8 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leichter Einstieg.
Wenn Endvierziger einen auf krampfhaft modern und cool machen, dann ist das oft nur mege cringe. Lasst das sein und fangt an, Eurer Verantwortung gerecht zu werden.
Mal nicht nur auf die Abschlüsse achten, auch mal versuchen, die Mitarbeiter länger als 2 Jahre zu halten.
Oft werden Entscheidungen nicht erklärt und von der C-Ebene einfach als "brilliant" erklärt
Nach Außen noch gut, Innen schon nicht mehr
Homeoffice geht immer, aber keinen interessieren Tageszeiten. Wenn die Team-Leiterin um 18:00 noch ein Meeting macht, dann ist man besser mit dabei
Karriere auch nur mit Ellenbogen-Verhalten. Und mit Vitamin-B und Ja-Sager Mentalität.
Unter dem Durchschnitt und seltsame Steuerspar-Modelle (hiervon hat mir die Lohnsteuer-Hilfe aktiv abgetraten)
Welche ? Jeder über 50 hat sich in eine bessere Position bei einem vernünftigen Arbeitgeber "weiterentwickelt"
Team-Leitung müssen jede hippe Idee nach unten verkaufen, auch kein toller Job mehr
Notebooks sind okay, aber jeden Tag sucht man einen neuen Tisch. Auch nicht prall.
In den Teams gut, von Oben nach untern eher schlecht
Tolle Kolleg*innen. Super Zusammenhalt im Team.
Viele Veränderungen und Umstrukturierungen in kurzer Zeit.
Eigentlich habe ich da nie jemanden Ü-50 kennengelernte ist ein sehr junges Unternehmen
Man kann super im Homeoffice arbeiten. Die Büros sind an verschriebene Standorten unterschiedlich ausgestattet.
Den Umgang mit der Pandemie, die Flexibilität (z.B. durch Home Office)
Fehlende Wertschätzung, fehlende Strukturen
Mitarbeiter an der Basis ernster nehmen, weniger Potenzial durch die Demotivierung von motivierten Mitarbeitern verschwenden, besser qualifizierte Führungskräfte einstellen. Die qualifizierte Meinung der eigenen Mitarbeiter mehr wertschätzen, anstatt nur auf Consulting oder das Bauchgefühl der Führungsebene zu hören.
Sehr bemüht, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, allerdings wurde dabei irgendwie verschlafen, dass das Unternehmen dafür mittlerweile zu groß ist. Man kennt dann vor allem seine Abteilung und sonst wenige Leute. Die Führungsebene lobt die angebliche "Startup Atmosphäre", beim Fußvolk merkt man davon aber vor allem, dass die Firma sehr unstrukturiert ist.
Insgesamt scheint die Führungsebene irgendwie in anderen Sphären zu schweben als die Basis, jedenfalls hat man in Unternehmenscalls oft das Gefühl, dass die Führung mittlerweile von der Basis ganz schön weggerückt ist und deren Probleme und Arbeitsrealitäten nicht wirklich wahrnimmt.
Oftmals arbeitete man für die Tonne, weil die Führungsebene nach begonnener Arbeit aus für das Fußvolk nicht nachvollziehbaren Gründen sich umentschieden hat.
Oft fühlte man sich in seiner eigenen Position übergangen, weil Entscheidungen einfach von oben durchgedrückt wurden.
Persönlich glaube ich auch, dass zu sehr auf Zahlen geschaut wird und zu wenig auf Kundenzufriedenheit. Der Fokus liegt extrem auf Wachstum und das Fußvolk weiß nicht mal so richtig, wo man denn überhaupt hinwachsen will und warum.
Es gibt einzelne Bemühungen, aber insgesamt ist es nicht genug. Zwar ist das Unternehmen durch Kompensation CO2-neutral und es wird bspw. darauf geachtet, dass Mitarbeiter Bahn fahren statt Firmenauto, aber so wirklich in den Unternehmensalltag sickert das alles nicht durch. Bei vielen alltäglichen Punkten (Mülltrennung, Geschenke an Mitarbeiter, Preise bei Gewinnspielen, Aktionen mit iPads, Willkommensgeschenk für Studierende) wird kein Gedanke an Nachhaltigkeit oder Sozialbewusstsein verschwendet. Es wirkt alles eher halblebig.
Da man an der Quelle sitzt, ist Weiterbildung hier natürlich kein Problem. Auch Aufstiegschancen sind vorhanden, allerdings kann es ja auch Nachteile haben, wenn eine Stelle mit viel Verantwortung intern vergeben wird, anstatt nach eine qualifizierten Kraft zu suchen.
Leider fehlen einigen Führungskräften wichtige Kompetenzen oder sie haben schlichtweg kein Rückgrad. Anregungen der Mitarbeiter werden teilweise einfach ignoriert. Denke, dass viele Mitarbeiter mehr Potential und Motivation hätten, wenn Vorgesetzte wüssten, wie sie das nicht im Keim ersticken.
