37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes, für die Branche überdurchschnittlicher Stundenlohn
Organisatorische Mängel, hoher Krankenstand, draraus resultieren Arbeitsverträge, die in Grundgehalt und "Anwesenheitsprämie" unterteilen. D.h. möglichst nicht krank werden, sonst wird das Gehalt gekürzt. Der hilflose Versuch, den unterirdischen Krankenstand in den Griff zu bekommen. An den Ursachen wird nicht gearbeitet...
Sich von seinen nach außen getragenen Heile-Welt-Image verabschieden. Es ist eine Pflegebude mit ganz erheblichen Qualitäts- und Strukturmängeln - so wie der Rest der Branche auch.
Freundlicher Umgang, hilfsbereite Kollegen
Fortbildungsmöglichkeiten frei zugänglich. Karriereperspektiven noch ausbaufähig.
Sozialer Arbeitgeber mit viel Herz und Innovationsgedanke die ambulante Pflege für alle Seiten angenehmer zu gestallten.
Irgendjemand ist immer da, um auszuhelfen, wenn "Not am Mann" ist
Kurze Kommunikationswege, flache Hierarchien, immer jemand "greifbar"
Jeder erhält den selben Vertrauensvorschuss. Sehr offenes und tolerantes Unternehmen.
Dank diverser „Verbesserungen“ meist nur noch Notversorgung in normaler Dienstzeit möglich
Kundenfeedback wurde immer schlechter und hat auch auch niemanden mehr interessiert
Auch im frei wird man ständig auf dem Diensthandy kontaktiert und hat nach getaner Arbeit, dank veralteter Technik, noch diverse administrative Dinge zu Hause (im W-LAN) nachzuholen
nur Pflichtweiterbildungen im Schnelldurchlauf
Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man gut verdienen solange man bereit ist oft einzuspringen,
Zuschläge gibt es erst seit kurzem,
Feiertage existieren nicht in der Dienstplanung und werden als normaler Arbeitstag gewertet
Keine Autos...
E-Bike muss auf eigene Kosten geladen werden
Das einzigste was mir wirklich fehlt: die tollen Kollegen aus dem Pflegeteam!
ältere Kollegen bleiben meist nur kurz, da die körperliche Belastung durch lange Fahrwege (mit Bike) für sie nicht zu schaffen ist
Mitarbeitermeinung wird ignoriert, alles muss „erst besprochen werden“ und verläuft dann im Sand
Bei jeder Witterung auf den E-Bike ist Lebensgefährlich! Es gibt regelmäßig Unfälle mit teilweise schweren Verletzungen!!!
Wetterfeste Ausrüstung und als Alternative Fahrkarten für die Öffis wurden nach knapp 2Jahren „in Diskussion“ dann letztlich abgelehnt
Wartung der E-Bikes ist auch Nebensache...
Seit neuestem müssen auch Pflegehelfer Behandlungspflege übernehmen (bin gespannt wer da haftet wenn da was schief geht...)
Routenplanung wurde jetzt automatisiert: ein Programm plant jetzt die Tour und schickt einen auch mal im Zickzack durch einen Bezirk (mit 60km Strecke, wo dann auch der Akku vom bike an seine Grenzen kommt)
uvm...
Dank überarbeiteter Kollegen oft keine oder nur mangelhafte Übergaben
Es gibt viele unterschiedliche Arbeitsverträge und bei den Bonuszahlungen ist Verhandlungsgeschick gefragt
Viel Eigenverantwortung die allerdings teilweise nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht
gestelltes E-Bike
Kollegen und Communities
Springerbonus
ab und an viel Veränderung, jedoch pendelt sich das immer wieder ein
Durch das neue Community Konzept ist das Teamgefühl deutlich gestärkt worden. Es findet häufiger Austausch statt und der Zusammenhalt unter meinen Kollegen ist gut.
immer noch ein angesehener innovativer Pflegedienst
wie in der ambulanten Pflege üblich
Fortbildungen können flexibel über einen Partner erledigt werden, Weiterbildungsprogramme gibt es meines Wissens nach aktuell nicht, hier besteht Verbesserungspotential
das Gehalt hat eine relativ einfache Struktur, es gibt zwar weniger Zulagen als bei meinem alten Arbeitgeber, aber durch das gute Grundgehalt und die Möglichkeit durch Einspringen zusätzlich Geld zu verdienen, bleibt bei mir am Ende des Monats deutlich mehr Geld hängen als zuvor.
wir sind nur mit E-Bikes unterwegs, geht da noch mehr??
kann mich nicht beklagen..
auf Augenhöhe mit den/der Community Manager*in
wenn die Touren in meiner Nachbarschaft sind ist alles wirklich super, ab und zu muss man auch mal weiter fahren, dann wird es etwas anstrengender
hier werden alle gleich behandelt
Körperpflege und Krankenpflege, außerdem ab und zu ein Beratungsgespräch oder Neuafunahmen
Die Pflege App
Das E Bike
Das ist alles schon genannt worden
Gehalt erhöhen
Arbeitszeit verbessern
Mehr Pflege Fach Leute in der Leitungs position
Es steht und fällt mit den Kollegen mit dem man sich die Tour teilt. Konkurrenz Kampf ist Alltag
Welches?
