25 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist tariflich geregelt
mobbing, bossing, schlechte Arbeitsausstattung, unprofessionelle Arbeitsweise, schlechte Führungskräfte, intransparenz, Machtstrukturen, wirtschaftliche Zwänge werden auf Belegschaft und Personal abgeleitet, statt innovativ und technikoffen zu arbeiten und dadurch effizienter zu werden; insgesamt die schlimmste Arbeitserfahrung, die ich je machen musste
Mehr Wertschätzung auch nach innen zeigen
Je nach Kollegium und Führungsposition, aber die Büros sind teilweise sehr schlecht ausgestattet;
Katholisch...
Man wird sogar im Krankenstand von der Vorgesetzten angerufen, weil sie sich nicht die Mühe macht ausführliche Übergabeemails zu lesen
abhängig von Projektgeldern und den Beziehungen zu den Vorgesetzten
Bezahlung nach Tarif
teilweise kompetitiv wegen der Stellenfinanzierung und schlechter Führung; die älteren Mitarbeitenden pflegen oft einen kollegialen Umgang
Wenig wertschätzend, trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit wird das Gefühl vermittelt, man wolle sie loswerden
Manipulative Führung, wenig auf Augenhöhe; Bossing; Gaslighting; für einen Wohlfahrtsverband wirklich traurig wie unselbstbewusst und wenig wertschätzend sich Führungskräfte hier verhalten; hier fehlen eindeutig Führungskompetenzen, Professionalität und Distanz; Macht wird hier gnadenlos ausgenutzt. Verträge werden nicht korrekt erstellt. Komplett intransparent und nicht rechtssicher.
Nicht mal genügend Arbeitsplätze vorhanden, sehr enge und dunkle Büros, geschweige denn eine funktionierende Technik. An Zoommeetings kann man aus dem Netzwerk nicht teilnehmen, obwohl es zu den Aufgaben gehört aus "Datenschutzgründen". Kolleginnen mit Rückenbeschwerden bekommen keine höhenverstellbaren Tische oder ergonomische und gesundheitsfördernde Arbeitsplatzausstattung. Ich habe nie eine Arbeitsplatzbegehung erlebt.
Teilweise unehrlich, manipulativ oder unvorbereitet, viel wird unter den Tisch gekehrt oder ausgesessen; Fälle von Bossing und Mobbing sind an der Tagesordnung; man merkt deutlich, wenn die Führungskraft Mitarbeitende "loswerden" will; teilweise kein Einbezug von Mitarbeitervertretung möglich, weil "Freunde" der Vorgesetzten dort platziert werden; insgesamt sehr gewaltvolle Kommunikation
Tarifbindung
möglich
Soziales Engagement; Positionierung zu Vielfalt, Diversität, Antidiskriminierung und Antirassismus; Initiativen und Engagement zu Nachhaltigkeit und Klima
In einigen Prozessen immer noch sehr konservativ und Veränderungen brauchen zu viel Zeit
Mehr Offenheit für moderne Arbeitsrealitäten und damit bessere Chancen für Mitarbeiter:innenbindung; mehr Vertrauen in Arbeitnehmer; bessere Verwaltungsstrukturen
Sehr gute Atmosphäre n den Einrichtungen
Als katholischer Verband ambivalent
Wenig Aufstiegschancen
Gehalt angemessen und gute Sozialleistungen
Viele Initiativen für Klima und sozial Schwache
In Anteilen zu viel Reglementierung und zu wenig Vertrauen in untergeordnete Leitungen
Insgesamt gut, kann aber von Leitungsebenen mehr Transparenz sein
Zumindest zwischen sie und er; bei LGBT*I*Q ist der Verband zumindest auf einem guten Weg
Aufgaben sind inhaltlich sehr interessant, sehr viel Administration
Jeder ist freundlich und hilfsbereit.
Dazu fällt mir nichts ein
Ein wenig mehr Flexibilität was Arbeitszeiten angeht.
Total angenehm
Gut, sozial und engagiert
In Hochphasen bleibt man natürlich mal länger, aber das kann man jeder Zeit wieder abbauen
Weiterbildung wird einem beim Wunsch angeboten
Man kann sich nicht beschweren. Verdi sorgt für jährliche Lohnsteigerung :)
Klimaschutz steht bei Caritas mit auf dem Programm.
