26 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Kultur ist der Hammer super jung und modern
- Viele Praktikanten im Alter 20-28
- Flexible Arbeitszeiten (nur daily meetings müssen wahrgenommen werden)
- Man kann eigene Projekte starten
- Kühlschrank mit Getränken
- Siebträger Kaffeemaschine mit veganen Milchoptionen
- Es wird viel unternommen (Health week, Trips (wenn kein Corona), wöchentliche Yogaklasse)
- Arbeitslaptop
- Die Arbeit wird nach dem 3.-4. Monat etwas langweilig
- Das Gehalt könnte besser sein
Es gibt kaum ältere Kollegen. Alle sind 20-40
Hier wird kein Unterschied gemacht was Männer und Frauen angeht allerdings werden hier Aufträge angenommen in denen es heißt "wir suchen nur Männer".
Lockere Atmosphäre
Uninteressante Aufgaben
Alles
Die Flexibilität
Einiges
Vielleicht etwas genauer hinsehen
Junge Kollegen, tolle Events
Kommunikation verbessern
In den jeweiligen Abteilungen
Beim oberen Management gibt es welche, die sich nicht einmal die Namen merken können. Wurde mehrmals von einem begrüßt als wäre ich neu..
Es wird eher darüber geredet als praktiziert.
Ganz klar: Team- und Firmenkultur!
Gerne die Arbeit der Praktikanten/Werkstudenten (noch) mehr wertschätzen - beispielsweise durch Einbindung in Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich hätte mir keine schönere Arbeitsatmosphäre wünschen können. Arbeitskollegen wurden zu Freunden und ich war jeden Tag dankbar, in einem solchen Umfeld arbeiten zu dürfen!
Hätte kaum besser sein können :) Während meiner Zeit haben wir in der Company (Olympiade, Abschiedspartys etc.) als auch innerhalb meines Team unglaublich viele Dinge unternommen. Man merkt wirklich, dass Careerteam super viel daran liegt, ein gutes Klima zu schaffen. Ab und zu Homeoffice war ebenfalls gar kein Problem - genauso wie Arzttermine während der Arbeitszeit oder spontaner Urlaub.
Als Praktikant hat man die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen. Es gab allerdings auch ein paar Workshops, die für uns nicht zugänglich waren - schade, weil manche definitiv relevant gewesen wären. Hier könnte man vorab besser reflektieren, ob es nicht auch Sinn macht, Praktis miteinzubeziehen, die eben oftmals von diesen Aufgaben betroffen sind.
Es waren soweit alle Kollegen herzlich, offen und interessiert daran, neue Kollegen einzubinden, sodass ich mich bereits in den ersten Tagen extrem wohlgefühlt habe. Ich hatte darüber hinaus zu keiner Sekunde das Gefühl, dass wir nicht zusammengehalten haben. Man hat sich unterstützt wo man konnte, sei es im beruflichen oder auch privaten Zusammenhang.
Innerhalb meines Teams einfach nur perfekt. Darüber hinaus hätte ich mir mehr Interesse an den Praktikanten/Werkstunden gewünscht - kann aber auf Grund der vielen Praktikantenwechsel (Verträge 3-6 Monate) verstehen, dass das mit der Zeit untergehen kann.
Innerhalb meines Teams lief die Kommunikation absolut reibungslos - ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass meine Meinung wertgeschätzt wurde. Jeder konnte sich, egal ob Praktikant oder Festangestellter, in den Meetings aktiv beteiligen und den Diskurs mitgestalten. Auch abseits davon lief die Kommunikation super und offen, Entscheidungswege waren immer relativ kurz.
Absolut!
Die Lernkurve ist zu Beginn sehr hoch, nach 1-2 Monaten spielt sich dies dann ein, sodass man wöchentlich mit einer Reihe an wiederholenden Aufgaben konfrontiert ist (logisch). Dies kann für den ein oder anderen definitiv eintönig werden. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass mit viel Engagement und Eigeninitiative definitiv mehr möglich ist. Ich hatte so die Chance, mich über den täglichen Aufgaben hinaus spannenden Projekten zu widmen.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist top, ebenso das Vorgesetztenverhalten der seniors- wenn man in der richtigen BU landet, wird einem ab der 1. Woche sehr viel ermöglicht. Ein super Arbeitgeber, wenn man sich in der start-up Branche wohl fühlt. Außerdem liegt das Berliner Büro in einer super Lage, tolles Büro etc.
Zu wenig Wertschätzung, was sich u.a. in der Bezahlung niederschlägt. Es arbeiteten zu meiner Zeit teilweise fast so viele Praktikanten wie Festangestellte, von denen einige 1 zu 1 den gleichen Job machten wie Festangestellte- das könnte zumindest etwas mehr anerkannt werden, schließlich trägt man so auch zum Profit des Unternehmens bei, insbesondere wenn in der Zeit Kandidaten vermittelt werden die man selbst interviewt hat.
Vielleicht könnten die Praktikanten, die länger bleiben auch direkt mehr in den Kundenkontakt eingebunden werden. Formelle Angelegenheiten bzw. genaueres Arbeiten, wären wünschenswert gewesen.
Alles in allem sehr gut, zwischenzeitlich sehr stressig, was aber verständlich ist bzw. abhängig von der Auftragslage.
Headhunting hat grundsätzlich nicht das allerbeste Image bei einigen späteren Arbeitgebern meiner Erfahrung nach, aber auch das hat eher mit der Branche allgemein zu tun.