Die Räume waren top ausgestattet, es gab für jeden Mitarbeiter hochfahrbare Tische und gute Stühle. Ein Stern Abzug für die schlechte Internetverbindung (da sehr viel virtuell besprochen wird und für einen Großteil der Tätigkeiten Internet unabdingbar ist, ist das ein großer Punkt).
Zwei Punkte, die nerven: Personen in wichtigen (Führungs-)Positionen sind nicht wirklich kommunikationsstark und wenn kommuniziert wird, wird alles auf Biegen und Brechen positiv dargestellt.
Auch scheinen einige Führungskräfte nicht zu wissen, welche Entscheidungen sie überhaupt alleine treffen können. Dann arbeitet man für die Tonne, weil z.B. eine andere Führungskraft übergangen wurde, die eigentlich in den Prozess miteinbezogen hätte werden sollen.
Man hat das Gefühl, dass bei der Auswahl neuer Mitarbeiter vor allem auf deren Gehaltsvorstellungen gekuckt wird, von dem was man so mitbekommt, wenn neue Stellen gesucht werden.
Insgesamt wird natürlich mit wenigen Kollegen über Gehalt gesprochen und wenn, dann äußern sich eher Leute, die unzufrieden sind.
Auf mich wirkte es so, als hätten Frauen hier absolut die gleichen Chancen und würden keine Diskriminierung erfahren. Wie es mit nonbinären Personen aussieht, kann ich nicht sagen.
Für mich persönlich eher eintönig und trocken. Der Versuch, auf Eigeninitiative spannende Projekte umzusetzen, wurde von oben eher blockiert als gefördert.
Als die Situation sich drohte zu zu spitzen, wurde nicht länger drum herum geredet und von ganz oben erhielten alle Arbeitnehmer dir klare Anweisung, ab sofort für unbekannte Zeit ins Homeoffice zu gehen. Auch wird fest damit geplant, so lange wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten und die aktuelle Frist ist der 1.5.! Top! Das ist vernünftig gedacht und umgesetzt. Auch dass die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, an virtuellen Treffen teilzunehmen und so ein Gefühl der Verbundenheit erhalten, ist sehr vorbildlich!
An die direkten Vorgesetzten müsste von der obersten Geschäftsführung früher und in klarer Sprache die Ernsthaftigkeit der Situation kommuniziert werden. Leider hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Corona Situation eher belächelt wurde und belächelt wird. Ebenfalls macht es in meinen Augen keinen Sinn, wöchentliche HO Anträge zu stellen, obwohl klar ist, dass die Krise nicht mal ihren Höhepunkt erreicht hat und bereits von oben kommuniziert wurde, bis zum ersten Mai bitte im Homeoffice zu bleiben. Ebenfalls erhoffe ich mir sehr, dass mit Corona der bittere Kampf um den ein oder anderen Homeoffice Tag niedergelegt wird. Schauen wir einmal auf die skandinavischen Länder, wo die Leute bereits seit Jahren von zu Hause aus arbeiten können und es sich bewiesen hat, dass die Produktivität und die Zufriedenheit der Mitarbeiter gestiegen ist. Nebenbei schonen wir damit auch die Umwelt. Ich hoffe sehr, dass jetzt einige mit dem Umdenken anfangen. Und das langfristig.
Im Allgemeinen ist die Situation ernst genommen worden, jedoch herrschte zu Anfang Verwirrung und Unsicherheiten vor, da einzelne Standorte früher reagierten als andere. Man erhielt zu Anfang viele verschiedene Mails und so richtig wusste man nicht, was nun Gesetz war. Ich glaube es ist wichtig, dass alle Führungskräfte abgeholt werden und ihnen von Anfang an die Ernsthaftigkeit der Situation erklärt wird und am Ende alle einheitlich agieren.
Die Atmosphäre ist in allgemeinen gut. Die einzelnen Teams halten zusammen. Von oben gewinnt man den Eindruck, dass die direkte Führung mit der aktuellen Lage überfordert ist und die Stimmung daher angespannt ist.
Mitarbeiter- und standortabhängig.
Im allgemeinen entsteht ein gutes Bild, doch bei jedem einzelnen ist bereits das ein oder andere Vorkommnis zu Tage gekommen, weshalb das Bild schief hängt.
Standortabhängig. So an sich sind wir sehr flexibel und können uns frei entfalten. Wenn es jedoch um Themen wie Homeoffice geht, ist von dem Wunsch nach der Work life Balance nicht mehr viel zu spüren.
Es ist schwer für einen selbst einzuschätzen, wo die Reise hingehen könnte. Projekte müssen sich eher selbst gesucht werden und wenn, dann kann man gleich "nach oben" zum Senior oder zum "Teamleiter" "aufsteigen. Wer dies aber nicht will, hat keine guten Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehälter haben Spielraum nach oben. Auch sollte die Möglichkeit bestehen, individuell in Gehaltsverhandlungen zu gehen, doch dies wird unterdrückt! Das Gehalt an sich ist immer pünktlich auf dem Konto.