Einer für Alle, Alle für Jeden
Jeder ist stets respektvoll
Immer stets freundlich
Alles passt soweit
Immer gut und transparent
Hier ist jeder gleichberechtigt
Die Buchhaltung ist halt immer wieder mit den gleichen Abläufen vertraut.
Das Unternehmen müsste ein offeneres Ohr für seine Mitarbeiter haben und ihnen zuhören wenn ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Vor allem sollten sie mal den Mitarbeitern etwas Gutes tun, indem Sie ihnen an und zu mal einen Wellness Gutschein schenken, damit die Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und sich entspannen können.
Viele Angehörigen unserer Bewohner sind sehr anstregend und suchen jeden Tag aufs Neue etwas zum meckern . Viele Mitarbeiter sind gegangen aufgrund einen bestimmten Angehörigen.
Das Image der Pflege ist bei den meisten Menschen , dass sie denken wir würden den älteren Menschen nur nach dem verrichten ihres Stuhlganges helfen sich das Gesäß sauber zu machen und das wars.
Wir haben viele weiter Aufgaben die unseren Job so besonders machen.
Man kommt sehr oft erschöpft nach Hause und ist körperlich nicht mehr in der Lage seine Hausarbeiten oder Freizeitaktivitäten umzusetzen, die man sich vor genommen hatte. Das Einspringen um Dienste abzudecken ist auch nicht förderlich für die eigene Gesundheit.
Man kann sich bei der Caritas gut weiterbilden und es werden auch immer wieder Fortbildungen für die Mitarbeiter angeboten.
Die Mitarbeiter in der Pflege müssten viel mehr verdienen . Sie arbeiten im Schichtsytsem und arbeiten am Wochenende und Feiertagen.
Alle Mitarbeiter der Caritas haben ein sehr starkes ausgeprägtes Sozialbewusstsein
Ältere Kollegen werden wegen ihrem Wissen und der Erfahrung geschätzt, jedoch wird nicht darauf geachtet , wie körperlich belastbar sie noch sind
Die Vorgesetzten haben sich auf meiner jetzigen Arbeit immer korrekt gegenü dem Personal verhalten.
Jedoch vergisst ein Chef oft, wie es selbst einmal war in der Pflege zu arbeiten , da er nur noch bürokratische Dinge erledigt.
Sehr viele Bewohner müssen versorgt werden und zu wenig Zeit ist da um sich für komplexere Pflege die Zeit nehmen zu können.
Die Kommunikation zwischen den Pflegekräften läuft gut ab , jedoch kommunizieren und geben die Pflegehelfer unnötige Informationen weiter .
In unserem Beruf arbeiten sehr viele Frauen , jedoch sehr wenige Männer.
Die Mitarbeiter kommen alles aus verschiedenen Ländern und dies wir auch so akzeptiert.
Der Job beinhaltet sehr interessante Aufgaben, wie zum Beispiel eine Wundnehandlung durchzuführen, den Pflegeprprozess jedes einzelnen Bewohners zu begleiten, die Medikamente zu stellen und das Auseinandersetzen mit der letzten Phase des Lebens .
Man fühlt sich gehört, gesehen und wertvoll.
Tolle kollegiale Atmosphäre
Viele Weiterbildungen und Seminare werden angeboten
Gute Unterstützung
Top
Flache Hierarchien
Sehr gut
Absolut
Abwechslungsreiche Arbeit
Immerhin kommen die Bezüge pünktlich.
Sich selbst als Nabel der Welt sehen und darstellen. Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter sind wegen "Inkompetenz" unerwünscht.
Wertschätzung denen gegenüber, die in Krisenzeiten "Gewehr bei Fuß" stehen, zeigen.
Mit gewissen Kollegen unterirdisch, mit anderen top!
Woah, Du arbeitest für die Caritas?!? Toll! Dann hast Du ja ausgesorgt! Hahaha, nein! Und ich mache mich kaputt!
Null planbar, weil willkürliche Wechselschichten
Relativ sinnlose Weiterbildung: ja! Karriere: nein!
Weihnachts-, Urlaubsgeld und Inflationsausgleich werden gezahlt. Die Bezüge sollten mMn den Tarifen der vergleichbaren Einrichtungen der nicht-kirchlichen Organisationen angeglichen werden
Erstaunlich gut.
Kommt dann wieder auf die Kollegen an
Ein Chef, der mit einem Bein im Ruhestand steht, macht seinen Mund nicht mehr auf, lässt alles, aber wirklich alles geschehen, ohne ein zu greifen.
