (hochwertiges) Notebook und Smartphone, je nach Arbeitsplatz mit eigener Peripherie (Docking Station, kabellose Tastatur und Maus, mehrere Monitore, Headset, Webcam usw.). Für die Arbeit im Homeoffice gibt es adäquate Technik und Zuschüsse für weitere Ausstattung. In der gemeinsamen Kaffeeküche stehen neben dem üblichen Kaffee auch Tee sowie frisches Obst zur Verfügung.
In regelmäßigen Meetings (überwiegend virtuell) wird die gesamte Belegschaft vom Management über die aktuelle Entwicklung auf Stand gehalten. Einmal im Jahr findet ein Symposium statt, wo auf das Erreichte zurückgeblickt wird und wo die strategische Ausrichtung verinnerlicht werden kann. Kurzfristige Neuerungen werden zumeist per Mail kommuniziert. Abteilungsinterne Regelbesprechungen sind etabliert und die Agenda kann von allen Beteiligten beeinflusst werden. Hier liegt es weitestgehend an einem selbst, sich einzubringen, wenn etwas thematisiert werden muss. Eine aktive Befragung zu übergreifenden Themen findet manchmal nur mit einem Teil der Belegschaft statt. Manchmal werden Tatsachen kundgetan, welche auf der Befragung aller beruhen, aber man sich im Vorfeld nicht richtig abgeholt fühlte. Vorgesetzte kommunizieren nicht immer sofort relevante Themen, so dass man diese dann diese ggf. vorher auch schon von anderen Stellen erfährt.
Eine geringfügigere Wertschätzung eines bestimmten Geschlechts ist in keiner Weise wahrzunehmen. Naturgemäß gibt es in den eher technischen Stellen eine männliche Besetzung und im verwaltenden Bereich eher eine weibliche Besetzung. Potenzielle Wiedereinsteiger stehen nicht vor geschlossenen Türen.
Arbeit gibt es genug und man kann auch immer neue Aufgaben übernehmen. Eine entsprechende Weiterbildung für neuen Themengebiete wird nicht verwehrt. Selbst eine Weiterentwicklung von der eigenen Abteilung weg, in andere Fachgebiete ist möglich. In meinen Augen lastet jedoch zu viel auf den Schultern aller Beteiligten. Man merkt ganz genau, das bei neuen interessanten Themen immer genau abgewogen wird, ob man das noch zusätzlich leisten kann. Wird eine Überlastung offen angesprochen, steht man aber nicht allein auf weiter Flur. Im Gegenteil, eine Überlastungsanzeige findet Gehör und Verständnis und es werden Wege gefunden und aufgezeigt, wie es besser werden kann.
Soziale Ausprägung der Mensch steht im Vordergrund, die Aufgaben sind sehr interessant und spanend.
Weiter so für mich nichts zu bemängeln.
Alle unterstützen sich gegenseitig, ich finde immer ein offenes Ohr bei Kollegen und Vorgesetzten. Wenn es einmal stressig oder schwierig wird bleibt alles fair und machbar.
Es fällt mir leicht meine privaten und beruflichen Belange in Einklang zu bringen. Es wird durch das Unternehmen viel getan um dies zu ermöglichen.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gut, es wird sehr menschlich agiert und viel getan. Zu Umweltbewustsein kann ich nicht viel sagen ....
Ich arbeite wirklich gerne mit den Kollegen*innen zusammen und habe selbst erlebt sowie bei anderen gesehen, dass in privaten und beruflichen Last/Stress-Situationen Kollegen*innen unterstützten und geholfen haben. Dies ist Kollegialität und mehr als ein Plausch in der Küche. Das macht diese Organisation aus.
Bin selbst schon etwas älter und fühle mich sehr wohl damit.
Ich kann natürlich nur etwas zu meinen Vorgesetzten sagen, jedoch bin ich sehr zufrieden wie mir gegenüber agiert wird.
sehr gut, leider ist das Gebäude etwas steril, dafür kann aber die Organisation nichts.
Es wird ständig über Neuigkeiten und Hintergründe informiert.
da gibt es nichts zu bemängeln, außer das wir in den technischen Bereichen zu wenig Kolleginnen haben. leider scheint Technik noch viele abzuschrecken.
Wenn ich gefragt würde was ich an einem bestimmten Tag getan hätte so könnte ich dies nur schwer sagen. Ich habe so eine Vielzahl an neuen und interessanten Aufgaben das jeder Tag etwas besonderes ist. Routine kenne ich nicht.
Die Stimmung untereinander, die teamübergreifende Hilfsbereitschaft und die Möglichkeit sich mit neuen Sachen zu beschäftigen
So spontan nichts
Egal ob Kollege oder Vorgesetzte/r, die Türen stehen (fast) immer offen. Alle sind offen und hilfsbereit.
Flexible Arbeitszeiten unterstützen die Work-Life-Balance
Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern. Sind sie aber sinnvoll und notwendig bekommt man sie auch.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird einiges getan.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Auch hier nehme ich keine Unterschiede wahr
Siehe Arbeitsatmosphäre
Es wird dafür gesorgt das jeder hat was er/sie für die Arbeit braucht.
Informationen werden über verschiedene Wege geteilt.
Ich nehme keine Unterschiede wahr
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit der Möglichkeit sich neue Fertigkeiten zu erarbeiten.
Trotz sehr hohem Niveau wird stets nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.
Der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll. Mitarbeiter werden stets ermutigt, sich auszutauschen und Probleme/Unklarheiten/Fragen offen anzusprechen. Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt und erhalten regelmäßig ein Feedback zu ihrer Leistung. Geschäftsführung und Management erfüllen ihre Vorbildfunktion, d. h. Werte werden vorgelebt und Orientierungshilfen werden gegeben. Die Feel-Good-Manager kümmern sich zusätzlich um das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Arbeitszeiten und -bedingungen können entsprechend den individuellen Wünschen gestaltet werden.
Die Weiterbildung von Mitarbeitern ist gewünscht und wird unter Berücksichtigung betrieblicher sowie persönlicher Interessen unterstützt und umgesetzt.
sehr hohes soziales und regionales Engagement
Der Umgang miteinander ist ehrlich, freundlich und respektvoll. Sofern Corona bedingt möglich werden regelmäßig teaminterne und teamübergreifende Events organisiert.
Wertschätzung von Know-how
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse einbezogen. Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar kommuniziert. Die Vorgesetzten setzen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zielorientiert ein. Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung unterstützt, dürfen Fehler machen und daraus lernen.
Mitarbeiter sind technisch sehr gut ausgestattet, das gilt auch für den Homeoffice-Arbeitsplatz.
sehr offene Kommunikation und transparente Entscheidungen, regelmäßige Teambesprechungen und Informationstermine stellen das sicher, flache Hierarchien, offene Türen
sehr vielfältig und abwechslungsreich
Das Wort IT für ihn nicht fremd , deswegen er steht immer an der Seite seiner Mitarbeiter ....
Ich kenne ihn nicht so gut.
vom Verhalten ist super sehr gut.
sehr gut, wir sind Zuhause
sehr gut, mann soll immer dabei sein
geht.
gut
gut
nicht schlecht
sind wie fleißige Bienen
Die ältere kollegen sind unsere Helden bzw. unsere Lehere
super
super
gezielt und problemlos
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