3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Bitte macht weiter so.
CareerFoundry's Arbeitsatmosphäre ist in der Tat eine sehr ausergewöhnliche - im allerbesten Sinne. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, eine ehrliche Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeitern herzustellen und ich würde mir wünschen, dass dies ein genereller Standard für alle Firmen wäre. Generell wird den Mitarbeitern sehr viel Vertrauen entgegengebracht, was meines Erachtens dazu führt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und sehr viel motivierter sind als anderswo.
CareerFoundry macht vieles richtig und ist sehr geschickt darin, den Mitarbeitern ein großes Maß an Flexibilität zuzugestehen und sich dadurch eine hohe Mitarbeitebindung zu sichern.
Auch wenn die Arbeit oft viel und stressig ist, ist das C-Level doch immer um das Wohlergehen der Mitarbeiter bemüht: es gibt eine kostenlose Mitgliedschaft im Urban Sports Club, eine Zusammenarbeit mit nilo.health, bei der die Mitarbeiter kostenlose psychologische Unterstützung bekommen können. Der Firmenchef geht außerdem oft mit gutem Beispiel voran und bleibt auch mal zuhause wenn die Kinder krank sind. Wenn man selbst Kinder hat, steht es völlig außer Frage, sich die Arbeit flexibel einzuteilen, wenn private Termine wahrgenommen werden müssen, was eine große Erleichterung ist.
Das Team bei CareerFoundry ist das beste, in dem ich je gearbeitet habe.
Der Altersdurchschnitt liegt meines Erachtens um die 30, es gibt nur wenige "ältere" Mitarbeiter, was aber sicherlich auch an dem Fokus der Firma liegt.
Es sollte mehr Firmenchefs wie den von CareerFoundry geben!
Meine Vorgesetzten waren immer außerordentlich gut und immer darum bemüht, einen "Safe space" für jedwede Art von Kommunikation zu schaffen.
CF ist sehr darum bemüht, ein diverses Unternehmen zu sein.
Ich arbeite seit mehreren Jahren bei CareerFoundry und ich kann immer noch sagen, dass ich auch nach längerer Zeit noch viel hinzulernen. Es mag sein, dass CF (aufgrund seiner Größe) nicht immer die allerbesten Wachstumsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens bieten kann, mir wurde jedoch in der gesamten Zeit noch nie langweilig.
As always the team of people working in a sweat shop like this is the best there is. Under pressure people clamp up, join up, and simply enjoy being together. The same goes for the team 'offsites', they were usually fun and good contrast to the grey and boring days in the office.
Trying to earn credit by sharing your 'mistakes' over the back of people you actually already fired. This feels like shooting them in the back again, just to make sure they don't get up again.
don't post 'learnings' on social media without looking at your own faults and mistakes. If you don't fully commit to an idea as both founders, than don't commit. Stop. Don't put the blame that 'it didn't work' on people that have tried it all to work in your ponzi schemes and in the boundaries of your crazy games.
nice office, kitchen and good chairs and stuff to work with
not too bad, although here also the founders very much differed in opinion - probably because their own work-life balance was so different.
impossible.
it's about the money.
we all had the same management to deal with, and most of us dealt with it well
people that used to work there were all about how nice they were together and hanging out with friends. If you don't fit in that circle, you'll miss out. The division between young and old (read: 30+) was very real.
only promises, none delivered.
ok salary, nothing else on top though.
founders contradict each other constantly, no clear (long term) vision, want to go without hierarchy but actually micro manage and give not an ounce of trust or confidence to the people working internally. Despite what you might read in 'flat hierarchy' blogposts on medium.
well they 'tried', with class levels and 'promotion and demotion' schemes, but that lead to internal popularity contests. Two stars for trying though.
potentially interesting thoughts and projects, but after meeting with management usually dumbed down to silly copy+paste or 'safe' projects.
The concept of a flat org is not truly alive. The over using of external consultants, when there is so much expertise in-house. It's frustrating.
Revisit concept of flat organisation, decision process and management involvment.
der aufstrebende EdTech Bereich bietet viele einmalige Job- und Aufgabenformate. Innovatives Arbeiten ist unbedingt nötig und möglich durch die flache Organisation (Home Office Days, Vertrauensarbeitszeit etc.)