Für die MAV unter aller Kanone, für alle anderen Bereiche: so lala
Was soll ich sagen? Weder auf Augenhöhe noch von oben nach unten.
Naja, bist Du ein Mann, verdienst Du halt besser... :D
Fehlanzeige. Einzig die Funktion als MAV-Mitglied macht das Ganze erträglich
Kollegenzusammenhalt, Tarifgehalt und Sozialleistungen, Standort der Geschäftsstelle in Ehrenfeld gut erreichbar.
Die von der Führung gelebte Kultur abseits der hübschen Flyer und den darin gegebenen Versprechungen, die oft zu Lippenbekenntnissen verkümmern.
!!! Euch laufen die Leute davon !!!
Den eigenen MA gegenüber menschlicher und sozialer agieren. Mehr Vertrauen.
!!! Euch laufen die Leute davon !!!
Die Atmosphäre leidet bereits seit geraumer Zeit, die Stimmung liegt unter dem Gefrierpunkt und die Fluktuation und Absichtserklärungen zu wechseln sprechen für sich.
Es wird viel getan, um ein poliertes Image zu halten. Außen hui.
Ist möglich, kommt aber stark auf den Vorgesetzten an. Homeoffice wird insgesamt sehr kritisch gesehen, z.T. blockiert obwohl es möglich ist, coronabedingt gesetzlich vorgeschrieben ist, da dem AN nicht vertraut wird. Urlaub und Überstundenabbau ist Abstimmungssache.
Es gibt viele Angebote, die müssen aber vom Vorgesetzten freigegeben werden. Es ist also absolute Glückssache ob man gefördert wird. Nasen- und Sympathiefaktor spielen eine große Rolle. Aufstieg ist eher schwierig. Man profitiert eher von Notlösungen. Nach Abgängen muss neu besetzt werden, da nimmt man dann eigene Leute, da weiß man was man hat und kann sich eine Neubesetzung auf Kosten des Abteilungsrestes sparen.
Win/win (ha, ha)
Tarifgehälter, dennoch ist Verhandlungsgeschickt gefragt, wenn es um die Einstufung geht. Einige sind gleich, andere gleicher.
Umwelt: Man ist bemüht, mehr aber auch merklich nicht.
Sozial: man ist Caritas, das muss dann auch reichen. Nach außen wird Gutes getan und viel Tamtam gemacht, das Bild findet sich im Inneren leider nicht wieder.
Meist sehr gut, das kann man nicht anders sagen. Da merkt man, dass man in der Verwaltung eines Sozialunternehmens arbeitet. Man spürt, dass die Menschen der Verwaltung für eine gute Sache angetreten sind. Manchen haben es vergessen, aber denen kann man sachlich begegnen.
Die Team- und Leistungsbereichsleitungen sind noch nah am AN dran, darüber hinaus ist die Führung absolut desolat und renovierungsbedürftig. Leider leiden darunter die Team- und LBL und damit alle. Hier liegt die Ursache für die frostige Atmosphäre und die Abwanderungen der Kräfte.
Die Gesetzte werden eingehalten. Mehr ist aber auch nicht drin.
Flurfunk 1a.
Ansonsten wird vom Vorgesetzten Feedback eingeholt, notiert und offensichtlich in die Ablage „P“ verschoben, denn es passiert nichts. Optimierungsvorschläge, Kritik, Kollegenzwistigkeiten, Überlastungsanzeigen, Überstundenkonto, Wunsch nach Weiterentwicklung - es wird angehört, aber was bringt es? Da kann man es auch dem Morgentoast erzählen. Hat den selben Effekt.
Frauenüberhang, das mag an der Sozialbranche und ggf. am Gehaltsgefüge liegen.
The same procedure as every day.
Entwicklungspotential ist nicht gegeben. Man soll wegschaffen und bekommt nach Weggang von Kolleginnen oder Kollegen oder bei neuen Projekten die gewisse Abteilungen neu kreieren ungesehen die Mehrarbeit zusätzlich aufgedrückt. Am Ende wird sich über Mehrarbeitsstunden gewundert und was man überhaupt den ganzen Tag so macht ???
Das Weiterbildung gefördert wie auch finanziert wird
Das die teils schlechte Personalführung zu Doppelbelastungen führt
Mehr Hilfen für Rückenschonendes Arbeiten sollten beschafft werden.