Da mangelt es in meinen Augen noch sehr dran. Zu mindest habe ich noch nichts über solche Initiativen intern gehört.
In meinem Team nach wie vor top!
Wir sind ein Altersdurchschnitt. Daher kann ich die Frage nicht bewerten.
Alles in allem gut. Leider reicht es in der aktuellen Lage nicht mehr wie für drei Sterne. Ich hoffe, dass dies der Krise zuzuschreiben ist und sich dies bald ändert.
Von der obersten Geschäftsführung fühle ich mich gut abgeholt. Auch der Austausch in meinem Team läuft einwandfrei. Im Standort wünsche ich mir mehr Transparenz.
Schon der Recruitungprozess war unprofessionell und hätte mir zu Denken geben sollen
Ansprechpartnerin von HR sollte zuhören und nicht nur dem Mangement dienen
Top Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich so noch nie vorher gefunden habe. Auch europäische Kongresse waren kein Problem. Wichtig nur, dass ich das Gelernte dann auch umsetzen konnte für die Firma. TOP
Mehr Platz im Büro - es platzt aus allen Nähten.
Ich habe selten in einem Büro gearbeitet in dem so eine offene, lockere Kultur geherrscht hat, wie bei CP - daher war das Arbeiten auch sehr effizient dadurch
Überstunden konnte ich gut abfeiern... und damit den Urlaub spürbar aufbessern. Ab und zu ein HO-Tag war auch machbar... ich gehe gerne ins Büro - insofern war es TOP für mich.
Konnte mich Weiterbilden wie und wo ich wollte und wurde dazu auch noch ermuntert und aufgefordert.
Mehr geht immer - auch ein Grund für meinen Wechsel. Dennoch wollte ich einfach auch mal etwas anderes sehen. Unterm Strich wurde aber auch da viel gemacht durch Fortbildungen.
TOP.
Mein Vorgesetzter war viel unterwegs. Dennoch via Email und Telefon aber insgesamt sehr gut erreichbar. Wenn ich ein Problem hatte, war seine Tür offen und er hat mir dann auch versucht zu helfen. Mehr Coaching wäre toll gewesen - aber aufgrund seiner häufigen Abwesenheit wäre das schwer gegangen.
Kann immer noch besser werden. Durch viel Wachstum und der dezentralen Struktur aber sich auch nicht einfach ... dennoch mehr Transparenz wäre toll gewesen.
Kann ich schwer einschätzen - für mich hat es gepasst
Sehr breit - immer neue Projekte... Langeweile fehlt hier gänzlich.
Seine Weitsicht und Hilfe in schwierigen Situationen.
Gehalt geht sicher noch besser ...
War bisher bei vielen Arbeitgebern, aber noch nie so eine tolle Arbeitsumgebung gehabt, wie hier
Die Marke ist nicht bekannt, weil es eine Holding ist - aber Education ist ein top Feld und wir der Wachstumschampion im privaten Bildungsmarkt... was will man mehr. Es macht Sinn was man tut.
Finde ich sehr gut. Kenne kein Unternehmen, die Überstunden sofort mit Freizeit ausgleichen lassen. Es gibt vom Vorgesetzten da auch keine Kommentare zu.
Werde top gefördert vom Unternehmen und meinem Vorgesetzten
Leider ist er viel unterwegs, dennoch für mich greifbar. Gute Kommunikation. Manchmal wünschte ich mir mehr "Insights". Unterstüzt mich bei meiner Entwicklung und in schwierigen Situationen. Er fördert mich im Fachwissen. So wie ich es mir wünsche.
Sicher geht es noch besser - Obst gibt es nicht, aber Getränke - Fitness-Studio Zuschuss nicht... aber brauche ich auch nicht ;-)
Sehr vielfältiges Arbeiten
Bin über eine Freundin damals auf CP aufmerksam geworden. Wenn man in der Holding als Designer arbeitet, kann man wirklich viel bewegen.
Alle sind meistens offen Dinge zu bewegen.
Der Umgangston ist freundlich. Fortbildung - als Bildungsanbieter - wird groß geschrieben und der Arbeitsplatz ich wirklich modern. Als Designerin konnte ich mich sowohl auf den Websites von IUBH als auch den ganzen Backend-Systemen austoben.
Man ist zahlengetrieben, was ich aber auch gut finde. So wurden meine Entwürfe der Dringlichkeit nach gemacht und dann auch getestet.
Das Wort "Agil" kennt man bei CP hauptsächlich in der IT ... doch auch im Marketing-Team wurde kurz vor meinem Weggang eingeführt.
Man reist ab und zu an die verschiedenen Standorte und kommt zu relevanten Veranstaltungen.
Hätte gerne auch meinen Hund mit in die Firma genommen. Dafür waren die Räume leider zu neu und der Vermieter wollte das leider nicht :-(
Noch aktuellere Ausstattung für die Designer, mehr Kollegen, Mitarbeiter in Design, die Ahnung haben von Mobile... Arbeitsbelastung war teilweise hoch