Das Arbeitszeitmodell ist ein Alptraum
Fűr Personen mit Familie nicht zu händeln
Nur die 2 Pflicht Geschichten im Jahr, um den Mdk zu beruhigen
Ganz ganz Mieß
Man hat nen Pedelec zur Verfügung
Ein Kampf
Es gibt keine
Die ältesten sind Ende 40
Schon irgendwie Okay
Zu wenig Geld
Knebel Verträge
Übelste Arbeitszeiten
Kommunikation ist gegeben da man sich die Arbeit in Form seines Dienst Handys mit nach Hause nimmt, die Leitung erwartet das man ständig ereichbar ist
Also entscheidet selbst, ob das eine gute Art der Kommunikation ist
Bei schwierigen Kunden hat man schon das Gefühl das am anderen Ende des Telefons jemand ist der Verständnis hat
Eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus, Prinzip
Alle werden gleich ausgebeutet
Ambulante Pflege kann abwechslungsreich sein
Community Life
Enge Kommunikation
Herausragende Einspringpraemie (leider Steuerpflicht, Ausser Anteilig Sonntag).immerhin
Zahlt keine Zulagen für Wochenendarbeit und an Feiertagen, das ist unmöglich!
Kein Geld fürs Waschen der Arbeitskleidung und Strom um E-Bike und Diensthandy aufzuladen
Keine BVG Karte sowie Fahrkarte ums Ebike zu transportieren
Keine erwähnenswerte Altersvorsorge
Stundenlohn der nicht mehr zeitgemäß ist ENTHÄLT einen prozentualen Anteil an eine er sogenannten Anwesenheitsprämie, heisst bei Krankheit finden GEHALTSKÜRZUNGEN statt.
In anderen Unternehmen ist der Stundenlohn sogar höher, plus man bekommt ne Gesundheitsprämie...
Nur im Augenblick die zwei nötigsten Pflichtfortbildungen um vor der nächsten MDK Prüfung zu glänzen!
Geringe Weiterbildungsoptionen!
Verbesserung Grundgehalt
Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern.
Ich hatte immer das Gefühl, dass Pflegetiger ein Bewusstsein dafür entwickelt, der Pflege ein besseres Image zu verpassen.
Das beginnt beim Respektvollen Umgang, bis hin zum Gehalt.
So richtig schlechtes habe ich an Pflegetiger nichts empfunden.
Es sind wie oben erwähnt, die branchentypischen Kommunikationsprobleme und ein Mangel an Pflegefachpersonal.
Kommunikation und Softwarestabilität sollten verbessert werden.
Die Atmosphäre war von Beginn an sehr entspannt. Das Team rund um das Büromanagement ist freundlich und ist bemüht, einen lockeren Umgang zu pflegen.
Da ich als Minijobber tätig war, kann ich dazu wenig schreiben.
Ich bin mir sicher, wenn man ein Talent in dieser Branche hat und dieses emphatisch einbringt, dass man durchaus Chancen hat, administrative Aufgaben zu erhalten.
Als Minijobber wurde ich sehr gut bezahlt.
In der Regel waren es 2 Dienste im Monat á 6-10 Stunden.
Ich kenne kein anderes Pflegeunternehmen, welchen Teilzeitmitarbeitern einen solchen Stundensatz bieten.
Das Büromanagement ist bemüht, Pflegetouren gerecht aufzuteilen. Bei Fragen und Anliegen fühlte ich mich nie im Stich gelassen
Vorgesetzte waren für mich immer erreichbar und gewillt, bei Fragen und Problemen zu helfen.
Als großes Plus empfand ich die Tatsache, dass man nicht gezwungen war, den Arbeitstag als Pflegekraft direkt im Büro zu beginnen. Die jeweils zugewiesene Tour hatte man auf seinem Smartphone und konnte dann direkt starten.
Hilfs- und Pflegemittel erhielt man dann im Büro. Die Atmosphäre dort empfand ich immer als sehr angenehm.
Das Kommunikationssystem ist auf eigene Apps gestützt. An sich eine feine Sache. Obwohl es oft Lücken gibt, welche es meiner Meinung nach aber in jedem Pflegedienst gibt.