Die Kollegen wie auch die Leitung sind super nett und hilfsbereit.
Ist ganz gut
Durch das Projekt „Zeit für mich“ gibt es da nicht mehr zu sagen als 5Sterne
Weiterbildung wird hier gern gesehen und auch finanziert.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Sollte aber gerade in schweren Zeiten bei Doppelbelastung zb. Durch Corona,angepasst werden
Da muss die Caritas jetzt schwer nach legen
Ich hatte nie zuvor so ein super Team
Absolution Ordnung
Die meiste Zeit sehr gut
Was Arbeitssicherheit betrifft gibt es noch einiges zu tun. Zb. Im Bereich Rückenschonendes arbeiten.
Kommunikation könnte sich noch etwas verbessern. Zb. Absprachen
Gibt es hier
Die Aufgaben sind sehr vielfältig
die Unternehmensführung muss von ganz oben eine anderen zeitgemäßen Führungsstil etablieren, Stichwort: servant leadership
in den Teams gute Atmosphäre, im Gesamtunternehmen eher mau,
die Caritas mit ihren Unterstützungsangeboten rettet der kath. Kirche immer das Image,
sehr anhängig wo man arbeitet, in Bereichen mit Schichtdiensten versuchen die Führungskräfte oft individuelle Lösungen z.B. bei Kinderbetreuung zu finden. In Beratungs- und Bürodiensten ist es einfacher Beruf und Familie zu leben. Caritas ist als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Es gibt einen internen Familienservice.
gute Fortbildungsmöglichkeiten und wer will kann sich weiterentwickeln; wird gerne gesehen und gefördert.
tariflich korrekt und o.k. , Gerade in Zeiten der Pandemie ein verlässlicher sicherer Arbeitgeber
hier noch Luft nach oben, soll aber jetzt als großes nachhaltiges Projekt angegangen werden
es herrscht eine hohe Kollegialität , man hilft sich und hält sich auch in Krisenzeiten bei Laune;
mit Respekt vor der Erfahrung
sehr abhängig von der jeweiligen Führungskraft, überwiegend gut; fitte Chefs mit viel Einsatz, haben ihre Mitarbeiter im Blick. Kritisch ist die Geschäftsführung zu bewerten. Eher autoritärer Führungsstil, haben die Mitarbeiter wenig im Blick und auch wenig Zutrauen in die MA neue Arbeitsmodelle auszuprobieren, wie mobiles Arbeiten (home office). Führung läuft über "Ansagen" und nicht über Dialog.
gute Arbeitsbedingungen, IT Infrastruktur hat sich schon gebessert da ist aber noch Luft nach oben, auf Arbeitsschutz wird geachtet.
abhängig von der jeweiligen Führungskraft, mal sehr gut, mal sehr schlecht, seit der Pandemie gibt es einen sehr transparenten wöchentliche newsletter
Vielfalt wird gelebt und auch kommuniziert; für einen katholischen Arbeitgeber sehr liberal und fortschrittlich.
es gibt sehr viel spannende Themen und Möglichkeiten auch neue Konzepte und Aufgaben zu übernehmen; die Caritas Köln ist da sehr am Puls der Zeit auch mit Blick auf die Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen.
Zahlen gutes Gehalt
Das nur gelästert wird und wenn einer nicht so tickt wie die Führungskräfte es möchten dann hat man kein schönes Leben dort und das gute Gehalt ist es dann nicht wert wenn man weinend nach hause fährt
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber....mehr Präsenz von den Führungskräften.....mehr Sachlichkeit weniger privates
Sie Mitarbeiter super die Führungsetage nicht zu empfehlen
Hat in den letzten Jahren nachgelassen
Es wird erwartet immer erreichbar zu sein
Du wirst gefördert
Gehalt ist gut
Die Sozialen Kräfte und Medien werden unterstützt
Auf den Wohnbereichen ist der Zusammenhalt Top
Würde mir für die Mitarbeiter mehr Wertschätzung wünschen
Am besten kein Stern aber einen muss man ja geben ....kann man auch nicht in Worte fassen
Besseres Arbeitsmaterial wäre angebracht
Wird viel geredet ausser das wesentliche wird vergessen....es ist interessanter was bei dem einzelnen Privat läuft
Das Geschlecht ist tatsächlich egal
Es würde einiges gehen was verbessert werden könnte ist aber leider nicht erwünscht
So verdient kununu Geld.