Allein allem sehr gut. Es gab Zeiten, in denen man definitiv mehr als 40h gearbeitet hat- aber das ist einem dann doch einem selbst überlassen bzw. von Praktikant zu Praktikant unterschiedlich.
Schwer zu beurteilen als kurzzeitige Praktikantin, es wird sehr agil gearbeitet und bestimmt bekommt man die entsprechende Beförderung bei überdurchschnittlicher Performance. Typische start-up Bezahlung, d.h. eher schlecht, insbesondere bei entsprechenden Uniabschlüssen und Vorerfahrungen- v.a. im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im HR Bereich. Nach ganz oben schafft man es denke ich nur schwer.
Vielleicht relativ normal für die Start-up Branche, das könnte man aber vielleicht ändern in dem man weniger Praktikanten einstellt oder diesen eben andere benefits ermöglicht.
Insbesondere unter den Praktikanten top.
Schwer zu beurteilen, da der Altersdurchschnitt zu meiner Zeit bei ca. Mitte 20 lag.
Ich selbst war in einer tollen BU und hatte das Glück, dort von Anfang an sehr viel Verantwortung zu bekommen und wurde stets eingebunden. Das Verhalten war jederzeit freundlich und ich bin meiner Vorgesetzten unfassbar dankbar für die Möglichkeiten, die ich bekommen habe. Fakt ist jedoch, das man letztendlich ( bei entsprechendem Engagement) den exakt gleichen Job macht wie Festangestellte- und das bei sehr geringem monatlichen Gehalt. Darüber sollte man sich vorher bewusst sein- es bietet einem selbst sicherlich viel Wachstumsmöglichkeit, aber man wird eben auch ausgenutzt. Dennoch, alles in allem, habe ich sehr viel gelernt, was in erster Linie meiner Vorgesetzten zu der Zeit zu verdanken ist und den Möglichkeiten, die sie mir gegeben hat mich selbst einzubringen- deshalb an der Stelle auf jeden Fall 5 Sterne.
work-life balance stimmt alles in allem- der Kollegenzusammenhalt ist super,- Freigetränke und das Feierabendbier auf der Dachterasse gehört zur Unternehmenskultur, was das arbeiten echt angenehm macht. Dennoch teilweise lange Arbeitszeiten, - man darf das ganze halt nicht auf einen Stundenlohn runterbrechen oder vergleichen mit anderen Arbeitgebern.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Selbst wenn man nach einiger Zeit vieles eigenständig durchführen darf, relativ eintönig. Das liegt aber wohl eher an der Branche Recruiting allgemein, und weniger an dem Unternehmen an sich.
Great people, lots of fun on Fridays. This is a place where you can make friends.
Not bad, but improvable: Salary, internal structure and some.
Raise the base salaries to stay competitive. Automate and keep up to date with modern tech and tools.
Junge Menschen, mit denen man sich ganz nett austauschen kann. Auch viele schöne Events.
Bei der Auswahl vom Personal würde ich vielleicht mehr auf die Qualitäten achten und nicht nur darauf setzen Leute einzustellen und sie dann wieder zu kündigen. Den Praktikanten und Werkstudenten mehr beibringen und auch mehr Treue entgegenbringen und mehr Mühe darin investieren Personal (ja auch Praktis und Werkstudenten!) zu fördern und zu halten. Darunter fällt auch Aufgabenbereiche vielfältiger zu gestalten und wieder eine flachere Hierarchie einzubauen.
als ich bei CT anfing, war die Atmosphäre super. Eine flache Hierarchie hat das ganze ausgemacht. Gefühlt gibt es jeden Tag neues Personal, das in einem ständigen Wechsel steht. Dadurch wirkt die Atmosphäre etwas unstabil.
Es gibt 2x die Woche Yoga
Schwierig. Wenn es an der Kommunikation mangelt, dann wird der Zusammenhalt nicht gerade bestärkt.
Alle freundlich und wie schon erwähnt, anfangs auf Augenhöhe. Zum Ende hin zwar immer noch freundlich, aber man hat die "Hierarchie" zu spüren bekommen.
1. Teamleads sind etwas unorganisiert. Ich wurde von einem Team ins andere verfrachtet und ich wurde eigentlich nicht einmal gefragt, ob das soweit in Ordnung ist.
2. Arbeitstechnisch lässt die Kommunikation auch zu wünschen übrig. Wenn es was dringendes zutun gibt, so wurde es natürlich direkt kommuniziert. Sonst aber hat man sich nicht abgeholt gefühlt. Positiv: Es gab regelmäßige Stand-Ups.
3. Leider wurde zwischen Festangestellten und Praktikanten bzw. Werkstudenten stark differenziert, was sich in der Kommunikation bemerkbar gemacht hat. Man wird als Prakti oder Werkstudent nicht wirklich auf dem Neusten gehalten.
4. Feedback wird nach einer Weile nur noch gemacht, wenn irgendetwas mal nicht läuft
Keine Abwechslung, also eher langweiliger Alltag unmittelbar nach der Einarbeitung.
Deine Aufgaben sind quasi die, die keiner machen will, deswegen machen es ja die Praktis oder die Werkstudenten, obwohl es die Grundlagen der weiteren Arbeit ausmacht.
Gute Stimmung
Keine große Vision vorhanden
Aufgaben abwechslungsreicher gestalten
Es gibt (noch) Obst 1 x pro Woche
Unstrukturierte, langweilige Arbeit
Weniger von oben herab
Leider nein
Weit unter Durchschnitt
Gute Party
Gibt es keine
Nicht gut
Okay
Große Entscheidungen wenig transparent.
Ist okay
Alles andere als
So verdient kununu Geld.