Ganz normaler Pflegealltag. Bis auf Palliativbetreuung, wurde alles geboten.
Junges Team
Kein persönlicher Kontakt. Alles geht über APPS und nur das Internet. Wenig regionale Einsätze und sehr, sehr unqualifiziertes Personal. Halte ich für hochgefährlich.
Absolut katastrophales Personal! Kann man leider nicht empfehlen. Es sitzen BWLer hinter, die lediglich das monetäre in Ihren eigenen Hintergrund stellen. Der Laden sollte auch zu einem überteuerten Preis verkauft werden, um möglichst viel Geld in die Taschen der Gründer zu spülen, was allerdings nicht geklappt hat und Pflegetiger ist nun insolvent. Eine Bekannte von Home Instead (etwas anderes Geschäftsmodell) hat bei sich sehr positive Erfahrungen machen können - ich werde evtl. auch dorthin wechseln oder mir jedenfalls mal anschauen. Am Ende gehört meiner Meinung das Thema Pflege auch nicht in das Internet.
- Arbeitsbeginn
- selbstständiges Arbeiten
- Dienstplangestaltung
- fehlende Zulagen
- keine festen Touren
- ständig wechselndes Personal
- geteilte Dienste
Bitte hört den einzelnen Mitarbeitern zu und nehmt Kritik an.
Überdenkt das Arbeitsmodell und das Konzept. Wenn mit Kiezpflege geworben wird, ermöglicht diese auch.
Das moderne und junge Auftreten lenkt nur kurzzeitig von diversen Baustellen ab. Zu viel wird im Büro entschieden, ohne die Fachkräfte zu fragen. Durch überwiegende Nutzung von Smartphones und Internet, bleibt die persönliche Begegnung auf der Strecke.
Immer wieder muss ich hören, die Fachkräfte sind alle total nett, aber das Büro kann man vergessen.
Ich würde sagen, der Lack ist ab. Was wirklich Schade ist. Ich fühle mich nicht mehr wohl.
Familie und Beruf lässt sich zeitweise gut unter den Hut bringen, jedoch momentan ist es kaum möglich. Verläßliche Dienstpläne und feste Kieze wären schon mal ein Anfang.
Es werden die Standard Fortbildungen angeboten. Wenn man eine Weile in der Firma ist kann man sich weiterbilden. Nur leider kann man diese nicht in die Praxis umsetzen.
Das Grundgehalt ist ok, jedoch werden außer der Einsatzpauschale keine weiteren Zulagen gezahlt. Prämien gibt es für die Übernahme von Diensten.
Minimaler Einsatz von Papier. Nutzung von E- Bikes und dem öffentlichen Nahverkehr.
Es gibt leider nur wenig Zusammenhalt. Schade, dass war anfangs anders. Jeder ist sich selbst der nächste.
Habe keine Unterschiede festgestellt.
Teile der Vorgesetzten sind durchaus an einem interessiert, jedoch fehlt mir die Fähigkeit Verbessserungsvorschläge und Impulse von der Basis umzusetzen.
Es sind teilweise Personen in Positionen, sie nicht einmal Ansatzweise erfüllen können. Vorhandene interne Ressourcen werden kaum genutzt
Leider werden die Dienstpläne erst drei Tage vor dem Monatswechsel frei gegeben. Wünsche werden in letzter Zeit wenig beachtet. Urlaub wird gar nicht erst verplant.
Bitte nicht krank werden, das schlägt sich sofort auf das Gehalt aus.
Es werden keine Zuschläge gezahlt (Wochenende und Feiertage), außer Einsatzpauschale. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
E- Bikes sind super, wiegen die anderen Mängel nicht auf.
Es wird zu wenig mit den Mitarbeitern kommuniziert, jedoch viel über diese. Wenn man sich mit bestimmten Personen gut versteht, ist dass durchaus hilfreich, wenn nicht hat man Pech gehabt.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Es wird ein breites Spektrum an Patienten aufgenommen, jedoch ist nicht jeder Mitarbeiter gewillt hohe Qualität zu leisten. An sich normale Aufgaben für erfahrene Fachkräfte.
Immer ein offenes Ohr, lockeres und dennoch klar geregelte Hiarchie.
Es wird sich viel Mühe gegeben für Patient und Mitarbeiter.
Stetige Verbesserung und Annahme von Vorschlägen.
Wertschätzung soweit es geht.
Wie fast überall : Kommunikation. Ausserdem klare Regelungen der Aufgaben. Durcheinander vermeiden, viele Köche verderben den brei.
So verdient kununu Geld.